SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
Posts mit dem Label Neue Energie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Neue Energie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

29.11.21

Genossenschaft war früher – Co-operative ist heute!


Essenz der Fragen

 

Die „Neue“ Energie, die seit 2012 bei uns wirkt, soll völlig anders sein, als die „Energie“ (Bewusstsein) davor.  …

Welche Auswirkungen könnte dies auf Kooperationen und Genossenschaften haben?

Sind die alten „Ansichten“, „Anschauungen“ überhaupt noch relevant?

Was wäre dann von einer „Theorie“ zu halten, die sich auf über 200 Jahre Tradition beruft, wie z.B. das Genossenschaftswesen? …

So Sätze wie „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“, hören sich irgendwie lustig an, denn so haben Menschen doch schon immer gedacht und gehandelt. …

Die heutige Situation bei Genossenschaften sieht doch ganz anders aus, hat völlig andere Hintergründe und Themen:

A.   Wir müssen nach „innen“ Gemeinschaft entwickeln.

B.  Gleichzeitig wissen wir jedoch, dass jeder Mensch anders ist, eine andere „Herausforderung“ für dies Leben mitgebracht hat, einen „Freien Willen“ hat. …

C.  Wir müssen uns nach außen mit einer Konkurrenzgesellschaft zu Recht finden und Überleben.

D.  Wir unterliegen den Kontrollen eines Staates im „Konkurrenz-Modus“

E.   Wir werden von Verbänden geprüft, die keine Probleme damit haben sich mit „Kontrollen“ und „Aufsichten“ zu arrangieren, die mit Kooperation eigentlich nicht viel „am Hut“ haben …

Und das „Lustige“ dabei:

·       Wir werden von Prüfern geprüft, die keinerlei gesellschaftliche Zusammenhänge erkennen (wollen) und nur „gebührenpflichtige Betriebsbelästigungen“ veranstalten.

Manchmal denken wir schon darüber nach, ob es nicht einfacher wäre, doch eine andere „Rechtsform“ zu wählen …

Unser Glaube an die „Reformfähigkeit“ des Genossenschafts-Sektors ist derzeit das Einzige, was uns mit unserer Genossenschaft in Deutschland hält, wo die „Kontroll-Absurdität“ wohl am Größten ist …

Könnt ihr uns irgendwie einige positive Signale geben!!!

 

Essenz unserer Antworten

 

Es ist eine wichtige – und wohl auch richtige – Feststellung, dass unsere Welt in diesem Jahrhundert völlig anders „funktioniert“ als in den Jahrhunderten davor. Gemeinhin spricht man von dem Jahr 2012 als so etwas wie einer „Schnittstelle“. Die Übergangszeit wird etwa mit 36 Jahren gesehen, also 18 Jahre davor (ab etwa 2004) und 18 Jahre danach (bis etwa 2030). …

Man spricht davon, dass sich noch nie unsere Erde sich in einer solchen (bewusstseinsmäßigen) Veränderungs-Konstellation befand. …

Wir wollen das hier nicht vertiefen, raten aber dringend, dass sich Genossenschaften mit solchen und ähnlichen Fragen befassen sollten. … Dazu müsst ihr schon selbst gezielt recherchieren, denn solche Themen findet ihr bedauerlicherweise nicht in den traditionellen Medien. … 

·       Eigen- und Selbstverantwortung sind jetzt keine „Worthülsen“ mehr!

Natürlich findet ihr solche Hinweise auch nicht in den Universitäten, Hochschulen oder Schulen.

Leider sind auch:

·       Die „Veröffentlichungen“ aus den „Genossenschafts-Instituten völlig frei von solchen Informationen.

Man tut geradeso also hätte man noch nie davon gehört.

Natürlich kann man sich den „wissenschaftlichen Luxus“ leisten, so zu tun, als hätte sich die Welt nicht geändert, als stünden nicht in naher Zeit erhebliche Veränderungen an. …

Das würden wir sehr bedauern wollen, denn es ist Aufgabe von Wissenschaft, allen (potenziellen) Veränderungen nachzugehen. Dazu könnte man dann eine (begründet) „ablehnende Haltung“ einnehmen, aber:

·       „Ignoranz“ wäre für Wissenschaft irgendwie „unwürdig“, wäre also „unwissenschaftlich“.

Wir sagen stets – auf Neues hingewiesen – „Why not“ (warum nicht) und gehen solchen Spuren nach. …

Wir würden nicht so weit gehen, zu sagen, dass „Genossenschafts-Institute“ die das Neue „ausblenden“ quasi (genossenschaftliche)  „Wissenschafts-Verweigerung“ betreiben. Derzeit würden wir eher von einer Art „Angst vor den Folgen“ (aufgrund des Neuen) sprechen, das ja auch für die „Praxis“ Konsequenzen nach sich ziehen würde. …

Der Satz z.B:

·       Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“,

war sicherlich nicht unbedingt originell, denn wer sich mit der Historie befasst, wird schnell nachvollziehen, dass sich Menschen seit Jahrhunderten schon so verhalten haben, nur eben nicht in einer „festen Struktur“, hier Genossenschaft genannt. Ja Herr Raiffeisen hat geholfen, daraus eine „Rechtsform“ zu machen. Aber auch dieser Beweggrund war (nicht) nur „Menschenfreundlichkeit“, er hatte auch staatsbezogene (Kontroll-)Motive. …

Was ist nun der mögliche Unterschied von diesem Jahrhundert zum letzten Jahrhundert, sogar den Jahrhunderten davor?

So langsam kommen immer mehr Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass sich z.B. die Fähigkeiten der Menschen verändert haben. Als Grund dafür nennen sie einen „Bewusstseins-Wandel“. Dazu weisen sie z.B. auf das veränderte „Erd-Magnet-Feld“ hin. Auch die „Helio-Sphäre“ scheint sich verändert zu haben. …

Aus unserer Sicht ist die sich daraus offensichtlich ergebende Veränderung des menschlichen Bewusstseins von besonderem Interesse, denn das bedeutet, vereinfacht gesagt:

·       Einen (epochalen) Wandel vom „Ich“ zum „Wir“.

Schon allein eine solche „Annahme“ sollte (überzeugte)  „Genossenschafts-Wissenschaftler“ in „Euphorie“ versetzen, denn damit würde sich eine geradezu „grandiose“ neue Perspektive in Richtung „Kooperations-Gesellschaft“ andeuten. …

Statt (wissenschaftliche) Aufbruchstimmung, machen die Genossenschafts-Wissenschaftler (wenn es denn so etwas überhaupt geben könnte) scheinbar einfach weiter, als wäre das „Alte“ (unbeeinflusst) einfach fortzusetzen …

Wenn Politiker eine solche „Verweigerungshaltung“ zu Tage bringen, mag das gerade noch irgendwie zu entschuldigen sein.

·       Aber bei Wissenschaftlern wundert das schon

Wollen sie sich einfach nicht verändern, weil sich vielleicht danach das gesamte „Genossenschafts-Denken“ verändern könnte?

Oder befürchten sie, dies den „Instituts-Sponsoren“ nicht erklären zu können? …

Dem Bewusstseins-Wandel ist es jedoch gleichgültig, wie Genossenschafts-Institute oder Genossenschaftsverbände das sehen. Sicher ist:

·       Der (Bewusstseins-)Wandel wird kommen, weil er kommen muss, denn das scheint eine (universelle) Gesetzmäßigkeit zu sein. …

Noch vor einigen Jahren war man in Verbänden und Instituten stolz darauf, die „Genossenschafts-Idee“ als „Welt-Kultur-Erbe“ schützen zu lassen.

Einige Jahre später, könnte sich dieser „Schutz“ als wichtig erweisen, aber mit einer gänzlich anderen Begründung.

Man könnte es vielleicht so formulieren:

·       Wir haben vergessen, das veränderte Bewusstsein der Menschen rechtzeitig zu erkennen und müssen jetzt feststellen, dass das „Genossenschaftswesen“ sich deshalb (vielleicht) in Kürze aufspaltet:

Das (alte) Genossenschaftswesen versteht sich offensichtlich eher als:

·       „Legitimation für eine (immer mehr schwächelnde) Konkurrenz-Gesellschaft“,

während sich das neue Genossenschaftswesen (besser wahrscheinlich: Kooperationswesen)

·       eher als (innovativer) Träger für das wirklich Neue herauskristallisiert.

Das „alte“ Genossenschaftswesen wäre dann in der Tat so etwas wie:

·       (schutzbedürftiges) „Weltkultur-Erbe“ …

Man könnte es wohl auch so formulieren:

·       Wer hätte damals gedacht, dass es so kommen könnte, der Begriff „Genossenschaft“ erlebt eine Art „Paradigmen-Wechsel“ …

Würde, sofern der Begriff „Genossenschaft“ nur noch vergangenheitsbezogen "Glanz“ versprühen könnte, das Aufgeben dieses Begriffes wirklich einen „Verlust“ darstellen?

Ein Blick in die Länder der EU sagt etwas anderes. Dort kennt man – was die wenigsten Menschen in Deutschland wissen - den Begriff „Genossenschaft“ überhaupt nicht!

Nicht gerade förderlich für deutsche Genossenschaften …

Man kennt in der EU (und der übrigen Welt!) nur den Begriff „co-operative“, aber nicht den Begriff „Genossenschaft“. …

Warum also sich nicht in Deutschland auf das Kommende schon jetzt einzurichten?

·       Den Begriff „Coop“ versteht man überall, der „Coop-Starter“ ist klar, aber was ist ein „Geno-Starter“? …

Es macht durchaus Sinn, darüber nachzudenken, den Begriff „Genossenschaft“ gegen einen Begriff „Cooperation“ oder „Co-operative“ auszutauschen. ...

Das ist mehr als nur eine „semantische Anpassung“, dies wäre so etwas wie eine Art (qualitative) „Zeitenwende“

Es war nicht besonders originell, von:

·       Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“

zu sprechen, denn so handelten Menschen eigentlich (unbewusst) schon immer. …

Origineller, weil nachprüfbar und nachvollziehbar, wäre eher die „Wirkung“ zu beschreiben, die viel Sinn macht, weil die Vorteile der Gemeinschaft klar beschrieben werden:

·       Die Gedanken der Vielen bewirken weitaus mehr, als die Gedanken des Einzelnen …

Gern wollen wir auch konkreter auf euere Fragen eingehen. Ihr sprecht z.B. von einem „stetigen Bewusstseinswandel“, der strikt auf Veränderung hindeutet und „weiter so“ oder gar „zurück in die Zukunft“ einfach nicht zulässt. …

Da der Begriff „Genossenschaft“ nicht unbedingt „Euphorie“ auslöst, sollte man prüfen, auch über eine völlig neue (kooperative) Rechtsform nachzudenken. Die „Kooperations-Gesellschaft“ (KoopG) wäre eigentlich kein schlechter Name, aber ihn als „Kleine Genossenschaft“ einfach in das Genossenschaftsgesetz zu integrieren, wäre:

·       Thema verfehlt.

Einer der wichtigsten Gründe, dies so zu sehen, wäre:

·       Die Chance zu vergeben, eine Form abzubilden, die von Menschen gesucht und genutzt wird, um wirklich zu kooperieren, nicht nur zu tun „als ob“.

 

Gern können wir den Dialog fortsetzen, denn es geht um „Mehrwert“ für Menschen und die Suche nach der dafür bestmöglichen Organisationsform. Dies kann die Genossenschaft sein, sofern entsprechende „Reform-Schritte“ möglich sind. Sie muss es aber nicht sein, wenn notwendige Reformschritte  unmöglich erscheinen. …

PS:

Wir empfehlen euch die Schrift des SmartCoop-ForschungsInstituts (SCFI) „MehrWert in Genossenschaften“ (Sie ist als PDF kostenfrei über den MMW Bundesverband zu erhalten (www.bundesverband-mmw.de) Gern könnt ihr euch an den Diskussionen beteiligen, die in Folgebänden veröffentlicht werden. So wie es derzeit aussieht, könnte es durchaus gelingen, erstmals so etwas wie eine Initiative „Menschen in Genossenschaften“ zu initiieren, die auch zu innovativen Gesetzesentwicklungen führen könnte bzw. sollte. …     

Genossenschaft „von unten“ (entwickelt)? Ja, warum eigentlich nicht wirklich kooperativ zu beginnen. …  

  

Der „CoopCode“ – Die wahre Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode“ im ForschungsInstitut Kooperativer Wandel (FIKW)

Das FIKW ist der praxisbezogene  CoopThinkTank des  IWMC QuantenInstituts

(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik) – Hinweis: Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: Das SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) ThinkTank für „Kooperativen Wandel“ des Bundesverbandes MMW e.V. (www.bundesverband-mmw.de)  

  

12.8.21

Als WER wollen (sollten) wir kooperieren?

 


Frage (Essenz)

Wir hören und lesen viel über Kooperation. Aber das meiste davon ist irgendwie oberflächlich oder sogar „kindisch naiv“. Wir haben spätestens seit 2012 eine völlig NEUE Energie. Diese bietet den Menschen auch NEUE „Werkzeuge“. ….

Der Unterschied ist etwa so:

·         Du bekommst ein Fahrrad angeboten, obwohl es längst Autos gibt.

Spätestens Kindern/Jugendlichen, die seit dem Jahre 2000 geboren wurden, kann man die „3-D-Märchen“ nicht mehr erzählen. …

Schon mal was von:

·         Telepathie

·         Telekinese

·         Teleportation

·         Selbstheilung

oder viele andere Möglichkeiten gehört, die unser Leben wirklich enorm vereinfachen und verändern. …

Seid Ihr zu diesem „Spagat“ bereit?

Ohne diese Bereitschaft prognostizieren wir euch:

·         Ihr werdet einen „Abgesang“ erleben, wie ihn bereits das langweilige Genossenschaftswesen zunehmend schneller erleben wird. …

Natürlich haben wir Verständnis, wenn ihr auf solche „komischen“ Fragen nicht antworten würdet. …

Wie auch immer:

Das WIR wird die Zukunft sein – aber ganz anders als gedacht …

Antwort (Essenz)

Die „Neue“ Energie, die seit etwa 2012 bei uns wirkt, ist völlig anders als die „Alte“ Energie. Jetzt geht es vermehrt darum, wie wir uns selbst sehen und akzeptieren. Sind wir bereit, aus der „3-D-Realität“ herauszutreten oder bleiben wir dort „verankert“. Das Ergebnis ist erheblich anders, sozusagen „meisterlich“. Die Frage könnte – auf den Punkt gebracht -  lauten: Sind wir bereit unsere Ursprünglichkeit zu akzeptieren? …

Das mit unserem Verstand zu erfassen ist schwierig, wir werden beginnen müssen, Antworten intuitiv wahrzunehmen. Unser Verstand wird sozusagen vom „Chef“ zum „Angestellten“. Der „Chef“ ist, der der wir eigentlich sind, nicht der, der wir meinen bisher zu sein. …

Der „CoopCode“ = Die DNA der Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode- Die DNA der Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

28.7.21

Kooperations-Wissenschaft: Als WER wollen (sollten, müssen) wir kooperieren?

 


Essenz der Antwort

Die „Neue“ Energie, die seit 2012 bei uns wirkt, ist völlig anders als die „Alte“ Energie. Jetzt geht es vermehrt darum, wie wir uns selbst sehen und akzeptieren. Sind wir bereit, aus der „3-D-Realität“ herauszutreten oder bleiben wir dort „verankert“. Das Ergebnis ist erheblich anders, sozusagen „meisterlich“. Die Frage könnte konkreter lauten: Sind wir bereit unsere Ursprünglichkeit zu akzeptieren? …

Was meint ihr dazu?

Frage

Wenn üblicherweise über „Kooperation“ gesprochen wird, ist unschwer zu erkennen, dass damit die „Kooperation“ zwischen Menschen in „Institutionen“ (Unternehmen, Organisationen) gemeint ist. Oder man drückt es – deutlicher - so aus:

·         Es ist eine Kommunikation auf der Basis der 3-D-Realität.

Das ist nicht weiter „problematisch“, denn wir sind das gewohnt. Wir blenden jedoch dabei die eigentlichen Potenziale aus, derer wir uns bedienen könnten, wären wir bereit uns über die „Linearität“ hinauszubewegen.

Lasst uns etwas „provozieren“:

·         Kann man „linear“ wirklich kooperieren?

Diese Frage mag zunächst befremden, denn wir sind eigentlich davon überzeugt, eine „gute (Kooperations-) Tat“ zu beabsichtigen. Wir meinen es „gut“ und sind sogar „stolz“, uns über das hinaus bewegt zu haben, was man „Konkurrenz“ nennt. …

Dennoch sind wir – was nicht einfach zu erkennen ist – immer noch auf dem „Spielfeld der Trennung“ geblieben. Das ist zwar schon ein Schritt in die „richtige“ Richtung, hat aber mit wirklicher Kooperation noch recht wenig zu tun. …

Was meinen wir damit?

Meist sehen die Menschen sich – gleich ob in unserer „eigenen“ Genossenschaft oder im Verbund von Genossenschaften – als voneinander „getrennt“ an.

Das ist der Grund, weshalb wir fragen:

·         Als WER kooperierst du/ihr?

An dieser Stelle mag der Hinweis genügen, dass unsere 3-D-Realität nicht die „Wirklichkeit“ (Gesamtgeschehen) abbildet, sondern lediglich einen sehr kleinen %-Satz von dem, was eigentlich geschieht, was wir aber nicht über unser „Tagesbewusstsein“ wahrnehmen können. Die Wissenschaft spricht von einer durchschnittlichen „Wahrnehmungs-fähigkeit“ unseres Verstandes von 0,4 bis 4% (je nach Sichtweise) von dem, was eigentlich geschieht. Aus diesem kleinen „Ausschnitt“ des Gesamtgeschehens entsteht dann – je nach intellektueller Entwicklung – das was wir Pläne, Konzepte oder ganz allgemein „Entscheidungsgrundlagen“ nennen.

Wir wissen heute auch, dass unser Gehirn wie ein Prozessor funktioniert, also nur das verarbeitet, was bereits in der „Software“ vorhanden ist. Das Gehirn vermag viel, aber „Denken“ kann es nicht. …

Aber sind es nicht die „Glaubensmuster“, die uns erstaunen, wenn Menschen zu den gleichen Fragen andere Lösungen entwickeln?

Würde so unser Körper wirken, wären wir nicht lebensfähig. Das sollte uns aufmerksam machen und neugierig, für Lösungen mit höherer Qualität.

Billionen von Zellen in unserem Körper sind sich zugleich ihrer Funktion bewusst und bewirken – sofern keine Störungen „eingebaut“ sind – eine absolut intelligente Kooperation.

Die Annahme, dass neben dem Gehirn auch zugleich unser Herz und unsere Zirbeldrüse in die (intelligente) Körperkooperation einbezogen sind, sollte uns nachdenklich machen. …

Wir vereinfachen:

·         Wer oder was „steuert“ nun aber Herz und Zirbeldrüse?

Und:

·         Wo befindet sich die „Kooperative Gesamtintelligenz“?

Wir werden nicht umhinkommen, um uns mit genau dieser Frage zu befassen, weil wir sonst zwar von „Kooperations-Ideen“ sprechen könnten, aber nicht das „Grund-Phänomen“ erschließen:

·         Die wahre kooperative Intelligenz.

Ihr erkennt unschwer, dass (bedeutsame) „Kooperations-Wissenschaft“, sofern sie überzeugende Resultate bewirken will, über die „3-D-Intelligenz“(lineares Denken) hinausgehen muss.

Wir betreten dann die Quantenebene.

  

Der „CoopCode“ – Die wahre Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode“- im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

7.2.21

Kooperationen der "Neuen Energie" - Was bedeutet das; welche Vorteile sind erkennbar?

 

 

Frage:

In unserer Genossenschaft wurden in den letzten 2 Jahren zahlreiche junge Mitglieder (18-30 Jahre) aufgenommen. Sie erweisen sich zunehmend als

·       „Problem“, sagen die „Alt-Mitglieder“. …

Sie selbst definieren sich, über den „alten Kram“ hinausgehend. Für die Ideen von Raiffeisen („Was der einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“) haben sie wenig Sinn. Sie finden eher, dass diese Form von Genossenschaften nur „Feigenblätter“ für die „Konkurrenz-Gesellschaft“ sind. Herr Raiffeisen war – politisch gesehen – damals der „Prell-Bock“ gegen die aufstrebende „Arbeiterklasse“  …

Inzwischen haben diese „Neulinge“ einen eigenen Arbeitskreis geschaffen. Er nennt sich „Genos der Neuen Energie“.

Da wir keine Energie-Genossenschaft sind, ist vielen Mitgliedern unklar, was eine solche Bezeichnung bedeuten soll. …

Kann es überhaupt so etwas wie „Neue“ oder „Alte“ Energie geben. Und was bedeutet der Begriff „Energie“?

Leider können und wollen die „Jungen“ es den „Alten“ das auch nicht erklären. …

Wir „Alten“ haben wiederholt aufgefordert, zur „Gemeinschaft“ zurückzukehren, weil ein „Gegeneinander“ in einer Genossenschaft einfach keinen Sinn macht. ….

Bisher sind jedoch alle Bemühungen um Harmonie gescheitert. …

·       Ist Euch dies Phänomen bekannt aus anderen Genossen-schaften?

Und wenn ja, wie hat man es dort gelöst?

Außerdem interessiert uns, was die Gruppe mit „neuer“ oder „alter“ Energie meint.

Habt Ihr dazu ein paar nützliche Hinweise?  …

Antwort

Wir könnten einfach nur sagen:

·       Endlich – Es beginnt sich in Genossenschaften etwas zu bewegen; seid froh darüber

Aber das wäre wohl etwas zu wenig für mehr „Klarheit“, die letztlich im Interesse der gesamten Genossenschaft liegen könnte bzw. sollte. …

Wir wollen Euch zunächst nur wenige Hinweise geben, vor allem euch einige Literaturvorschläge machen. …

Nachdem Ihr Euch durch eigene Recherchen selbst eingelesen habt, stehen wir gern als Ansprechpartner weiter zur Verfügung. Würden wir jetzt Hinweise und Erklärungen geben, würde das mehrere „Seiten“ füllen und immer noch Klärungsbedarf bestehen. Gern können wir auch „Genossenschaft-Online“ einbeziehen, einen Blog der Fachgruppe „SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)“ im Bundes-verband MMW.

Bei den Begriffen „Neue“ oder „Alte“ Energie handelt es sich nicht um Begriffe zur „Energie-Erzeugung“. Es handelt sich um „Bewusstseins-Energie“. Und „Bewusstsein“ hat nichts mit „Verstand“ zu tun. Es ist „Quanten-Energie“ gemeint, die man auch als „interdimensionale Energie“ bezeichnen könnte. Wir bewegen uns also sowohl auf der uns bekannten 4-Dimensionalität (Höhe. Breite, Länge, Zeit), mit dem bekannten „linearen Denken““, wie auch darüber hinaus, was man als „Multidimensionalität“ bezeichnen kann. Dort ist nichts mehr „linear“, alles ist „quantenhaft“.

Vereinfacht gesagt:

·       Uns bekannt physikalische Gesetzmäßigkeiten beginnen sich zu verändern, die „Newtonsche Physik“ (Linearität bzw. 3-Dimensionalität) wird sozusagen „überschritten“, es wird quasi „multidimensional“. …

Nun werden bereits einige beginnen, sich sozusagen die „Haare zu raufen“. Aber es wird auch andere Menschen geben – insbesondere „junge Menschen“, die damit überhaupt keine Schwierigkeiten haben werden. …

Für diese Menschen gibt es – um ein Beispiel zu nennen – auch keine „Denk-Probleme“ mit z.B. „Daseinskreisläufen“ oder „Selbst-Heilung“

Diese „junge Generation“ redet auch ganz unbefangen von „Veränderungen der DNA“ (nicht jedoch der bekannten physischen „Stränge“ – sondern von dem, was zahlreiche Forscher als „DNA-Müll“ bezeichnen, was jedoch von einem zunehmend größeren Kreis von Wissenschaftlern als „Quanten-Motor für die physische DNA“ bezeichnet wird. ...

Vereinfacht gesagt, kann man „Neue Energie“ als „höheres Bewusstsein“ bezeichnen. Man kann auch sagen: Dieses „Bewusstsein“ hat eine „höhere Schwingung“. …

Zu kompliziert?

Wir erwarten nicht, dass Sie das bereits verstehen müssen. Es reicht aus, sich für neues Wissen und Erkenntnis zu öffnen. …

Gerade erleben viele Eltern, dass Ihre Kinder „irgendwie anders“ sind bzw. reagieren. Diesen Eltern empfehlen immer mehr „Berater“:

·       Öffnen Sie sich für das, worin Ihre Kinder „anders“ sind. …

Wir vermuten, dass Eure „Jungen Mitglieder“ auch anders sind. …

Der grundlegende Unterschied zwischen „Jung“ und „Alt“ bezieht sich offensichtlich auf die „DNA“ (sozusagen den multidimensionalen Teil). … Um ein „Beispiel“ zu nennen, wie das sich auswirkt:

·       Menschen, die in der „alten Energie“ geboren wurden (etwa bis Anfang/Mitte der 80-ziger Jahre) hatten – bei der Geburt - eine ca. 30% entwickelte DNA.

·       Ab den 80-ziger Jahren erhöhte sich die „DNA-Effizienz“ der Neugeborenen auf ca. 33-35%

Damit verbunden – so wird gesagt – können auch neue Fähigkeiten vorhanden sein, wie z.B. Telepathie, bessere Intuition oder Gesundheit).

Nehmen wir einmal an, Euere „Junge Generation“ verfüge über solche „Zusatz-Fähigkeiten“. Wir würden das – auch aus Euerer Sicht - durchaus begrüßen, denn:

·       Sie würden zweifellos neue Chancen – für Euere Genossenschaft eröffnen, z.B. mittels „Wahrnehmung“, denn damit könnten vermutlich z.B. Fehlinvestitionen vermieden oder „Top-Chancen“ eröffnet werden.  …

Anliegende Liste zu entsprechender Literatur oder Internet-Portalen, geben Euch durchaus sinnvolle weitere Informationen bzw. Denk-Ansätze.

Wir leben sozusagen in einer spannenden „Übergangszeit“, die für Genossenschaften entweder:

·       Größere „Probleme“ bringt, oder aber

·       Enorme (neue)  „Chancen“ eröffnet.

Es liegt jetzt an Euch selbst zu entscheiden:

·       Offen für das „NEUE“ (und die „NEUEN“) zu sein, sie sozusagen intelligent zu integrieren

oder

·       Sich dem/den „NEUEN/M zu verschließen und weiterhin als „Feigenblatt“ der Konkurrenzwirtschaft zu dienen.

Gern setzen wir den Dialog fort, wenn Ihr bereit seid, Euch (auch) für das Neue zu interessieren ….

   

Redaktion: AG Coop-FAQ und AG  CoopSpirit im QuantenInstitut IWMC                                               Kontakt: info@quanteninstitut.de  Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell gekürzt.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)

-