SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)

4.8.22

Warum es im „Ukraine-Konflikt“ um den Kooperativen Wandel gehen könnte?


 Warum es im „Ukraine-Konflikt“ um den Kooperativen Wandel gehen könnte?

*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Quanten-Bewusstsein + Quanten-Intelligenz*

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Tekos“ ein. Danke für diesen wichtigen Impuls zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Frage

Frage

 Wir haben euren Skript „Der Ukraine – Konflikt“ – Nicht alles ist so, wie es zunächst erscheint“ … mit Interesse gelesen. Die These, dass es in der „Ukraine“ durchaus um eine „Systemauseinandersetzung“ zwischen „Konkurrenz und Kooperation“ gehen könnte, haben wir zunächst für „absurd“ gehalten. Je mehr wir uns jedoch auf die umfangreichen Dialoge eingelassen haben, umso mehr nähern wir uns euren Thesen an.

Könnt ihr diesen Punkt nochmals etwas genauer erläutern, insbesondere auch in Bezug auf das „deutsche Verhalten“.

 

 

                               Die Essenz der Antwort

Antwort

 Wir könnten es uns einfach machen und sagen:

 ·         Hätte man vorher mehr kooperiert, wäre dieser Konflikt nie passiert!

 Wenn wir uns die Entwicklung dieses Konfliktes näher ansehen, dann ist wenig zu erkennen, dass ein wirkliches Interesse daran bestand, ihn zu vermeiden. …

Schaut man sich die „Folgekosten“ an, die aus dieser „Verhandlungs-Verweigerungs-Form“ entstanden und noch entstehen, wäre es (zumindest in unserem Land) angebracht, einen neutralen „Öffentlichen Ausschuss“ endlich ins Leben zu rufen, um „Licht ins Dunkel“ zu bringen. …

Derzeit vermögen wir nicht zu erkennen, dass wirklich alles getan wurde, um eine Eskalation zu vermeiden. …

Verkürzt gesagt:

 

·         Von wirklichem Friedens-Interesse können wir bei unserer Regierung, auch nicht der EU sprechen.

 

Wir waren in der Zeit von Willy Brandt und Egon Bahr wirklich weiter. …

Einfach absurd, in einer Zeit von Abrüstung und notwendiger Zukunftsfähigkeit unseres Planeten, eine derartige „Eskalations-Stufe“ entstehen zu lassen.

 

Die Frage ist wirklich berechtigt:

 

·         Wer hat wirklich Nutzen an diesem Konflikt?

 

Vergröbert formuliert könnte man vielleicht sagen:

 

·         Alle diejenigen, die an einem wirklichen Kooperativen Wandel kein Interesse haben können.

 

Und:

 

·         Wer wäre das, der quasi von Zerstörung und Disharmonie lebt?

 

Ganz sicher nicht jemand, der die Überzeug trägt, dass „Miteinander“ die einzig wahre, weil zukunftsfähige Lebensform darstellt. Wir nennen es

 

·         Kooperation

 

Und wer könnte an Kooperation nicht wirklich Interesse haben?

 

·         Nicht nur die gigantische Rüstungsindustrie – auch andere Bereiche - die zunehmend unter legitimatorischen „Druck“ gekommen sind, wie z.B. der Energie-, Düngemittel- und Pharmasektor.

 

Man könnte auch – vereinfach gesagt - von „Internationalen Kapitalinteressen“ sprechen.

 

Wie man es auch dreht oder wendet, die:

 

·         „Konkurrenz-Interessen“ sind gigantisch. ….

 

Nehmen wir nur ein Beispiel für „Glaubwürdigkeit“:

 

·         Um Entwicklungsländer zu fördern bedurfte es für recht wenig Mittel langwierige Diskussionen. Na klar, wer verdient schon daran, „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben?

 

·         Für die Ukraine stehen bereits „Höchstmittel“ zur Verfügung, bevor man dazu überhaupt „Etatpositionen“ verhandelt und beschlossen hat.

 

Der Bundeskanzler sprach sofort von 100 Mrd. (Ukraine-Militärhilfe), in einer Situation, in der er noch nicht einmal wusste, wie man mit den (wirtschaftlichen) „Folgeschäden“ der „Pandemie“ zurecht kommen wird.

 

Wer denkt, dass „Grüne“, wie ehedem „geplant“, konsequent den Planeten „kooperativ“ zukunftsfähig machen wollen, sieht jetzt, wie statt Abrüstung, Aufrüstung geschieht und statt Abbau der „Atom-Meiler“ über „Laufzeitverlängerungen“ gesprochen wird. Eine völlig neue Form von „zukunftsfähiger“ Politik „strahlt“ uns – irgendwie „olivgrün“ entgegen.

 

Willy Brandt hätte in dieser Form nie regiert. Seine Nachfolger sind weit von den Grundsätzen des „Interdependenz-Verständnisses“ von Brandt und Bahr abgerückt. Und statt den Altkanzler Schröder „ins Boot“ zu holen, initiiert die SPD eine „Ausschluss-Kampagne“. (Wir sollten uns erinnern: Schröder verweigerte – wohl zu Recht – die absurde Teilnahme der USA am Irak-Krieg).

 

Erinnern wir uns auch:

 

·         Wirkliche Kooperationen sind weder ausgrenzend, noch führen sie zu hohen „Börsengewinnen“, sie dienen nicht einseitigen Interessen, sondern „Gesamt-Interessen“, sie sind kein „Gegen-“, sondern ein „Mit-Spiel“.

 

Interessant zu sehen, wie eloquent Herr Selenskyi sich auf dem WWF-Forum „feiern“ ließ. …

 

Böse Zungen sagen sogar:

 

·         Wenn es diesen Ukraine-Konflikt nicht gegeben hätte, hätte man ihn „erfinden“ müssen.

 

Wir halten das für etwas übertrieben, aber nicht ganz falsch, denn:

 

·         Die „Gewinner“ dieses Konfliktes (sofern es diese geben könnte) sind sicherlich nicht diejenigen, die einen Kooperativen Wandel befördern wollen. … …. Oder letztlich doch?!

 

Der „Ukraine-Konflikt“ verschafft denjenigen Kräften, die absolut kein Interesse an einer Kooperations-Gesellschaft haben können, zunächst nur eine „Verschnauf-Pause“. ….

 

·         Aber was heute so aussieht, kann morgen schon ganz anders sein.

 

Es mag sein, dass der „Kooperative Wandel“ etwas an Fahrt eingebüßt hat, aber:

 

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft ist deswegen nicht „attraktiver“ geworden. …

 

Das „Alt-System“ fordert bald seinen „Tribut“ vom „Volk“. Dann werden die heutigen „Mitläufer“ vielleicht staunen, woran sie gerade selbst mitgewirkt haben …

 

So gesehen, sehen wir den „Ukraine-Konflikt“ durchaus „gelassen“ sehen, weil er mit dazu beitragen kann:

 

·         Mehr und schneller (kooperative) „Nachdenklichkeit“ im „Volk“ zu erzeugen.

 

Denn die „Lasten“ zugunsten der Konkurrenz-Wirtschaft trägt nicht diese Regierung, tragen nicht SPD, Grüne, FDP, diese Lasten tragen die Bürger.

 

Der Ruf nach kooperativem Wandel

 

·         lässt sich nicht „wegdiskutieren“, er kann nur verzögert werden. …

 

Ob er will oder nicht:

 

·         Auch Herr Selensky wird seinem Volk erklären müssen, ob seine (persönlichen) Ziele, mit denen seiner Bürger wirklich übereinstimmten. …

 

Und dann kann es passieren:

 

·         Dass der „gefeierte“ Held von heute, bereits morgen erkennen muss, dass „Konkurrenz“ nur dann „Stare“ duldet, solange sie zu deren Nutzen wirken.

 

Wir würden dringend dazu raten, diese „EINE, UNSERE WELT“, mehr mit den Ideen von KOOPERATION zu verbinden, weil die „jungen Generationen“ erwarten und erkennen, dass nur Frieden und Kooperation die Zukunftsfähigkeit unseres Planeten sichern kann. …

  

Und denkt bitte zunächst öfters daran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann

 

28.5.22

KOOPERATIONS-Räte – Folgerichtige Lösungen für das, was einst Willy Brandt als „Interdependenzen“ (wechselseitige Abhängig-keiten) bezeichnete …


*Kooperationsräte – Gestalter des Wandels*

CoopGo-Dialoge

 

 *Innovative Praxis des Kooperativen Wandels*

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Politikern, Medien, Initiatoren, GenoCoop-Mitgliedern, etc., Impulse für ihre Arbeit im Interesse von intelligenten kooperativen o. genossenschaftlichen Perspektiven und Lösungen. Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

Wir wollen offen sein. Wir gehören diversen Gremien in der Jugendorganisation einer Partei an, die auch im Bundestag vertreten ist. …

Habt ihr damit „Berührungsängste? …

Unsere Fragen – Teil 1 -

Wie genauer sollte man sich die Funktion, die Aufgaben, die Tätigkeit und die Wirkung von KooperationsRäten (KoopR) vorstellen? Sollten sie auch politisch wirksam werden? …

Könnten wir die Idee irgendwie politisch unterstützen?

Wir wollen es zunächst bei diesen Fragen belassen. Das Thema ist für uns enorm spannend. …

Wir würden gern dazu mal etwas intensiver bei euch „coachen“. Ist das möglich? 

 

Die Essenz der Antworten

Wir wollen ebenfalls offen sein: Es macht uns überhaupt nichts aus, ob, wo und wie intensiv ihr Politik „betreibt“. Und „by the way“: Wir können bisher (noch) nicht erkennen, dass irgendeine Partei mit dem Thema „Kooperation“ und auch „Kooperations-Gesellschaft“ o.ä., „Probleme“ haben könnte. Eher erkennen wir, dass für diese Thematik bisher kaum oder kein Interesse bestand. Aber die „Neugier“ wächst. …

Wir wollen die Idee der Kooperationsräte – zunächst auf 6 Bereiche - konzentrieren:

 

A.  Welt-KooperationsRat (KoopR-Welt)

B.  EU-KooperationsRat (KoopR-EU)

C.  Nationaler KooperationsRat ( KoopR-Bund)

D.  (Landes-) KooperationsRäte (KoopR-Land – je Bundesland)

E.   (Regionale-) KooperationsRäte (KoopR-Regionen)

F.   (Örtliche- ) KooperationsRäte (KoopR-Stadt/Ort)

G.  (Sektorale-) KooperationsRäte (KoopR-Wirtschaft, Bildung, Energie, etc.)

 

Wie in anderen CoopGo-Dialogen bereits angedeutet, sehen wir den Ukraine-Konflikt als deutliches „Signal“ dafür, dass Konkurrenz ein wesentliches Moment für Konflikt-Entstehung ist. Das bestärkt uns in der Annahme, dass KOOPERATION die (wohl einzig sinnvolle) Grundlage, sowohl für Konflikt-Lösungen, wie besonders für Konflikt-Vermeidungen bieten könnte. …

Wir würden durchaus sagen wollen:

·       Bei einer „Kooperativen Weltsicht“, wäre der (Ukraine-)Konflikt wohl überhaupt nicht entstanden.

Willy Brandt hat bereits zu seiner Zeit, mit dem Begriff „Interdependenz“ eine wertvolle politische Lösungssicht entwickelt. „Interdependenz“ heißt „wechselseitige Abhängigkeit“ und genau darum geht es auch bei dem Ukraine-Konflikt.

Es geht sozusagen darum, zu erkennen, dass:

·       Wir alle im gleichen (Welt-)“Boot“ sitzen und nur gemeinsam – und vorausschauend – jedwede Art von Problemen lösen können.

Der Umkehr-Schluss:

·       Bei Außerachtlassung dieser „Interdependenz-Sicht“ werden  Konflikte (eher) zunehmen, statt abnehmen, werden weitere Konflikte folgen, werden weiterhin Ressourcen verschwendet (Rüstung), die dringend für eine  dauerhaften Frieden und weltweit gleichmäßige Entwicklung dringend benötigt werden. …

Die eigentlich „logische“ Folge zur Beendigung dieses und Vermeidung weiterer ähnlicher Konflikte ist:

·       Weltweit jede Sicht von „Gegeneinander“ (Konkurrenz, Wettbewerb) auf den „Prüfstand“ stellen und stattdessen konsequent auf KOOPERATION „umzuschalten“.

Aus dieser Sicht wären „Militärbündnisse“, oder „Bündnisse anderer Formen“ stets darauf hin zu beurteilen ob sie – wirklich:

·       Kooperation aufbauen

oder – wenn auch vielleicht unbewusst – eher zur „Forcierung“ von mehr (Konflikt-)Konkurrenz beitragen. …

Was wären  „Bündnisse“ wie:

·       EU

·       Nato

·       etc.

dann wirklich?

·       Sie schaffen – obgleich vielleicht sogar ursächlich „kooperativ“ gedacht – stets eine andere (neue) Form von Konkurrenz!

Und „Konkurrenz“ heißt dann:

·       „Interdependenzen“ (wechselseitige Abhängigkeiten) - bewusst oder unbewusst - zu ignorieren. …

Wir erkennen also durchaus:

·       Bündnisse jeder Art – sofern sie ausgrenzen statt einbeziehen - sind eigentlich keine (wirklichen) Kooperationen, sondern eher eine Form „subtiler Konkurrenz“. …

Der Begriff „Eine Welt“ ist die einzig akzeptable Form dauerhafter weltweiter Problemlösungen – sofern sie nicht „missbraucht“ wird für neue, meist  subtile „Macht-Spiele“ (hinter den Kulissen). …

Es geht also nicht um die „Eine Welt Regierung“ (ein Begriff der durchaus nicht nach Kooperation klingt und wohl auch nicht so gemeint ist)

Deshalb sprechen wir bewusst von der Schaffung eines:

·       Welt-KooperationsRates (KoopR-Welt)

Wir werden dazu nachfolgend einige Hinweise geben. Aus unserer Sicht ist es jetzt wichtig, die Diskussion über die Themen KOOPERATION oder Konkurrenz auf allen Ebenen der Gesellschaften (Länder) zu führen. Ziel dieser Diskussionen sollte vor allem sein:

·       Vorschläge für zukunftsfähige  „Kooperations-Strukturen“ in und mit  allen Ländern zu führen.

Wir haben (siehe oben) angedeutet, wie ein kooperativer „Staatsaufbau“ möglich wäre, wie z.B. eine „kooperative Politik“ entstehen und – wirklich dauerhaft - Frieden und Entwicklung bewirken kann. …

Sofern ihr es wollt, führen wir gern die Diskussion mit euch fort. Dialoge (möglichst offen), sind eine wichtige Form von Kooperation.

Wenn ihr fragt, wie und ob das geht, verweisen wir gern auf folgende (überzeugende) Beispiele:

·       Der Körper jedes Menschen

·       Die Natur

·       Quantenverschränkung, etc.

Wer sich mit solchen Themen befasst, kann eigentlich nicht umhin, zu erkennen, dass KOOPERATION das entscheidende PRINZIP unseres Lebens ist. …

Nachfolgend zunächst ein kurzer Exkurs, wie das Gegenteil von Kooperation, also Konkurrenz sogar (weltweit) noch dynamisiert werden soll:

·       Das Beispiel „Welt-Wirtschafts-Form“ (WWF).

Dort ist deutlich zu erkennen, wohin eine „Konkurrenz-Gesellschaft“ führen könnte. …

Während Organisationen, wie das „Welt-Wirtschafts-Forum“ (WWF), inzwischen Strategie und Zukunft der Weltwirtschaft (natürlich „wettbewerbsorientiert“ (d.h. im Sinne der Konkurrenz-Wirtschaft),  die  Weltwirtschaft geschickt beeinflussen, gibt es seitens der „Kooperations-Gestalter“ (leider) bisher:

·       Keine erkennbar wirksamen „Gestaltungsvorschläge.“ …

Wer sich die Veröffentlichung des WWF zu den Folgen der „Corona-Epidemie“ genauer ansieht, erkennt unschwer, wie sich die Dynamik der (konzentrierten) Konkurrenz künftig entwickeln könnte. …

Genial, wie bei dieser Studie Konzentration (Ko) und Konkurrenz (Ko)  miteinander verbunden werden. Wir nennen das die

·       „KoKo-Dynamik“.

Die (beabsichtigte) Folge dieser Dynamik:

·       Der weltweite Konzentrations-Prozess wird sich durch verschärfte Konkurrenz verstärken.

·       Die „innovativen, kleineren Konkurrenz-Teilnehmer werden dabei systematisch in größere Einheit eingegliedert.

·       Obgleich man eigentlich „Wettbewerbs-Dynamik““ sagt, meint man in Wirklichkeit das Gegenteil: Wir nennen das eher:

·       Systematische „Wettbewerbs-Kontrolle“ …

Festzuhalten ist, dass das WWF ein äußerst intelligenter und bisher durchaus erfolgreicher,  „Adept“ eines weltweiten „Konkurrenz-Dynamisierungs-Spiels“ ist. …

Die naheliegende Frage sollte/ müsste eigentlich lauten:

·       Gibt es auf Seiten der (potenziellen) Kooperations-Förderer analoge Strukturen und mit klaren Konzepten für einen (weltweiten) Kooperations-Wandel? 

Soweit wir dies bisher sehen, ist nicht erkennbar oder wahrnehmbar, dass sich analog – also in Bezug auf eine:

·       „Welt-Kooperations-Wirtschaft“-  ähnlich geniale Strukturen (wie der WWF) bereits gebildet hätten oder man ernsthaft über deren Erscheinen bereits „nachdenken“ würde. …

Ähnlich ist die Situation auf EU-Ebene. So etwas wie einen EU-Kooperations-Rat können wir ebenfalls – auch nicht ansichtsweise - erkennen. …

Hinweis: Wir haben das Thema „Welt-Kooperations-Rat“ bereits in einem anderen „CoopGo-Dialog“ angesprochen. Gern übersenden wir euch – wenn gewünscht – diesen Beitrag …

Unser vorläufiges Resümee:

·       Wäre es nicht an der Zeit, jetzt gemeinsam zu handeln und einen „kooperativen ThinkTank“ dem WWF zur „Seite zu stellen“?! …

Wie wäre es z.B. mit einem:

·       Welt-Kooperations-Forum (WKF)

(sicherlich gibt es – findet ihr - geeigneter Bezeichnungen. Aber ihr wisst, was gemeint ist:

Die Schaffung einer ganzheitlichen, zukunftsbewussten, weltweiten

Kooperativen („Gegen“-) Öffentlichkeit!

Denkt nach:

·       Was spräche eigentlich dagegen, zur Lösung des „Ukraine-Konfliktes“ einen Internationalen (Friedens-)Kooperations-Rat einzurichten. Dort könnten alle Hintergründe offen zur Sprache kommen und Lösungswege für dauerhaften Frieden gefunden werden.

Nicht „Waffenlieferungen“ und „Isolation“ sind zielführend, sondern Verständnis, Transparenz und Verständigung, mit dem Ziel daraus geeignete Schlüsse zu ziehen, ggf. sogar die Grundlagen zu schaffen, um  einen

·       Welt-Kooperations-Rat

entstehen zu lassen. …

Von Willy Brandt lernen, heißt- bezogen auf den Ukraine-Konflikt - z.B.:

·       Die Interdependenzen zu erkennen, offen zu benennen, Verständnis und Verständigung zu suchen und alles zu tun, um zeitnah Frieden und Entwicklung – in der Ukraine, weltweit und dauerhaft - zu sichern! …  

 

(PS: Zu euerer Frage, wegen einer Art „CoopGo-Transfer-Coaching“ sollten wir ins Gespräch kommen).

 

Wir freuen uns auf eure Antworten und Anregungen!

GenialCoop: Natur und Körper zeigen, das  dies möglich ist …

Redaktion: AG CoopGo-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  info@medien-machen-wirtschaft.de  o. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de