SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" - heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. "Unbewusst" - so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen neuen COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik, etc. einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik. Wir veröffentlichen hier - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des ganzheitlichen VORTEILS. Diese Blogs könnten auch interessieren: GenoFAQ, CoopFAQ

Koordination: Gerd K. Schaumann

22.9.21

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 3 -

 

Frage (Essenz)

Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen das QuantenManagement hat.

In Teil 2 wurde der Unterschied zwischen einem wirklichen „Coop-Startup“ und einen derzeit (meist noch) üblichen „Geno-Startup“ dargestellt und es wurden Bezüge zu neuen „Theorien“ wie z.B. (Entrepreneurship) und WeQ dargelegt. 

 

Im Teil 3 werden wir nunmehr darauf eingehen, wie sich mittels QuantenManagement die „Erfolgspotenziale“ eines Kooperations-Unternehmens verifizieren und begründen lassen. Wir wollen vor allem zeigen, wie und warum die Erfolgs-Potentiale eines Coop-Startups auch im konkreten Unternehmens-Alltag nachvollziehbar sind und sich – aufgrund der besonderen Kooperations-Eigenschaften - quasi  „systembedingt“ – im Gegensatz zu einem „Konkurrenz-Unternehmen, überlegen entwickeln (können). …. 

Dazu werden wir Wissen und Erfahrung (zunächst nur) von zwei Bereichen integrieren:

A.  Neurowissenschaften

B.  Quantenphysik

Nachfolgend werden wir uns zunächst auf den Bereich „Neurowissenschaften“ konzentrieren.

 

Aus dem Bereich der Neurowissenschaft interessiert vor allem:

·       Erkenntnis bezüglich der Wirkung von Gedanken

Aus dem Bereich Quantenphysik interessiert vor allem:

·       Die „Quantenverschränkung“ und dazu der sog. „Beobachter-Effekt“.

 Warum ausgerechnet diese Bereiche?

·       Weil sie Einblick geben, wie sich die tatsächliche „Wirk-Kraft“ der Menschen in bestimmten Situationen entwickelt bzw. darstellt.

·       Es sind – zuvörderst - die Gedanken, die Menschen bewegen, erwartete Leistungen für ein Unternehmen zu erbringen.

Natürlich spielt Handeln und Handlung und somit auch Qualifikation eine wichtige Rolle. Aber dahinter steht stets „Denken als Motor und Transfer“ zu den erwarteten Leistungen.

Vereinfach gesagt:

·       Jedes Unternehmen geht davon aus, dass Mitarbeiter zu 100% ihr (erwartetes) Leistungspotential jederzeit einbringen, denn dafür – so die Annahme – bezahlt man die Mitarbeiter.

·       Jede/r MitarbeiterIn geht – bewusst oder unbewusst – davon aus, dass das Unternehmen die (nicht nur materiellen) Grundlagen schafft, damit diese erwartete Leistung auch tatsächlich erbracht werden kann bzw. wird.

Soweit zur Theorie. …

Aber in der Praxis sieht dies meist völlig anders aus.

Themen wie:

·       Motivation,

·       Vergütungsanreize,

·       Betriebsklima

·       Absentismus, etc..

deuten an, dass es zwischen Theorie und Praxis, Wunsch und Realitä,t in Unternehmen offensichtlich nicht nur geringfügige Abweichungen gibt. …

Der – direkte und indirekte - Markt für viele Arten von „Mitarbeiter-Optimierungs-Strategien“ blüht, wächst und gedeiht. …

Auch wenn man sich ständig neuer Wortschöpfungen bedient, sozusagen „Neuen Wein in alte Schläuche“ füllt, es bleibt doch eigentlich immer bei der gleichen Frage:

·       Wieviel wirklich „resourcevolle“ Gedanken werden von Mitarbeitern - in der vereinbaren Arbeitszeit - dem jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt?

Dabei geht es nicht nur um Quantität und Qualität, sondern besonders auch um:

·       Originalität – Innovation – „Wir-Kraft-Wirkung“, etc..

Gedanken sind – vereinfacht gesagt – der „Antrieb“ (Motor) des Unternehmens!

 

Und an dieser Stelle erleben wir meist das „große Erstaunen“: Viele „Startups“ bekennen – leicht irritiert, ob dieser konkreten Frage::

·       Wir vermögen die Gedanken nicht zu erkennen.

Sie sind sozusagen „verborgen“ und lediglich in dem daraus entstandenen Ergebnis (Leistung) werden sie quasi „sichtbar“.

Das ist natürlich keine neue Erkenntnis, aber man macht sie sich meist erstmals wirklich bewusst – besonders ihre möglichen bzw. sogar sehr wahrscheinlichen Folgen für das Unternehmensergebnis. …

Der Grund, weshalb Unternehmen auf eine gutes „Betriebsklima“ viel Wert legen, ist – vereinfacht gesagt -:

·       Sie „befürchten“ (intuitiv) von ihren Beschäftigten einen zu niedrigen Anteil „wirkungsvoller Gedanken“ zur Verfügung gestellt zu bekommen!

Die Folge:

·       Der daraus erwartete „Leistungserfolg“ (erkennbare und definierte Handlungserfolge) bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Was diesen „Leistungserfolg“ ausmacht, mag von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein. Abstrakt generell gesagt bedeutet das:

·       Die erwarteten -  quantitativen und qualitativen – Ergebnisse treten nicht ein.

Konkret gesagt, bedeutet das:

·       Der gesamte unternehmerische „Planungsprozess“ (z.B. periodenbezogene Ertragsvorschauen) gerät in die „Schieflage“,  es beginnt ein Prozess der Fehlersuche und wechselseitigen Vorwürfe. …

 

Man kann auch sagen:

·       Der Unterschied zwischen Plänen und Auswertungen offenbart lediglich offen etwas, was eigentlich bereits vorher – irgendwie theoretisch – bereits feststand. …

Wir wollen dies zunächst nur andeuten. Dabei sind wir uns des vehementen Einspruchs der Adepten des „Konkurrenz-Systems“ (oder auch sog. „Misch-Systeme“, die – unbewusst – die meisten Genossenschaften „verkörpern“) - sehr wohl bewusst. …  

 

Es macht wirklich wenig Sinn, etwas vehement „schön zu reden“, was nicht so ist. Deshalb sagen wir deutlich:

·       Die meisten Genossenschaften, die wir derzeit erleben, bleiben – mehr oder weniger weit – hinter dem zurück, was wir als:

·       „WIR-Kraft-Potenzial“ bezeichnen.

·       Man redet zwar über WIR, ignoriert jedoch – bewusst oder unbewusst – die wirklichen Chancen, die den „WIR-Effekt“ – sichtbar und nachvollziehbar – zur Wirkung bringen. …

 

Deutlicher ausgedrückt:

Das Prinzip (wahrer) Kooperation:

·       Die „geniale Erfindung des (ganzheitlichen, nachhaltigen) VORTEILS!

 bleibt unausgeschöpft!

Mögliche Gründe:

·       Fehlende Informationen,

·       Unsicherheit,

·       Unkenntnis, etc.,

Was immer es auch sei, es führt letztlich dazu, dass:

·       Der „Um- oder Einstieg in den „Kooperativen Wandel“ damit sicherlich nicht befördert wird. …

 

Um zu ermutigen, wollen wir nachfolgend einige Hinweise geben. Dazu mag es hilfreich sein, sowohl „Schönfärbereien“, als auch „ Ablehnungen“ bezüglich des „kooperativen Sub-Systems“ Genossenschaft aufzugeben und sich mit einigen „Fakten“ vertraut zu machen:

 

Hierfür ist zunächst ein Blick in Richtung Neurowissenschaften ganz hilfreich, denn jedes Unternehmen/ jede/r UnternehmerIn – gleich welcher Form und Motivation - möchte von den teilnehmenden Menschen (Beschäftigte, MitUnternehmer, etc.) einen möglichst hohen

·       „Gedanken-Wirkfaktor“

zur Verfügung gestellt bekommen. …

 

Dazu ein kleines Beispiel mit einigen – meist verdrängten - Fakten:

·       Jeder Mensch „denkt“ etwa pro Tag etwa 40.000 bis 60.000 Gedanken.

Wir gehen hier vom „Mittel“ aus, das sind etwa 50.000 (!) pro Tag.

Wir nehmen – beispielhaft – an, dass während der Arbeitszeit (8 Std.) ca. 25.000 Gedanken verfügbar sind.

Die entscheidende Frage ist nun aber:

·       Wieviel Gedanken davon sind – aus Sicht des betroffenen Menschen – für IHN förderlich?

An dieser Stelle setzt nun Erstaunen ein, denn:

·       Lediglich – so die Neuro-Forschung - ca. 25% der verfügbaren Gedanken sind – aus Sicht des jeweiligen Menschen - (!) wirklich förderlich!

Und genau diese Situation ist aus Sicht eines Kooperativen Unternehmens entscheidend.

·       D.h.: Das Unternehmen bezahlt – grob gesagt – für 8 Stunden, bekommt aber dafür nur 2 Stunden (gedankliche Leistung), die – aus Sicht des Unternehmens - „förderlich“ sind.

 

Sicherlich kann das von Unternehmen zu Unternehmen differieren, aber es ändert wenig am (für viele recht überraschenden) Ergebnis:

·       Das Bezugssystem „Anwesenheit“ ist eine merkwürdige Größe, aber sie wird in fast allen Unternehmen – mangels besserer Einsichten/ Möglichkeiten – praktiziert.

 

Und genau an diesem Punkt versuchen fast alle modernen Systeme der „Personalführung“ anzusetzen. Die Frage ist nur:

·       Was „glauben“ die Beschäftigten wirklich, bzw. durchschauen sie z.B. den „Trick“, dass sie letztlich einen Beitrag leisten, der ihnen selbst nur zu einem geringen Teil wirklich zufließt?

Achtung:

·       Wie bei den meisten Dingen gern übersehen, es gibt einen Unterschied zwischen „Annahme“ und „Glauben“. …

Und um genau diesen Unterschied geht es, wenn man entweder:

·       Für jemand arbeitet

oder

·       Mit jemand bzw. letztlich auch für sich selbst arbeitet

 

Das ist der Ansatz, der uns – überzeugt - sagen lässt:

 

·       Kooperations-Unternehmen können – bzw. müssen sogar - erfolgreicher sein als „Konkurrenz-Unternehmen“!

 

Im Teil 2 haben wir eine gewisse Skepsis an dem „WeQ-Konzept“ geäußert. Genau hierin ist unsere Skepsis begründet und unsere Überzeugung gewachsen, dass:

·       Nur „100% Kooperations-Unternehmen“ (d.h. Gutes Betriebsklima + Verteilungsgerechtigkeit) können (potenziell) wirklich erfolgreich sein.

Das „Konzept WeQ“ umgeht – bewusst oder unbewusst – genau diesen Zusammenhang. …

Wenn dem so ist, muss natürlich die Frage beantwortet werden, warum – eingedenk dieser nachvollziehbaren Vorteils-Situation – es bisher faktisch nicht gelungen ist, dies in Genossenschaften nicht in Erscheinung zu bringen?

Wir fordern heraus bzw. provozieren:

·       Könnte es sein, dass Genossenschaften bisher zwar vorgeben, Kooperations-Unternehmen zu sein, aber es eigentlich (noch) nicht wirklich sind?!

Wir setzen gern die Diskussion fort, wenn ihr bereit seid, nachhaltig „Grenzen“ zu überschreiten, sowohl im Denken, wie auch dem daraus folgenden Handeln! …

 

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut

 

  

18.9.21

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 2 -

 

 

Frage (Essenz)

 Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen „QuantenManagement“ hat. Es geht vor allem darum, „quantenhaftes Denken“ zu üben und zu erkennen, dass es keine „neutrale“ Beobachtung von „Quanten“ (kleineste bekannte Teilchen) geben kann.

Die Quantenphysik nennt das – wir vereinfachen – den:

·       Beobachter-Effekt.

Nehmen wir dazu ein Beispiel:

Eine Genossenschaft wird beraten oder geprüft von einem Verband, dessen Mitarbeiter keinerlei Kenntnis oder Erfahrung mit QuantenManagement haben. Nehmen wir weiterhin an, es handele sich um eine Gründungs-Situation.

Traditionell wird von den Initiatoren (mindestens) ein „Businessplan“ und eine mittelfristige Ertragsvorschau erwartet/verlangt.

Jetzt versetzen wir uns genau in diese „Planungs-Situation“ und stellen uns die Frage:

·       Was genau geschieht – in Bezug auf die „Quanten-Verschränkung“, während z.B. solche Unterlagen erstellt werden oder über Inhalte/Aufgaben „diskutiert“ wird?

Damit kommt die wichtigste Frage auf, die nach der Intention, weil das die „Quanten“ bündelt und zur „Formatierung“ (in physische Erscheinung bringen) der klaren Absichten führt.

Besser als „Sprache“ funktionieren Bilder, weil:

·       In „Bildern“ sozusagen das erwarte (nicht nur schwach angestrebte) Ziel quasi „vorauserlebt“ und „gefühlt“ (also geglaubt) wird.

Wir fassen das gern in dem Satz zusammen:

·       Der Paradigmen-Wechsel vom Tun-Haben-Sein  zum SEIN-TUN-HABEN.

Das sind kein „Wortklauberei“, sondern das Nachvollziehen und Anwenden von „Quanten-Einsichten“.

Man kann auch durchaus von:

·       „Erfolgs-Gesetzmäßigkeiten“ sprechen!

Daraus folgt, dass:

·       Jegliche Form von „Ja aber“ oder „Was ist wenn“ -  mögen sie auch noch so gern und vehement als „Erfahrungswissen“ dargestellt werden, lediglich dazu führen, dass Erfolge „behindert“ werden.

Man kann auch durchaus sagen, dass:

·       die sog. „Gutachterlichen Äußerungen“, die von „zuständigen Prüfungsverbänden“ als Voraussetzung zur Entstehung jeder Genossenschaft erstellt werden müssen, in ihrer derzeitigen Form nicht nur keinen „Mehrwert“ für die Gründer bedeutet, sondern sogar den Gründungsvorgang – erfolgsbezogen - „stört“ (!).

Natürlich ist das den Prüfern nicht bewusst, weil ihnen Grundlagen eines „quantenhaften Denkens“ fehlen. …

Aber das ändert nichts an den vorstehenden Feststellungen. …

 Sind solche „Äußerungen“ keine „Provokation“?

Ja, durchaus, aber nicht im Sinne von „Rechthaberei“, sondern von Herausforderung im Interesse der „Geno-Starter“.

 Wir sind sicher, es würde sich lohnen, dies in Verbindung mit einem Forschungsprojekts an einer Universität oder Hochschule verifizieren zu lassen. ….

 Warum konnten wir zu den vorstehenden Aussagen kommen?

·       Weil es darauf ankommt, dass der (auf Erfolg ausgerichtete) „verschränkte Quanten-Strahl“ stringent (optimal) gestärkt bleibt!

Oder anders und deutlicher ausgedrückt:

·       Der (prüfende) Beobachter (des Prüfungsverbandes) verläßt sozusagen die Spur der bisher (ursprüngliche) „quantenhaften“ Erfolgspur und beginnt damit, etwas völlig anderes zu „beobachten“, das „potentielle Scheitern“ des Konzeptes!

Wohl gemerkt, er/sie Prüfer macht dies nicht „bewusst“, aber er/sie macht es und verursacht damit das Gegenteil der ursprünglichen „Quanten-Ausrichtung“. …

 Das ist keine Kritik, sondern eine Feststellung, weil Gesetzmäßigkeit im QuantenManagement.

Man kann es auch deutlicher ausdrücken:

Solcherart „Prüfungen“ bringen die Gründer von der ursprünglichen „Erfolgs-Spur“ ab und führen sie – gegen Bezahlung – auf was?

·       Die „Miss-Erfolgs-Spur“!

 Hier erfahrt ihr auch zugleich, weshalb Wissenschaften i.d.R. sehr distanziert zur Quantenphysik stehen.

Ganz grob verallgemeinert könnte man sagen:

·       Die Konzepte von Zweifeln, Abwägen, Infragestellen, Thesen/Antithesen/Synthesen, etc. mögen noch so schön klingen, sie sind jedoch einfach nicht geeignet, um „Quantenerfolge“ zu erreichen. …

 Aus unserer Sicht ist „QuantenManagement“ zugleich eine wichtige Grundlage auf dem Weg:

·       Zu einer nachhaltigen Kooperations-Gesellschaft.

Warum?

Ganz allgemein gesagt:

·       Die Teilhaber oder auch Mitwirkende, besser noch MitUnternehmer genannt, sind „ideale Erfolgsgaranten“, weil ihre Absichten und Bedürfnisse sich stabil synchronisieren - und zielgerichtet -bündeln lassen.

Daran ist unschwer zu erkennen, wie wichtig es ist, dass entlang der gesamten „Hierarchie-Kette“, ein leicht verfizierbarer „Gleichklang“ der zu verursachenden Ziele besteht. …

·       In der Quantenphysik wird das mit durch den Begriff „Quanten-verschränkung“ ausgedrückt. …

Fassen wir – vorläufig -zusammen:

 A.   Der Satz „Wohin die Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie“ ist allgemein geläufig, wird jedoch gern ignoriert.

B.  QuantenManagement bietet die Verifizierung dieser Einsicht mittels der „Quantenverschränkung“ und dem „Beobachter-Konzept“.

C.  Mittels Gedanken (des Beobachters) werden die „Quanten“ zielsicher auf das Ergebnis gelenkt.

D.  Jede Art von Zwei-fel bedeutet nichts anderes, als die Aufmerksamkeit („Beobachter“) abzulenken, also zu schwächen oder gar gänzlich unwirksam zu machen.

 

So wird aus potenziellem Erfolg recht schnell – und leider nicht erkannt – der „Fehl-Erfolg“!

 Wir können uns sicherlich problemlos darauf verständigen, dass es „unerwünscht“ ist, das beabsichtigte Ergebnis selbst quasi latent zu „widerrufen“.

Aber genau das passiert, wenn z.B. diskursiv diskutiert, etwas „infrage gestellt wird“ oder anderweitig Unsicherheit zum beabsichtigten Ergebnis besteht, in welcher Form auch immer. …

 Nachdem wir einige Grundlagen zur Verständigung geschaffen haben, werden wir in Teil 3 – anhand von Beispielen – die konkreten Vergleiche zwischen eine, „Coop-Startup“ und einem „Entrepreneur-Startup“ darstellen.

 Wir schätzen Prof. Faltin sehr, der ein wichtiger Vertreter der „Entrepreneur-Forschung“ ist.

 Unverkennbar sind seine Zweifel an der Coop-Starter-Gründung, weil er nicht zu erkennen vermag, dass mehrere Menschen zugleich mit ähnlich hoher „Entrepreneur-Energie“ wirken können.

 Aus Sicht der Coop-Starter nehmen wir dies Argument sehr ernst. Es sollte, ja es muss uns gelingen, diese Annahme von Prof. Faltin zu widerlegen, weil davon abhängt, wie „glaubwürdig“ und „faszinierend“ eine „Coop-Starter-Idee“ im Rahmen des Kooperativen Wandels wirksam werden kann.

 Ein Schwachpunkt der „Faltin-Theorie“ liegt – auch wenn er das so genau nicht ausführt – darin, dass er indirekt nicht einen Kooperativen Wandel anzustreben, sondern eine moderatere Konkurrenz-Gesellschaft anstrebt.

 Genau darin liegt auch der Unterschied bei dem Konzept „WeQ“, der sich vor allem mit dem Namen Peter Spiegel verbindet. …

 Unser vorläufiges Resümee:

 

·       Ohne Einbeziehung von Kenntnis der Modernen Neurowissenschaften und des „QuantenManagements“, wird der Übergang von einer Konkurrenz-Gesellschaft zu einer Kooperations-Gesellschaft langwieriger und „holpriger“.

 Unsere Thesen sind:

 

·       Die „Kooperations-Gesellschaft“ ist zwar – auch aufgrund des stetig sich erhöhenden Bewusstseins - eigentlich unvermeidbar, aber dennoch kann die Zeit des Überganges, entweder länger oder kürzer bzw. „glatter“ oder „holpriger“ sein.

·       Deshalb bedarf es jetzt z.B.– für die (unternehmenden) Menschen überzeugender Nachweise, sozusagen entsprechender Erfolgsprinzipien zugunsten der „Sogkraft“ der Kooperativen Intelligenz“ 

·       „Menschen Machen Wirtschaft“ wird dann zu „Menschen Machen Zukunft“

 Viel Spaß bei euren Diskussionen …

Wir setzen gern die Diskussion fort, wenn ihr bereit seid, nachhaltig „Grenzen“ zu überschreiten, sowohl im Denken, wie auch dem daraus folgenden Handeln! …

 Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut