SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. Unbewusst", so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) als Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - normal;" jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen - COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Wir veröffentlichen auf diesem Blog - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Über die Arbeit unserer Fachgruppen informieren eigene FachBlogs, wie z.B.: Modernes Genossenschaftswesen - GenoGenial - Genossenschaft-Online, Genossenschaftskommentar - CoopTransform, CoopGo-Dialog, CoopGo-Politik, Menschen-in-Kooperation, QuantenManagement. (Koordination der Arbeit des SCFI: Gerd K. Schaumann)

10.1.22

Corona – Wandel-Chancen? Dann nutzen wir doch die Chancen! …

 


*CoopCreation – Kooperativer Wandel in Aktion*

CoopMailCoachings zum Kooperativen Wandel (Auszüge)

*Menschen in Kooperation – Netzwerk des Wandels*

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir würden gern mal über Vorteile der Corona-Pandemie reden. Auch wenn das sicherlich von den meisten Menschen als „Spinnerei“ empfunden wird, bleiben wir doch bei unserer Meinung: Diese Pandemie hat ganz andere Hintergründe, als derzeit in den Medien – auch wohl den sog. kritischen Medien – geäußert werden. Könnten wir auch mal über die „Chancen“ von „Corona“ sprechen?! …

Wir finden, die „Pandemie“ könnte sogar ein Förderer von mehr Kooperation sein; wir erkennen es bloß noch nicht . …

Wie ist euere Meinung dazu?

 

Die Essenz der Antworten

 

Obwohl wir schon mehrfach in die von euch genannte Richtung argumentiert haben, greifen wir euere Frage gern auf, denn je mehr „Zeit“ vergeht, umso mehr können von jedem Menschen potentielle Veränderungen nachvollzogen werden. …

Lasst uns eine provokante These – sozusagen auf „QuantenNiveau“ formulieren:

Ø    Könnte es nicht sein, dass „Corona“ dazu beiträgt, eine Menge an höchst interessanter Kooperationspotentiale – in recht kurzer Zeit – in Erscheinung zu bringen?

Vieles, was bisher eher unbemerkt blieb, kommt plötzlich deutlich an die Oberfläche und erfordert neue Entscheidungen. Das gilt sowohl für das „Privatleben“ als auch für alle Gesellschafts- und Politikbereiche. Und das (vielleicht) Besondere daran ist:

Ø    Dass die (scheinbar aktiv) Mitwirkenden (z.B. Politiker),, den Veränderungsdruck irgendwie – wenn auch unbewusst – sogar befördern?

Wir sind jetzt sozusagen in einer „Wandel-Aktiv-Zone“ und erkennen (noch) nicht das wahre „Wandel-Potential“. …

Werden wir in (vielleicht) 2-3 Jahren (oder etwas mehr) diese (aktuelle) „Pandemie-Zeit“ dann anders beurteilen? Wird sich der heutige  „Stress“,  dann in (erkennende), für uns vorteilhafte  „Einsicht“ gewandelt haben?

In Klartext:

Ø    Was heute wie „Politikverwirrung“ und „Demokratie-Verlust“ aussieht, könnte auch dazu dienen, endlich „Klarheit“ zu bringen, zu dem, was man nicht will und weshalb man das nicht mehr will. ….

Aber es wird wohl nicht ausreichen, „Nein“ zu sagen. Wichtiger ist jetzt zu klären, was man stattdessen will. Es müssen sozusagen die „Bilder“ des Neuen, der neuen Politik, der neuen Wirtschaft, der neuen Gesellschaft, etc. entstehen.

Was uns zu dieser kühnen These bringt?

Blicken wir in die Geschichte, dann erkennen wir unschwer, das bisher sogar Kriege benötigt wurden, um Veränderungen zu erzeugen. …

Aber erinnern wir uns auch zugleich:

Nach solchen Eskalationen, kam es bisher immer zu „Re-Start-Entwicklungen“, im Sinne von einer noch stärkeren Ausgestaltung in Richtung „Konkurrenz-Gesellschaft“. Nach jeder „Krise“ beschleunigte sich das System (vor allem in der Wirtschaft) quasi exponentiell in eine Richtung, die wenig kooperativ war. Man könnte es auch so ausdrücken:

Ø    Die „Krise“ gebar zwar das Kommende. Aber genau dies war nunmehr nur noch weitaus „effizienter“ – im Sinne von Konkurrenz - als vorher.

Wer sich die Studie des WWF (Welt-Wirtschafts-Forum) zu „Corona“ anschaut, erkennt unschwer, dass dort bereits die Hoffnung „blüht“, dass auch diesmal die „Krise“ (Corna) als Potenzial erkannt wird, noch moderner, noch effektiver das „Spiel der Konkurrenz“ zu gestalten.

Aus unserer Sicht wirkt „Corona“ anders, greift tiefer, ist grundsätzlicher, lässt (wahrscheinlich) auch keinen „Re-Start“ für eine noch „optimalere“ Konkurrenz-Gesellschaft zu. …

„Corona“ scheint kaum geeignet zu sein, das bestehende Konkurrenz-System – sogar auf einer höheren Ebene nicht – fortsetzungsfähig zu legitimieren. ….

Uns scheint, dass das WWF nicht nachzuvollziehen bereit ist, das „Konkurrenz-System“ als Ursache der Pandemie anzuerkennen. Das ist auch nicht seine Aufgabe. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, dem Konkurrenz-System intelligente „Korrektur-Ideen“ zu liefern, um die zunehmend aufkommende Kritik an der Konkurrenz-Gesellschaft möglichst „klein“ zu halten. …

Das „Re-Start-Konzept“ aus der „Corona-Krise“ ist diesmal grundsätzlicher angelegt. Digitalisierung und mediale „Berauschung“ sind Teil dieser Strategie. Dieser „ThinkTank“ (WWF) der Konkurrenz-Gesellschaft macht wirklich – aus Sicht der Konkurrenz-Gesellschaft – eine hervorragende Arbeit. …

Was WWF aber wahrscheinlich nicht anerkennen (mag, darf) ist, dass der Kooperative Wandel diesmal etwas mit einem „Bewusstseins-Wandel“ zu tun hat. Und dieser scheint auch nicht „lokalisierbar“ auf unseren Planeten zu sein, sondern ist wohl Teil eines wesentlich größeren (universalen) Konzeptes. …

Es lohnt sich wirklich, selbst dazu etwas intensiver im Internet zu recherchieren. … 

Aus unserer Sicht, die stets mit dem Wandel von einer seit „Jahrtausenden“ bestehenden grundsätzlichen „Gegeneinander-Gesellschaft“ in Richtung einer „Kooperations-Gesellschaft“ zu tun hat, ist dieser Wandel eigentlich unaufhaltsam; d.h:

Ø    Die Kooperations-Gesellschaftaft ist eigentlich unvermeidbar!.

Unklar bleibt nicht das „Ob“, unklar bleibt nur noch das „Wann und „Wie“. Es werden also viel tiefgreifendere „gesamtgesellschaftliche Folgen“ zu erwarten sein, wie man diese bisher offen diskutiert. Diese betreffen nicht nur die Wirtschaft, sondern die gesamte Gesellschaft, besonders auch Politik und Gesundheit. Beispielhaft wurde bisher akzeptiert, dass ein „Gesundheits-System“ (wesentlicher Teil der Konkurrenz-Gesellschaft) besteht, das immer mehr und mehr kostet und zugleich immer mehr Krankheit statt Gesundheit entstehen lässt, also weit vom „Erfolg“ entfernt ist. Für den Gesundheitssektor wäre eine „Kooperations-Gesellschaft“ wohl so etwas wie ein „Abgesang eines Todkranken“. Nachvollzieh, wenn die Pandemie mehr mit diesem Pharma-Sektor zu tun hätte,  als derzeit öffentlich eingestanden wird. …

Aber auch das derzeitige „Regierungs-System“ – seit fast 200 Jahren nicht wirklich verändert – ahnt, dass in einer „Kooperations-Gesellschaft“ Grundlegendes zu verändern wäre. …

Fassen wir zusammen:

Ø    Es muss zu tiefgreifenden Veränderungen kommen. Die meisten Menschen sind jedoch noch recht weit davon entfernt, diese „Eruptionen“ wirklich zu erkennen oder gar anzuerkennen. ….

So gesehen wird die Pandemie wohl viel grundsätzlicher Auswirkungen. „Impf-Pflicht“ – Ja oder Nein – ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem grundsätzlichen „Drehbuch“:

Ø    Wechsel von „Alt zu Neu“.

Wenn es aber um „Bewusstseins-Veränderung“ gehen wird, dann stehen wahrscheinlich sogar alt gewohnte „Gesellschaft-Bilder“ zur Disposition. Was bisher gern „bewahrt“ wurde, könnte plötzlich (tiefgreifender) „in Frage gestellt“ werden. Das betrifft sogar „Familien- oder Freundschafts-Bezüge“. Vorsicht:

Ø    Die Pandemie lässt auch solche Fragen in Erscheinung treten. … 

Wir wollen das nur „anreißen“ und uns vor allem auf gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Teil des „Kooperativen Wandels“ konzentrieren. … Welcher „Wandel“ ist gemeint, wie weit muss er gehen, was muss sich tatsächlich alles verändern, um wirklich (offene, authentische, transparente, etc.) Kooperation für unser gesamtes (öffentliches) Leben zu erreichen? Geht selbst die – aus euerer Sicht - diversen Bereiche durch und fragt euch selbstkritisch:

Ø    Ist der bisherige Zustand wirklich kooperativ? Und was wäre wirklich kooperativ? Z.B. etwas, das so  ähnlich funktioniert, wie unser Körper dies so nachhaltig vorführt?

Nehmt euch Bereich für Bereich vor, z.B. die Art und die Folgen dieses (bisherigen) Wirtschaftens. Schaut euch auch an, wie Politik bisher funktioniert.  Sie alle sind irgendwie ein stimmiger Teil eines Konkurrenz-Systems, aber keineswegs „kooperationstauglich“.

Auch wenn es jetzt sehr kontrovers werden könnte, wir wollen es thematisieren:

Also greifen wir doch mal „Ideen“ aus den Bereichen auf, die von sich behaupten, „spirituell“ zu sein, oder sich auf dem Weg dahin befänden. …

Wir würden gern fragen:

Ø    Seht ich euch als Teil einer ganzheitlicher Kooperation oder nehmt ihr lieber den Weg der „besseren Menschen“? …

Ja, es ist durchaus richtig, „Modelle“ zu bauen, die zeigen, wie  Kooperation funktionieren könnte. Aber das geschieht nur punktuell, ist selten schon ganzheitlich ausgerichtet..

Für wen sollen diese Modelle funktionieren? Für alle Menschen, die gesamte Gesellschaft oder nur für die, die sich „separieren“ konnten und wollten?.

Wir fragen weiter, auch wenn uns dabei einige latente „Zustimmer“ verlorengehen könnten:

Wie genau und auf welchem Weg wollen wir (gemeinsam als Menschen) die neue „Kooperations-Gesellschaft“ entstehen lassen?

Gibt es dazu „Bilder“, Ideen, gar Konzepte?

Die „Quantenphysik“ könnte uns herausfordern, denn sie stellt fest, dass ALLES mit ALLEM verbunden ist. Wirklich  ALLES steht ÜBERALL in Verbindung. Spürt mal hinein. Es ist wirklich „ernüchternd“.

Stellen wir uns doch bitte folgende Frage:

Ø    Wie ist es um unser Bewusstsein bestellt?

Funktioniert das wirklich, um über „Schein-Kooperationen“ schon hinauszukommen? ….

Wir wollen es bei diesen (sanften) Herausforderungen bewenden lassen. …

Sozusagen abschließend, möchten wir jedoch nochmals – bewusst provokant - herausfordern:

Einige Gruppen vertreten die Ansicht, dass wir uns in einer Zeit befinden (nach 2012), die zu einer Entwicklung führen soll (kann/muss), dass nicht nur einzelne Menschen, sondern viele, möglichst alle Menschen, (und sogar mit ihrem physischen Körper) in eine andere (höhere) Dimension aufsteigen sollen/werden/wollen/können. Irgendwie tolle Aussichten und es wäre zu wünschen, dass dies „Experiment“ gelingt. Was die Wenigsten nachvollziehen wollen, ist jedoch, dass sich das (jetztige) „3-D“ von - (dann) „5-D“ - erheblich unterscheiden könnte (eher wohl unterscheiden wird).

Wir wollen – bewusst provokativ - fragen:

Ø    Wieviel Menschen sind bereits bereit/fähig, z.B. die Kraft ihrer Gedanken wirklich zu kennen und diese dann auch noch sinnvoll in Erscheinung zu bringen?

Warum?

Ø    Weil genau so „5-D“ funktionieren könnte. ...  

Oder haben wir uns geirrt?

Die Frage sei erlaubt, ob die „Corona-Pandemie“ nicht eigentlich eine „Denk-und Gestaltungs-Pandemie“ ist?

Also durch Gedanken verursacht, natürlich durch „Angst-Gedanken“? Nicht nur Eckhard Tolle nennt es so …

Also beginnen wir einfach mal damit, (endlich) das zu denken, was wir (wirklich) wollen und nicht immer wieder das, was nicht gewollt, also abgelehnt wird.

Natürlich, es ist das nicht leicht, bei dieser Politik, mit diesen Politikern. Sie verbreiten Angst. Bewusst oder unbewusst, ist zunächst eigentlich egal. Auch ob sie wirklich wissen, was sie tun oder unterlassen wollen, ob sie „eingekauft“ wurden (und von wem?) oder nicht, sollte uns (zunächst) nicht tangieren. Wir sollten jetzt beharrlich:

Ø    Auf das ausgerichtet sein und bleiben, was wir anstreben, was wir wirklich wollen, dass es in Erscheinung tritt. …

Auf so ziemlich jede „Sprechblase“ eines Politikers, meinen viele Menschen „einsteigen“ zu müssen. Sogar die Social Medias sind voll davon. Nur wenig ist davon zu erkennen, was Menschen stattdessen wollen, für sich und möglichst auch grundsätzlich für Alle. ….

Angenommen, die Pandemie wäre so etwas wie ein „Bewusstseins-Seismograph“, der wahrnehmen würde, ob wir bereits wirklich adäquat bewusst sind, für einen „Aufstieg“?

Wie würdet ihr das für euch sehen und wie für alle Menschen? …

Hinweis:

Es spielt eigentlich keine Rolle, wie wir eine Situation beurteilen. Hier ist es unsere Aufgabe (so sehen wir uns selbst), euch herauszufordern, sozusagen zum „genialen Denken“ oder besser noch: Euch zum quantenhaften, und durchaus zum „geistvollen“ Wahrnehmen“ zu inspirieren. …

Wir freuen uns auf euere Antwort!

 

CoopSpirit - Die Kooperative Zeitenwende!

Redaktion: AG CoopCreation im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation das Netzwerk des Wandels - im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

3.1.22

„CoopMailCoaching“ – Die Essenz des Kooperativen Wandels und gemeinsame Wege zu einer zeitnahen Veränderung.


*Menschen in Kooperation – Netzwerke des Wandels*

 

Kern-Problem: Den „Spirit“ von Coop zur Wirkung bringen 

 

Frage (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise)

 

Wir kennen von euren anderen Blogs das Konzept „MailCoaching“ und sind begeistert von der Idee, „praktische Impulse und Antworten“ für konkrete Initiativen zu geben. Uns hat das Konzept beim Aufbau unseres eigenen Projektes enorm genützt. Zugeben, ihr wart nicht immer „pflegeleicht“, vor allem, wenn ihr „penetrant“ den „Finger auf unsere „Oberflächlichkeit“ gelegt, oder anregt habt, die Lösungsansätze nochmals genauer und genauer … zu überprüfen. …

Aber letztlich zählt der Erfolg. Und wir sind stolz darauf, was wir geschafft haben. Danke …

Wenn ihr wollt, könnten wir uns auch gern in das neue „MailCoaching-Konzept“ einbringen. Vielleicht könnten wir auch in anderer Form nützlich sein, den Kooperativen Wandel z.B. zu „vernetzen“. Lasst es uns bitte wissen …

Aber eine Bitte haben wir abschließend noch:

·         Wäre es möglich, mehr Quantenphysik, vielleicht sogar auch eine Portion „Spiritualität“ in die CoopMailCoachings einfließen zu lassen, weil insbesondere die junge Generation mehr nach Antworten aus dieser Richtung sucht und weder Unis, noch Parteien oder gar Genossenschaftsverbände, etc. dafür bereits ansprechbar sind? …

  

Antwort

 

Vorbemerkung:

Wir haben bei allen Blogs von MMWCoopGo Möglichkeiten geschaffen, mittels MailCoaching auf die „Arbeit“ des Bundesverbandes einzuwirken. Dies geschah jedoch eher „sporadisch“ und bezogen auf die konkrete Fragen und Projekte.

Bei dem Blog „Menschen in Kooperation – Netzwerk des Wandels“ ändern wir -  beginnend ab Anfang 2022 – die Form. Nunmehr möchten wir uns – zurückhaltend, aber absichtsvoll – daran beteiligen, neue Projekte/Modell des Kooperativen Wandels (hoffentlich) „inspirierend“ zu begleiten und die Vernetzung untereinander anzuregen. Außerdem möchten wir Informationen geben, ggf. auch medien- und politische Wirkungen zu integrieren. Gern sind wir für Anregungen offen!

Viel Spaß bei „Faszination-Kooperation“!   

***

Zunächst herzlichen Dank für euere Bereitschaft, an der Weiterentwicklung des „CoopMailCoachings“ mitzuwirken. …

Wir wollen gern einige Gründe nennen, nunmehr ein durchaus bewährtes Konzept zu verändern, besser zu erweitern. …

Bisher haben wir uns darauf konzentriert, Impulse und Anregungen für den Aufbau neuer Projekte zu geben, gleich ob konzeptionell oder bezüglich der externen und internen Umsetzung, zur Ausbildung der Teilnehmer oder auch z.B. in Bezug auf Finanzierungsmöglichkeiten. …

Nunmehr möchten wir einen Schritt weitergehen, denn es scheint sinnvoll auch zwischen den (vereinzelten) Projektentwicklungen so etwas wie eine „Netzwerk-Struktur“ aufzubauen. Außerdem liegt uns sehr viel an der (öffentlichen und politischen) Wahrnehmungsfähigkeit solcher Projekte. Nehmen wir z.B. die wachsende Bedeutung der „Social Media“. Natürlich gibt es dort sehr gute „Einzelaktivitäten“, aber es wird irgendwie nicht deutlich genug, dass solche Projekte sozusagen:

·         „Symbole für einen ganzheitlichen bzw. nachhaltigen Kurswechsel“ von einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ sind.

Schaut euch z.B. die aktuellen Wahl- oder Regierungsprogramme (durchaus aller Parteien) an und ihr seht, was wir meinen. …

Wir verstehen durchaus die Beweggründe, derjenigen Gruppen, die bewusst darauf verzichten, mit diesen „Alt-Strukturen“ in Kontakt zu kommen, weil man meint, dass dort ihr Anliegen einfach nicht begriffen wird. …

Das mag aus Sicht einzelner Projekte durchaus angemessen sein, weil einfach der „Bewusstseins-Level“ recht unterschiedlich sein könnte. …

Die Frage sei aber erlaubt:

·         Ist eine solche Haltung zielführend, wirklich förderlich, für mehr Kooperation?

Was meinen wir damit?

Wir wollen es mal so formulieren und fragen:

·         Was ist die kräftigste Kraft im Universum?

Könnte es sein, dass dies vielleicht „Liebe und Selbstliebe“ ist?

Ihr seid überrascht, solche Worte von uns zu hören?

Warum solche „Trennungslinien“ künstlich aufbauen? Wir sind offen für jeden Weg, der uns näher zu einer Kooperations-Gesellschaft führt. Na klar, es gibt bei MMW auch andere „Positionen“; sonst wären wir kein Verband an der „Nahtstelle“ zwischen Konkurrenz und Kooperation. …

Aber auch in der Konkurrenz-Gesellschaft gibt es bereits ermutigende „Zwischenschritte“, wie z.B. die „W-Q Bewegung“ oder die „Entrepreneurships“ von Prof. Faltin. Auch die wertvollen Arbeiten von Prof. Gerald Hüther zur „Potentialentfaltung“, etc. werden verbandlich „integriert“. Die „CoopGo-Bewegung“ ist ebenfalls ein Teil von MMW. Die drei Buchstaben „MMW“ sind die Abkürzung für unser Selbstverständnis:  

·         „Menschen-Machen-Wirtschaft“ und darum geht es bei MMW letztlich immer. …

Und wäre „Ausgrenzung“, „Ignoranz“ oder gar „Kritik“ dann eher – kooperativ - stärkend oder eher schwächend?

Wir wissen aus unserer Arbeit, wie schwer sich manche „Gruppen“ tun, um – trotz unterschiedlicher Ansichten -  aufeinander zuzugehen. …

Sie schauen (noch) eher auf die Unterschiede, statt auf das Verbindende und verlieren dadurch die Chance, zu erkennen, dass sie irgendwo doch das Gleiche oder etwas ganz Ähnliches meinen und dafür das „kooperative Gen“ (Prof. Bauer) („ganzkörperlich“) in Aktion bringen sollten. …

Und genau diese „praktischen Impulse“ könnten jetzt wichtig sein, denn woher nehmen wir die „Sicherheit“, dass das „Alte“ sich nicht intelligent „verändern“ ließe?

Gern wollen wir auch auf euere Bitte nach mehr „quantenhaften“ oder/und „spirituellen“ Lösungsansätzen eingehen. Solche Wege werden/wollen/müssen wir selbstverständlich integrieren. Dabei sollten wir nur berücksichtigen, dass wir verständnisvoll integrieren, denn MMW ist ein „Querschnitt“ der Gesamtgesellschaft. Wir teilen euere Einschätzung, dass es letztendlich wohl nicht ohne „quantenhaftes Denken“ bzw. „Bewusstes Sein“ möglich ist, wirksam und sinnhaft diese Gesellschaft (zeitnah) zu wandeln. Um nicht MMW (SmartCoop Forschungsinstitut – SCFI) zu „überfordern“, haben wir eine Kooperation mit dem IWMC QuantenInstitut (s. unten) gebildet. Dort können „Lösungen“ - weitaus offener und schneller - in dem von euch angeregten Sinne diskutiert werden. Das IWMC führt ebenfalls „CoopMailCoachings“ (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel – FKIW) durch. Überlegt, ob ihr ggf. spezielle Themen dort intensiver und weitgehender besprechen könnt.      

Wir freuen uns auf weitere Zusammenarbeit! ….

 

 

Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass es geht …

Hinweis: Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten.  

 

Redaktion: AG Menschen in Kooperation – des SmartCoop Forschungsinstituts (SCFI) dem ThinkTank des Bundesverbandes MMW e.V. – Dach-u. Spitzenverband der Ganzheitlichen und Nachhaltigen  Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft (www.bundesverband-mmw.de)

In Fragen der „Quantenphysik“ kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation und dessen Fachgruppen  (www.quanteninstitut.de)