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*CoopGo-Medien-Dialoge* |
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Medien Machen Wirtschaft |
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*Impulse zum kooperativen
Wandel* |
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Hinweis: Die CoopGo-Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen,
etc., Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o.
genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei,
sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung
des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich,
um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung
einer Kooperations-Gesellschaft. |
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Die Essenz der Fragen |
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Wir verfolgen – in unserem
Journalisten-Büro - seit langem die interessanten Aktivitäten des WWF (auf
die auch bereits in einigen Dialogen von euch hingewiesen wurde!). … Wirklich intelligent, wie der „Kopf“
des Weltwirtschaftsforums (WWF), Prof. Schwab, die Zeit der
Pandemie und des Ukraine-Konfliktes genutzt hat, um die neue
„Zukunftsfähigkeit“ einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ auf den Weg zu bringen.
Seine sehr lesenswerte Studie („Covid-19“) erschien bereits Mitte 2020, als
andere noch „träumten“ und sich auf den „Viren-Schutz“ konzentrierten. Und
als der „Traum“ zu Ende zu gehen schien, tauchte der „Ukraine-Konflikt“ in
der Öffentlichkeit auf. Er verschaffte dem noch nicht vollendeten Umbau der
Konkurrenz-Gesellschaft so etwas wie eine weitere „Verschnauf-Pause“, um noch
bestehende „Unsicherheiten“ in der Zukunft der (neuen) „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“
zu optimieren. … Interessant: Das WWF hat sogar
seine „Referenz“ an „Greta Thunberg“ gesandt. Inzwischen spricht man im WWF
sogar von einem „Greta Thunberg Effekt“. … Sollten die (verlachten) Zweifler,
die von einer „Greta-Thunberg-Show“ sprachen, doch Recht behalten haben?
… Jetzt wäre es eigentlich an der
Zeit, dass sich die „Kräfte“ (endlich) vereinen, die – zu Recht – eine Kooperations-Gesellschaft
anstreben, um grundlegender das Profil des notwendig „Neuen“ zu
formulieren. … Dass der „Kooperative Wandel“
eigentlich unaufhaltsam ist, scheint auch dem WWF bekannt zu sein. Es geht um
Bewusstseinsveränderung, verursacht durch „universale Veränderungen“. … (Es
lohnt sich wirklich, das im „Netz“ mal näher zu recherchieren). … ·
Und was wäre, wenn am Ende sogar der „Ukraine-Konflikt“
eine Art Ablenkung von „unzeitgemäßen“ Kooperations-entwicklungen ist? … Natürlich ist Krieg nie zu
rechtfertigen! Aber es könnte – seit längerer Zeit
– bereits durchaus „Vorbereitungen“ gegeben haben, die „einkalkulierten“,
dass Putin in der Ukraine „interveniert“. … War dann „Putin“ am Ende gar so
etwas wie eine „unbewusste Figur“ im Spiel der „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“
derer: · Die diese Krise für ihre eigenen
Interessen dringend benötigten? …. So, wie es aussieht, haben die „Konkurrenz-Interessen“
derzeit die „besseren“ Karten: ·
Die Nato wird erweitert ·
Die schwächelnde Rüstungsindustrie kann wieder ordentlich
Gewinne schreiben … Die westlichen Regierungen rücken im
WWF noch näher zusammen, etc. Der Ukraine-Konflikt hat bereits
jetzt einen „Sieger“: · Das WWF und seine neuen Ideen von
einer „KI-Konkurrenz-Gesellschaft“, die militärisch gut dasteht, um: · im Zweifel auch „Kooperations-Begehren“
in „Schach“ halten zu können, sofern die Medienpolitik dies nicht
schaffen sollte. … Nun, auch die gestoppten „russische
Energie-Lieferungen“ könnte aus dieser Sicht sogar „hilfreich“ sein. Wenn
kümmert derzeit wirklich, was derzeit geschieht, alle konzentrieren sich, wie
die „gebannt“ auf das, was man als „Energie-Problem“ bezeichnet. … Aber es gibt eine Art
„Sollbruch-Stelle“, die wohl keiner so recht berücksichtigt hat: · Wenn die Menschen in Deutschland
(und Europa) die „Mähr“ von der „knappen“ Energie nicht mehr glauben, weil
sie erkennen, dass sie jahrelang hinters „Licht“ geführt wurden. Weil man
ihnen einredete, dass „Energie“ erst „erzeugt“ oder „regeneriert“ werden
müsse. Was geschieht, wenn die Menschen
dies als Unwahrheit erkennen, weil: · Es nichts auf diesem Planeten gibt,
was nicht aus Energie besteht. · Es genügend (und mehr!) Energie, in
Hülle und Fülle im gesamten Universum gibt. Was, wenn die Menschen beginnen zu
erkennen: · Es hat schon immer „Freie
Energie“ gegeben und: ·
Es wird immer „Freie Energie“ geben! Man hat uns „hinters Licht“
geführt, wahrscheinlich schon sehr lange! Mit dieser Entwicklung hatte wohl
auch das WWF nicht gerechnet. … Aber genau diese „Soll-Bruch-Stelle“
könnte zu einer entscheidende Wende zugunsten eines Kooperativen Wandels
werden. … PS: Uns ist klar, dass euere Antwort
nicht „unproblematisch“ ist, denn es steht wirklich viel auf dem Spiel für
die „mächtigen Konkurrenz-Spieler“. … Aber wenn sich unsere Andeutungen
erfüllen würden, könnte das zugleich auch ein Durchbruch im Sinne eines
wirklichen Kooperativen Wandels sein, denn dann würde selbst das WWF nicht
mehr „helfen“ können …. Weil es so brisant ist, haben wir
viel Verständnis, wenn ihr eine Antwort ablehnt oder deutlich abschwächt. Wir sind gespannt …. |
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Die Essenz
der Antworten |
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Danke für eure Impulse!. Eigentlich wäre dem nichts oder
wenig nur hinzuzufügen. … Wir verfolgen bereits seit einiger
Zeit mit hohem Interesse und Respekt die Arbeit des Weltwirtschaftsforums
(WWF) und seines genialen „Kopfs“ (Prof. Schwab). … Das WWF weiß seit einiger Zeit,
dass diese „Konkurrenz-Gesellschaft“ weit mehr ist, als „nur“ eine
„gute Form“, um innovative Ideen zu Gesellschafts-Entwicklung einzubringen. Sie
ist jedoch nicht „lebensfonform“ und deshalb auch nicht
zukunftsfähig, zumindest nicht wirklich, egal in welcher Form! … Konkurrenz ist nicht das „System“,
das uns alle am Leben erhält. Der Verweis auf unseren Körper ist nicht
„banal“, er ist richtig und wichtig, weil unser Körper wesentlich mehr ist,
als nur ein „verfallendes Fleischwesen“. Man spricht deshalb auch von einer „Körper-Intelligenz“
oder von einem „Körper-Wesen“. Man spricht auch von seiner „interdimensionalen“
Verbindung, usw. Erst (meist unbewusst), selbstverursachte
„Störungen“ führen zu dem, was
wir dann „Krankheit“ nennen. … Wir würden sagen: · Wir verursachen oder lassen
(unbewusst) zu, dass dieses geniale „Kooperations-System (Körper)
krank wird oder frühzeitig sogar stirbt. Wir würden es – vereinfacht - so
formulieren: · Das intelligente
Kooperations-System (Körper) wird durch unintelligente (oder
„artwidrige“) Eingriffe aus seiner Balance geworfen. Unverkennbar: · Wenn geniale Kooperation durch
(welche Art auch immer) nicht kooperative „Eingriffe“ tangiert wird,
entsteht Dissonanz, genannt Krankheit. Wären solche „nicht kooperativen“
Eingriffe wirklich wirksam, würde es eigentlich keine „Krankheit“ mehr geben
können. Wir erleben jedoch das Gegenteil davon und setzen sogar noch „dynamischer“
auf „Konkurrenz“. .. In diesem Bild bewegt sich auch das
WWF: · Die Welt ist so, wie wir sie durch
„Konkurrenz“ haben werden lassen. Sie mag zwar – dem Schein nach – oft
angenehm wirken, ist aber niemals wirklich zu Ende zu denken. ·
„Höher, weiter, schneller, mehr“ … ist nicht, ist
niemals zukunftsfähig! Auch das weiß bzw. ahnt Prof.
Schwab, weiß die „Kern-Crew“ des WWF! Und dennoch verbreiten bzw.
preisen sie vehement an, dass „Konkurrenz“ zukunftsfähig sei, sozusagen
„planeten- und menschenkonform“. Diese Erkenntnis bereitet dem WWF
Probleme, denn je weniger das
Konkurrenz-System in der Lage ist, Zukunftsfähigkeit zu „bieten“, umso mehr
und eher wird die „Gefolgschaft“ schwinden, wird die derzeitige Legitimation
zu immer mehr Ablehnung führen. … Auf die (mögliche) Funktion von
„Pandemie“ und „Ukraine-Konflikt“ wurde bereits an anderen Stellen
hingewiesen. … Um die ursprüngliche
„Konkurrenz-Legitimation“ nicht „löchrig“ werden zu lassen, bedarf es nicht
nur „intelligenter Ablenkung“, wie z.B.: · Kriege, · Krankheiten, · Öko-Krise, · Etc. sondern auch hoffnungsvoller
„Rettungs-Anker“. … Und diese scheinen in der Tat – aus
Sicht des WWF - vorhanden zu sein, mit den Namen: ·
„Turbo-Digitalisierung“ ·
„Künstliche Intelligenz“ Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen und stellen
fest: ·
Das an Legitimation schwächelnde „Konkurrenz-System“
wird in Zukunft immer mehr „Kontroll-Aufwand“ haben, weil immer mehr Menschen erkennen: ·
Das ist nicht menschenkonform, nicht lebenskonform,
nicht zukunftsfähig! Kommen wir nunmehr zu euren sehr wichtigen Frage: · Warum gibt es nicht ähnliche
Institutionen, ähnlich befähige „Köpfe“, die in der Lage sind, etwas
Zukunftsfähiges, Menschenwürdiges, Lebenskonformes, aus Sicht der KOOPERATION anzubieten? Oder: · Warum gibt es z.B. kein „WKF“
(Welt-Kooperations-Forum)? · Warum gibt es nicht (mindestens
einen) so intelligenten Kopf wie Prof. Schwab auf Seiten der Beförderer des
Neuen, des Zukunftsfähigen, des Kooperativen? Wir wollen es hier mit einer kurzen Antwort bewenden
lassen: ·
Weil wir es z.B. zugelassen haben, dass unser gesamter
Wissenschaftsbereich sozusagen „konkurrenzbezogen“ ausgerichtet ist! · Weil wir es bisher – nicht gewollt
oder geschafft haben – erkennen zu wollen, dass eine „Wissenschaft der
Konkurrenz“ etwas völlig anderes ist, als eine „Wissenschaft Kooperation“! Und schauen wir unser Regierungs- und Parteiensystem
näher an, erleben wir: ·
Konkurrenz und (Wahl-) Kampf! Gibt es bei dieser „Faktenlage“ noch Zweifel daran, welches
„System“ derzeit wirklich „Regie“
führt? … Wenn wir dennoch behaupten: · Die „Tage“ der „Konkurrenz“ sind „gezählt“, dann deshalb, weil es eigentlich keine andere
Möglichkeit gibt als umzusteuern, sofern man Zukunftsfähigkeit
wirklich will. … Aber wir sollten nicht den „Fehler“ machen, uns weiterhin
um die „Konkurrenz“ zu „kümmern“, sondern beginnen, endlich aktiv die „Bilder“
der „Lebenskonformität“ zu entwickeln. … Weshalb? Weil drei entscheidendes „universale Gesetze“
wirken, die Wichtigsten, die es wohl gibt: · Das „GESETZ der ANZIEHUNG“ ·
Das „GESETZ des BEWUSSTEN ERSCHAFFENS“ · Das „GESETZ des ZULASSENS“ Was also WOLLEN wir also wirklich – und WARUM? Ja, eine Art: ·
Welt-Kooperations-Rat (WKR) Das könnte ein erster – guter – Anfang in die richtige
Richtung sein! Gern würden wir, sofern euch das interessiert, dazu eure
weiteren Fragen in einem speziellen CoopGo-Dialog weitergehend beantworten.
Bitte möglichst „kooperative“; ihr solltet durchaus Fragen und eigene Meinungen
miteinander verbinden Wir freuen uns auf eure Antwort! GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist … |
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Redaktion: AG Medien-Dialoge im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– info@medien-machen-wirtschaft.de o. info@menschen-machen-wirtschaft.de |
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Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW
(ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u.
MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
Das SCFI ist zugleich ForschungsInstitut und ThinkTank des Bundesverbandes MMWCoopGo für Kooperationen und Genossenschaften. Kooperation (COOP) ist der wohl wichtigste TREND unserer Gesellschaft. SCFI und MMW müssen nicht mit allen Veröffentlichungen konform gehen. Wichtiger ist, dass Beiträge den Kooperativen Wandel zum Ziel haben. Wir veröffentlichen hier - aus unseren Fachgruppen - "CoopGo-Dialoge" zur praxisbezogen Nutzung.
SmartCoop-SCFI
31.8.22
Das WWF leistet Beachtliches für die Dynamisierung der Konkurrenz-Gesellschaft. Was tut die Kooperations-Gesellschaft?
31.5.21
Bewusst-Sein: Der fundamentale Unterschied zwischen „Konkurrenz-Gesellschaft“ und „Kooperations-Gesellschaft“.
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Essenz |
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Wir erleben und erfahren seit Jahrhunderten die Wirkungen bzw.
Auswirkungen im „Konkurrenz-Spiel“. Was fehlt, ist die Erfahrung mit dem
„Gegenteil“, der Kooperation. … Der Schriftsteller Max von der Grün prägte einmal den schönen Satz: ·
„Man muss nicht in der Pfanne gelegen haben, um
zu wissen, was ein Kotelett ist“. Angewandt auf den Kooperativen Wandel könnte man sinngemäß sagen: ·
Man muss nicht in einer „Kooperation“ gewirkt
haben, um zu wissen, was „Kooperation“ ist. Das ist etwa auch die Situation im Übergang von einer
„Konkurrenz-„ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“. Wir werden nicht unbedingt die „Erfahrung von …“ haben, um zu wissen,
was uns gut oder weniger gut tut. Wir kennen diese Unterschiede durchaus, müssen sie uns einfach nur bewusst
machen. Also bewusster (aufmerksamer) hinschauen, hinhören oder
„hineinfühlen“ und dann – bewusst – diese Situationen oder „Bilder“ auf
uns wirken lassen …. und letztlich nur noch bewusst entscheiden: ·
Was will ich wirklich – ist das mein Leben, mein
Inhalt, mein Zweck, usw. Dann treffe ich einfach bewusst eine für mich stimmige Entscheidung und
stehe dazu! Wir werden auch schnell erkennen, ob „Kooperation“ wirklich drin ist,
oder nur Kooperation „draufsteht“. Und so erkennen wir auch: ·
Dass „Konkurrenz“ niemals wirklich „kooperativ“
sein kann, auch wenn das derzeit moderne Adepten mit „netten“ Führungs-Systemen
und schöngefärbten „Coaching-Ideen“, versuchen uns recht massiv anbieten. Man
hat eher den Anschein, sie meinen ihr eigenes Überleben im
Konkurrenz-System, nicht die Befreiung der Menschen vom alten Denken
und Handeln im (globalen) Gegeneinander“. … |
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Frage |
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Wenn jemand fragen würde, was uns so sicher macht, dass trotz der
unbefriedigenden Entwicklung in Sachen Kooperativer Wandel, man glauben
könnte, dass die Konkurrenz-Gesellschaft überwunden wird, was würde man dann
als „Hoffnungs-Stärkung“ sagen? |
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Antwort |
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Wir würden vor
allem auf den (unumkehrbaren) Bewusstseins-Wandel verweisen. … Verkürzt
gesagt, würden wir argumentieren: ·
Die Konkurrenz-Gesellschaft basiert auf einer (meist) recht niedrigen
Bewusstseins-Energie (Frequenz/Schwingung). Dazu zählen vor allem
„Tugenden“ wie „Misstrauen“, „Angst“, „Macht“, „Gegnerschaft“, „Kampf“,
„Zweifel“, usw.. Die wesentlichen
„Tugenden“ der „Kooperation“ sind völlig andere, wie z.B.: ·
„Vertrauen“, „Freiheit“, „Freude“, „Miteinander“, „Rücksichtnahme“, „Offenheit“,
„Freundschaft“, usw. Jeder dieser
Begriffe hat eine unterschiedliche „Energie“ (Frequenz). Das gesamte
Universum ist eigentlich eher ein „Spiel“ der Frequenzen. Und deshalb lässt
sich auch (grob)sagen: ·
Je höher die (Bewusstseins-) Frequenzen, umso mehr „Kraft“ (Wirkung)
kann (mühelos) erzeugt und zur Wirkung gebracht werden. Das lässt sich
sogar „messen“, wie z.B. unsere verschiedenen „Vital-Tests“ zeigen. Nehmen wir
dazu ein Beispiel, das jedem Menschen sofort einleuchten wird: ·
Aufmerksamkeit und Wissen Jeder kennt
das Thema „Zeuge“: ·
Zwei Menschen befinden sich in der gleichen Situation, aber beide
erinnern sich unterschiedlich. … Was hier
geschieht ist, dass der eine Mensch mehr in seinem „Tagesbewusstsein“
abgespeichert hat als der andere. Beide haben
genau das Gleiche „erlebt“, haben es aber unterschiedlich „gespeichert“. Der
eine mehr im „Tagesbewusstsein“, der andere mehr im „Unterbewusstsein“.
Wichtig ist
jedoch zu erkennen: ·
Beide haben die gleiche Situation erlebt, nur anders erinnert bzw.
gewichtet. Aus solcher
Erkenntnis kann man auch ableiten: ·
Menschen mit einer höheren Bewusstseins-Frequenz nehmen „Informationen“
anders wahr. … Vereinfacht
gesagt: ·
Menschen mit einem niedrigen Bewusstseins-Level fühlen sich zu
Informationen hingezogen, die diesem entsprechen. So etwa ergibt sich –
vereinfacht ausgedrückt – der Unterschied zwischen z.B. „Bild-Lesern“ und
z.B. „Spiegel-Lesern“ erklären. … Auf unser
Beispiel (Zeuge) angewandt, kann man durchaus sagen: ·
Alle haben tatsächlich die gleichen Informationen (100%) wahrgenommen,
sie haben diese jedoch anders gewichtet du „abgelegt“. Wir können
verkürzen: ·
Die Höhe des Bewusstseins-Levels entscheidet darüber, wieviel % aller
Informationen aktuell verfügbar bleiben (Tagesbewusstsein) und wieviel % im
Unterbewusstsein gespeichert werden. Wohl gemerkt: ·
Beide Menschen haben die gleiche Situation erlebt, eigentlich die
gleichen Informationen „gespeichert“, nur beide erinnern sich anders, weil
ihr „Bewusstseins-Level“ anders ist und deshalb bei dem einen
vielleicht 20% der Gesamtinformationen ins Tagesbewusstsein „geflossen“ sind,
bei dem anderen jedoch vielleicht 40%. Wichtig ist
jedoch festzuhalten: ·
Jeder Mensch nimmt stets alle Informationen wahr, nur der „Speicherort“
unterscheidet sich! Und jetzt
kommt die entscheidende Veränderung, die sich mit dem Begriff
„Bewusstseins-Veränderung“ verbindet: ·
Die „Wahrnehmungs-Erinnerung“ verändert sich, wenn sich das (Gesamt-)
Bewusstsein verändert (erhöht). Das bedeutet,
dass sich das „Unterbewusstsein“ verringert und das „Tagesbewusstsein“
erhöht. Letztlich, so die Vermutung, wird das „Unterbewusstsein“ wohl (bei
einer entsprechenden „Frequenzerhöhung“ des Bewusstseins, völlig
verschwinden. … Man kann es
auch so ausdrücken: ·
Die Gesellschaft wird immer bewusster, d.h. die Wahrnehmungsfähig erhöht
sich deutlich. Nehmen wir ein
Beispiel: ·
Jedes Unternehmen in der Konkurrenz-Gesellschaft, z.B. Amazon hat
eine „Unternehmens-Strategie“, die letztlich dazu führt, den „Markt“ zu
beherrschen. … Die Strategie
ist klar und eindeutig, „ich-bezogen“ (Anteilseigner). ·
Was mit den übrigen Unternehmen geschieht, was mit der Gesellschaft,
oder letztlich abstrakt gesagt „dem Leben“ geschieht, ist den Unternehmens-Eigentümern
„egal“. Das „Gesetz
der Konkurrenz“ hat keine andere „Denke“, auch wenn es gern anders – mit
Hilfe der Marketing- und sonstigen Strategen – nach außen dargestellt wird. … Erhöht sich
jedoch bei den Menschen der „Bewusstseins-Level“, geschieht folgendes: ·
Sie werden z.B. immer mehr bewusst von der Sichtweise von „Angst“ zu
„Zufriedenheit“ wechseln. …. Das hat nicht
nur positiven Einfluss auf das Leben, Gesundheit und Erfolg, usw. sondern
erhöht zugleich auch die Aufmerksamkeit und damit die Wahrnehmungsfähigkeit.
Vereinfacht
gesagt: ·
Der Anteil an „Tagesbewusstseins“ erhöht sich und proportional reduziert
sich der Anteil des „Unterbewusstseins“. Werde die
Menschen etwa „klüger“? Ja und nein. ·
Ja, es erscheint so, aber es ist einfach nur die Verlagerung von „unbewusst“
zu „bewusst“. ·
Nein, weil sie /wir bereits ALLE ALLES wissen, aber uns nicht daran
erinnern konnten, es blieb „unbewusst“. … Mit der Erhöhung
der „Bewusstseins-Frequenz“ (Schwingung) werden uns völlig neue
Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wir werden z.B. auch wissen, ob es
Unterschiede gibt, zwischen dem was wirklich gemeint ist und dem, was
„marketingmäßig“ veröffentlicht wird. Wir erfahren sogar die „Denke der
Anteils-Eigentümer. Das neue „Transparenz-Wahrnehmen“
gilt nicht nur für die Wirtschaft, das gilt auch für Politik und die gesamte
Gesellschaft. … Es ist recht
einfach, die eigene „Bewusstseins-Frequenz“ zu erhöhen, aber es ist nicht
leicht, sie auch dauerhaft zu „konservieren“. … Dazu gibt es
jedoch bereits recht wirksame Methoden. … Worum es uns
vor allem ging, ist die Erkenntnis: ·
Dass der Kooperative Wandel einhergeht mit einem Bewusstseins-Wandel. Wir empfehlen,
vor allem Intuition und Inspiration zu üben, der sog. „Inneren
Stimme“ mehr Gewicht zu geben und sich selbst mehr zu vertrauen. Auch „Aufmerksamkeits-Übungen“,
können diesbezüglich „Wunder“ wirken. Beispiele: ·
Sie betrachten bewusst eine Blume (vielleicht zum ersten Male
wirklich). Schauen Sie sich diese intensiv an und Sie werden sehen, was
Sie bisher noch nie gesehen haben, obwohl Sie eigentlich meinten, z.B.
das „Gänseblümchen“ oder die „Tulpe“ bereits zu kennen. … ·
Sie betrachten eine Person intensiv, sehen sie und hören ihr
bewusst zu. Sie werden beginnen, diese Person quasi neu zu „entdecken“. Oder: ·
Sie betrachten ein Unternehmen intensiv …. Auch
Informationen lesen Sie jetzt bewusster, die „Bild-Zeitung“ oder der
„Spiegel“ werden Ihnen plötzlich verändert erscheinen. … Und übrigens: ·
Je bewusster jemand lebt, isst, arbeitet, sich freut, usw. umso besser
fühlt er/sie sich. Aber achten
Sie strikt darauf, dass sich Ihre Gefühle positiv verändern! Die
Erfahrung mit dem Gegenteil zu machen kann jedoch dazu dienen, noch (Tages-)bewusster
zu werden, sich auf das Erbauliche, Freudvolle auszurichten. Wer das
erfahren hat, wird stets „Kooperation“
der „Konkurrenz“ vorziehen wollen. … Wer
„Konkurrenz“ aufmerksam beobachtet, wird erkennen, dass so etwas kaum
„menschenkonform“ sein bzw. wirken kann. Ein „Beobachtungs-Hinweis“: ·
Fragen Sie sich, z.B. am Arbeitsplatz, ob bestimmte Verhaltensweisen
(Aufträge, Anweisungen, Umgangsformen, usw. ) eher „konkurrenzbezogen“
oder schon „kooperationsbezogen“ klingen und wirken. … Seien Sie
einfach (bewusst) „sensibler“ (aufmerksamer), Unterschiede zu erkennen –
besonders aber zu „fühlen“, wie Sie sich dabei „fühlen“. … Werden Sie sozusagen
„bewusst bewusster“ und Sie spüren den Unterschied: ·
Ein „Konkurrierer“ denkt, handelt, entscheidet einfach anders als ein
„Kooperierer“! Und: ·
Prüfen Sie dann den Unterschied für sich, Ihre Familie, Ihre Kinder oder
Enkelkinder; das Leben auf deren Zukunft ausgerichtet …. BewusstCoop - Die Kooperative
Intelligenz in Aktion |
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Redaktion: AG „CoopSpirit“
im IWMC QuantenInstitut - Internationale
WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater
in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der
„ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und
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