SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" - heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. "Unbewusst" - so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen neuen COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik, etc. einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik. Wir veröffentlichen hier - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des ganzheitlichen VORTEILS. Diese Blogs könnten auch interessieren: GenoFAQ, CoopFAQ

Koordination: Gerd K. Schaumann

11.4.21

Genossenschaften – Bekenntnis zum „Kooperativen Wandel“?!


 

Essenz: 

Gute Fragen sind wichtiger als vorschnelle Antworten, weil Antworten recht schnell – wenn auch verdeckt – Voreinstellungen bzw. Präferenzen widerspiegeln. Am Übergang von „Konkurrenz-Gesellschaft“ zum „Kooperativen Wandel“ geht es um „Inklusion“. Keine Gruppe sollte übersehen oder gar ausgegrenzt werden. Es gibt keine „partielle Kooperation“, es gibt nur eine gemeinsame „Kooperations-Gesellschaft“.

Der „Kooperation“ ist es egal:

·       Mit welchen Motiven sich die „Tür“ zur Einsicht öffnet.

Wichtiger ist, dass wir erkennen:

·       Dass die Idee der „Gegeneinander-Gesellschaft“ keine überzeugenden Lösungen (mehr) hat bzw. sogar haben kann oder wird, die Zukunftsfähigkeit unseren Kindern zu „garantieren“.

Dagegen wirken Fragen von irgendwelchen „Steuervorteilen“ geradezu banal. Genossenschaften sind (derzeit) wohl die einzige Rechtsform, um diesen notwendigen (kooperativen) Wandel real gestalten zu können. Wer jetzt auf die Idee kommt, bereits seit langem bestehende Steuerthemen als Wachstums-Barriere für Kooperations-Wachstum zu sehen, übersieht den „Ernst“ der Lage:

·       Priorität sollte jetzt der zeitnahe Umbau der Konkurrenz-Gesellschaft haben.

Was jemanden dazu bewegt, faktisch den notwendigen, Kooperativen Wandel zu befördern, ist zunächst nachrangig.

·       Entscheidend ist (s)eine faktische Zustimmung und die damit verbundene Stärkung des Kooperativen Wandels.     

Wer jetzt – alt bekannte Probleme der Konkurrenz-Gesellschaft (wie z.B. „Verteilungs-Gerechtigkeit“) - zu Hindernissen für eine Stärkung des Kooperations-Sektors „hochstilisiert“, beteiligt sich – bewusst oder unbewusst – daran:

·       Künstlich Barrieren gegen einen Kooperativen Wandel aufzubauen. …

Genossenschaftsverbände sollten sich genauer überlegen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem geben könnte, was sie sagen und was sie damit eigentlich verursachen.

Aus unserer Sicht hat der Kooperative Wandel jetzt oberste Priorität und es wäre gut:

·       Wenn Genossenschaftsverbände das auch deutlich zum Ausdruck bringen würden …  

 

Frage:

Wir diskutieren in unserem Wirtschafts-Seminar über das Thema „Ideologie im Wandel der Zeiten“. Ein Teilbereich ist die Beurteilung verschiedener Wirtschaftskonzeptionen, wie z.B. Genossenschaften. Früher waren Zusammenschlüsse eine Art „Schutz“ vor Armut oder Reaktion auf Notlagen. Es gab schließlich auch keine „staatliche Fürsorge“. Aber immer noch wird der Bezug von Genossenschaften auf Gruppen reduziert, die in irgendeiner Form als „benachteiligt“ angesehen werden. Aus moderner Sicht sehen wir Genossenschaften nicht mehr als „arme Leute Veranstaltung“, sondern als eine „Rechtsform“, die den Gedanken der Kooperation zur Wirkung bzw. Umsetzung bringt. …   

Aus diesem Grunde können wir auch nicht die Aufregung verstehen, wenn man sich darüber aufregt, dass „Reiche“ erkennen, dass auch ihnen Genossenschaften Vorteile bringen. …

Sie zeigen damit doch eigentlich deutlich auf, erkannt zu haben, dass Kooperation vorteilhaft ist und ein „kooperativer Wandel“ ein Weg in die richtige Richtung ist. …

Das Thema „Steuern sparen“ hat (nicht nur, aber logischerweise besonders) bei  „Reichen“ – logischerweise - schon immer eine besondere Rolle gespielt.

„Steuer-Spar-Beratung“ – davon lebt ein Berufsstand (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer) gut und mit „hohem“ Ansehen. Komisch, erst als (endlich) von diesen auch die „Kooperation“ (Genossenschaft) als „Normalität“ erkannt wurde, meldeten sich die „Sozial-Romantiker“ zu Wort und kamen zu der merkwürdigen „Haltung“, dass man „Steuern Sparen“ zwar als „richtig“ empfand, jedoch nicht für und in Genossenschaften. Wer sich etwas mit „Zahlen“ beschäftigt, sollte erkennen, worüber man sich „aufregt: Es gibt etwa 3,3 Millionen Unternehmen in Deutschland. Davon sind jedoch nur 8 Tausend als Genossenschaften tätig(!!!)

Worüber reden eigentlich die Genossenschaftsverbände? Lenken sie nur ab, von ihrem eigentlichen „Problemen“: Endlich Genossenschaften als attraktive Rechtsform darzustellen! Man braucht sie, um nicht nur über „Kooperativen Wandel“ zu reden, sondern ihn auch herabeizuführen. …

Antwort:

Wir sehen, unsere (vorab gestellten) „Fragen“ haben sich gelohnt. Sie sind in eure Diskussionen eingeflossen. …

Das ist übrigens eine unserer Grundthesen:

·       Fragen zu stellen, ist wichtiger, als „nur“ die Antworten zu geben

Noch deutlicher:

·       Richtige, d.h. „querdenkerische“ Fragen sind überhaupt erst die Grundlagen für gute Antworten und Lösungen.

Wer immer nur die Welt auf den „Radius eines Bierdeckels“ reduziert, sozusagen den „Rest der Welt“ einfach ausblendet, kann kaum behaupten, ernst genommen zu werden oder „Gehör“ zu finden. …

Kennt ihr z.B. (Genossenschafts-) Verbände, die überhaupt bereit sind, „Fragen“, vor allem „innovative“ zu stellen? Vermutlich eher nicht, denn sie tun so, als wäre bereits alles „gelöst“ und man müsse sorgsam darauf achten, dass nicht das „alte“ plötzlich doch „in (eine) Frage“ gestellt wird. …

„In-frage-stellen“ ist eines der unbeliebtesten Worte von Verbänden überhaupt. Dabei ist aber genau das der oft notwendige „Startup“ zu neuen Möglichkeiten. …

Beginnen wir mit dem Fragestellen, wie wir sie eigentlich – in diesem Falle – von Genossenschaftsverbänden erwarten würden:

·       Was ist der Grund, weswegen es in Deutschland so beindruckend wenige Unternehmen in der Rechtsform einer Genossenschaft gibt?

·       Was ist der Grund, weshalb Deutschland – im EU-Rahmen gesehen – seit Jahren den geringsten Zuwachs an Genossenschaften hat, wobei man doch sich als das „Erfinderland (Raiffeisen)“ für diese Rechtsform hält?

·       Was ist der Grund, weshalb man Genossenschaften und Genossenschaftsgründer sozusagen unter die „Vormundschaft“ von „staatskontrollierten“ Verbänden stellt?

·       Was bedeutet es, jemand unter „Aufsicht“ (Vormundschaft) zu stellen? Im Privatleben heißt das: Du bist „entmündigt“, zumindest nicht voll „geschäftsfähig“.

·       Was waren die „Gesamt-Motive“ des Herrn Raiffeisen, vor 200 Jahren den Weg zu einer Rechtsform „Genossenschaft“ zu bahnen? War das wirklich nur „soziale Dienstleistung“ oder bestanden zugleich auch politische Beweggründe; und welche waren das damals und welche davon könnten noch heute davon gelten? Usw.

Wir wollen die „Genossenschaftsverbände“ nicht überfordern, aber einige Fragen seien noch erlaubt:

·       Gibt es irgendwo die Idee, wie eine „Kooperations-Gesellschaft“ aussehen könnte bzw. wie man den Weg dahin zumindest anbahnen möchte?

·       Will man weiterhin die Trennung in „Gegensätzen“ (arm/reich, gut/böse, richtig/falsch, usw.) aufrecht erhalten, dann muss man sich von einer „Kooperations-Gesellschaft“ verabschieden, sich weiterhin mit der „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren und wird letztlich seine „Daseins-Berechtigung“ verlieren, zumindest in Bezug auf „Gestaltungsfähigkeit“.

·       Will man nicht zur Kenntnis nehmen, dass in der gesamten EU (außer Österreich) es keine „Zensur-Behörden“ für Genossenschaften mit Namen Genossenschaftsverbände gibt, in denen man „zwangsweise“ Mitglied sein muss, um sich überhaupt als Genossenschaft „formen“ zu können und dass man in fast allen EU-Ländern ein expandierendes Genossenschafts-System gibt, während man sich hier (in Deutschland) auf  „Nebenschauplätzen“ profiliert und „zensiert“?

·       Will man ernsthaft mit längst überholten weltanschaulichen „Sozialromantizismen“ ein modernes Genossenschaftswesen – zwar unbewusst, aber dennoch so seiend – „verspielen“, weil man „spaltet“, statt zusammenführen, indem man – verdeckt – legale Vorteile mit Begriffen von „gut oder ungut“ bewertet?

Wie anders sollte man die derzeit laufende Diskussion bewerten, wenn Genossenschaftsverbände sich allen ernstes auf Diskussionen einlassen, teilweise sie sogar initiieren, dass es ein „Zwei-Klassen-Steuerrecht“ geben sollte, in dem letztlich es Rechtsformen gäbe, die weniger oder keine Steuervorteile hätten und welche, die „steuer-affin“ sind. …

In jedem „Existenz-Gründer-Seminar“ – sogar des BMWI – spielen Steuern eine nicht unbedeutende Rolle. …

Steuerberater sind eigentlich ein angesehener Berufsstand. Was aber tun sie eigentlich? Na klar, sie empfehlen „Steuern zu sparen“ und wenn es im Ausland besser geht, empfehlen sie sogar „Betriebs-verlegungen“. Mal ehrlich, wer kennt einen Wirtschaftsverband oder gar eine Interessenvertretung der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, den das bisher „gestört“ hätte. …

Aber merkwürdig:

·       Als Steuerberater – endlich – auch Genossenschaften „inkludierten“, brach eine Art „Stampede“ los, das sei von „Übel“. Wohl gemerkt, nicht die Steuerberater haben diese „Bauchschmerzen“ artikuliert, sondern die Genossenschafts-verbände. …

Natürlich auch die Presse, in völliger Verkennung der Zusammenhänge – oder war es bei denen doch irgendwie „politisch“ motiviert?

Ihr habt hoffentlich bemerkt, dass wir bisher lediglich versucht haben „gute“, d.h. tiefgründige bzw. „querdenkerische“ Fragen zu formulieren. ..

Aber Ihr merkt deutlich, wie wichtig es ist, zunächst gute (d.h. offene Fragen) zu stellen. Je mehr Fragen, umso besser.

Die Antworten dazu wollen wir euch (ebenfalls zunächst) gern überlassen. …

Wir regen an, diese (Frage-)Methode – auch in eurem Wissenschaftsbetrieb – immer wieder zu trainieren. …

Selbst „Nobel-Preisträger“ (und alle Wissenschaftler) sind sich der „Vorläufigkeit“ ihrer Antworten bewusst, denn sie beginnen recht zeitnah damit „neue“ Fragen zu formulieren. …

Gern – sofern Ihr es wünscht – gehen wir auch zu Antworten über, wohl wissend, dass auch diese wiederum nur „vorläufig“ sind. …

Unser Anliegen ist der „Kooperative Wandel“ und Genossenschaften sind (derzeit) wohl eine der wichtigsten Rechtsformen zum „Einstieg in den Umstieg“ – aber bitte für ALLE, die guten Willens sind. …

Genau hierin liegt die Herausforderung moderner Kooperations- bzw. Genossenschaftsverbände, sofern sie es „ernst“ meinen und erkennen dass die nachfolgende Erkenntnis durchaus stimmig ist:

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des (ganzheitlichen, nachhaltigen) Vorteils für Alle Menschen. Unser Körper ist – ein von jedem selbst nachvollziehbares Vorbild! …

Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des Bundesverbandes MMW (Spitzen- und Dachverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus Theorie und Praxis der Bereiche Genossenschaften und Kooperationen – www.Bundesverband-MMW.de – Kontakt:  gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de)

Unser Berater für QuantenManagement ist das  QuantenInstitut (IWMC Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation) und seine diversen Fachgruppen info@quanteninstitut.de

 

8.4.21

Kooperativer Wandel – Ursachen und Folgen

 

 

Frage

Wie ist die Reihenfolge, was kommt zuerst? Werden wir zunächst einen politischen Wandel haben, der dann zum Bewusstseins-Wandel führt und sich daraus der Kooperative Wandel ergibt?

Oder ist die Reihenfolge anders, vielleicht parallel oder gleichzeitig? …

Und von welchen Zeitverläufen wäre auszugehen?

Und kann das eine ohne das andere erfolgen? …

Und welche Folgen hätte das für Genossenschaften? …

Antwort

Wir wollen uns zunächst nur auf einen Ausschnitt eurer Frage konzentrieren, den Zusammenhang von Bewusstsein-Politik-Gesellschaft. …

An anderer Stelle haben wir bereits etwas über die Grundlagen des „Bewusstseins-Wandels“ gesagt. Er ist eher aus „multidimensionaler“ oder „Quantensicht“ zu sehen und deshalb recht unabhängig davon, ob wir das mögen oder eben nicht.

In stark verkürzter Form wollen wir dazu einige Hinweise geben, die wir

recherchiert haben. Dabei geht es vor allem darum, deutlich zu machen, dass dieser Wandel nicht mit einer neuen „Gesellschafts-Theorie“ oder „wissenschaftlichen Fortschritt“ verbunden ist, sondern sozusagen „universal determiniert“ ist. …

Diesem „Wandel“ werden allerdings – quasi zwangsläufig – völlig  neue Gesellschafts-Theorien und wird deutlicher „wissenschaftlicher Fortschritt“ folgen!

Man kann durchaus sagen:

·       Ursache und Wirkung von Veränderungen bekommen sozusagen eine Art „neuen Treibstoff“. … 

Deshalb sagen wir auch:

·       Bewusstseinswandel ist die unabdingbare Forle daraus und von uns  nicht zu verhindern, lediglich (zeitlich) „abzubremsen“

Der „Bewusstseins-Wandel“ tangiert besonders, Art und Weise, wie Menschen miteinander und mit ihren „Lebensgrundlagen“ (Planet) umgehen. Die gerade jetzt erkennbare Dynamik in Bezug auf z.B. „Klima-Bewusstsein“ ist ebenfalls kein „Zufall“!

Und folglich kann man auch sagen:

·       Beide „Faktoren“, (Menschen untereinander und in Bezug auf ihre „Umwelt“) sind wesentliche Veränderungsmerkmale, die zu einem „Kooperativen Wandel“ führen werden, eher führen müssen!

Was passiert sozusagen „multidimensional“?

Hierzu einige Hinweise. Vertiefend kann/sollte  jeder Menschen dazu im Internet recherchieren.

Stichworte: „Weltenjahr“, „Präzession“, „Zentral-Sonnen-Jahr“

So, wie sich die Erde in unserer Galaxie – pro Jahr - einmal um die Sonne dreht, dreht sich auch unsere Sonne um eine sog. „Zentral-Sonne“.

Sie benötigt dazu jedoch etwa 26.000 Jahre (!)

Die „Tierkreiszeichen“ sind sicherlich bekannt, 12 Stück, jeweils eines für ca. 30 Tage. Astrologen deuten daraus seit langen Zeiten, Eigenschaften, die sich auf Menschen auswirken. Man mag daran glauben oder nicht, im Grundtenor sind sie durchaus nachvollziehbar. …

Die „Fische“ haben andere Eigenschaften als die „Wassermänner/ frauen“, „Zwillinge“ wiederum andere als die „Widder“, usw. …

Wir konzentrieren uns lediglich auf „Fische“ und „Wassermann“.

Denn wir bewegen uns sei einigen Jahren von „Fische-Zeitalter“ in das „Wassermann-Zeitalter“. …

In vielen Schriften wird das als der Übergang von einer „alten“ Energie in eine „neue“ Energie bezeichnet. Und die Eigenschaften schein gänzlich anders zu sein …

Unsere Sonne wird diese sog. „Neue Energie“ (der sog. Zentralsonne) „zwangsläufig“ aufnehmen und über die „Sonnen-Winde“ an/in die Gitternetze der Erde (Magnet-, Kristallgitter) weiterleiten. Wir sprechen hier sowohl von „linearen“, wie auch „quantenhaften“, bzw. „dimensionalen“ Forschungsansätzen. …

So viel zu den Grundlagen des „Wandels“.

Erfreulicher Weise erkennbar ist, dass sich immer mehr Wissenschaftler der bisher eher traditionellen Forschungsansätze, inzwischen zumindest in einer „Why Not – Haltung“ befinden. …

Wir sind uns durchaus bewusst, dass wir viele Leser zum „Augen-Rollen“ veranlassen, aber dies wollen wir (bewusst) „riskieren“. …

(Diesen Lesern empfehlen wir, den weiter unten stehenden „Hinweis“ aufzunehmen und Ihrerseits „selbst-forscherisch“ tätig zu werden …

Wir unterstellen hier, dass ein Bewusstseins-Wandel bereits stattfindet, der jedoch noch recht am Anfang ist, d.h. stetig in den nächsten Jahren an Intensität zunehmen wird. Ob das nun 10, 15, 20 oder mehr Jahre dauern wird, ist relativ unbedeutend, entscheidend ist:

·       Der „Bewusstseins-Wandel“ findet bereits statt und ist nicht aufzuhalten, durchaus aber „abzubremsen“.

Was ist nun dabei anders bzw. neu und hat welche Konsequenzen für unser Leben??

Zunächst ist anzumerken, dass es einen Unterschied zwischen „alter“ und „neuer“ Energie gibt. Viele der bisher geltenden „Spielregeln“ des Lebens ändern sich und „alte“ Energie lässt sich nicht mit „neuer“ Energie  „synchronisieren“.

Jetzt könnten z.B. Genossenschaftler die Frage stellen:

·       Aber was ist mit unserer über 200 Jahre alten „Tradition“, auf die wir so stolz sind?

Eigentlich nichts, außer:

·       Sie hat für die heutige Zeit zunehmend weniger Bedeutung. …

Sie sind eigentlich nicht mehr als „Erinnerungen“. …

Daraus jedoch „Schlüsse“ für die heutige Zeit ziehen zu wollen ist eher untauglich, wenn nicht sogar „kontraproduktiv“, weil das zu Schlüssen führt, die so nicht mehr stimmig sind. …

Wichtiger – aus unserer Sicht – ist, welches die „neuen Werkzeuge“ sein könnten, die das Leben in Genossenschaften erleichtern?

Wesentlich ist zu erkennen,  dass wir sozusagen vor einem „Paradigmen-Wechsel“ stehen, der von einer bisher „relativen“ Selbstverantwortung zu einer:

·       Immer konsequenteren Form der Selbstverantwortung führt.

Der „Freie Wille“ steht in engem Zusammenhang mit Selbstverantwortung.

Konnte man bisher z.B. sagen:

·       „Ich habe wieder mal „Pech“ gehabt, immer trifft es mich …“,

solche oder ähnliche „Ausreden“ zählen nicht mehr. …

Jetzt heißt es vielmehr:

·       „Welche Absicht habe ich, welches Ziel will ich anstreben und zu welchem Ergebnis will ich kommen?“

Die bisher „relative Selbstverantwortung“ wird jetzt zur:

·       „konsequenten Selbst-Verantwortung“,

weil in der „Neuen Energie“ der „Werkzeugkasten fürs Leben“ erheblich erweitert ist und sich stetig noch erweitern wird. …

Wir sollten uns angewöhnen, das Wort „Selbstverantwortung“ künftig vielleicht eher so zu schreiben:

·       SELBST-Verantwortung.

Warum?

·       Weil „SELBST“ etwas anderes ist, als das, was wir bisher als „ich“ gesehen haben. …

Dieses SELBST – nicht zu verwechseln mit dem „Verstand“ ist der Teil unseres Ursprungs, der sich sozusagen das „Gefährt Körper“ geschaffen hat, um „Erfahrungen“ auf diesem Planet Erde zu machen. …

Man sagt auch:

·       „Ich habe einen Körper!“

Nicht:

·       „Ich bin mein Körper!“

Und was wäre daran das Besondere? Verkürzt gesagt:

·       Wir haben vergessen wer/was wir wirklich/eigentlich sind!

Wir scheinen unseren Ursprung vergessen zu haben, können uns nicht vorstellen, wirklich einen Freier Willen zu haben und erkennen auch nicht, dass „Dualität“ (oder Polarität) ein „Grund-Prinzip“ unseres Planeten ist . …

Hinzu kommt, dass deutliche Veränderungen bei der Jungen Generation erkennbar sind, vor allem bei denen, die nach dem Jahr 2000 – besonders aber dem Jahr 2012 – geboren wurden. …

Sie verfügen über (verbesserte) Fähigkeiten, die inzwischen auch Wissenschaftler in Erstaunen versetzen und Eltern sowie Lehrer herausfordern.

Dazu empfehlen wir auch einige „YouTube-Filme“ anzuschauen. …

Nennen wir beispielhaft einige dieser – recht gut recherchierten – neuen Fähigkeiten:

·       Erhöhte DNA-Effizienz (Verbesserter Krankheitsschutz, längeres Leben, usw.)

·       Besser entwickelte Zirbeldrüse (höhere Wahrnehmungsfähigkeit)

·       Erhöhte Sehfähigkeit (breiteres Licht- und Farbspektrum

·       Bessere Wahrnehmung von Schwingungen und Frequenzen, usw.

Wir ahnen, welche neuen Potenziale dies für neue Genossenschaften bedeuten kann. …

Wir ahnen aber auch, vor welch „epochalen“ Veränderungen:

·       der Genossenschaftsbereich, besonders auch deren „Management“ und Verbände stehen.

Zuviel unbekannte bzw. ungewohnte Begrifflichkeiten?

Wir werden sie an anderer Stelle (in Verbindung mit weiteren Fragen) erneut aufgreifen, denn sie spielen eine wichtige Rolle, wenn wir den „Kooperativen und den Politischen Wandel“ näher betrachten. …

Hier zunächst nur so viel:

·       „Zufall“ ist dieser „Wandel“ keinesfalls.

Er wird auch nicht wieder „verschwinden“. …

Wir sind gut beraten, zumindest offen für die – ganz sicher - weiteren Veränderungen zu sein.

Derzeit könnte man sagen:

·       Wir stehen erst am Anfang des Bewusstseinswandels!

Dieser Bewusstseins-Wandel lässt sich sogar „messen“. ….

Das hat erhebliche Folgen für die „Nachwuchs-Rekrutierung“ in (traditionellen) Wirtschaftsbereichen. …

Auch andere (bekannte) „Muster“ werden aufbrechen. Politik in der traditionellen Form, bekannt als (Wahl-) Kampf, wird sich verändern. Ob Parteien in der bisherigen Form noch „zukunftsfähig“ sein werden, ist zu bezweifeln. Die Idee, statt weiterhin auf Parteien zu setzen, eher zu einer Wahl von „Direktkandidaten“ überzugehen, ist durchaus nicht ohne „Charme“ und Perspektive. …

Bisher orientierte sich „die“ Politik (eigentlich übergreifend, jedoch mehr oder weniger intensiv) auf „gegeneinander“.

·       Nunmehr ist mehr „miteinander“ erwünscht. …

Wir sehen unschwer:

·       Der Bewusstseins-Wandel ist die „Triebfeder“ für den „Kooperativen“ und den „politischen/gesellschaftlichen“!

Folgende Frage taucht immer wieder auf:

·       Kann man den „Bewusstseinswandel“ verhindern?

Eindeutig „Nein“, denn er steht außerhalb unseres Einflusses! Was aber nicht heißt, dass er von uns (Menschen) nicht – mehr oder weniger stark – „abgebremst“ werden könnte. …

·       Gleiches gilt dann auch für den „Kooperativen und Politischen“ Wandel!

Achtung:

Wir kennen das Prinzip:

·       Wohin die „Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie!

Deshalb sollten wir uns konsequent auf unsere (eigenen) Ziel und Absichten konzentrieren und wissen, was „Kritik“ verursacht:

·       Genau das zu stärken, was man eigentlich vermeiden/verhindern will, z.B. „Konkurrenz“. ….

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )