SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" - heißt "intelligent cooperieren". Das bringt sofort die Frage auf: "Gibt es auch Cooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst auf "Intelligenz" beim Cooperieren zu verzichten, wäre wohl "Un-Sinn". Aber "unbewusst" - so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Wer "Coop" jeder Form von Konkurrenz als "überlegen" bezeichnet - was wir durchaus tun - muss auch, natürlich auf "hohem Niveau", den Nachweis dieser Annahme erbringen können. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen neuen COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir"experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik, etc. einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik. Wir veröffentlichen hier - möglichst anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis.

Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS.

23.1.21

Freier Wille in Kooperationen - Widerspruch oder Chance?

 


 

 

Frage:

 

Wir haben im Rahmen der Gründung unserer Genossenschaft intensiv über das Thema gesprochen, ob das kontinuierliche Mitwirken in einer Gruppe, letztlich den freien Willen jedes Einzelnen begrenzt oder sogar begrenzen muss?  Anpassung ist aber auch nicht das, was wir uns für die Entfaltung unseres Lebens vorgestellt haben. Gibt es diesen Widerspruch? Wenn ja, wie kann man mit ihm umgehen, oder sollten wir eher eine andere Rechtsform finden? Wir haben festgestellt, dass dieses Thema bisher kaum jemanden zu interessieren schien. Wir halten es jedoch für sehr grundlegend. Überall redet man – oberflächlich – nur von Kooperations-Vorteilen. Nachteile werden wohl lieber ausgeklammert. Das wird jedoch mit „Jung-Gründern“ nicht machen können! …

 

Antwort

 

Wir freuen uns, dass Ihr dieses – durchaus „heikle“ Thema - recht offen angesprochen habt. Je mehr und eher Menschen wie Ihr, beginnen sich „kritisch-konstruktiv“ mit Kooperations-Strukturen auseinanderzusetzen, (dazu gehören z.B. auch Vereine oder Religionsgemeinschaften), umso eher und mehr werden sich solche Strukturen verändern. Ihr seht, wie wichtig es z.B. ist, Kooperationswissenschaften an Hochschulen und Universitäten einzuführen. Wir prognostizieren, dass die große Mehrheit von Gründern, sich dieser Thematik nicht vor, sondern – leider – erst nach der Gründung bewusst werden. Deshalb sagen wir auch, dass das „Stadium Vorgründung“ wichtiger ist als die Gründung selbst. Wir sehen den „Freien Willen“ als eine wesentlich Grundlage im gesamten System dessen, was wir die „Spielregeln des Lebens“ bezeichnen würden. Deutet sich damit die Frage an:

·       Als wer kooperiere ich?

Halte ich mich z.B. für einen „Spiel-Gestalter“, für (lediglich) einen „Mit-Spieler“ oder für einen „Spiel-Ball“ im Leben anderer?

Wir vertreten die Auffassung, dass:

·       „Opfer-Rollen“ besonders in Kooperationen eigentlich fehl am Platz sind.

Dieser Auffassung wird jedoch vehement widersprochen von „Anhängern der Konkurrenz-Idee“. Eigentlich nachvollziehbar, wie sollte sich auch sonst „Über- und Unterordnung“ rechtfertigen lassen? Wer sich genauer mit den Thesen z.B. von Religionsgemeinschaften oder Sozialbewegungen befasst, findet mehr oder weniger deutlich, Hinweise auf die „Spiel-Ball-Theorie“ (es gibt „Opfer-Rollen und darauf muss man „Rücksicht“ nehmen“).

Wir neigen eher dazu, diese Haltung als eine Art „Kontroll-Spiel“ zu sehen. …

Wer die Entstehung der Idee „Genossenschaften“ in Deutschland (vor über 200 Jahren“) näher betrachtet, erkennt sogar in Genossenschaften viel „Spielball-Theorie“. …

Deswegen ist es enorm wichtig, wenn (besonders junge Menschen, wie Ihr) sich mit solchen Fragen auseinandersetzen. …

Wer „wahre“ Kooperation meint, sollte anerkennen, dass der „Freie Wille“ nicht aufgrund einer Kooperation schwindet oder deutlich miniert wird, sondern sich eher sogar (konstruktiv) entfalten wird. …

·       Wird es deshalb zwei Formen von Genossenschaften geben, die einen mit der „Sozial-Idee“ und die anderen mit der „Selbst-Entfaltungs- und Selbstgestaltungs-Idee“?  

Durchaus möglich, zumindest in der Übergangszeit, die wir als „Zeit der kooperativen Bewusstseinsentfaltung“ bezeichnen würden.

Man sollte jedoch nicht damit beginnen, sich wechselseitig als das „bessere Genossenschafts-Projekt“ zu beurteilen, vielleicht sogar zu kritisieren. Euer Weg ist der angemessenere, indem Ihr offen und transparent solche Themen untereinander intensiv besprecht. …

Gern nimmt man (bisher) Rechtsanwälte, Steuerberater oder Genossenschaftsberater zur Gründung hinzu. Das ist für eine Optimierung der Wirtschaftsprozesse durchaus angemessen. Selten wird jedoch jemand hinzugezogen, der so etwas wie „Gruppen-Bildungs-Optimierung“ einbringt. Das wäre eher eine Art „Kooperations-Coaching“.

Nehmen wir zur Verdeutlichung ein (profanes) Beispiel, die Gestaltung der Satzung einer Genossenschaft. …

Dort belässt man es bei dem, was das Gesetz vorgibt, z.B. die Bildung eines Vorstandes und Aufsichtsrates. Nicht weiter umschrieben werden deren „Human-Kompetenzen“. Wer sich dazu dann noch die sog. AGOs (Geschäftsordnungen) ansieht, wird wenig „Problembewusstsein“ in Bezug auf Eure Fragestellung finden. Warum eigentlich nicht so etwas wie eine „Ordnung zum kooperativen Selbstverständnis“ und eine Rückbindung davon an die Arbeit der Gremien, „satzungsmäßig“ regeln?

Unser Fazit:

·       Wer immer nur andere „kopiert“, wird kaum selbst ein Original.

Und genau darum geht es:

·       Genossenschaften, ohne ein Bewusstsein für „Kooperative Intelligenz“ (bereits im Gründungsstadium) werden eher „Angst“ vor „Freiem Willen“ haben, statt ihn als Chance und Herausforderung zu begreifen. …

Wer in wirklich „Kooperatives Menschen-Bild“ meint, muss nicht nur mit „Freiem Willen“ zurechtkommen wollen, sondern ihn förmlich (bereits im Gründungs-Stadium) „herausfordern“.

Erfolg wäre dann eigentlich „unvermeidlich“. …

 

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Unsere Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des Bundesverbandes MMW (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

 

20.1.21

Corona und Kooperativer Wandel

 

 

 

Frage:

 

In unserer Genossenschaft ist „Corona“ natürlich auch ein wichtiges Thema. Es gibt inzwischen 2 Gruppierungen, die intensiv miteinander diskutieren. Die eine Gruppe betrachtet eher die überwiegend positiven Effekte (z.B. zwischenmenschliche Beziehungen), die andern haben Angst und Sorge um ihre berufliche Existenz. Welche Erfahrungen bzw. Positionen habt Ihr dazu? …

 

Antwort

 

Wir könnten es abkürzen und sagen:

·         Erst „nach“ der „Corona-Zeit“ werden die eigentlichen „Folgen“ sichtbar werden und die „Diskussionen“ werden dann gänzlich anders geführt, als bisher …

Aus Sicht von „Kooperation“ wird man sicherlich erkennen, das sich der „Gemeinschafts-Aspekt“ noch intensiver ausgeprägt hat. Man wir sicherlich sogar sagen können:

·         Wir haben viel in puncto „Kooperation und Miteinander“ dazugelernt.

Der Begriff „Wirtschafts-Virus“, wie Corona/Covid auch oftmals bereits bezeichnet wird, könnte sich sogar längerfristig „verfestigen“, weil dort wohl nicht nur die größte (nachhaltige) Veränderung eintreten wird. Das bisherige „Konkurrenz-System“ wird für nicht (mehr) „fortsetzungsfähig“ gehalten; seine „Trieb-Strukturen“ („Motivatoren“ sind einfach nicht nachhaltig und „lebensbezogen“ …

„Corona“ hat den interessanten Begriff „Lockdown“ eingeführt, sozusagen die Grundlage dafür geschaffen, dass – systembezogen – letztlich:

·         Nicht mehr über „Re-Start“, sondern eher über „Neu-Start“ nachgedacht, gesprochen und entsprechend gehandelt wird.

Wer hätte jemals gedacht, dass eine derart umfassende gesellschaftlicher Umbauprozess in relativ kurzer Zeit möglich wäre?

Aus Sicht des Kooperativen Wandels sind enorme Perspektiven erkennbar; nutzen wir sie konstruktiv und nachhaltig, auch wenn die – kurzzeitigen – Herausforderungen nicht einfach sind. …

Die Jungen Generationen werden das zu würdigen wissen …   

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Unsere Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des MMW Bundesverbandes der Cooperations- u. Genosenschaftswirtschaft e.V.

 

19.1.21

ABSICHT - Die starke Gestaltungs-Kraft?!


 

 

Frage:

Wir hören oftmals den Satz: „Wir müssen das noch ausdiskutieren.“ Zugleich erfährt man, dass „manifestieren“ jedoch eine „klare Absicht“ erfordert. Was ist nun wirksamer?

Antwort

Eine wichtige Frage. Wer kennt sie nicht, die nie enden wollenden Diskussionen? Alles wird hin und her diskutiert, abgewogen, interpretiert. Man hat irgendwie den Eindruck, dass gemeint wird:

·         „Je intensiver man etwas „ausdiskutiert“ (ein wirklich schönes Wort), umso „besser“ könnte das Ergebnis sein. …  

Aber ist das wirklich so?

Achten wir bei der nächsten Diskussion einfach mal nicht so sehr auf die Inhalte, aber verstärkt auf den „Fluss“ der „Energie“. Letztlich ist alles eigentlich „Schwingung“ und „Frequenz“. Unsere Sinne – so meinen wir jedoch – würden „hören“, „sehen“, „riechen“ …

Der Begriff „Sinnes-Täuschung“ deutet zu Recht Zweifel an. Fragen wir uns genauer:

·         Was/Wie sehen, hören, riechen … wir wirklich?

Genauer wäre es, von „Schwings-Interpretation“ zu sprechen.

Ein interessantes Beispiel:

·         „Im Wald fällt ein Baum um“.

·         Frage: Verursacht das Geräusche?

Die überraschende Antwort lautet nein!.

„Aber ich habe das doch gehört“ – wird ungläubig reagiert. …

Was wir „gehört“ haben, war die „Schwingung“, die über unser Ohr zwecks „Interpretation“ an unser „Gedächtnis“ weitergeleitet wurde …

Das ist bei unseren Augen nicht anders, das „Bild“ entsteht erst durch Interpretation im Gehirn.

Auch „Schmerzen“ finden nicht dort statt, wo es „weh tut“. Das „Schmerzzentrum“ liegt im Gehirn. …

Alles ist Energie und Schwingung. …

Energie ist ununterbrochen in „Fluss“. „Energie“ kann man  „blockieren“ oder „steuern“. Das geschieht z.B. durch „Denken“ und „Aufmerksamkeit“.

Jetzt versetzen wir uns in eine „lebhafte Diskussion“, in der ständig „Für“ und „Wider“ abgewogen wird. Das ist eigentlich nichts anderes, wie ein ständiges „Umlenken“ der Aufmerksamkeit, die letztlich „Energie“ ist.

Die Quantenphysiker wissen um die Bedeutung des „Beobachters“. Was verursacht nun die Diskussion der „Für“ und „Wider“?

·         Die Aufmerksamkeit (also Energie) fließt ständig in eine andere Richtung. …

Mit „Absicht“ (klar, eindeutig, konstant …) „lenkt“ bzw. „bündelt“ man die Energie. Man kann auch sagen:

·         Wohin die Aufmerksamkeit gelenkt ist, dahin „fließt“ die Energie.

Es macht also viel Sinn, eine eindeutige Absicht (Ziel) zu formulieren und diese aufrecht zu erhalten. „Zweifel“ schwächen die Zielerreichung. Im (Spitzen-) Sport ist diese Erkenntnis längst angekommen.

Deshalb sorgen Trainer dafür, dass „ihre Sportler“ sich bereits als „Gewinner“ fühlen, bevor der Wettbewerb überhaupt beginnt. …

Wer trotzdem „gern“ ausgiebig diskutieren möchte, sollte am Ende der Diskussion – in jedem Falle - den „Energie-Strahl“ in Richtung – erwünschtes - Ergebnis „bündeln“. …  

·             

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell  gekürzt, ohne den Inhalt zu verändern.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)


  

Kooperativer Wandel = Bewusstseins-Wandel?

 


 

 

Frage:

Hat der kooperative Wandel seinen Ursprung im Bewusstseins-Wandel, den insbesondere die Junge Generation kaum in „Frage“ stellt?

Antwort

Wer als „Querdenker“ unterwegs ist – und das sollten eigentlich alle Menschen sein, die „pro Kooperation“ wirken - sollte längst „tiefer“ recherchiert haben. Dabei geht es vor allem um solche oder ähnliche Fragen:

·         Was genauer heißt Bewusstseins-Wandel?

·         Was bewirkt oder könnte die Ursache eines Bewusstseins-Wandels sein?

·         Was wäre die Folge eines Bewusstseins-Wandels, für Einzelne, für Gruppen, für Politik, für Gesellschaft, für Bildung, für Wissenschaften und natürlich für die Menschen?

·         Was ist der Zusammenhang von Bewusstseins-Wandel und Kooperativem Wandel?

·         Wo kann bzw. sollte man recherchieren, um mehr zu diesem Thema zu erfahren, weil in den „üblichen“ Medien dies Thema irgendwie nicht stattzufinden scheint.

·         Wie könnte „Bewusstseins-Wandel“ und „Kooperativer-Wandel“ zusammenhängen?

·         Wie geht die Wissenschaft mit diesem Thema um?

·         Welche Chancen – welche Risiken bietet ein Bewusstseins-Wandel für unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder …

Jeder dieser Punkt könnte/sollte eine eigenständige Frage und Antwort „wert“ sein. ….

„Selbst- und Eigenverantwortung“ ist übrigens – aus unserer Sicht – ein wesentliches Kriterium für „Bewusstseins-Wandel“ (oder auch „Bewusstes Sein“) …

Die Frage mag „provokant“ klingen, sollte aber – nicht nur für Querdenker - erlaubt sein

·         Wieviel der ca. 8.000 Genossenschaften in Deutschland - verstehen sich bereits als „Organisationen zur Förderung des „kooperativen Bewusstseins“?

Und wo nun kann man sich „querdenkerisch“ informieren?

Versucht es z.B. mit folgenden Suchbegriffen und vergleicht deren Ergebnisse: Bewusstseins-Wandel, Bewusstsein, Wahrnehmung, Neue Zeit, Neue Energien, Akasha, Intuition, Gitternetz, Magnetgitter, Schumann-Frequenz, Telepathie, etc..

Und was könnte der wohl entscheidende „Suchbegriff“ sein?

Wie wäre es hiermit, z.B.:

·         WER genau ist diejenige/derjenige , die/ der „sucht“? …

 

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de Hinweis: Fragen sind ggf. redaktionell  gekürzt, ohne den Inhalt zu verändern.

In Fragen der Kooperation werden wir beraten vom SmartCoop Forschungsinstitut (SVFI) des Bundesverbandes MMW e.V. (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft)

 

18.1.21

Kooperationswissenschaften und Kooperationswirtschaft – DIE historische Chance für Universitäten und Hochschulen.

 

 

 

Frage:

 

Wir würden gern Kooperationswirtschaft studieren. Geht aber nicht, wird nicht angeboten. Auch für Kooperationswissenschaften gibt es keine Studienangebote. In einer Zeit, in der bereits das Wort „Kooperativer Wandel“ zum Alltagvokabular vieler – besonders junger – Menschen zählt, ist es schon merkwürdig, daß Universitäten bzw. Hochschulen nicht diese „historische“ Chance nutzen. Statt- dessen „konkurriert“ man lieber untereinander und „tüncht“ irgendwie das „Alte“ mit anderen „Farben“. … Das ist eigentlich nicht wirklich „zukunftsfähig“ ….

 

Antwort

 

Wir wissen von unserem Kooperations-Partner, dem Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.), dass bereits 2016 die damalige Präsidentin der Kultusministerkonferenz positiv auf eine Initiative von MMW positv regierte:

·         („Ich stimme Ihnen zu, dass die Stärkung der Kooperations- ein zeitgemäßer, begrüßenswerter Ansatz ist, zu dem auch die Hochschulen einen Beitrag leisten können).

Sie verweist natürlich auf die Hochschul-Autonomie. … Dennoch führt sie deutlich aus:

·         „Ich werde jedoch veranlassen, dass Ihr Schreiben den für das Hochschulewsen zuständigen Ressorts der Länder zur Einbeziehung in die dortigen Überlegungen zur Hochschulentwicklung übermittelt wird“.

Deutlicher kann man kaum mehr sein ….

Was mag es sein, dass so „Offensichtliches“ bisher nicht von den „wissenschafts-Betrieben“ aufgegriffen und zu einer „historischen“ Chance genutzt wurde? …

Wir erkennen eine Art „Kooperative Zeitenwende“ – und wer diese nicht nutzt, den könnte das Leben „bestrafen“ …

Unser Hinweis:

·         Wenn Euch etwas wirklich wichtig ist im Leben ist, dann solltet Ihr bereits damit beginnen, die feste ABSICHT zu formulieren und die Bilder des Neuen „lebendig“ werden lassen. …

Übrigens, so geht das, was zunehmend mehr Menschen nutzen, um etwas in „Erscheinung“ zu bringen.

·         Die Quantenphysiker nennen es den „Beobachter-Effekt“; der „Placebo-Effekt“ erklärt sich ähnlich …

 

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15.1.21

Kooperativer Wandel - Nachhaltig, dynamisch stabil!

 

 

 

Frage:

 

Was macht euch so sicher, dass es zu einem Kooperativen Wandel kommt?

 

Antwort

 

Weil der Bewusstseins-Wandel – der stetig intensiver wird - der „Taktgeber“ für den „Kooperativen Wandel“ ist. Wesentliches Merkmal des Bewusstseinswandels ist das Prinzip „Gemeinschaft“.    

 

 

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut

Kontakt:  info@quanteninstitut.de

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