SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
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31.8.22

Das WWF leistet Beachtliches für die Dynamisierung der Konkurrenz-Gesellschaft. Was tut die Kooperations-Gesellschaft?



*CoopGo-Medien-Dialoge*

Medien  Machen  Wirtschaft

 

 *Impulse zum kooperativen Wandel*

 

Hinweis: Die CoopGo-Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen, etc., Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o. genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir verfolgen – in unserem Journalisten-Büro - seit langem die interessanten Aktivitäten des WWF (auf die auch bereits in einigen Dialogen von euch hingewiesen wurde!). …

Wirklich intelligent, wie der „Kopf“ des Weltwirtschaftsforums (WWF), Prof. Schwab, die Zeit der Pandemie und des Ukraine-Konfliktes genutzt hat, um die neue „Zukunftsfähigkeit“ einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ auf den Weg zu bringen. Seine sehr lesenswerte Studie („Covid-19“) erschien bereits Mitte 2020, als andere noch „träumten“ und sich auf den „Viren-Schutz“ konzentrierten. Und als der „Traum“ zu Ende zu gehen schien, tauchte der „Ukraine-Konflikt“ in der Öffentlichkeit auf. Er verschaffte dem noch nicht vollendeten Umbau der Konkurrenz-Gesellschaft so etwas wie eine weitere „Verschnauf-Pause“, um noch bestehende „Unsicherheiten“ in der Zukunft der (neuen) „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“ zu optimieren. …

Interessant: Das WWF hat sogar seine „Referenz“ an „Greta Thunberg“ gesandt. Inzwischen spricht man im WWF sogar von einem „Greta Thunberg Effekt“.

Sollten die (verlachten) Zweifler, die von einer „Greta-Thunberg-Show“ sprachen, doch Recht behalten haben? …

Jetzt wäre es eigentlich an der Zeit, dass sich die „Kräfte“ (endlich) vereinen, die – zu Recht – eine Kooperations-Gesellschaft anstreben, um grundlegender das Profil des notwendig „Neuen“ zu formulieren. …

Dass der „Kooperative Wandel“ eigentlich unaufhaltsam ist, scheint auch dem WWF bekannt zu sein. Es geht um Bewusstseinsveränderung, verursacht durch „universale Veränderungen“. … (Es lohnt sich wirklich, das im „Netz“ mal näher zu recherchieren). …

·       Und was wäre, wenn am Ende sogar der „Ukraine-Konflikt“ eine Art Ablenkung von „unzeitgemäßen“ Kooperations-entwicklungen ist? …

Natürlich ist Krieg nie zu rechtfertigen!

Aber es könnte – seit längerer Zeit – bereits durchaus „Vorbereitungen“ gegeben haben, die „einkalkulierten“, dass Putin in der Ukraine „interveniert“. …

War dann „Putin“ am Ende gar so etwas wie eine „unbewusste Figur“ im Spiel der „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“ derer:

·       Die diese Krise für ihre eigenen Interessen dringend benötigten? ….

So, wie es aussieht, haben die „Konkurrenz-Interessen“ derzeit die „besseren“ Karten:

·       Die Nato wird erweitert

·       Die schwächelnde Rüstungsindustrie kann wieder ordentlich Gewinne schreiben …

Die westlichen Regierungen rücken im WWF noch näher zusammen, etc.

Der Ukraine-Konflikt hat bereits jetzt einen „Sieger“:

·       Das WWF und seine neuen Ideen von einer „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“, die militärisch gut dasteht, um:

·       im Zweifel auch „Kooperations-Begehren“ in „Schach“ halten zu können, sofern die Medienpolitik dies nicht schaffen sollte. …

Nun, auch die gestoppten „russische Energie-Lieferungen“ könnte aus dieser Sicht sogar „hilfreich“ sein. Wenn kümmert derzeit wirklich, was derzeit geschieht, alle konzentrieren sich, wie die „gebannt“ auf das, was man als „Energie-Problem“ bezeichnet. …

Aber es gibt eine Art „Sollbruch-Stelle“, die wohl keiner so recht berücksichtigt hat:

·       Wenn die Menschen in Deutschland (und Europa) die „Mähr“ von der „knappen“ Energie nicht mehr glauben, weil sie erkennen, dass sie jahrelang hinters „Licht“ geführt wurden. Weil man ihnen einredete, dass „Energie“ erst „erzeugt“ oder „regeneriert“ werden müsse.

Was geschieht, wenn die Menschen dies als Unwahrheit erkennen, weil:

·       Es nichts auf diesem Planeten gibt, was nicht aus Energie besteht.

·       Es genügend (und mehr!) Energie, in Hülle und Fülle im gesamten Universum gibt.

Was, wenn die Menschen beginnen zu erkennen:

 

·       Es hat schon immer „Freie Energie“ gegeben und:

·       Es wird immer „Freie Energie“ geben!

 

Man hat uns „hinters Licht“ geführt, wahrscheinlich schon sehr lange!

Mit dieser Entwicklung hatte wohl auch das WWF nicht gerechnet. …

Aber genau diese „Soll-Bruch-Stelle“ könnte zu einer entscheidende Wende zugunsten eines Kooperativen Wandels werden. …

PS:

Uns ist klar, dass euere Antwort nicht „unproblematisch“ ist, denn es steht wirklich viel auf dem Spiel für die „mächtigen Konkurrenz-Spieler“. …

Aber wenn sich unsere Andeutungen erfüllen würden, könnte das zugleich auch ein Durchbruch im Sinne eines wirklichen Kooperativen Wandels sein, denn dann würde selbst das WWF nicht mehr „helfen“ können ….

Weil es so brisant ist, haben wir viel Verständnis, wenn ihr eine Antwort ablehnt oder deutlich abschwächt.

Wir sind gespannt ….

 

 

Die Essenz der Antworten

 

Danke für eure Impulse!.

Eigentlich wäre dem nichts oder wenig nur hinzuzufügen. …

Wir verfolgen bereits seit einiger Zeit mit hohem Interesse und Respekt die Arbeit des Weltwirtschaftsforums (WWF) und seines genialen „Kopfs“ (Prof. Schwab). …

Das WWF weiß seit einiger Zeit, dass diese „Konkurrenz-Gesellschaft“ weit mehr ist, als „nur“ eine „gute Form“, um innovative Ideen zu Gesellschafts-Entwicklung einzubringen. Sie ist jedoch nicht „lebensfonform“ und deshalb auch nicht zukunftsfähig, zumindest nicht wirklich, egal in welcher Form! …

Konkurrenz ist nicht das „System“, das uns alle am Leben erhält. Der Verweis auf unseren Körper ist nicht „banal“, er ist richtig und wichtig, weil unser Körper wesentlich mehr ist, als nur ein „verfallendes Fleischwesen“. Man spricht deshalb auch von einer „Körper-Intelligenz“ oder von einem „Körper-Wesen“. Man spricht auch von seiner „interdimensionalen“ Verbindung, usw.

Erst (meist unbewusst), selbstverursachte „Störungen“ führen zu dem,      was wir dann „Krankheit“ nennen. …

Wir würden sagen:

·       Wir verursachen oder lassen (unbewusst) zu, dass dieses geniale „Kooperations-System (Körper) krank wird oder frühzeitig sogar stirbt.

Wir würden es – vereinfacht - so formulieren:

·       Das intelligente Kooperations-System (Körper) wird durch unintelligente (oder „artwidrige“) Eingriffe aus seiner Balance geworfen.

Unverkennbar:

·       Wenn geniale Kooperation durch (welche Art auch immer) nicht kooperative „Eingriffe“ tangiert wird, entsteht Dissonanz, genannt Krankheit.

Wären solche „nicht kooperativen“ Eingriffe wirklich wirksam, würde es eigentlich keine „Krankheit“ mehr geben können. Wir erleben jedoch das Gegenteil davon und setzen sogar noch „dynamischer“ auf „Konkurrenz“. ..

In diesem Bild bewegt sich auch das WWF:

·       Die Welt ist so, wie wir sie durch „Konkurrenz“ haben werden lassen. Sie mag zwar – dem Schein nach – oft angenehm wirken, ist aber niemals wirklich zu Ende zu denken.

·       „Höher, weiter, schneller, mehr“ … ist nicht, ist niemals zukunftsfähig!

Auch das weiß bzw. ahnt Prof. Schwab, weiß die „Kern-Crew“ des WWF!

Und dennoch verbreiten bzw. preisen sie vehement an, dass „Konkurrenz“ zukunftsfähig sei, sozusagen „planeten- und menschenkonform“.

Diese Erkenntnis bereitet dem WWF Probleme, denn je weniger das Konkurrenz-System in der Lage ist, Zukunftsfähigkeit zu „bieten“, umso mehr und eher wird die „Gefolgschaft“ schwinden, wird die derzeitige Legitimation zu immer mehr  Ablehnung führen. …

Auf die (mögliche) Funktion von „Pandemie“ und „Ukraine-Konflikt“ wurde bereits an anderen Stellen hingewiesen.

Um die ursprüngliche „Konkurrenz-Legitimation“ nicht „löchrig“ werden zu lassen, bedarf es nicht nur „intelligenter Ablenkung“, wie z.B.:

·       Kriege,

·       Krankheiten,

·       Öko-Krise,

·       Etc.

sondern auch hoffnungsvoller „Rettungs-Anker“. …

Und diese scheinen in der Tat – aus Sicht des WWF - vorhanden zu sein, mit den Namen:

 

·       „Turbo-Digitalisierung“

·       „Künstliche Intelligenz“

 

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen und stellen fest:

·       Das an Legitimation schwächelnde „Konkurrenz-System“ wird in Zukunft immer mehr „Kontroll-Aufwand“ haben,

weil immer mehr Menschen erkennen:

·       Das ist nicht menschenkonform, nicht lebenskonform, nicht zukunftsfähig!

 

Kommen wir nunmehr zu euren sehr wichtigen Frage:

 

·       Warum gibt es nicht ähnliche Institutionen, ähnlich befähige „Köpfe“, die in der Lage sind, etwas Zukunftsfähiges, Menschenwürdiges, Lebenskonformes,  aus Sicht der KOOPERATION anzubieten?

Oder:

·       Warum gibt es z.B. kein „WKF“ (Welt-Kooperations-Forum)?

·       Warum gibt es nicht (mindestens einen) so intelligenten Kopf wie Prof. Schwab auf Seiten der Beförderer des Neuen, des Zukunftsfähigen, des Kooperativen?

 

Wir wollen es hier mit einer kurzen Antwort bewenden lassen:

 

·       Weil wir es z.B. zugelassen haben, dass unser gesamter Wissenschaftsbereich sozusagen „konkurrenzbezogen“ ausgerichtet ist!

·       Weil wir es bisher – nicht gewollt oder geschafft haben – erkennen zu wollen, dass eine „Wissenschaft der Konkurrenz“ etwas völlig anderes ist, als eine „Wissenschaft Kooperation“!

 

Und schauen wir unser Regierungs- und Parteiensystem näher an, erleben wir:

 

·       Konkurrenz und (Wahl-) Kampf!

 

Gibt es bei dieser „Faktenlage“ noch Zweifel daran, welches „System“  derzeit wirklich „Regie“ führt? …

 

Wenn wir dennoch behaupten:

 

·       Die „Tage“ der „Konkurrenz“ sind „gezählt“, dann deshalb, weil es eigentlich keine andere Möglichkeit gibt als umzusteuern, sofern man Zukunftsfähigkeit wirklich will. …

 

Aber wir sollten nicht den „Fehler“ machen, uns weiterhin um die „Konkurrenz“ zu „kümmern“, sondern beginnen, endlich aktiv die „Bilder“ der „Lebenskonformität“ zu entwickeln. …

 

Weshalb?

 

Weil drei entscheidendes „universale Gesetze“ wirken, die Wichtigsten, die es wohl gibt:

 

·       Das „GESETZ der ANZIEHUNG“

·       Das „GESETZ des BEWUSSTEN ERSCHAFFENS“

·       Das „GESETZ des ZULASSENS“

 

Was also WOLLEN wir also wirklich – und WARUM?

 

Ja, eine Art:

 

·       Welt-Kooperations-Rat (WKR)

 

Das könnte ein erster – guter – Anfang in die richtige Richtung sein!

 

Gern würden wir, sofern euch das interessiert, dazu eure weiteren Fragen in einem speziellen CoopGo-Dialog weitergehend beantworten. Bitte möglichst „kooperative“; ihr solltet durchaus Fragen und eigene Meinungen miteinander verbinden

 

 Wir freuen uns auf eure Antwort!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

Redaktion: AG Medien-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  info@medien-machen-wirtschaft.de  o. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

 

31.5.21

Bewusst-Sein: Der fundamentale Unterschied zwischen „Konkurrenz-Gesellschaft“ und „Kooperations-Gesellschaft“.

 

Essenz

Wir erleben und erfahren seit Jahrhunderten die Wirkungen bzw. Auswirkungen im „Konkurrenz-Spiel“. Was fehlt, ist die Erfahrung mit dem „Gegenteil“, der Kooperation. …

Der Schriftsteller Max von der Grün prägte einmal den schönen Satz:

·         „Man muss nicht in der Pfanne gelegen haben, um zu wissen, was ein Kotelett ist“.

Angewandt auf den Kooperativen Wandel könnte man sinngemäß sagen:

·         Man muss nicht in einer „Kooperation“ gewirkt haben, um zu wissen, was „Kooperation“ ist.

Das ist etwa auch die Situation im Übergang von einer „Konkurrenz-„ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“.

Wir werden nicht unbedingt die „Erfahrung von …“ haben, um zu wissen, was uns gut oder weniger gut tut.

Wir kennen diese Unterschiede durchaus, müssen sie uns einfach nur bewusst machen. Also bewusster (aufmerksamer) hinschauen, hinhören oder „hineinfühlen“ und dann – bewusst – diese Situationen oder „Bilder“ auf uns wirken lassen …. und letztlich nur noch bewusst entscheiden:

·         Was will ich wirklich – ist das mein Leben, mein Inhalt, mein Zweck, usw.

Dann treffe ich einfach bewusst eine für mich stimmige Entscheidung und stehe dazu!

Wir werden auch schnell erkennen, ob „Kooperation“ wirklich drin ist, oder nur Kooperation „draufsteht“.

Und so erkennen wir auch:

·         Dass „Konkurrenz“ niemals wirklich „kooperativ“ sein kann, auch wenn das derzeit moderne Adepten mit „netten“ Führungs-Systemen und schöngefärbten „Coaching-Ideen“, versuchen uns recht massiv anbieten. Man hat eher den Anschein, sie meinen ihr eigenes Überleben im Konkurrenz-System, nicht die Befreiung der Menschen vom alten Denken und Handeln im (globalen) Gegeneinander“. …

Frage

Wenn jemand fragen würde, was uns so sicher macht, dass trotz der unbefriedigenden Entwicklung in Sachen Kooperativer Wandel, man glauben könnte, dass die Konkurrenz-Gesellschaft überwunden wird, was würde man dann als „Hoffnungs-Stärkung“ sagen?

 

Antwort

Wir würden vor allem auf den (unumkehrbaren) Bewusstseins-Wandel verweisen.

Verkürzt gesagt, würden wir argumentieren:

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft basiert auf einer (meist) recht niedrigen Bewusstseins-Energie (Frequenz/Schwingung). Dazu zählen vor allem „Tugenden“ wie „Misstrauen“, „Angst“, „Macht“, „Gegnerschaft“, „Kampf“, „Zweifel“, usw..

Die wesentlichen „Tugenden“ der „Kooperation“ sind völlig andere, wie z.B.:

·         „Vertrauen“, „Freiheit“, „Freude“, „Miteinander“, „Rücksichtnahme“, „Offenheit“, „Freundschaft“, usw.

Jeder dieser Begriffe hat eine unterschiedliche „Energie“ (Frequenz). Das gesamte Universum ist eigentlich eher ein „Spiel“ der Frequenzen. Und deshalb lässt sich auch (grob)sagen:

·         Je höher die (Bewusstseins-) Frequenzen, umso mehr „Kraft“ (Wirkung) kann (mühelos) erzeugt und zur Wirkung gebracht werden.

Das lässt sich sogar „messen“, wie z.B. unsere verschiedenen „Vital-Tests“ zeigen.

Nehmen wir dazu ein Beispiel, das jedem Menschen sofort einleuchten wird:

·         Aufmerksamkeit und Wissen

Jeder kennt das Thema „Zeuge“:

·         Zwei Menschen befinden sich in der gleichen Situation, aber beide erinnern sich unterschiedlich. …

Was hier geschieht ist, dass der eine Mensch mehr in seinem „Tagesbewusstsein“ abgespeichert hat als der andere.

Beide haben genau das Gleiche „erlebt“, haben es aber unterschiedlich „gespeichert“. Der eine mehr im „Tagesbewusstsein“, der andere mehr im „Unterbewusstsein“.

Wichtig ist jedoch zu erkennen:

·         Beide haben die gleiche Situation erlebt, nur anders erinnert bzw. gewichtet.

Aus solcher Erkenntnis kann man auch ableiten:

·         Menschen mit einer höheren Bewusstseins-Frequenz nehmen „Informationen“ anders wahr. …

Vereinfacht gesagt:

·         Menschen mit einem niedrigen Bewusstseins-Level fühlen sich zu Informationen hingezogen, die diesem entsprechen. So etwa ergibt sich – vereinfacht ausgedrückt – der Unterschied zwischen z.B. „Bild-Lesern“ und z.B. „Spiegel-Lesern“ erklären. …

Auf unser Beispiel (Zeuge) angewandt, kann man durchaus sagen:

·         Alle haben tatsächlich die gleichen Informationen (100%) wahrgenommen, sie haben diese jedoch anders gewichtet du „abgelegt“.

Wir können verkürzen:

·         Die Höhe des Bewusstseins-Levels entscheidet darüber, wieviel % aller Informationen aktuell verfügbar bleiben (Tagesbewusstsein) und wieviel % im Unterbewusstsein gespeichert werden.

Wohl gemerkt:

·         Beide Menschen haben die gleiche Situation erlebt, eigentlich die gleichen Informationen „gespeichert“, nur beide erinnern sich anders, weil ihr „Bewusstseins-Level“ anders ist und deshalb bei dem einen vielleicht 20% der Gesamtinformationen ins Tagesbewusstsein „geflossen“ sind, bei dem anderen jedoch vielleicht 40%.

Wichtig ist jedoch festzuhalten:

·         Jeder Mensch nimmt stets alle Informationen wahr, nur der „Speicherort“ unterscheidet sich!

Und jetzt kommt die entscheidende Veränderung, die sich mit dem Begriff „Bewusstseins-Veränderung“ verbindet:

·         Die „Wahrnehmungs-Erinnerung“ verändert sich, wenn sich das (Gesamt-) Bewusstsein verändert (erhöht).

Das bedeutet, dass sich das „Unterbewusstsein“ verringert und das „Tagesbewusstsein“ erhöht. Letztlich, so die Vermutung, wird das „Unterbewusstsein“ wohl (bei einer entsprechenden „Frequenzerhöhung“ des Bewusstseins, völlig verschwinden. …

Man kann es auch so ausdrücken:

·         Die Gesellschaft wird immer bewusster, d.h. die Wahrnehmungsfähig erhöht sich deutlich.

Nehmen wir ein Beispiel:

·         Jedes Unternehmen in der Konkurrenz-Gesellschaft, z.B. Amazon hat eine „Unternehmens-Strategie“, die letztlich dazu führt, den „Markt“ zu beherrschen. …

Die Strategie ist klar und eindeutig, „ich-bezogen“ (Anteilseigner).

·         Was mit den übrigen Unternehmen geschieht, was mit der Gesellschaft, oder letztlich abstrakt gesagt „dem Leben“ geschieht, ist den Unternehmens-Eigentümern „egal“.

Das „Gesetz der Konkurrenz“ hat keine andere „Denke“, auch wenn es gern anders – mit Hilfe der Marketing- und sonstigen Strategen – nach außen dargestellt wird. …

Erhöht sich jedoch bei den Menschen der „Bewusstseins-Level“, geschieht folgendes:

·         Sie werden z.B. immer mehr bewusst von der Sichtweise von „Angst“ zu „Zufriedenheit“ wechseln. ….

Das hat nicht nur positiven Einfluss auf das Leben, Gesundheit und Erfolg, usw. sondern erhöht zugleich auch die Aufmerksamkeit und damit die Wahrnehmungsfähigkeit.

Vereinfacht gesagt:

·         Der Anteil an „Tagesbewusstseins“ erhöht sich und proportional reduziert sich der Anteil des „Unterbewusstseins“.

Werde die Menschen etwa „klüger“?

Ja und nein.

·         Ja, es erscheint so, aber es ist einfach nur die Verlagerung von „unbewusst“ zu „bewusst“.

·         Nein, weil sie /wir bereits ALLE ALLES wissen, aber uns nicht daran erinnern konnten, es blieb „unbewusst“. …

Mit der Erhöhung der „Bewusstseins-Frequenz“ (Schwingung) werden uns völlig neue Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wir werden z.B. auch wissen, ob es Unterschiede gibt, zwischen dem was wirklich gemeint ist und dem, was „marketingmäßig“ veröffentlicht wird. Wir erfahren sogar die „Denke der Anteils-Eigentümer.

Das neue „Transparenz-Wahrnehmen“ gilt nicht nur für die Wirtschaft, das gilt auch für Politik und die gesamte Gesellschaft. …

Es ist recht einfach, die eigene „Bewusstseins-Frequenz“ zu erhöhen, aber es ist nicht leicht, sie auch dauerhaft zu „konservieren“.

Dazu gibt es jedoch bereits recht wirksame Methoden. …

Worum es uns vor allem ging, ist die Erkenntnis:

·         Dass der Kooperative Wandel einhergeht mit einem Bewusstseins-Wandel.

Wir empfehlen, vor allem Intuition und Inspiration zu üben, der sog. „Inneren Stimme“ mehr Gewicht zu geben und sich selbst mehr zu vertrauen.

Auch „Aufmerksamkeits-Übungen“, können diesbezüglich „Wunder“ wirken.

Beispiele:

·         Sie betrachten bewusst eine Blume (vielleicht zum ersten Male wirklich). Schauen Sie sich diese intensiv an und Sie werden sehen, was Sie bisher noch nie gesehen haben, obwohl Sie eigentlich meinten, z.B. das „Gänseblümchen“ oder die „Tulpe“ bereits zu kennen. …

·         Sie betrachten eine Person intensiv, sehen sie und hören ihr bewusst zu. Sie werden beginnen, diese Person quasi neu zu „entdecken“. Oder:

·         Sie betrachten ein Unternehmen intensiv ….

Auch Informationen lesen Sie jetzt bewusster, die „Bild-Zeitung“ oder der „Spiegel“ werden Ihnen plötzlich verändert erscheinen. …

Und übrigens:

·         Je bewusster jemand lebt, isst, arbeitet, sich freut, usw. umso besser fühlt er/sie sich.

Aber achten Sie strikt darauf, dass sich Ihre Gefühle positiv verändern! Die Erfahrung mit dem Gegenteil zu machen kann jedoch dazu dienen, noch (Tages-)bewusster zu werden, sich auf das Erbauliche, Freudvolle auszurichten.

Wer das erfahren hat, wird stets  „Kooperation“ der „Konkurrenz“ vorziehen wollen. …

Wer „Konkurrenz“ aufmerksam beobachtet, wird erkennen, dass so etwas kaum „menschenkonform“ sein bzw. wirken kann.

Ein „Beobachtungs-Hinweis“:

·         Fragen Sie sich, z.B. am Arbeitsplatz, ob bestimmte Verhaltensweisen (Aufträge, Anweisungen, Umgangsformen, usw. ) eher „konkurrenzbezogen“ oder schon „kooperationsbezogen“ klingen und wirken. …

Seien Sie einfach (bewusst) „sensibler“ (aufmerksamer), Unterschiede zu erkennen – besonders aber zu „fühlen“, wie Sie sich dabei „fühlen“.

Werden Sie sozusagen „bewusst bewusster“ und Sie spüren den Unterschied:

·         Ein „Konkurrierer“ denkt, handelt, entscheidet einfach anders als ein „Kooperierer“!

Und:

·         Prüfen Sie dann den Unterschied für sich, Ihre Familie, Ihre Kinder oder Enkelkinder; das Leben auf deren Zukunft ausgerichtet ….

BewusstCoop - Die Kooperative Intelligenz in Aktion

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)