SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. Unbewusst", so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) als Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - normal;" jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen - COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Wir veröffentlichen auf diesem Blog - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Über die Arbeit unserer Fachgruppen informieren eigene FachBlogs, wie z.B.: Modernes Genossenschaftswesen - GenoGenial - Genossenschaft-Online, Genossenschaftskommentar - CoopTransform, CoopGo-Dialog, CoopGo-Politik, QuantenManagement. (Koordination der Arbeit des SCFI: Gerd K. Schaumann)

29.11.21

Genossenschaft war früher – Co-operative ist heute!


Essenz der Fragen

 

Die „Neue“ Energie, die seit 2012 bei uns wirkt, soll völlig anders sein, als die „Energie“ (Bewusstsein) davor.  …

Welche Auswirkungen könnte dies auf Kooperationen und Genossenschaften haben?

Sind die alten „Ansichten“, „Anschauungen“ überhaupt noch relevant?

Was wäre dann von einer „Theorie“ zu halten, die sich auf über 200 Jahre Tradition beruft, wie z.B. das Genossenschaftswesen? …

So Sätze wie „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“, hören sich irgendwie lustig an, denn so haben Menschen doch schon immer gedacht und gehandelt. …

Die heutige Situation bei Genossenschaften sieht doch ganz anders aus, hat völlig andere Hintergründe und Themen:

A.   Wir müssen nach „innen“ Gemeinschaft entwickeln.

B.  Gleichzeitig wissen wir jedoch, dass jeder Mensch anders ist, eine andere „Herausforderung“ für dies Leben mitgebracht hat, einen „Freien Willen“ hat. …

C.  Wir müssen uns nach außen mit einer Konkurrenzgesellschaft zu Recht finden und Überleben.

D.  Wir unterliegen den Kontrollen eines Staates im „Konkurrenz-Modus“

E.   Wir werden von Verbänden geprüft, die keine Probleme damit haben sich mit „Kontrollen“ und „Aufsichten“ zu arrangieren, die mit Kooperation eigentlich nicht viel „am Hut“ haben …

Und das „Lustige“ dabei:

·       Wir werden von Prüfern geprüft, die keinerlei gesellschaftliche Zusammenhänge erkennen (wollen) und nur „gebührenpflichtige Betriebsbelästigungen“ veranstalten.

Manchmal denken wir schon darüber nach, ob es nicht einfacher wäre, doch eine andere „Rechtsform“ zu wählen …

Unser Glaube an die „Reformfähigkeit“ des Genossenschafts-Sektors ist derzeit das Einzige, was uns mit unserer Genossenschaft in Deutschland hält, wo die „Kontroll-Absurdität“ wohl am Größten ist …

Könnt ihr uns irgendwie einige positive Signale geben!!!

 

Essenz unserer Antworten

 

Es ist eine wichtige – und wohl auch richtige – Feststellung, dass unsere Welt in diesem Jahrhundert völlig anders „funktioniert“ als in den Jahrhunderten davor. Gemeinhin spricht man von dem Jahr 2012 als so etwas wie einer „Schnittstelle“. Die Übergangszeit wird etwa mit 36 Jahren gesehen, also 18 Jahre davor (ab etwa 2004) und 18 Jahre danach (bis etwa 2030). …

Man spricht davon, dass sich noch nie unsere Erde sich in einer solchen (bewusstseinsmäßigen) Veränderungs-Konstellation befand. …

Wir wollen das hier nicht vertiefen, raten aber dringend, dass sich Genossenschaften mit solchen und ähnlichen Fragen befassen sollten. … Dazu müsst ihr schon selbst gezielt recherchieren, denn solche Themen findet ihr bedauerlicherweise nicht in den traditionellen Medien. … 

·       Eigen- und Selbstverantwortung sind jetzt keine „Worthülsen“ mehr!

Natürlich findet ihr solche Hinweise auch nicht in den Universitäten, Hochschulen oder Schulen.

Leider sind auch:

·       Die „Veröffentlichungen“ aus den „Genossenschafts-Instituten völlig frei von solchen Informationen.

Man tut geradeso also hätte man noch nie davon gehört.

Natürlich kann man sich den „wissenschaftlichen Luxus“ leisten, so zu tun, als hätte sich die Welt nicht geändert, als stünden nicht in naher Zeit erhebliche Veränderungen an. …

Das würden wir sehr bedauern wollen, denn es ist Aufgabe von Wissenschaft, allen (potenziellen) Veränderungen nachzugehen. Dazu könnte man dann eine (begründet) „ablehnende Haltung“ einnehmen, aber:

·       „Ignoranz“ wäre für Wissenschaft irgendwie „unwürdig“, wäre also „unwissenschaftlich“.

Wir sagen stets – auf Neues hingewiesen – „Why not“ (warum nicht) und gehen solchen Spuren nach. …

Wir würden nicht so weit gehen, zu sagen, dass „Genossenschafts-Institute“ die das Neue „ausblenden“ quasi (genossenschaftliche)  „Wissenschafts-Verweigerung“ betreiben. Derzeit würden wir eher von einer Art „Angst vor den Folgen“ (aufgrund des Neuen) sprechen, das ja auch für die „Praxis“ Konsequenzen nach sich ziehen würde. …

Der Satz z.B:

·       Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“,

war sicherlich nicht unbedingt originell, denn wer sich mit der Historie befasst, wird schnell nachvollziehen, dass sich Menschen seit Jahrhunderten schon so verhalten haben, nur eben nicht in einer „festen Struktur“, hier Genossenschaft genannt. Ja Herr Raiffeisen hat geholfen, daraus eine „Rechtsform“ zu machen. Aber auch dieser Beweggrund war (nicht) nur „Menschenfreundlichkeit“, er hatte auch staatsbezogene (Kontroll-)Motive. …

Was ist nun der mögliche Unterschied von diesem Jahrhundert zum letzten Jahrhundert, sogar den Jahrhunderten davor?

So langsam kommen immer mehr Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass sich z.B. die Fähigkeiten der Menschen verändert haben. Als Grund dafür nennen sie einen „Bewusstseins-Wandel“. Dazu weisen sie z.B. auf das veränderte „Erd-Magnet-Feld“ hin. Auch die „Helio-Sphäre“ scheint sich verändert zu haben. …

Aus unserer Sicht ist die sich daraus offensichtlich ergebende Veränderung des menschlichen Bewusstseins von besonderem Interesse, denn das bedeutet, vereinfacht gesagt:

·       Einen (epochalen) Wandel vom „Ich“ zum „Wir“.

Schon allein eine solche „Annahme“ sollte (überzeugte)  „Genossenschafts-Wissenschaftler“ in „Euphorie“ versetzen, denn damit würde sich eine geradezu „grandiose“ neue Perspektive in Richtung „Kooperations-Gesellschaft“ andeuten. …

Statt (wissenschaftliche) Aufbruchstimmung, machen die Genossenschafts-Wissenschaftler (wenn es denn so etwas überhaupt geben könnte) scheinbar einfach weiter, als wäre das „Alte“ (unbeeinflusst) einfach fortzusetzen …

Wenn Politiker eine solche „Verweigerungshaltung“ zu Tage bringen, mag das gerade noch irgendwie zu entschuldigen sein.

·       Aber bei Wissenschaftlern wundert das schon

Wollen sie sich einfach nicht verändern, weil sich vielleicht danach das gesamte „Genossenschafts-Denken“ verändern könnte?

Oder befürchten sie, dies den „Instituts-Sponsoren“ nicht erklären zu können? …

Dem Bewusstseins-Wandel ist es jedoch gleichgültig, wie Genossenschafts-Institute oder Genossenschaftsverbände das sehen. Sicher ist:

·       Der (Bewusstseins-)Wandel wird kommen, weil er kommen muss, denn das scheint eine (universelle) Gesetzmäßigkeit zu sein. …

Noch vor einigen Jahren war man in Verbänden und Instituten stolz darauf, die „Genossenschafts-Idee“ als „Welt-Kultur-Erbe“ schützen zu lassen.

Einige Jahre später, könnte sich dieser „Schutz“ als wichtig erweisen, aber mit einer gänzlich anderen Begründung.

Man könnte es vielleicht so formulieren:

·       Wir haben vergessen, das veränderte Bewusstsein der Menschen rechtzeitig zu erkennen und müssen jetzt feststellen, dass das „Genossenschaftswesen“ sich deshalb (vielleicht) in Kürze aufspaltet:

Das (alte) Genossenschaftswesen versteht sich offensichtlich eher als:

·       „Legitimation für eine (immer mehr schwächelnde) Konkurrenz-Gesellschaft“,

während sich das neue Genossenschaftswesen (besser wahrscheinlich: Kooperationswesen)

·       eher als (innovativer) Träger für das wirklich Neue herauskristallisiert.

Das „alte“ Genossenschaftswesen wäre dann in der Tat so etwas wie:

·       (schutzbedürftiges) „Weltkultur-Erbe“ …

Man könnte es wohl auch so formulieren:

·       Wer hätte damals gedacht, dass es so kommen könnte, der Begriff „Genossenschaft“ erlebt eine Art „Paradigmen-Wechsel“ …

Würde, sofern der Begriff „Genossenschaft“ nur noch vergangenheitsbezogen "Glanz“ versprühen könnte, das Aufgeben dieses Begriffes wirklich einen „Verlust“ darstellen?

Ein Blick in die Länder der EU sagt etwas anderes. Dort kennt man – was die wenigsten Menschen in Deutschland wissen - den Begriff „Genossenschaft“ überhaupt nicht!

Nicht gerade förderlich für deutsche Genossenschaften …

Man kennt in der EU (und der übrigen Welt!) nur den Begriff „co-operative“, aber nicht den Begriff „Genossenschaft“. …

Warum also sich nicht in Deutschland auf das Kommende schon jetzt einzurichten?

·       Den Begriff „Coop“ versteht man überall, der „Coop-Starter“ ist klar, aber was ist ein „Geno-Starter“? …

Es macht durchaus Sinn, darüber nachzudenken, den Begriff „Genossenschaft“ gegen einen Begriff „Cooperation“ oder „Co-operative“ auszutauschen. ...

Das ist mehr als nur eine „semantische Anpassung“, dies wäre so etwas wie eine Art (qualitative) „Zeitenwende“

Es war nicht besonders originell, von:

·       Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“

zu sprechen, denn so handelten Menschen eigentlich (unbewusst) schon immer. …

Origineller, weil nachprüfbar und nachvollziehbar, wäre eher die „Wirkung“ zu beschreiben, die viel Sinn macht, weil die Vorteile der Gemeinschaft klar beschrieben werden:

·       Die Gedanken der Vielen bewirken weitaus mehr, als die Gedanken des Einzelnen …

Gern wollen wir auch konkreter auf euere Fragen eingehen. Ihr sprecht z.B. von einem „stetigen Bewusstseinswandel“, der strikt auf Veränderung hindeutet und „weiter so“ oder gar „zurück in die Zukunft“ einfach nicht zulässt. …

Da der Begriff „Genossenschaft“ nicht unbedingt „Euphorie“ auslöst, sollte man prüfen, auch über eine völlig neue (kooperative) Rechtsform nachzudenken. Die „Kooperations-Gesellschaft“ (KoopG) wäre eigentlich kein schlechter Name, aber ihn als „Kleine Genossenschaft“ einfach in das Genossenschaftsgesetz zu integrieren, wäre:

·       Thema verfehlt.

Einer der wichtigsten Gründe, dies so zu sehen, wäre:

·       Die Chance zu vergeben, eine Form abzubilden, die von Menschen gesucht und genutzt wird, um wirklich zu kooperieren, nicht nur zu tun „als ob“.

 

Gern können wir den Dialog fortsetzen, denn es geht um „Mehrwert“ für Menschen und die Suche nach der dafür bestmöglichen Organisationsform. Dies kann die Genossenschaft sein, sofern entsprechende „Reform-Schritte“ möglich sind. Sie muss es aber nicht sein, wenn notwendige Reformschritte  unmöglich erscheinen. …

PS:

Wir empfehlen euch die Schrift des SmartCoop-ForschungsInstituts (SCFI) „MehrWert in Genossenschaften“ (Sie ist als PDF kostenfrei über den MMW Bundesverband zu erhalten (www.bundesverband-mmw.de) Gern könnt ihr euch an den Diskussionen beteiligen, die in Folgebänden veröffentlicht werden. So wie es derzeit aussieht, könnte es durchaus gelingen, erstmals so etwas wie eine Initiative „Menschen in Genossenschaften“ zu initiieren, die auch zu innovativen Gesetzesentwicklungen führen könnte bzw. sollte. …     

Genossenschaft „von unten“ (entwickelt)? Ja, warum eigentlich nicht wirklich kooperativ zu beginnen. …  

  

Der „CoopCode“ – Die wahre Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode“ im ForschungsInstitut Kooperativer Wandel (FIKW)

Das FIKW ist der praxisbezogene  CoopThinkTank des  IWMC QuantenInstituts

(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik) – Hinweis: Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: Das SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) ThinkTank für „Kooperativen Wandel“ des Bundesverbandes MMW e.V. (www.bundesverband-mmw.de)  

  

23.11.21

Mehrwert in Genossenschaften – „Die Gemeinschaft schafft das, was die Einzelnen überzeugt denken“ („Raiffeisen – heute“)

 

Fragen (Essenz)

 

Wir haben uns die Studie „MehrWert in Genossenschaften“ besorgt. Dort wird – direkt oder indirekt – auf die Vorteile von mehr „quantenhaften Denken und Entscheiden“ verwiesen. Wir sind erfreut, dass endlich auch im Genossenschaftsbereich erkannt wird, dass unsere Welt doch gar nicht so „real“ ist, wie wir annehmen. Heißt das, dass wir – mehr oder weniger – eigentlich recht „oberflächlich“ bleiben, wenn wir in der bisherigen Form denken und handeln - vielleicht deshalb sogar oftmals falsche Entscheidungen treffen, ohne das zu bemerken? …

In unserer Uni mehren sich ebenfalls die Forderungen zahlreicher Studenten, nach mehr „quantenhaften“ Denken. Warum wäre so etwas in Studiengängen förderlich und welche Bedeutung hätte das z.B. für neue Genossenschafts-Projekte? …

Antwort (Essenz)

 

Die Schrift des SmartCoop ForschungsInstituts (SCFI) ist uns durchaus bekannt. (Man sollte es nicht „Studie“ nennen, eher einen „Ersten Weckruf“, für eine Art Paradigmen-Wechsel, der gerade im Genossenschafts-Bereich jetzt wichtig und richtig ist). … 

Wir haben viele dieser Fachgruppen-Sitzungen gemeinsam gestaltet oder Hinweise gegeben. Viele Erkenntnisse, die letztlich im Rahmen der „Aufweck-Schrift“ „Mehrwert in Genossenschaft“ veröffentlicht wurden, sind eine Art „Kompromiss“. Es ist zunächst nicht mehr als ein:

·         Vorsichtiger „Einstieg“ in eine längere, notwendige und wichtige „Umstiegsphase“.

Aber es wird wirklich Zeit, jetzt besonders Genossenschaften einen Einblick in das gesamte „Spektrum bester Möglichkeiten“ zu geben, weil genau diese (Rechts-) Form eine wichtige Rolle spielen kann oder sogar muss, um einen

·         Wandel von einer eher Konkurrenz-Gesellschaft zu einer eher Kooperations-Gesellschaft, nunmehr ernsthaft zu beginnen.   

Manche tun so, als sei „Quanten-Physik“ eine „Außenseiter-Wissenschaft“, nur weil sie in vielen (traditionellen) Bildungseinrichtungen derzeit noch nicht gelehrt (oder gar verstanden) wird. …

Unklar ist man sich darüber, ob diese „Ignoranz“ auch einen anderen – gern unterschlagenen – Hintergrund haben könnte. Ist „Quanten-Denken“ nicht am Ende vielleicht sogar dazu geeignet, das bisherige „Realitäts-Bild“ zu „verzerren“ und zu zeigen:

·         Dass Menschen wirksamer und gleichwertiger, sein können, als bisher unterstellt.

Man stelle sich nur vor, wenn sich eine Gruppe (Kooperation oder Genossenschaft) konsequent – überzeugt und absichtsvoll – auf das ausrichtet, was sie als (ihren eigenen) Erfolg definiert. …

Und man stelle sich vor, dass dies sogar in einer Gruppe von Menschen so wäre, die in einem Unternehmen der „Konkurrenz-Wirtschaft“ tätig sind. …

Aus Sicht der „Konkurrenz-Gesellschaft“ wäre es „töricht“, die Wirksamkeit des „Quanten-Denkens“ zu bestätigen.

Dieser Hinweis ist hier notwendig:

·         In den „Chef-Etagen“ großer „Konkurrenz-Unternehmen“ werden längst Seminare angeboten und Coachs „vorgehalten“, die Unternehmens-Strategien mittels „Quanten-Denken“ optimieren!

Na, wird es jetzt etwas deutlicher, weshalb man „Quanten-Denken“ gern „verdrängen“ möchte?!

Eigentlich logisch, dass man von Konzernen, etc. hört, „Quanten-Denken“ sei zwar möglich, aber nicht erforderlich, nicht „ausgereift“ genug oder nicht zur „Anwendung“ geeignet. …

Nun, uns interessiert nur bedingt, was die „Konkurrenz-Wirtschaft“ scheinbar sagt, meint oder tut. 

Wir müssen uns auf die Situation der „Kooperations-Gesellschaft“ konzentrieren. Und genau dort erkennt man irgendwie eine „Leere“ in Bezug auf wirkliche Innovationen:

·         Noch nicht einmal ansatzweise scheinen sich die (wissenschaftlichen) „Vordenker“ in den wesentlichen „Genossenschafts-Instituten“ mit dieser Thematik befasst zu haben.

Gern lassen wir uns vom Gegenteil überzeugen!...

Aber auch die „Arbeits-Ebene“ (Verbände des Genossenschafts- und Prüfungswesens) tut so, als könne man sich den (wissenschaftlichen) „Luxus“ erlauben, den Unternehmen der Genossenschafts- bzw. Kooperations-Wirtschaft neue (wirksame) „Potentiale“ vorzuenthalten. …

Die Frage sei erlaubt:

·         Ist das nun eher „Unwilligkeit“ oder eher „Unfähigkeit“ oder schlichtweg nur ein „Versehen“? …

Wir dürfen auf Antworten gespannt sein. …

Wären wir „Ratgeber“ dieser Institute, würden wir sagen:

·         Jetzt bitte keine Kritik, denn damit macht ihr das, was ihr eigentlich nicht wollt erst – unnötig - „stark“. …

Das ist ein Beispiel, wie „Quanten-Denken“ vor „Fehlern“ bewahren kann, denn man weiß, zumindest weiß das ein „Quanten-Denker“, dass der Grundsatz gilt:

·         Wohin die Aufmerksamkeit fließt, dahin fließen auch die „Quanten“ (Energie)…

Das heißt nichts anders als:

·         Man macht also das „stark“, was man eigentlich „schwächen“ will. …

Also würden wir eher „Schweigen“ empfehlen?

Das wäre „quanten-denkerisch“ vielleicht angemessen, lässt aber die „Gemeinschaft der „All-Wissenden“ (in diesen Instituten) wohl nicht zu. …

Denn das wiederum würde nur die „Quanten-Denker“ stärken, was wiederum auch nicht gewollt ist. …

So etwas könnte man eine „Zwickmühle“ nennen. …

Also doch „weiter-so“, wie bisher, also „quantendenkerische Ignoranz“?

Nun, das werden wohl auf Dauer die „Sponsoren“ dieser Institute nicht zulassen, weil sie Antworten wollen, vor allem auf die Probleme, die immer   (unerbittlicher) näher kommen:

·         Die Fragen nach dem Erfolg dieser Institute könnten immer drängender werden und die Bereitschaft zum „Sponsoring“ könnte weiter nachlassen …

Welcher Art sollten diese Antworten sein und welches „Personal“ (mit welcher Qualifikation) sollte sie geben?

Und wie sieht die „Zwickmühle“ der Institute genauer aus?

·         Nun, entweder die „Vordenker“ der Institute bestreiten die Richtigkeit des „Quanten-Denkens“ oder sie „widerlegen“ gar die Richtigkeit davon.

·         Bestreiten sie jedoch lediglich die „Richtigkeit“, tauchen wohl zwangsläufig Nachfragen nach dem bisherigen (traditionellen) „Erfolgen“ auf.

Aber war das Bisherige wirklich erfolgreich?

Die Zahlen der „real existierenden Genossenschaften“ im „Geschäftsbereich dieser Institute“ scheinen jedoch (zumindest derzeit) nicht geeignet zu sein, das Bisherige wirklich überzeugend rechtfertigen zu können. …

Auch konnte bisher z.B. kein Nachweis geführt werden, weshalb Genossenschaften (in der Konkurrenz-Geselschaft) wirklich anderen Unternehmensformen „überlegen“ sind bzw. zumindest theoretisch sein könnten oder sollten. …

Gern verweist man auf die sehr niedrige „Insolvenrate“ von Genossenschaften im Verhältnis zu anderen Rechtsformen. Ein „Schelm“ der das nicht hinterfragt. Bei unter 8.000 Genossenschaften so etwas hinzubekommen, ist etwas anderes als dies bei ca. 1.015.000 GmbHs hinzubekommen. Das änderst nichts an der gute Quote der Genos, ist aber ansonsten wenig aussagefähig. …

 

Und nicht nur da, sogar Religionen werden bei „Quanten-Denken“ recht nachdenklich, dabei war „Jesus“ bzw. „Christus“  offensichtlich jemand, der die „Quanten-Gesetze“ verstand. …

·         „Der Glaube versetzt Berge“ – nichts anderes sagen auch „Quanten-Denker“, sagen auch wir.

In der Bibel sind zuhauf Hinweise gegeben, die „Quanten-Denken“ bestätigen. …

Ist die Annahme zu kühn, zu behaupten, dass der (Pfarrer) F.W. Raiffeisen heute seinen Satz „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“, verändern würde in:

·         Die Gemeinschaft schafft das, was die Einzelnen (überzeugt) denken. …

 

Was bisher den Genossenschaften – durch Ihre Institute oder Verbände - als (wirksamer) „Werkzeug-Kasten“ zur Verfügung gestellt wurde, ist eher – vorsichtig ausgedrückt -„unteroptimal“. Wenn man sich die sog. Management-Instrumente ansieht, wäre man beinahe versucht zu sagen, dass dies eher mehr „Erfolgs-Verhinderungen“ anbahnen wird, statt  mehr „Erfolgs-Aussichten“.

So etwas macht wirklich wenig Sinn, zumal derzeit an einigen bedeutenden US-Universitäten bzw. -Instituten sozusagen bereits neuer „Sprengsatz“ in den „Schubladen“ lagert, der kurz vor der Veröffentlichung steht. …

·         Dort ist man bereits längst über das „Quanten-Denken“ hinausgegangen.

Man hat es als notwendig und wichtig anerkannt. Aber man ist nicht dabei stehengeblieben, weil richtig verstandener „Forschungs-Ehrgeiz“ erkennt und anerkennt:

·         „Und was wäre – in Verbindung mit dem Quanten-Denken – noch an (weiterer) neuer Erkenntnis möglich?

Nun, das wird vollends überraschen:

·         Der Einfluss des Bewusstseins auf die Physik.

Aber „Physik“ – werden jetzt Viele sagen – betrifft uns doch nicht. Um deutlicher zu werden:

·         Es scheint – so die Erkenntnis der US-Wissenschaftler - die Physik zu sein, die letztlich alles „steuert“. …

Chemie, Biologie auch?

(Wir wollen das hier nicht vertiefen, aber man sollte diese Diskussion im Auge behalten, denn es gibt viele Genossenschaften, die mit Chemie und Biologie Geschäftskonzepte aufgebaut haben oder aufbauen könnten, wie z.B. die (genossenschaftliche Landwirtschaft …)

Nun werden viele „Bewahrer“ sagen, das ist „Zukunft“, wir „handeln“ jetzt.

Ist das wirklich so?

Wer die Schnell-Lebigkeit der letzten wenigen Jahre erkennt weiß, dass Veränderung ab einem bestimmten Punkt „verdammt“ „rasant“ geht.

Wie wäre es, wenn:

·         Diesmal der „Kooperations-Sektor“ nicht wieder „nachhinkt“?!

Wir sind uns aber auch der Einsicht bewusst, dass man wohl kaum zu einem zeitnahen (kompletten) „Paradigmenwechsel“ kommen wird.

Hier geht es auch nicht um „entweder-oder“, sondern eher um „sowohl- als auch!“. …

PS:

Wie es in in den Universitäten bzw. Hochschulen in Bezug auf „Zukunftsfähigkeit“ aktuell aussieht, könnt ihr als Studenten besser beantworten. …

Macht doch einfach einmal selbst einen „Quanten-Test“ und prüft die Themen eurer Vorlesungen, die Themen der Habilitationen, Master- oder Bachelor-Arbeiten und prüft – last not least – besonders die Seminarinhalte in Bezug eueren eigenen (künftigen) „MehrWert“.  

 

Kooperation – Die Geniale Erfindung des gemeinsamen Vorteils …

Redaktion: AG „FIKW (ForschungsInstitut)“ und AG CoopFAQ im IWMC QuantenInstitut                                    Kontakt:info@quanteninstitut.de    Hinweis: Fragen ggf. redaktionell  gekürzt, ohne den Inhalt zu verändern.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)