SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. Unbewusst", so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) als Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - normal;" jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen - COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Wir veröffentlichen auf diesem Blog - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Über die Arbeit unserer Fachgruppen informieren eigene FachBlogs, wie z.B.: Modernes Genossenschaftswesen - GenoGenial - Genossenschaft-Online, Genossenschaftskommentar - CoopTransform, CoopGo-Dialog, CoopGo-Politik, Menschen-in-Kooperation, QuantenManagement. (Koordination der Arbeit des SCFI: Gerd K. Schaumann)

10.1.22

Corona – Wandel-Chancen? Dann nutzen wir doch die Chancen! …

 


*CoopCreation – Kooperativer Wandel in Aktion*

CoopMailCoachings zum Kooperativen Wandel (Auszüge)

*Menschen in Kooperation – Netzwerk des Wandels*

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir würden gern mal über Vorteile der Corona-Pandemie reden. Auch wenn das sicherlich von den meisten Menschen als „Spinnerei“ empfunden wird, bleiben wir doch bei unserer Meinung: Diese Pandemie hat ganz andere Hintergründe, als derzeit in den Medien – auch wohl den sog. kritischen Medien – geäußert werden. Könnten wir auch mal über die „Chancen“ von „Corona“ sprechen?! …

Wir finden, die „Pandemie“ könnte sogar ein Förderer von mehr Kooperation sein; wir erkennen es bloß noch nicht . …

Wie ist euere Meinung dazu?

 

Die Essenz der Antworten

 

Obwohl wir schon mehrfach in die von euch genannte Richtung argumentiert haben, greifen wir euere Frage gern auf, denn je mehr „Zeit“ vergeht, umso mehr können von jedem Menschen potentielle Veränderungen nachvollzogen werden. …

Lasst uns eine provokante These – sozusagen auf „QuantenNiveau“ formulieren:

Ø    Könnte es nicht sein, dass „Corona“ dazu beiträgt, eine Menge an höchst interessanter Kooperationspotentiale – in recht kurzer Zeit – in Erscheinung zu bringen?

Vieles, was bisher eher unbemerkt blieb, kommt plötzlich deutlich an die Oberfläche und erfordert neue Entscheidungen. Das gilt sowohl für das „Privatleben“ als auch für alle Gesellschafts- und Politikbereiche. Und das (vielleicht) Besondere daran ist:

Ø    Dass die (scheinbar aktiv) Mitwirkenden (z.B. Politiker),, den Veränderungsdruck irgendwie – wenn auch unbewusst – sogar befördern?

Wir sind jetzt sozusagen in einer „Wandel-Aktiv-Zone“ und erkennen (noch) nicht das wahre „Wandel-Potential“. …

Werden wir in (vielleicht) 2-3 Jahren (oder etwas mehr) diese (aktuelle) „Pandemie-Zeit“ dann anders beurteilen? Wird sich der heutige  „Stress“,  dann in (erkennende), für uns vorteilhafte  „Einsicht“ gewandelt haben?

In Klartext:

Ø    Was heute wie „Politikverwirrung“ und „Demokratie-Verlust“ aussieht, könnte auch dazu dienen, endlich „Klarheit“ zu bringen, zu dem, was man nicht will und weshalb man das nicht mehr will. ….

Aber es wird wohl nicht ausreichen, „Nein“ zu sagen. Wichtiger ist jetzt zu klären, was man stattdessen will. Es müssen sozusagen die „Bilder“ des Neuen, der neuen Politik, der neuen Wirtschaft, der neuen Gesellschaft, etc. entstehen.

Was uns zu dieser kühnen These bringt?

Blicken wir in die Geschichte, dann erkennen wir unschwer, das bisher sogar Kriege benötigt wurden, um Veränderungen zu erzeugen. …

Aber erinnern wir uns auch zugleich:

Nach solchen Eskalationen, kam es bisher immer zu „Re-Start-Entwicklungen“, im Sinne von einer noch stärkeren Ausgestaltung in Richtung „Konkurrenz-Gesellschaft“. Nach jeder „Krise“ beschleunigte sich das System (vor allem in der Wirtschaft) quasi exponentiell in eine Richtung, die wenig kooperativ war. Man könnte es auch so ausdrücken:

Ø    Die „Krise“ gebar zwar das Kommende. Aber genau dies war nunmehr nur noch weitaus „effizienter“ – im Sinne von Konkurrenz - als vorher.

Wer sich die Studie des WWF (Welt-Wirtschafts-Forum) zu „Corona“ anschaut, erkennt unschwer, dass dort bereits die Hoffnung „blüht“, dass auch diesmal die „Krise“ (Corna) als Potenzial erkannt wird, noch moderner, noch effektiver das „Spiel der Konkurrenz“ zu gestalten.

Aus unserer Sicht wirkt „Corona“ anders, greift tiefer, ist grundsätzlicher, lässt (wahrscheinlich) auch keinen „Re-Start“ für eine noch „optimalere“ Konkurrenz-Gesellschaft zu. …

„Corona“ scheint kaum geeignet zu sein, das bestehende Konkurrenz-System – sogar auf einer höheren Ebene nicht – fortsetzungsfähig zu legitimieren. ….

Uns scheint, dass das WWF nicht nachzuvollziehen bereit ist, das „Konkurrenz-System“ als Ursache der Pandemie anzuerkennen. Das ist auch nicht seine Aufgabe. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, dem Konkurrenz-System intelligente „Korrektur-Ideen“ zu liefern, um die zunehmend aufkommende Kritik an der Konkurrenz-Gesellschaft möglichst „klein“ zu halten. …

Das „Re-Start-Konzept“ aus der „Corona-Krise“ ist diesmal grundsätzlicher angelegt. Digitalisierung und mediale „Berauschung“ sind Teil dieser Strategie. Dieser „ThinkTank“ (WWF) der Konkurrenz-Gesellschaft macht wirklich – aus Sicht der Konkurrenz-Gesellschaft – eine hervorragende Arbeit. …

Was WWF aber wahrscheinlich nicht anerkennen (mag, darf) ist, dass der Kooperative Wandel diesmal etwas mit einem „Bewusstseins-Wandel“ zu tun hat. Und dieser scheint auch nicht „lokalisierbar“ auf unseren Planeten zu sein, sondern ist wohl Teil eines wesentlich größeren (universalen) Konzeptes. …

Es lohnt sich wirklich, selbst dazu etwas intensiver im Internet zu recherchieren. … 

Aus unserer Sicht, die stets mit dem Wandel von einer seit „Jahrtausenden“ bestehenden grundsätzlichen „Gegeneinander-Gesellschaft“ in Richtung einer „Kooperations-Gesellschaft“ zu tun hat, ist dieser Wandel eigentlich unaufhaltsam; d.h:

Ø    Die Kooperations-Gesellschaftaft ist eigentlich unvermeidbar!.

Unklar bleibt nicht das „Ob“, unklar bleibt nur noch das „Wann und „Wie“. Es werden also viel tiefgreifendere „gesamtgesellschaftliche Folgen“ zu erwarten sein, wie man diese bisher offen diskutiert. Diese betreffen nicht nur die Wirtschaft, sondern die gesamte Gesellschaft, besonders auch Politik und Gesundheit. Beispielhaft wurde bisher akzeptiert, dass ein „Gesundheits-System“ (wesentlicher Teil der Konkurrenz-Gesellschaft) besteht, das immer mehr und mehr kostet und zugleich immer mehr Krankheit statt Gesundheit entstehen lässt, also weit vom „Erfolg“ entfernt ist. Für den Gesundheitssektor wäre eine „Kooperations-Gesellschaft“ wohl so etwas wie ein „Abgesang eines Todkranken“. Nachvollzieh, wenn die Pandemie mehr mit diesem Pharma-Sektor zu tun hätte,  als derzeit öffentlich eingestanden wird. …

Aber auch das derzeitige „Regierungs-System“ – seit fast 200 Jahren nicht wirklich verändert – ahnt, dass in einer „Kooperations-Gesellschaft“ Grundlegendes zu verändern wäre. …

Fassen wir zusammen:

Ø    Es muss zu tiefgreifenden Veränderungen kommen. Die meisten Menschen sind jedoch noch recht weit davon entfernt, diese „Eruptionen“ wirklich zu erkennen oder gar anzuerkennen. ….

So gesehen wird die Pandemie wohl viel grundsätzlicher Auswirkungen. „Impf-Pflicht“ – Ja oder Nein – ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem grundsätzlichen „Drehbuch“:

Ø    Wechsel von „Alt zu Neu“.

Wenn es aber um „Bewusstseins-Veränderung“ gehen wird, dann stehen wahrscheinlich sogar alt gewohnte „Gesellschaft-Bilder“ zur Disposition. Was bisher gern „bewahrt“ wurde, könnte plötzlich (tiefgreifender) „in Frage gestellt“ werden. Das betrifft sogar „Familien- oder Freundschafts-Bezüge“. Vorsicht:

Ø    Die Pandemie lässt auch solche Fragen in Erscheinung treten. … 

Wir wollen das nur „anreißen“ und uns vor allem auf gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Teil des „Kooperativen Wandels“ konzentrieren. … Welcher „Wandel“ ist gemeint, wie weit muss er gehen, was muss sich tatsächlich alles verändern, um wirklich (offene, authentische, transparente, etc.) Kooperation für unser gesamtes (öffentliches) Leben zu erreichen? Geht selbst die – aus euerer Sicht - diversen Bereiche durch und fragt euch selbstkritisch:

Ø    Ist der bisherige Zustand wirklich kooperativ? Und was wäre wirklich kooperativ? Z.B. etwas, das so  ähnlich funktioniert, wie unser Körper dies so nachhaltig vorführt?

Nehmt euch Bereich für Bereich vor, z.B. die Art und die Folgen dieses (bisherigen) Wirtschaftens. Schaut euch auch an, wie Politik bisher funktioniert.  Sie alle sind irgendwie ein stimmiger Teil eines Konkurrenz-Systems, aber keineswegs „kooperationstauglich“.

Auch wenn es jetzt sehr kontrovers werden könnte, wir wollen es thematisieren:

Also greifen wir doch mal „Ideen“ aus den Bereichen auf, die von sich behaupten, „spirituell“ zu sein, oder sich auf dem Weg dahin befänden. …

Wir würden gern fragen:

Ø    Seht ich euch als Teil einer ganzheitlicher Kooperation oder nehmt ihr lieber den Weg der „besseren Menschen“? …

Ja, es ist durchaus richtig, „Modelle“ zu bauen, die zeigen, wie  Kooperation funktionieren könnte. Aber das geschieht nur punktuell, ist selten schon ganzheitlich ausgerichtet..

Für wen sollen diese Modelle funktionieren? Für alle Menschen, die gesamte Gesellschaft oder nur für die, die sich „separieren“ konnten und wollten?.

Wir fragen weiter, auch wenn uns dabei einige latente „Zustimmer“ verlorengehen könnten:

Wie genau und auf welchem Weg wollen wir (gemeinsam als Menschen) die neue „Kooperations-Gesellschaft“ entstehen lassen?

Gibt es dazu „Bilder“, Ideen, gar Konzepte?

Die „Quantenphysik“ könnte uns herausfordern, denn sie stellt fest, dass ALLES mit ALLEM verbunden ist. Wirklich  ALLES steht ÜBERALL in Verbindung. Spürt mal hinein. Es ist wirklich „ernüchternd“.

Stellen wir uns doch bitte folgende Frage:

Ø    Wie ist es um unser Bewusstsein bestellt?

Funktioniert das wirklich, um über „Schein-Kooperationen“ schon hinauszukommen? ….

Wir wollen es bei diesen (sanften) Herausforderungen bewenden lassen. …

Sozusagen abschließend, möchten wir jedoch nochmals – bewusst provokant - herausfordern:

Einige Gruppen vertreten die Ansicht, dass wir uns in einer Zeit befinden (nach 2012), die zu einer Entwicklung führen soll (kann/muss), dass nicht nur einzelne Menschen, sondern viele, möglichst alle Menschen, (und sogar mit ihrem physischen Körper) in eine andere (höhere) Dimension aufsteigen sollen/werden/wollen/können. Irgendwie tolle Aussichten und es wäre zu wünschen, dass dies „Experiment“ gelingt. Was die Wenigsten nachvollziehen wollen, ist jedoch, dass sich das (jetztige) „3-D“ von - (dann) „5-D“ - erheblich unterscheiden könnte (eher wohl unterscheiden wird).

Wir wollen – bewusst provokativ - fragen:

Ø    Wieviel Menschen sind bereits bereit/fähig, z.B. die Kraft ihrer Gedanken wirklich zu kennen und diese dann auch noch sinnvoll in Erscheinung zu bringen?

Warum?

Ø    Weil genau so „5-D“ funktionieren könnte. ...  

Oder haben wir uns geirrt?

Die Frage sei erlaubt, ob die „Corona-Pandemie“ nicht eigentlich eine „Denk-und Gestaltungs-Pandemie“ ist?

Also durch Gedanken verursacht, natürlich durch „Angst-Gedanken“? Nicht nur Eckhard Tolle nennt es so …

Also beginnen wir einfach mal damit, (endlich) das zu denken, was wir (wirklich) wollen und nicht immer wieder das, was nicht gewollt, also abgelehnt wird.

Natürlich, es ist das nicht leicht, bei dieser Politik, mit diesen Politikern. Sie verbreiten Angst. Bewusst oder unbewusst, ist zunächst eigentlich egal. Auch ob sie wirklich wissen, was sie tun oder unterlassen wollen, ob sie „eingekauft“ wurden (und von wem?) oder nicht, sollte uns (zunächst) nicht tangieren. Wir sollten jetzt beharrlich:

Ø    Auf das ausgerichtet sein und bleiben, was wir anstreben, was wir wirklich wollen, dass es in Erscheinung tritt. …

Auf so ziemlich jede „Sprechblase“ eines Politikers, meinen viele Menschen „einsteigen“ zu müssen. Sogar die Social Medias sind voll davon. Nur wenig ist davon zu erkennen, was Menschen stattdessen wollen, für sich und möglichst auch grundsätzlich für Alle. ….

Angenommen, die Pandemie wäre so etwas wie ein „Bewusstseins-Seismograph“, der wahrnehmen würde, ob wir bereits wirklich adäquat bewusst sind, für einen „Aufstieg“?

Wie würdet ihr das für euch sehen und wie für alle Menschen? …

Hinweis:

Es spielt eigentlich keine Rolle, wie wir eine Situation beurteilen. Hier ist es unsere Aufgabe (so sehen wir uns selbst), euch herauszufordern, sozusagen zum „genialen Denken“ oder besser noch: Euch zum quantenhaften, und durchaus zum „geistvollen“ Wahrnehmen“ zu inspirieren. …

Wir freuen uns auf euere Antwort!

 

CoopSpirit - Die Kooperative Zeitenwende!

Redaktion: AG CoopCreation im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation das Netzwerk des Wandels - im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

3.1.22

„CoopMailCoaching“ – Die Essenz des Kooperativen Wandels und gemeinsame Wege zu einer zeitnahen Veränderung.


*Menschen in Kooperation – Netzwerke des Wandels*

 

Kern-Problem: Den „Spirit“ von Coop zur Wirkung bringen 

 

Frage (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise)

 

Wir kennen von euren anderen Blogs das Konzept „MailCoaching“ und sind begeistert von der Idee, „praktische Impulse und Antworten“ für konkrete Initiativen zu geben. Uns hat das Konzept beim Aufbau unseres eigenen Projektes enorm genützt. Zugeben, ihr wart nicht immer „pflegeleicht“, vor allem, wenn ihr „penetrant“ den „Finger auf unsere „Oberflächlichkeit“ gelegt, oder anregt habt, die Lösungsansätze nochmals genauer und genauer … zu überprüfen. …

Aber letztlich zählt der Erfolg. Und wir sind stolz darauf, was wir geschafft haben. Danke …

Wenn ihr wollt, könnten wir uns auch gern in das neue „MailCoaching-Konzept“ einbringen. Vielleicht könnten wir auch in anderer Form nützlich sein, den Kooperativen Wandel z.B. zu „vernetzen“. Lasst es uns bitte wissen …

Aber eine Bitte haben wir abschließend noch:

·         Wäre es möglich, mehr Quantenphysik, vielleicht sogar auch eine Portion „Spiritualität“ in die CoopMailCoachings einfließen zu lassen, weil insbesondere die junge Generation mehr nach Antworten aus dieser Richtung sucht und weder Unis, noch Parteien oder gar Genossenschaftsverbände, etc. dafür bereits ansprechbar sind? …

  

Antwort

 

Vorbemerkung:

Wir haben bei allen Blogs von MMWCoopGo Möglichkeiten geschaffen, mittels MailCoaching auf die „Arbeit“ des Bundesverbandes einzuwirken. Dies geschah jedoch eher „sporadisch“ und bezogen auf die konkrete Fragen und Projekte.

Bei dem Blog „Menschen in Kooperation – Netzwerk des Wandels“ ändern wir -  beginnend ab Anfang 2022 – die Form. Nunmehr möchten wir uns – zurückhaltend, aber absichtsvoll – daran beteiligen, neue Projekte/Modell des Kooperativen Wandels (hoffentlich) „inspirierend“ zu begleiten und die Vernetzung untereinander anzuregen. Außerdem möchten wir Informationen geben, ggf. auch medien- und politische Wirkungen zu integrieren. Gern sind wir für Anregungen offen!

Viel Spaß bei „Faszination-Kooperation“!   

***

Zunächst herzlichen Dank für euere Bereitschaft, an der Weiterentwicklung des „CoopMailCoachings“ mitzuwirken. …

Wir wollen gern einige Gründe nennen, nunmehr ein durchaus bewährtes Konzept zu verändern, besser zu erweitern. …

Bisher haben wir uns darauf konzentriert, Impulse und Anregungen für den Aufbau neuer Projekte zu geben, gleich ob konzeptionell oder bezüglich der externen und internen Umsetzung, zur Ausbildung der Teilnehmer oder auch z.B. in Bezug auf Finanzierungsmöglichkeiten. …

Nunmehr möchten wir einen Schritt weitergehen, denn es scheint sinnvoll auch zwischen den (vereinzelten) Projektentwicklungen so etwas wie eine „Netzwerk-Struktur“ aufzubauen. Außerdem liegt uns sehr viel an der (öffentlichen und politischen) Wahrnehmungsfähigkeit solcher Projekte. Nehmen wir z.B. die wachsende Bedeutung der „Social Media“. Natürlich gibt es dort sehr gute „Einzelaktivitäten“, aber es wird irgendwie nicht deutlich genug, dass solche Projekte sozusagen:

·         „Symbole für einen ganzheitlichen bzw. nachhaltigen Kurswechsel“ von einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ sind.

Schaut euch z.B. die aktuellen Wahl- oder Regierungsprogramme (durchaus aller Parteien) an und ihr seht, was wir meinen. …

Wir verstehen durchaus die Beweggründe, derjenigen Gruppen, die bewusst darauf verzichten, mit diesen „Alt-Strukturen“ in Kontakt zu kommen, weil man meint, dass dort ihr Anliegen einfach nicht begriffen wird. …

Das mag aus Sicht einzelner Projekte durchaus angemessen sein, weil einfach der „Bewusstseins-Level“ recht unterschiedlich sein könnte. …

Die Frage sei aber erlaubt:

·         Ist eine solche Haltung zielführend, wirklich förderlich, für mehr Kooperation?

Was meinen wir damit?

Wir wollen es mal so formulieren und fragen:

·         Was ist die kräftigste Kraft im Universum?

Könnte es sein, dass dies vielleicht „Liebe und Selbstliebe“ ist?

Ihr seid überrascht, solche Worte von uns zu hören?

Warum solche „Trennungslinien“ künstlich aufbauen? Wir sind offen für jeden Weg, der uns näher zu einer Kooperations-Gesellschaft führt. Na klar, es gibt bei MMW auch andere „Positionen“; sonst wären wir kein Verband an der „Nahtstelle“ zwischen Konkurrenz und Kooperation. …

Aber auch in der Konkurrenz-Gesellschaft gibt es bereits ermutigende „Zwischenschritte“, wie z.B. die „W-Q Bewegung“ oder die „Entrepreneurships“ von Prof. Faltin. Auch die wertvollen Arbeiten von Prof. Gerald Hüther zur „Potentialentfaltung“, etc. werden verbandlich „integriert“. Die „CoopGo-Bewegung“ ist ebenfalls ein Teil von MMW. Die drei Buchstaben „MMW“ sind die Abkürzung für unser Selbstverständnis:  

·         „Menschen-Machen-Wirtschaft“ und darum geht es bei MMW letztlich immer. …

Und wäre „Ausgrenzung“, „Ignoranz“ oder gar „Kritik“ dann eher – kooperativ - stärkend oder eher schwächend?

Wir wissen aus unserer Arbeit, wie schwer sich manche „Gruppen“ tun, um – trotz unterschiedlicher Ansichten -  aufeinander zuzugehen. …

Sie schauen (noch) eher auf die Unterschiede, statt auf das Verbindende und verlieren dadurch die Chance, zu erkennen, dass sie irgendwo doch das Gleiche oder etwas ganz Ähnliches meinen und dafür das „kooperative Gen“ (Prof. Bauer) („ganzkörperlich“) in Aktion bringen sollten. …

Und genau diese „praktischen Impulse“ könnten jetzt wichtig sein, denn woher nehmen wir die „Sicherheit“, dass das „Alte“ sich nicht intelligent „verändern“ ließe?

Gern wollen wir auch auf euere Bitte nach mehr „quantenhaften“ oder/und „spirituellen“ Lösungsansätzen eingehen. Solche Wege werden/wollen/müssen wir selbstverständlich integrieren. Dabei sollten wir nur berücksichtigen, dass wir verständnisvoll integrieren, denn MMW ist ein „Querschnitt“ der Gesamtgesellschaft. Wir teilen euere Einschätzung, dass es letztendlich wohl nicht ohne „quantenhaftes Denken“ bzw. „Bewusstes Sein“ möglich ist, wirksam und sinnhaft diese Gesellschaft (zeitnah) zu wandeln. Um nicht MMW (SmartCoop Forschungsinstitut – SCFI) zu „überfordern“, haben wir eine Kooperation mit dem IWMC QuantenInstitut (s. unten) gebildet. Dort können „Lösungen“ - weitaus offener und schneller - in dem von euch angeregten Sinne diskutiert werden. Das IWMC führt ebenfalls „CoopMailCoachings“ (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel – FKIW) durch. Überlegt, ob ihr ggf. spezielle Themen dort intensiver und weitgehender besprechen könnt.      

Wir freuen uns auf weitere Zusammenarbeit! ….

 

 

Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass es geht …

Hinweis: Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten.  

 

Redaktion: AG Menschen in Kooperation – des SmartCoop Forschungsinstituts (SCFI) dem ThinkTank des Bundesverbandes MMW e.V. – Dach-u. Spitzenverband der Ganzheitlichen und Nachhaltigen  Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft (www.bundesverband-mmw.de)

In Fragen der „Quantenphysik“ kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation und dessen Fachgruppen  (www.quanteninstitut.de)

 

18.12.21

Die „DNA “ der Genossenschaften und Kooperationen. …

 

*CoopCode – Die DNA der Kooperation*

 

Diverse – etwa gleichgelagerte - Fragen (Essenz)

 

Was ist der „CoopCode“ und gibt es so etwas überhaupt? Und was die DNA einer Kooperation? …

Bisher ist uns der Begriff „DNA“ nur in Bezug auf Menschen bekannt. Aber man scheint in Teilbereichen der Wissenschaft inzwischen strittig zu sein, ob die DNA wirklich nur „einen Strang“ hat oder mehr; manche sprechen von 12 Strängen“. …

Das ist – wohl nicht nur  uns – etwas verwirrend. Könnten wir dazu mehr Informationen bekommen? …

Und außerdem:

Was könnte das für unsere eigene Kooperation (Genossenschaft) bedeuten?

Wenn wir euch überfordern, würden wir das verstehen, denn die Coop-Wissenschaft scheint noch ganz am Anfang zu stehen …  

Kooperation „überdimensional“ denken und entwickeln? ….

Was heißt das? Wie geht das? Kann man das lernen? …

 

Antworten (Essenz)

 

Eine wirklich interessante Frage. …

Wir sind so frei zu behaupten, dass euch das „Prinzip DNA“ nicht unbekannt ist. …

Das können wir jedoch nicht bereits bei allen Lesern erwarten.

Deswegen wollen und sollten wir zunächst einige Grundlagen schaffen.

Bitte habt einen Moment Geduld, denn wir wollen zu nächst klären:

·       Was verstehen wir unter „Code“?

Diese Frage ist in der Tat einfacher zu beantworten, weil über einen „Code“ durchaus sinnvolle Vorstellungen bestehen. Dies ist bezüglich der „DNA“ anders. Hier scheinen die Vorstellungen völlig auseinander zu gehen. Die einen (z.B. die traditionellen Mediziner) sprechen von einem einzigenDNA-Strang“. Quantenwissenschaftler beziehen interdimensionale Zusammenhänge mit ein und sind davon überzeugt, dass es sogar  12 oder gar 13 DNA-Strängen gibt. Die einen sagen, man könne nur einen (chemischen) Strang nachweisen und auch davon sei noch eine Menge „Abfall“ (i. S. v. inaktiv)  An Euerer Frage erkennen wir unschwer, dass ihr nicht zu den Menschen gehört, die annehmen, dass nur das Wirklichkeit sei, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen könne. …

Wir stellen dies vorweg fest, weil wir annehmen müssen, dass ohne weitere (vereinfachende) Erläuterungen, wir mehr Unverständnis als „Verstehen“ bei den meisten Lesern erzeugen würden. Konsens besteht derzeit zwischen diesen Gruppen wohl nur darin, dass die „DNA“ eine Art „Steuerungsfunktion“ für unseren Körper mit innerhin

·       ca. 10-100 Billionen Zellen wahrnimmt. …

Ahnt Ihr bereits, was das – in Bezug auf „Wahre Kooperation“ bedeuten könnte, ja bedeuten muss?!

Dagegen scheint die „Koordination“ von Menschen z.B. in einer „Kooperation namens Genossenschaft“ eher wie eine „Banalität“ zu klingen, wenn lediglich 5, 10, 50, 100 oder auch (selten) mehr als  1.000 „Zellen“ (Menschen) zu koordinieren sind. …

Und trotzdem tun sich Genossenschaften scheinbar bereits schwer, allgemein wirklich akzeptierten „Konsens“ zwischen nur relativ wenig „Zellen“ (Menschen) zu finden und diesen dauerhaft aufrecht zu erhalten. …

Das legt den Verdacht nahe, dass irgendetwas unstimmig (oder „unteroptimal“) sein könnte an dem, wie man bisher als Genossenschaften oder Kooperationen gesehen, definiert und konstruiert hat.

Daraus ergibt sich zwangläufig etwa folgende (durchaus provokative) Fragestellung:

·       Wie sollte unser Verständnis von Kooperation oder Genossenschaft wirklich sein, um etwa so geniale „Kooperations-Erfolge“ zu erreichen, wie sie unser Körper – selbst nachvollziehbar von jedem Menschen – tagtäglich und ohne Unterbrechung erbringt?  

Erste Antworten könnten vielleicht so aussehen:

·       Indem wir beginnen, natürliche Erfolgskonzepte, Stück für Stück in unser Selbstverständnis vom wahren Leben einzubeziehen.

·       Indem wir beginnen, „natürliche“ Erfolgskonzepte in Bezug auf sinnhafte „Vorbildhaftigkeit“ näher zu betrachten, systematisch auszuwerten und diese den vorfindbaren „Quasi-Kooperationen“ gegenüberzustellen.

·       Indem wir beginnen, „Kooperationswissenschaften“ als wirkliche Alternative zur derzeitigen (allumfassenden) „Konkurrenz-Wissen-schaft“ zu entwickeln.

·       Indem wir beginnen, mehr „quantenhaft“ zu denken und uns sozusagen aus der starken Fixierung auf  „lineares Denken und Handeln“ zu lösen.

·       Indem wir erkennen, dass die derzeitige Form von Genossenschaften (noch) nicht „menschenkonform“ wirken (können), quasi sogar eher – wenn auch noch unbewusst - als „Stabilisatoren“ der Konkurrenzwirtschaft fungieren und deshalb (noch) nicht wirklich innovative Veränderungs-Potentiale für einen Kooperativen Wandel repräsentieren.

·       Indem wir die geniale Effizienz und Effektivität von Körper und Natur erforschen, um daraus geeignete Schlüsse zu ziehen, wie „natürliche Kooperation“ wirklich wirkt. ….

Nutzen wir dafür beispielhaft ein gern in Genossenschaftsbereichen genutztes „Mantra“.

Es ist vor ca. 200 Jahren vermutlich von dem „Genossenschaft-Pionier“ Friedrich Wilhelm Raiffeisen „erdacht“ worden:

·       „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft!“

Übertragen auf „natürliche“ Kooperation würde das etwa heißen:

·       Es spielt keine Rolle, ob alle „Mitwirkenden“ wirklich (bewusst oder unbewusst) das Gleiche wollen. Hauptsache es sind – nach derzeitigem Standard – mindestens 3 Menschen oder Institutionen bereits, zusammenzuwirken zusammenwirken, weil sie meinen, etwa gleichgelagerte  „Probleme“ zu haben und besser lösen zu können.

Es wird unterstellt, dass jeder „Teilnehmer“ tatsächlich bereits weiß, was er oder sie (Teilnehmer) wirklich (gemeinsam besser) erreichen will. …

Aber noch etwas wird beim diesem „Raiffeisen-Mantra“ unterstellt:

·       Es spielt eigentlich keine Rolle zu klären, warum „dies“ der Einzelne nicht wirklich auch allein schafft oder schaffen könnte. …

Dabei wäre Ursachen-Forschung für das individuelle Unvermögen eigentlich angebracht, denn genau dies „bringt“ er auch in die Gemeinschaft mit. …

Oder anders ausgedrückt:

·       Es muss Gründe dafür geben, dass diese „Einzelnen“ – dieses oder jenes Problem  - nicht allein schaffen können. …

Liegen diese Gründe eher in der Situation oder eher in der Person?  Denn:

·       Erst wenn die wirkliche Ursache erkannt ist, kann man über eine geeignete (sinnvolle) „Therapie“ nachdenken und klug handeln. …

 Wir wollen dies – für uns eher uneinsichtige - „Raiffeisen-Mantra (RaMa)“ zur Verdeutlichung des Gesagten einmal  bewusst (beispielhaft) überzeichnen:

·       Angenommen es ist jemand ein „schlechter“ Fußballer (Problem). Aber er/sie spielt dennoch gern Fußball. Gemäß dem „RaMa“ würde er/sie sich mit anderen Menschen zusammenschließen, die ähnlich „unbegabt“ sind, in der Hoffnung, dann ein erfolgreicheres Team zu werden sein. …

Macht das (wirklich) Sinn?

Kann so wirklich (Gruppen-) Erfolg entstehen?

Wohl nur dann, wenn man mehr Freude haben will oder etwas  Abwechselung sucht, aber nicht um wirklich (gemeinsam) ERFOLG zu erschaffen. …

Fassen wir zusammen:

·       Die Situation für den „Un-Talentierten“ wird anders, aber wohl kaum – im Sinne des „RaMa“ (wirtschaftlich) erfolgreicher!

Nur wenn z.B. (nicht jedoch wirtschaftliche Gründe) im Vordergrund stehen, kann diese Betrachtung zu anderen Ergebnissen führen. …

Steht z.B. die gemeinsame Freude im Mittelpunkt und die (Leistungs-) Ergebnisse spielen keine wesentliche Rolle, könnte man erneut nachdenken …

·       Wir sagen nicht, dass solche Kooperationen nicht notwendig oder wichtig sind. Wir sagen aber deutlich:

·       Dass eine „Therapie“ erst wirken kann: wenn man die wahren Ursachen nicht verdrängt!

Also scheint es logischer zu sein, zunächst der Frage nachzugehen:

·       Was ist der wahre Grund, weshalb jemand (scheinbar noch) ein „Problem“?

Dazu sind – bezogen auf unser „Fußball-Beispiel - mehrere Antworten möglich:

·       Fehlendes Talent

·       Fehlendes Training

·       Fehlende (wirkliche) Motivation, etc.

Wir erkennen unschwer, wie „paradox“ oder „daneben“ es wäre – gerade wegen des erwünschten gemeinsamen Erfolgs auf eine Art individuell intensiverer „Ursachenforschung“ zu verzichten. …

Wir würden sogar noch einen Schritt weitergehen wollen und herausfordernd vermuten:

·       Könnte nicht genau dieser Verzicht auf solche  (oder ähnliche) „Ursachenforschungen“ dazu geführt hat, dass (zumindest das deutsche) Genossenschaftswesen sich derzeit nicht unbedingt auf der „Überhol-Spur“ befindet?

Der Gedanke „Kooperation“ ist genial, denn so „arbeiten“ auch die bekanntermaßen effektivsten Systeme:

·       Unsere Natur und unser aller Körper.

Übertragen wir – zur weiteren Verdeutlichung - diese Situation jetzt auf eine zu gründende Genossenschaft, dann wird deutlich, was (zunächst individuell) zu „tun“ (besser zu „sein“) wäre:

·       Zuvörderst wären wohl die Voraussetzungen zu klären, um eine wirklich erfolgreiche Teamfähigkeit herzustellen!

·       Erst danach sollte in  „Strukturbildungs-Handlungen“ eingetreten werden – oder eben noch nicht. …

Wir wollen es zunächst dabei belassen und lediglich unsere  „Verwunderung“ zum Ausdruck bringen, weshalb diese „Unebenheiten“ (oder gar kooperative Erfolgsverhinderungen) bisher von „Verbänden“ - die vorgeben „Genossenschafts-Profis“ zu sein - nicht erkannt und thematisiert werden.

Man tut mit einer solchen „Vermeidungs-Strategie“ dem Kooperativen System/Sektor wirklich keinen Gefallen. …

Es muss dann eigentlich nicht mehr wundern, wenn der „Zustand“ im deutschen Genossenschafts-Sektor – vorsichtig ausgedrückt – noch immer sehr „unteroptimal“ wirkt. Manche Kritiker sprechen gar – bezogen auf den „Wert“,den Genossenschaften bei „ihren“ Verbänden „einkaufen“ (müssen), dieser eher wie eine Art

·       „Gebührenpflichtige Minusberatung“ wirkt. …

Worum es beim „CoopCode“ vor allem geht, ist von der Oberflächlichkeit im Genossenschaftssektor Abstand zu nehmen und (endlich) damit zu beginnen, den/die Menschen in „Genossenschaften“ in den Mittelpunkt zu stellen, statt bei (formalisierteb) Gründungsaktivitäten hängen zu bleiben:

·       Wenn der „Körper“ einer Genossenschaft (oder Kooperation) nicht „gesund“ ist, kann das Ergebnis nicht wirklich Erfolg hervorbringen.

Die Reihenfolge im Gründungsprozess wäre dazu wohl zu korrigieren!.

Von der (derzeitigen) Formal-Anschauung:

·       Wichtig ist, dass zunächst die „rechtliche Stimmigkeit“ geschaffen wird, sollte es zunächst dazu kommen, eine wirkliche „Teamfähigkeit“ (dafür vorbereitend) herzustellen.

Um genau dies geht es uns. Dafür nutzen wir die Begriffe „Code“ und „DNA“ 

Dazu noch einige kurze Hinweise:

Als „Code“ bezeichnet man – verallgemeinert ausgedrückt -  einen „Schlüssel“ zum Übertragen von (chiffrierten) Texten in „Klartext“.

Dazu könnte man z.B. anführen:

·       Die (geheimen)„Botschaften“ (Vorbehalte, Interessen, etc.) der „Coop-Teilnehmer zu verstehen. (Was ist wirklich gewollt, nicht nur irgendwie gemeint oder gesagt).

Es könnte z.B. sein, dass eine Genossenschaft das „Ziel X“ anstrebt, während ein Mitglied das zwar auch sagt, aber eigentlich nicht wirklich auch so meint. …

Solche (originären) „Signale“ sollten z.B. vorzeitig erkannt, offen thematisiert und stets auf die Folgen für das  Ganze,  beurteilt und vorab korrigiert werden. …

Gern sprechen wir auch von einem „Coop-System“.

Vereinfach ausgedrückt ist ein „System“:

·       Ein in sich geschlossenes, geordnetes und gegliedertes Ganzes.

Es gibt darin latent so etwas wie ständige wechselseitige Beeinflussungen bzw. Abhängigkeiten. …

·       Eine Genossenschaft besteht (als System) aus Menschen, die sich bewusst darauf eingelassen haben, insgesamt (gemeinsam), längerfristig  und kontinuierlich – bezogen auf den definierten (gemeinsamen) „Zweck“ – voneinander (wechselseitig optimiert) abhängig zu sein. …

Das impliziert, dass jeder Teilnehmer wirklich bereit ist:

·       Einander jederzeit, nachvollziehbar und uneingeschränkt zu vertrauen

Danach wäre ein „CoopCode“ – vereinfacht gesagt -z.B.:

·       Das Erkennen der wechselseitigen Beeinflussungen und Abhängigkeiten von Menschen in einer Kooperation (Genossenschaft).

Eine Genossenschaft impliziert dann:

·       (Als System) sich aus Menschen zusammenzusetzen, die sich bewusst darauf eingelassen haben, gemeinsam, längerfristig  und kontinuierlich – bezogen auf den definierten (gemeinsamen) „Zweck“ – voneinander (wechselseitig) – im positiven Sinne - abhängig zu sein. …

Dieser Grundkonsens  impliziert, dass man bereit ist:

·       Einander jederzeit, nachvollziehbar und uneingeschränkt zu vertrauen!

Vergleichen wir das mit unserem Körper, dann ahnt ihr, was wir meinen, wenn wir von einem „Gemeinschafts-Körper“ sprechen:

·       Jeder Mensch hat eine Vielzahl von (spezialisierten) Organen (Herz, Lunge, Magen, usw.) die allesamt ausschließlich darum bemüht sind, dem Ganzen zu dienen. …

Das wirft die Frage auf:

·       Wie kann so etwas funktionieren?

Es gibt in unserem Körper:

·       Weder „Über- noch Unterordnung“, weder „Leistungs-unterbrechung“, noch „Diskussionen“. …

Es herrscht so etwas wie dauerhafte „Synchronizität“ und jedes Organ ist:

·       Ständig bemüht, dem Ganzen (Körper) zu dienen. …

Die Frage mag an dieser Stelle merkwürdig klingen, sollte aber gestellt werden:

·       Woher weiß jedes (spezialisierte) Organ, was, wann, wofür und wohl auch WARUM wie und von wem, getan werden soll? :

Das wirft Fragen auf, wie z.B.

·       Wo sitzt z.B. die „Befehls-Zentrale“?

·       Wer ist der „Chef“?

·       Wer „kontrolliert“ die Abläufe?

·       Was geschieht bei Fehlern oder Unterbrechungen?

·       Wer trägt die Verantwortung?

·       Wer entscheidet über Konsequenzen bzw. Veränderungen?

Prüft einmal – ganz bewusst und intensiv – wie es wäre, ein solches „Körper-Analogie-Konzept“ auf ein Gemeinschafts-Unternehmen zu übertragen. …

Natürlich ist klar, dass man dies nicht konkret oder total 1:1 übertragen kann, aber man sollte sich schon einmal bewusst werden:

·       Wie Kooperation in „Bestform“ funktionieren könnte /sollte. …

Kommen wir zurück auf die Frage:

·       Was ist es, das unser hochkomplexes „Körper-System“ „am Leben erhält“ oder anders ausgedrückt:

·       Wie funktioniert diese „Selbststeuerung“? oder

·       Was sorgt dafür, dass es kein „Gegeneinander“, aber absolutes Miteinander gibt? oder

·       Was passiert bei „Störfällen“, z.B. Krankheiten oder eben bei Eindringen  eines „Virus“?

Wir wollen hier keine „Körperkunde“ betreiben, aber sehr wohl daran erinnern, wie große (derzeit noch) der Unterschied, zwischen dem intelligenten (strikt kooperativen) Körpersystem, im Vergleich zu dem ist, was wir gern so „stolz“ als „Kooperation im Unternehmen“ (Genossenschaft) „anpreisen“. …

Wäre es wirklich vermessen zu sagen:

·       Auch die „bestgestalteten“ Kooperationen (Genossenschaften) erweisen sich - derzeit - im Vergleich zu dem, was unser Körper „vorführt“, geradezu als „steinzeitmäßig“. …

Was macht uns eigentlich so sicher, dass das „System Kooperation“, das wir bisher „angeboten“ wird, bereits die Bezeichnung „intelligent“ tragen könnte?

Mal ehrlich, im Vergleich, wie genial „natürliche Kooperation“ funktioniert, erscheint die derzeitige Sicht über,  Kooperationen (Genossenschaft) irgendwie „unbeholfen“ oder sogar „primitiv“ zu sein….

Erlaubt uns den – zugegeben – recht deutlichen Hinweis:

·       Wir sind in Sachen „Wahrer Kooperation“ gerade mal im „Steinzeitalter“ angekommen. …

 

Sicherlich kann man „natürliche Kooperation“ und „erfundene Kooperation“ nicht komplett miteinander vergleichen, aber man könnte durchaus beginnen, etwas mehr „kooperative Intelligenz“ einfließen zu lassen.

Nehmen wir dazu, das für den Aufbau einer Kooperation gern gewählte Konstrukt „Satzung“ (mit samt dem dazugehörigen oder darauf aufbauenden weiteren „Ordnungen“ oder „Regelungen“).

Und das Ganze erreicht seinen „Höhepunkt der Intelligenz“ noch dadurch, dass man „Muster“ entwickelt und diese als stimmige Lösung anbietet.

Um nicht missverstanden zu werden, wir sind nicht „gegen“ Satzungen (denn derer bedarf es für das Zustandekommen eines „Startups“), aber wir wundern uns schon über das „Schematisierungs-Programm“, das vorgibt, intelligent zu sein. …

Und wir wundern uns auch über Verbände, die mit Kooperation beginnen wollen, indem sie zuvörderst über eine Satzung reden und danach   versuchen, die beteiligten „Menschen“ in diese „Schablone“ hineinpressen wollen. …

Das ist keine Kritik, nur ein Hinweis für „Kooperations-Gestalter“ und „Menschen in Kooperationen“ sich zu verdeutlichen, was eine solche Sicht- und Vorgehensweise wirklich bedeutet. ….

Kommen wir jetzt zu eine der wohl wichtigsten aber auch interessantesten und wohl auch umstrittensten Frage:

·       Könnte es so eine Art „Selbststeuerung“ in einer Kooperation/ Genossenschaft geben?

Unser aller „KörperSystem“ wird über ein System namens  „DNA“

gesteuert.

Vielleicht ist es sinnvoll zunächst kurz zu beschreiben, was diese „DNA“ überhaupt ist und welche Funktion sie vermutlich in unserem Körper hat.

·       Was versteht man also derzeit unter einer DNA?

Was man im englischen Sprachraum  als „DNA“ bezeichnet, nennt man im deutschsprachigen Raum „DNS“. Es handelt sich stets um das gleiche und hat den (fast unaussprechlichen Namen) „Desoxyribonukleibsäure“.

Wichtiger als Namen sind die Fähigkeiten/Funktionen unserer DNS. Und diese sind einfach „phänomenal“!

Einige wenige Zahlen zeigen zugleich die Kombination von Intelligenz und Leistungsfähigkeit in Bestform::

·       Jeder Mensch verfügt etwa über 10-100 Billionen Zellen.

·       Pro Sekunde werden ca. 10-15 Millionen Zellen ab- und zugleich wieder aufgebaut.

·       Täglich werden ca. 50.000 bis 100.000 Nervenzellen erneuert.

Man ahnt, welche „intelligente Kooperation“ erforderlich ist, um diese Hochleistung über Jahre hinweg, täglich 24 Std. präzise – und ohne Unterbrechung – durchzuführen zu können.

So etwas ist nur:

·       Mittels „intelligentester, uneigennütziger und zugleich leistungsfähigster Kooperation“ möglich!

Schauen wir uns unsere – vergleichsweise - die Anforderungen an   Unternehmenskooperation an, dann ahnen wir quasi „ehrfurchtsvoll“, ,  wie weit wir in Sachen „Kooperation“ noch von wirklich „intelligenten“ Umsetzungen entfernt sind.

Gibt es dazu keine speziellen Forschungen?

Nicht wirklich, weil es bisher keine „Kooperationswissenschaften“ gibt!

Wir würden sagen:

·       In Sachen „Kooperationsforschung betreten wir  (gemeinsam) sozusagen „Neu-Land“.

Wenn wir für unsere Arbeit den „Auftrag“

·       Erforschung der „kooperativen DNA“ gewählt haben, dann geschah das sehr bewusst.

Warum:

·       Weil die „DNA“ in unserem eigenen Körper zeigt, wie wirklich intelligente Kooperation funktioniert.

Und genau diese geniale „DNA“ soll uns bei der Entwicklung intelligenter  Kooperationen stets als „Vorbild“ und „Herausforderung“ dienen.   

Würden wir das Ziel unserer Arbeitsgruppe „CoopCode“ auf den Punkt bringen, würden wir sagen:

Es geht uns vorrangig – sozusagen - um die „Suche“ nach so etwas wie einer

„Kooperativen Seins-Essenz“

PS:

Wir sehen – sozusagen – den „Kooperativen Wandel“ als eine Art:

·       „Open Source Projekt“,

an dem Ihr – in Theorie und Praxis – gern intensiv mit Euerer Seminargruppe teilnehmen könnt. …

Es lohnt sich wirklich, denn:

„Coop“ ist die wahre „Natur“ der Menschen!

 

Redaktion: AG CoopCode – die DNA der Kooperation und AG Vital-Impulse-Testing im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)