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*Die Große Kooperation des Wandels* |
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Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel |
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*ICH BIN … Die
Kooperation* |
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Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail,
Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer
Projekt-Ideen mittels
konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die
Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen
Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um
eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung
einer Kooperations-Gesellschaft. |
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Die Essenz der Fragen |
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Am Anfang haben wir uns schon
gewundert, warum das Thema „Ukraine“ von euch als „Kooperations-Lehr-Beispiel“
verwandt wurde. Inzwischen wird uns der Zusammenhang immer deutlicher:
Eigentlich kann man an fast allen Situationen erkennen, dass es grundsätzlich
zwei völlig andere Lösungen gibt, wenn man etwas aus der Perspektive der
Kooperation (Miteinander) oder aus der Perspektive der Konkurrenz
(Gegeneinander) betrachtet. … So weit wir es sehen, durchzieht
die Thematik „Konkurrenz oder Kooperation“ eigentlich ALLE Lebens- ,
Wirtschafts- und Gesellschafts-bereiche. Wir würden inzwischen sogar sagen
wollen: · Unser gesamtes Leben ist ein
einziges „Spiel der Konkurrenz“ und es kommt darauf an, das wirklich zu
durchschauen. Könnte man vielleicht sogar soweit
gehen zu sagen: · Erst wenn wir erkannt haben, wie
und warum ein klares Bekenntnis zur Kooperation für unser Leben (Überleben)
so grundlegend ist, werden wir wirklich „Frieden“ erreichen können (bei uns
selbst, in Wirtschaft, Gesellschaft, national und international)? Wie würdet Ihr das sehen? Was wäre zu tun, damit man (nicht
nur) in der Ukraine, sondern weltweit und dauerhaft (kooperativ) Frieden
schaffen könnte? |
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Die Essenz der Antworten |
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Eigentlich ist alles ganz einfach.
Schaut euch euren Körper an und übertragt dessen Kooperations-Intelligenz
(als Prinzip) auf jede andere Situation. Dann werdet ihr feststellen: · Es ist uns bisher noch in keinem
Bereich wirklich gelungen, kooperativ zu denken und zu handeln. Ihr stellt zu Recht fest: ·
Kooperation und nicht Konkurrenz ist die Grundlage allen
Lebens! Wir müssen dazu nicht unbedingt auf
die Ukraine schauen, jede andere, selbst die kleinste „Konfliktsituation“
in unserem Leben, basiert letztlich auf der Annahme, „die Anderen“ stünden in
„Konkurrenz“ zu uns. … Selbst in der kleinsten
„Organisation“ (Familie, Partnerschaft) schleicht sich – mehr oder weniger
intensiv, nur schwer erkennbar und oft ohne wirklich erkennbaren Grund – so
etwas wie „Getrenntsein“ (was Konkurrenz immer bedeutet) ein. Das
„eine“ bin „ich“, das andere (von mir getrennte) ist/sind der/die/das andere(n)
„ich“. … Und diese beiden – als getrennt
gesehenen „ich“ - sind dann die Grundlage für jede Form von „unteroptimaler“
(oder sogar destruktiver) Lösung. Oder abstrakter ausgedrückt: · Wir sehen uns getrennt voneinander:
Körper vs Körper, Mensch vs. Mensch, Firma vs. Firma, Wirtschaft vs.
Wirtschaft, Land vs. Land usw. Und daraus folgt sozusagen der „Schluss“: ·
Trennung ist das Grundprinzip allen Lebens! Damit hätten wir bereits ein
wichtiges „Phänomen“ angesprochen: · Solange wir die Fiktion
aufrechterhalten, wir wären „getrennt“ (also konkurrierend), solange werden
wir – in welcher Form auch immer – in und mit Konflikten leben (müssen). Es mag erscheinen, als gäbe es
diese „Trennung“. Aber gibt es sie wirklich, oder haben wir haben wir nur den
„Glauben“, dass es Trennung geben könnte? … Inzwischen gibt es zunehmend mehr Wissenschaftler,
die der Auffassung sind, dass es: · Noch nicht einmal eine Trennung vom
„Ursprung unseres Lebens“ geben könne. Manche nennen diesen Ursprung „Quelle“,
andere sagen „Erster Beweger“, „SELBST“ oder auch „Gott“. … Und wenn es diese (fiktive)„Trennung“
nicht gäbe, was wären wir dann? · Natürlich Teil des Ursprungs. … Nennt es, wie ihr es nennen wollt,
es interessiert den Ursprung nicht. … Als Einstein und andere
Quantenphysiker die Situation erkannten, dass: · Alle Quanten (kleinste Teilchen)
überall und auf ewig miteinander verbunden (verschränkt) sind und bleiben,
wurden sie mehr als nachdenklich … Wenn es für die Quantenphysik also keine
Trennung – von was auch immer – gibt, kann es folgerichtig nur „Kooperation“
mit Allem geben. Also auch Kooperation mit dem Ursprung! Mit anderen Worten: ·
ALLES kooperiert mit ALLEM! Ob dies nun Politiker, Konzernführer,
die „Chefdenker“ vom Welt-Wirtschafts-Forum (WWF) oder andere „FührerInnen“ wahrhaben wollen
oder nicht, es bleibt dabei: ·
KOOPERATION und nicht Konkurrenz ist das Grundprinzip
allen Lebens. Unser Planet Erde ist sozusagen ein „kooperatives Vorbild“. Dennoch erscheint es uns so, dass
alles voneinander getrennt sei. Und aufgrund dieses „Scheins“ wurden seit
jeher · Menschen „bewertet“ (be- und
verurteilt, ausgegrenzt, usw.), · Reichtum und Armut geschaffen und
legitimiert, · Weltweit sog. Interessensphären
definiert und zu deren Aufrechterhaltung, letztlich sogar Kriege geführt. Die Grundannahme, die allen „Fehlentwicklungen“
sozusagen zugrunde liegt ist, - wohl zugleich der Grundirrtum“ - dass: · Konkurrenz mit Erfolg gleichgesetzt
wurde und noch immer wird. Dabei wurden gern Fragen umgangen,
wie z.B.: ·
Erfolg für wen? ·
Erfolg wozu? ·
Was sind die Folgen des Erfolgs und wer „trägt“ diese? Übertragen wir die die Sicht von
Konkurrenz auf unseren Körper oder die Natur, so können wir jedoch unschwer
feststellen: ·
Konkurrenz ist ein künstlich geschaffenes Lebensprinzip ·
Konkurrenz ist nicht – als Lebensprinzip - verallgemeinerbar ·
Konkurrenz widerspricht der Natur, widerspricht dem
Leben (Körper) schlechthin. Natürlich ist – bei solcher
Betrachtungsweise – der Ukraine-Konflikt völlig unakzeptabel. Jeder Krieg ist
Konkurrenz, also widernatürlich. Um Lösungen, nicht nur aktuell,
sondern grundlegend und zukunftsfähig zu erreichen, bedarf es jetzt
eigentlich eines Paradigmenwechsels: · Die Grundlagen für notwendige –
weltweit stabile – Kooperationen zu schaffen und das „Konkurrenz-Prinzip“
(auch in den subtilsten Verästelungen) konsequent zu „enttarnen“ und
letztlich in Kooperationen umzuwandeln. Wir stellen folgende Annahme zu
Diskussion: · Würde es wirklich einen Ukraine-Konflikt
gegeben haben, wenn z.B. im einem „Welt-Kooperations-Rat“ alle (destruktiven)
„Konkurrenz-Spiele“ von Mächten und „Weltmächten“ offen thematisiert worden
wären? Wir meinen eher, dass genau das nicht
geschehen wäre, weil dann die „Weltmeinung“ sich wahrscheinlich anders entwickelt
haben könnte. … Eine Welt in Kooperation
ließe für „Rüstung“ (in jeder Form) wenig Spielraum, denn „Rüstung“ ist – aus
Sicht der Bevölkerung – lediglich „Ressourcen-Verschwendung“. Eine Welt in Kooperation lässt auch keinen Spielraum für „Sonder-Bündnisse“, wie
z.B. Nato, etc. Eine Welt in Kooperation würde Wert darauf legen, dass sich die Soziallage in
allen Ländern gleichmäßig entwickelt, usw. Was hindert uns eigentlich daran,
solche „Grundeinsichten“ zu akzeptieren? Es mag sich gut anhören, wenn „Rüstungsgüter“
aus Deutschland in Konfliktzonen verbracht werden, wenn sich die Nato
erweitern soll, wenn irgendetwas „stabilisiert“ oder „destabilisiert“ werden
müsste, etc. Aber es ist schon erstaunlich, wenn ausgerechnet Deutschland
und dort deren Sozialdemokraten und Grünen keine andere Ideen haben,
als einen bestehenden Konflikt mittels Waffen zu lösen. … Das sind keine Lösungen, das ist
die „natürliche“ Fortsetzung eines „Weltspiels untauglichen
Mitteleinsatzes“. Warum? · Weil man nicht an der Ursache „arbeitet“,
sondern diese eher – gewollt oder ungewollt – sogar eher noch verschärft. … Wir sollten wirklich gelernt haben: · Mit „Waffen“ ist noch nie gelungen, (wirklich) Frieden zu
schaffen, weil es nicht die Ursachen der Konflikte löst. Da war Willy Brandt schon
eine ganz andere Größe. Er prägte den Begriff „Interdependenz“ („wechselseitige Abhängigkeit“). Das ist es auch, worum
es jetzt weltweit und aktuell in der
Ukraine wirklich geht: ·
Es geht um „Zukunfts-Kooperation“. Warum nicht jetzt, wann den sonst,
weltweit Signale geben für: ·
Abrüstung statt Aufrüstung ·
Verständigung statt Konfrontation · Frieden statt Konflikte, etc. Und die Voraussetzung dafür könnte
z.B. sein: Die Bildung eines: ·
WELT-KOOPERATIONS-RATES Und was wäre dessen zentrales Thema? Die Entstehung einer Art: · „Welt-Kooperations-Verfassung“. … Alles begänne mit einer „weltoffenen“
Diskussion zu den Themen: ·
Konkurrenz und/oder Kooperation? Ihr seht: ·
Eigentlich hat (fast) jedes Problem die gleichen
(zumindest ähnlichen) Ursachen und erfordert letztlich unsere ·
Grundsatz-Entscheidung: „Wollen wir weiterhin
Konkurrenz oder nunmehr Kooperation
als das künftig
entscheidende Welt-Organisations-Prinzip definieren - festlegen
- absichern?“ Wir freuen uns auf euere Antwort! Unser Körper
zeigt, dass QuantenCoop funktioniert … |
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Redaktion:
AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut
Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts
- Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte
Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de |
Das SCFI ist zugleich ForschungsInstitut und ThinkTank des Bundesverbandes MMWCoopGo für Kooperationen und Genossenschaften. Kooperation (COOP) ist der wohl wichtigste TREND unserer Gesellschaft. SCFI und MMW müssen nicht mit allen Veröffentlichungen konform gehen. Wichtiger ist, dass Beiträge den Kooperativen Wandel zum Ziel haben. Wir veröffentlichen hier - aus unseren Fachgruppen - "CoopGo-Dialoge" zur praxisbezogen Nutzung.
SmartCoop-SCFI
26.5.22
Jetzt einen „Welt-Kooperations-Rat“ gründen! Das ist die eigentliche „Ukraine-Lehre“!
9.5.22
Von der Genossenschaft zur „Potenzial-Entfaltungs-Kooperation“ …
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*Die Große
Kooperation des Wandels* |
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Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel |
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*Multidimensionales Gestalten* |
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Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail,
Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer
Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer
quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die
Möglichkeit eingeräumt wird, Auszüge der Fragen und Antworten zur Förderung
des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich,
um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, sind die Fragen und Antworten (stilistisch)
geringfügig angepasst und gekürzt. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung
einer faszinierenden Kooperations-Gesellschaft. |
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Die Essenz
der Fragen |
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Danke für eure Antwort. Könntet ihr unserem Vorschlag
folgen, den Begriff „Genossenschaft“ (lediglich) als „Rechtsform“ zu sehen, jedoch
die Inhalte konsequent auf „Potenzial-Entfaltung“ der Mitglieder (Förderung)
auszurichten? Wir würden dafür den Begriff „Lebens-Kooperation“ geeignet
finden … |
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Die Essenz
der Antworten |
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Sehr gut, ihr beginnt richtig
kreativ zu sein. … Lasst uns kurz den Rechtstext (übersichtlich) zitieren, was eine
Genossenschaft ist (§ 1 GenG): Der Zweck muss darauf gerichtet sein: ·
Den „Erwerb“ oder ·
die „Wirtschaft“ ihrer Mitglieder oder ·
deren soziale oder ·
kulturelle Belange durch ·
gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern. Auch die Beteiligung an Gesellschaften, sonstigen
Personenvereinigungen einschl. der Körperschaften des öffentlichen Rechts ist
möglich, (wenn diese Beteiligungen) ·
der Förderung des Erwerbs oder Wirtschaft der
Mitglieder oder Genossenschaft oder deren sozialer oder kultureller Belange
oder ·
ohne den alleinigen oder überwiegenden Zweck der
Genossenschaft zu bilden, gemeinnützigen Betrebungen der Genossenschaft zu
dienen bestimmt ist. Der „Text“ klingt sicherlich etwas „gewöhnungsbedürftig“. Wichtig ist zu erkennen, dass das „oder“ keine „Trennung“ bedeutet,
sondern eher eine „Bündelung“ unterschiedlicher Aspekte. … Der Begriff „Potenzial-Entfaltung“ (in Kooperation) tangiert z.B.
wirtschaftliches Handeln, als auch soziale und kulturelle Belange. Es spricht absolut nichts dagegen, von dem bisher eher „monetär“
geprägten Begriff „Förderwirtschaft“ zu einer (immateriellen oder
materiellen) „Potenzial-Entfaltungs-Förderung“ zu wechseln. Auch entsprechend mögliche Beteiligungen eröffnen interessante
neue Perspektiven. … Es wäre jedoch ein Missverständnis, beim Thema „Mitgliederförderung“ lediglich
monetäre Aspekte im Vordergrund zu sehen. Das Selbstverständnis der „Prüfungsverbände“
liegt bedauerlicherweise vorrangig auf dem Thema „Förderwirtschaft“
und meint „finanzielle Aspekte“. Diese Eingrenzung ist eindeutig – vorsichtig
ausgedrückt - unhaltbar! … Wir vermuten, dass Prüfungsverbände völlig überfordert sind, z.B. bezüglich
einer „Mitglieder-Potenzial-Entfaltung“ etwas „mehrwertbezogenes“
einbringen zu können. … Sehen wir diese Situation nicht unbedingt als „Problem“, sehen wir es
eher als „Chance“. Wir empfehlen z.B. über folgende Wege nachzudenken bzw. intensiver zu beraten: A.
Jeder Geno-Satzung sollte künftig eine Präambel
quasi „vorgeschaltet“ sein. Diese „Präambel“ ist zwar nicht Teil der
Satzuung, muss aber auf Wunsch - zusammen mit der Satzung – vom Register eingetragen
werden. B.
Im Satzungstext sollte auf entsprechende „Ordnungen,
Richtlinien, Impulse, etc“. verwiesen werden. Diese „Texte“ sollten
generell (nur) durch die Mitgliederversammlungen beschlossen
bzw. verändert werden können. So könnte es z.B. in Bezug auf die
Mitgliederförderung (Bereich - Potenzial-Entfaltung) heißen: „Näheres regelt
eine entsprechende Richtlinie/Ordnung zur Potenzialentfaltung der Mitglieder“
… C.
Zum Selbstverständnis von Vorstand und Aufsichtsrat
sollte es gehören, zu den wichtigsten „Ordnungen“ bzw. „Richtlinien“, Beiräte
zu bilden, die ein entsprechendes „Antragsrecht“ haben. … Wir neigen sogar dazu, (zumindest) den Aspekt „Potenzial-Entfaltung“
nicht nur als „Recht“, sondern sogar als „Pflicht“ der Mitgliedschaft
zu sehen, ggf. sogar „Verweigerung der Potenzial-Entfaltung“ als möglichen
„Ausschlußgrund“ zu definieren. … Es geht nicht zuvörderst darum, jetzt „rechtssichere“ Formulierungen zu
definieren, sondern das Bewusstsein zu entwickeln, das „WIR“ zu
leben und zu erleben, sogar dann, wenn „Prüfer“ in Verbänden zunächst
eher überfordert erscheinen könnten. … Auch deren „Potenziale“ sind nicht abschließend festgeschrieben; gegen „Lebens-Kooperation“
könnten sie nicht wirklich etwas einwenden … Als
WER werdet IHR den Quanten-Dialog fortsetzen wollen? Wir freuen uns auf euere Antwort! Unser Körper zeigt, dass und wie QuantenCoop
funktioniert … |
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Redaktion: AG
Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut
Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts
- Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte
Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de |
6.5.22
In „3D“ aber mit „Multi-D“! – So werden Genos unübertrefflich!
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*Die Große
Kooperation des Wandels* |
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Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel |
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*Multidimensionales Gestalten* |
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Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail,
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Die Essenz
der Fragen |
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Derzeit laufen eine Menge
spannender „Online-Kongresse“. Immer mehr wird die Frage gestellt: WER bin
ich wirklich?“ Wenn ich mit solchen Hinweisen in unsere Geno komme, gibt es
immer zwei Reaktionen: Die einen sagen: „Nicht schon wieder“, die anderen
sagen: Erzähl mal, worum geht es? Ach so, es gibt auch noch ein paar, die
haben keine Meinung. .. Dass solche Neugier für mich gut
ist, habe ich seit 2 Jahren erlebt. Aber was wäre – ganz pragmatisch – der
Vorteil für unsere Geno, wenn wir auf „Quanten-Denken“ umstellten? … |
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Die Essenz
der Antworten |
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Wir wollen versuchen, eure Frage zu
deuten. … Nennen wir es mal ganz allgemein: ·
Ihr möchtet
die Vorteile erkennen und nutzen, z.B. um euere Erträge zu erhöhen, oder das
Betriebsklima zu verbessern. … Wir antworten zunächst recht
abstrakt. Wenn eure Fragen konkreter werden, werden es unsere Antworten auch … Beginnen wir mit der „Quanten-Erkenntnis“, dass alle Quanten
miteinander verbunden („verschränkt“) sind. Wenn dem so ist, muss das
eigentlich heißen, dass dies: ·
„Von aller Anfang an so gewesen ist“. … Nicht nur seit eurer Genossenschaftsgründung, nicht erst seit eurer
Geburt, nicht nur in eurer Genossenschaft, nicht nur auf der „Erde“, sondern
überall im Universum. ·
Also „multidimensional“ und immerfort. … Kannst du das glauben? Wahrscheinlich nicht, denn du – und die meisten
Menschen – sind begrenzt mit ihren Erfahrungen, auf ihren Verstand. So
gut dieser auch immer sein mag, er unterliegt den Begrenzungen, die unsere
Sinne „vorgeben“. Er ist perfekt auf unsere „3D-Welt“ ausgerichtet,
in der alles „getrennt voneinander“ wahrgenommen wird. … Die Quantenphysik kennt aber nur „Verbindungen“. Was ist nun „richtig“,
was ist „falsch“? Das ist auch wiederum nicht eindeutig. Die „richtige“
Antwort wäre „Ja“. Gleich macht es „klick“ und ihr „schaltet“
wahrscheinlich „ab“?! Aus der „3D-Perspektive“ scheint alles „getrennt“ zu existieren.
Nennen wir es durchaus „3D-System“. Hier herrschen die
„3D-Gesetzmäßigkeiten“ (Naturgesetze), wie Zeit, Vergänglichkeit und letztlich
„Geburt“ und „Tod“. … Werden wir gleich „praktisch“: ·
Angenommen, ihr wollt neue Mitglieder in eure
Genossenschaft aufnehmen oder neue Geschäftskontakte knüpfen. Dann werden
eurer zuständigen Vorstände (oder Aufsichtsräte) in ihrem „Verstandes-Erfahrungsvorräten“
suchen und man wird sich auf eine „Stellenbeschreibung“ einigen. Dazu wird es
dann Bewerber geben, aus denen (scheinbar) die „richtige“ Person ausgewählt
wird. … Ein Quantenphysiker denkt natürlich auch mit seinem Verstand, aber er
weiß recht genau, wie „unvollkommen“ dessen Entscheidungsvermögen ist,
zumal wenn sich eine Entscheidung auf die „Zukunft“ bezieht. Was aktuell
durchaus als stimmig erscheint, kann sich in kurzer „Zeit“ (wenige Monate)
bereits als „überholt“ erweisen. Z.B. so: ·
Neue Gesetze erfordern
möglicherweise eine Veränderung der Geschäfts-Strategie“. Aber für
diese neue Strategie ist der/die „Neue“ alles andere als eine
„Top-Besetzung“. … Ein Irrtum der Vorstände? Ja und Nein. Die übliche Entschuldigung (dazu): ·
Wer vermag schon in die Zukunft sehen? … Genauere spätere Recherchen ergeben jedoch, dass bereits während des
Einstellungsverfahrens, die heute geltenden neuen Gesetzesauflagen in der
„Gesetzes-Beratung“ waren: ·
Man hat sie einfach nur nicht gekannt. … Bei solchen „Denk-Schwachstellen“ kann „QuantenManagement“ wirklich
hilfreich sein? … ·
Ja, weil ein Gesetzgebungsverfahren eine Art „Quantenfeld“
bildet, auf das wir „Zugriff“ haben können, sofern wir uns darauf „ausgerichtet“
hätten. … Diese einfache Frage – bewusst in das „Quantenfeld“ gestellt - hätte „helfen“
können: ·
„Gibt es noch etwas zu berücksichtigen, das wir
in unserem Einstellungsverfahren unbedingt wissen sollten?“ Diese „Antworten“ laufen jedoch nicht über unseren Verstand,
sondern über unsere Wahrnehmung! … Wer geübt ist, mit dem, was wir hier „Quanten-Wahrnehmung“ nennen
wollen zu „arbeiten“, wird ein entsprechendes „Quanten-Signal“ wahrnehmen.
… ·
Meist stellt sich z.B. ein „Gefühl“ (hier:
vermutlich ein Gefühl der Unsicherheit)
ein. … Die (üblichen) „Reaktionsmuster“ – nachdem etwas „schiefgelaufen“
ist - sind bekannt. Sie erfolgen aber leider zu spät. … Wer jetzt nicht stehenbleibt, die Ursache sich nicht bewusst macht,
wird bald die nächste „Verstandes-Falle“ geraten. … Wir „geloben“ Besserung: ·
„Hätte ich doch bloß auf mein „Gefühl“ geachtet“! So oder ähnlich sind dazu dann die (verspäteten) Reaktionen. …. Jede/r kennt solche Situationen und trotzdem geschieht dies i.d.R. immer
wieder. … „Gewohnheiten“ sind schon
ziemlich hartnäckig, zumal der „Verstand“ die Ursache gern wo ganz anders
sieht … Wir sind inzwischen in unserer Gesellschaft derart „verstandesfixiert“,
dass wir solche „Irrtümer“ nur selten bereit sind zu akzeptieren. … Und wenn wir dann doch mal in uns „kehren“, verdrängen wir die Situation
(„Pech ghabt“) bzw. reden wir erst gar
nicht darüber. … ·
Ist so etwas wirklich „Management-in-Bestform?“ In Genossenschaften und Kooperationen sollten wir uns diese “Intuitions-Ignoranz“
wirklich nicht mehr leisten. … Aber was ist nun diese „Intuition“? … Und warum ist sie unserem Verstand ganz offensichtlich in manchen (vor
allem „komplexen“ Situationen deutlich überlegen? ·
Unser Verstand ist nicht „multidimensional“,
er ist lediglich „3-dimensional“. … Wir „umgehen“ in solchen komplexen (Entscheidungs-) Situationen unseren
begrenzten Verstand und greifen direkt auf ein „Multi-D-Quantenfeld“
zu. In diesem „Feld“ sind alle (nur irgendwie mögliche „Potenziale“) quasi „quantenhaft“ bereits
„auf ewig“ gespeichert“. … Aber das kann doch nicht sein! Das würde doch heißen, dass keine neuen
„Felder“ entstehen? Dann wäre alles „festgelegt“? Das könnte tatsächlich so aussehen, denn es erscheint so, als ob
wirklich alles im „Ursprung“ bereits „festgelegt“ wäre. … Um nicht missverstanden zu werden: ·
Es geht (nur) um die „Potenziale“! Aber es bleibt (immerhin) die „Entscheidungsfreiheit“, aus diesen - quasi
unendlich vielen – Potenzialen die bestmögliche Auswahl zu treffen! Jetzt werden viele sagen: ·
Wie ist es aber dann mit dem „Manifestieren“ oder
„Kreieren“, den sog. „Bestellungen beim Universum“, wovon viele
„Fortschrittliche“ gern reden? Das funktioniert durchaus, sofern „Glaube und Absicht“ stark und
konstant sind. Natürlich sind die „Bestellungen“ auch schon „fertige Potenziale“
aus denen „lediglich“ ausgewählt wird. … Der Begriff „Potenzialisieren“ ist einfach korrekter … Natürlich würden wir für „ungeübte“ Entscheider empfehlen, stets „2-gleisig“
zu verfahren: ·
Exzellenter Verstand plus (quantenhafte)
Intuition. Und wenn das doch nicht stimmt, fragt der zweifelnde Verstand? In der Quantenphysik kennt man, wie ihr erinnert: ·
Keine Zeit, natürlich auch keine „Vergangenheit“.
·
Keine Entfernung ·
Keine Trennung, nur Verschränkung! Das ist für den „3-D-Verstand“ jetzt eher eine Überforderung. … Wir wollen euch nicht zu „Quanten-Physikern“ qualifizieren. Uns geht es
lediglich darum, die augenscheinlichen Vorteile zu kennen und
auszuprobieren. … Wie wäre es mit „Quanten-Coop-Meisterschaft“? Und was ist nun genauer diese (seltsame) „Intuition“, die den
Verstand „umgehen“ kann? Sie ist sozusagen „gerichtete“ (multidimensionale) Aufmerksamkeit.
Wie sagte doch Albert Einstein: ·
Mein Gott soll nicht „chaotisch“ sein! Heute wissen die Quantenphysiker, dass nichts im Universum „chaotisch“
ist, allerdings ist alles (konsequent) „quantenhaft“. Und was ist nun „Intuition“ genauer? Manche sprechen von der „Zirbeldrüse“ als unserem menschlichen „Quanten-Computer“,
sozusagen unsere „Standleitung“ zum „Multidimensionalen“. … Beginnt einfach damit, euere „Intuition“ selbst zu trainieren und
beurteilt erst dann - bevor euch die „Verstandes-Menschen“ wieder
durcheinanderbringen (bzw. einfangen) haben. … Was einzig zählt, ist das Ergebnis! Unser Rat: ·
Nicht Wissen zählt, sondern „Selbst-Erfahrung“! Wohin uns/euch „“Verstandes-Wissen“ gebracht hat, ist zwar oftmals
„okay“. Aber je komplexer die Entscheidungs-Situationen weden, umso „sicherer“, sollten unsere
„Führungs-Instrumente“ sein. Vor allem daam wenn wir „Kooperatives Neuland“
betreten. ·
Hinweis: Wenn ihr den Qanten-Dialog fortsetzen wollt, beginnt
bitt damit zu üben „Quanten-Fragen“ zu stellen? Wir freuen uns auf euere Antwort! Unser Körper zeigt, dass
QuantenCoop funktioniert … |
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Redaktion: AG
Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut
Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts
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Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de |


