SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)

18.5.22

Alle wirklichen Probleme von Genossenschaften haben stets die gleiche Ursache: Die Mitgliederförderung. Aber genau die fehlt bei der Qualitätsprüfung seitens der Wirtschaftsprüferkammer!

       

*Innovative Genossenschaften und Kooperationen*

Medien  Machen  Wirtschaft

 

- Die Medien-Dialoge -

 

Hinweis: Die Medien-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen, etc. Impulse für ihre Arbeit im Interesse von mehr kooperativen o. genossenschaftlichen Perspektiven. Die Medien-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

Unser Journalistenbüro beschäftigt sich mit Genossenschaften, die in die öffentlichen Schlagzeilen geraten sind. Wir gehen den Spuren nach, wie solche Probleme vermieden werden können, denn sie schaden letztlich dem Ruf der Genossenschaften in der Öffentlichkeit. Egal, ob der Verbraucherschutz „reklamiert“ oder selbsternannte Anwälte nach neuen Mandanten „fischen“, immer scheint das Problem dieser Genossenschaften darin zu bestehen, dass die Mitglieder der Genossenschaften nicht wirklich gefördert werden. ….

Aber genau das ist doch das „Herz“ jeder Genossenschaft. …

Weil es für Genossenschaften auch die Pflicht zur Qualitätsprüfung gibt, haben wir diesbezüglich recherchiert. Wir waren erstaunt, dass für die Wirtschaftsprüferkammer – die für die Qualitätsprüfung zuständig ist – die Mitgliederförderung nicht die geringste Rolle spielt. …

Ist das Absicht oder Versehen? Und wer wäre dafür zuständig, das zu ändern? …  

 

Die Essenz der Antworten

Eine wirklich interessante Frage. In der Tat, die öffentliche Kritik an Genossenschaften konzentriert sich – mehr oder weniger deutlich – letztlich immer auf das gleiche Problem:

·         Die Mitgliederförderung ist unzureichend oder fehlt gänzlich!

Das führt zu folgender seltsamer Entwicklung:

·         Prüfungsverbände bestehen die „Qualitätsprüfung“ der Wirtschaftsprüferkammer, weil für die Kammer die Mitgliederförderung der Genossenschaften absolut keine Rolle spielt!

Es wäre wirklich eine lohnende „Reportage“, den Grund zu finden, weshalb das so ist.

Also fragt einfach bei den Parteien nach, beim Bundeswirtschaftsministerium und bei den Länderaufsichten über das genossenschaftliche Prüfungswesen, was der Grund dafür ist und wie dies endlich zu ändern wäre. …

Eine Möglichkeit könnte z.B. sein, der Wirtschaftsprüfer-Kammer die Zuständigkeit für Qualitätsprüfungen von Genossenschaftlichen Prüfungsverbänden gänzlich zu entziehen. ..

Übrigens noch ein kleiner Hinweis dazu. Das Problem ist weder neu noch unbekannt. Seit die Wirtschaftsprüferkammer für die Qualitätssicherung zuständig wurde (Anfang 2000), hat sich an den Prüfungskriterien für Prüfungsverbände nichts geändert:

·         Die Mitgliederförderung ist und bleibt für die Qualitäts-Prüfung von Prüfungsverbänden ohne jegliche Bedeutung!

 

Das wäre etwa so, als ob der TÜV Autos prüft, die keine Motoren haben …

Es gäbe dazu 2 Lösungswege:

 

A.   Endlich die Mitgliederförderung der Genossenschaften - als besonderen Bestandteil der Qualitätsprüfung für Prüfungsverbände – seitens der Wirtschaftsprüferkammer auszuweisen,

oder

 

B.   Die Qualitätsprüfung der Genossenschaftlichen Prüfungsverbände komplett und speziell außerhalb der Wirtschafts-prüferkammer neu zu gestalten.

 

Nur so kann das verhindert werden, was ihr zu Recht rügt:

 

·         Dass einige Genossenschaften in den Medien (leider oftmals) für negative Schlagzeilen sorgen. Und der Grund dafür?

 

Prüft es bitte selbst nach:

 

·         Fast alle „auffälligen Genossenschaften“ geraten deshalb in die „Schlagzeilen“, weil deren Mitgliederförderung nicht funktioniert! 

 

Also sollten Journalisten damit beginnen, sich mehr für die Mitgliederförderung von Genossenschaften zu interessieren.

Diese „Bitte“ geht natürlich auch an die „Politik“, denn auch dort scheint diesbezüglich entweder tiefe Ahnungslosigkeit zu herrschen oder der Einfluss der „Verbände-Lobby“ - die nicht unbedingt Interesse an wirklicher Mitglieder-Förderung zu haben scheint - ist überragend gut. …

Gern stehen wir für eine Weiterführung des Dialogs zur Verfügung. …

 

 Wir freuen uns auf eure Antwort!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

Redaktion: AG Medien-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  info@medien-machen-wirtschaft.de  o. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

 

11.5.22

Schüler Machen Wirtschaft


*Schüler-Machen-Wirtschaft*

 

- Intelligent die eigene Zukunft gestalten -  

 

Die Essenzials:

 

„Schüler-Genossenschaften“ zu gründen, ist sicherlich aus Sicht der Raiffeisen- und Volksbanken nachvollziehbar. Aber entspricht eine solch einseitige „Rechtsform-Ausrichtung“ auch wirklich den Interessen der Schüler, Lehrer und dem Bildungsauftrag des Staates?

Die Festlegung auf eine „Rechtsform“ – mag sie auch noch so gut begründet sein – macht sicherlich „Sinn“ aus den Interessen der (örtlichen) „Partnerbanken“. Aber erfüllt sie auch Kriterien der Lehrpläne, z.B. Schüler zu „mündigen Wirtschaftsbürgern“ zu befähigen?

Nichts spricht dagegen, wenn Schüler auch die Funktion von Rechtsformen erfahren bzw. erproben, aber eine Begrenzung auf eine einzige Rechtsform lässt einfach zu wenig „Spielraum“ für bewusste Entscheidungen und mündige „Wirtschaftsbürger“.

Wichtiger erscheint aus Sicht des MMWCoopGo Bundesverbandes, dass Schüler die Unterscheidung zwischen einer „konkurrierenden“ und einer „kooperierenden“ Wirtschaft praxisnah erfahren und erproben können. Dabei spielen „Rechtsformen“ nicht die entscheidende Rolle. Auch die Rechtsform „eingetragene Genossenschaft“ ist per se nicht dafür vorgesehen, in Bezug auf ihre „Innen- und Außenbeziehungen“ Werte zu integrieren, die z.B. „sektorale, territoriale oder soziale Chancen mit unternehmerisch intelligentem Handeln verbinden. …

Das Genossenschaftsrecht in Deutschland spricht von „Mitglieder-Förderung“ also von einer „Innenverantwortung“. In den meisten Ländern der EU wird dies bereits anders gesehen. Dies könnte mit ein Grund dafür sein, dass das deutsche Genossenschaftswesen sich tendenziell der „historischen Schlechtmarke“ von ca. 7.000 Genossenschaften nähert. Die „Geno-Ratio“ (Verhältnis von Einwohnerzahl – je 100.000 - und vorhandenen Genossenschaften) ist in Deutschland mehr als bedenklich. Im Verhältnis zu Italien müsste es in Deutschland ca. 82.500, im Verhältnis zu Spanien ca. 35.200 und im Verhältnis zu Frankreich ca. 28.700 Genossenschaften geben.

Ein wesentlicher Grund für das nachdenkliche „Defizit“ liegt sicherlich darin begründet, dass deutsche Genossenschaften einen höheren „Bürokratieaufwand“ erfüllen müssen. Dazu gehört z.B. die Pflichtmitgliedschaft – jeder Genossenschaft - in einem Prüfungsverband und deren regelmäßige Pflichtprüfungen. …

Diese Besonderheit hat offensichtlich dazu geführt, dass sich „Raiffeisen- und Volksbanken“ als „natürliche“ Partner zur Gründung von „Schüler-Genossenschaften“ ausweisen und „Sparkassen“ die Rechtsform „Genossenschaft“ als „Gründungs-Option“ bisher eher ausschließen.

Aus der Sicht von MMWCoopGo gibt es für eine solche (historisch gewachsene) „Arbeitsteilung“ eigentlich keine „logische“ Begründung mehr, zumal Genossenschafts- und Prüfungsverbände auch zur Mitgliederstruktur von MMWCoopGo gehören.

Der Begriff „Schüler Machen Wirtschaft“ eröffnet auch Sichtweisen, die heutigen Trends nach „Intelligenten Kooperationen“ (SmartCoop) entsprechen, z.B. Genossenschaften im Rahmen von Kommunalentwicklungen, zur Unternehmensnachfolge, zur Sicherung des Mittelstands oder als „Schulprojekte“ zu sehen. Auch die Kombination von Vereinen und Genossenschaften sind wichtige Impulse für Regionalentwicklungen.

Es geht auch, aber nicht nur um „Schüler-Genossenschaften“, es geht vor allem darum, die Chancen-Potenziale von „Kooperations-Modellen“ für eine attraktive (wirtschaftlich und soziale) Regionalentwicklung zugunsten der künftigen Erwerbstätigen zu nutzen. „Schüler-Genossenschaften“ als solche sind sicherlich wichtig, aber noch wichtiger erscheint, den Schülern eine neue (recht gesicherte) Zukunftsperspektive mittels kooperativer und ganzheitlicher Denk- und Handlungswesien zu eröffnen.

Davon sind Genossenschaften ein wichtiger Teil aber nicht das Potenzial als solches.

Das eigentliche „Potenzial“ heißt:

·        Neue (regionale) Lebenschancen mittels „intelligenter Kooperationen“ zu erschließen.

Dazu sollte man sicherlich auch wissen, wie man eine Genossenschaft (als Rechtsform) gründet. Aber noch wichtiger erscheint, dass Schüler erkennen, dass diese (kooperative) Rechtsform viel weitergehende (Lebens-) Chancen birgt:

·        Z.B. die eigene Zunkuft bereits jetzt – sozusagen als Schüler - „mitgestalten“ zu können!             

 

 

  Bundesverband MMWCoopGo

       Vorstand 

 

Kooperation – Eine wichtige Option für eine nachhaltige Zukunft

 

 Berlin/Dessau: Mai 2022

 

Redaktion: Bundesverband MMWCoopGo e.V.

- Dachverband -

für das ganzheitliche Cooperations- und Genossenschaftswesen

- Spitzenverband -

für das Genossenschaftswesen

Vorstand: Lothar Kühne – Dr. Wolfram Klüber – Gerd K. Schaumann

Kontakt: 06842 Dessau-Roßlau, Oranienbaumer Str.1

Tel.: 0340/2202424

(www.bundesverband-mmw.de info@menschen-machen-wirtschaft.de

 


 

9.5.22

Von der Genossenschaft zur „Potenzial-Entfaltungs-Kooperation“ …


*Die Große Kooperation des Wandels*

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 *Multidimensionales Gestalten*

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, Auszüge der Fragen und Antworten zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, sind die Fragen und Antworten (stilistisch) geringfügig angepasst und gekürzt. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer faszinierenden Kooperations-Gesellschaft.

Die Essenz der Fragen

Danke für eure Antwort.

Könntet ihr unserem Vorschlag folgen, den Begriff „Genossenschaft“ (lediglich) als „Rechtsform“ zu sehen, jedoch die Inhalte konsequent auf „Potenzial-Entfaltung“ der Mitglieder (Förderung) auszurichten? Wir würden dafür den Begriff „Lebens-Kooperation“ geeignet finden …  

 

Die Essenz der Antworten

Sehr gut, ihr beginnt richtig kreativ zu sein. …

Lasst uns kurz den Rechtstext (übersichtlich) zitieren, was eine Genossenschaft ist (§ 1 GenG):

Der Zweck muss darauf gerichtet sein:

 

·         Den „Erwerb“

oder

·         die „Wirtschaft“ ihrer Mitglieder

oder

·         deren soziale

oder

·         kulturelle Belange

durch

·         gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern.

 

Auch die Beteiligung an Gesellschaften, sonstigen Personenvereinigungen einschl. der Körperschaften des öffentlichen Rechts ist möglich, (wenn diese Beteiligungen)

 

·         der Förderung des Erwerbs oder Wirtschaft der Mitglieder oder Genossenschaft oder deren sozialer oder kultureller Belange oder

·         ohne den alleinigen oder überwiegenden Zweck der Genossenschaft zu bilden, gemeinnützigen Betrebungen der Genossenschaft zu dienen bestimmt ist.

 

Der „Text“ klingt sicherlich etwas „gewöhnungsbedürftig“.

Wichtig ist zu erkennen, dass das „oder“ keine „Trennung“ bedeutet, sondern eher eine „Bündelung“ unterschiedlicher Aspekte. …

 

Der Begriff „Potenzial-Entfaltung“ (in Kooperation) tangiert z.B. wirtschaftliches Handeln, als auch soziale und kulturelle Belange.

Es spricht absolut nichts dagegen, von dem bisher eher „monetär“ geprägten Begriff „Förderwirtschaft“ zu einer (immateriellen oder materiellen) „Potenzial-Entfaltungs-Förderung“ zu wechseln.

Auch entsprechend mögliche Beteiligungen eröffnen interessante neue Perspektiven. …

Es wäre jedoch ein Missverständnis, beim Thema „Mitgliederförderung“ lediglich monetäre Aspekte im Vordergrund zu sehen. Das Selbstverständnis der „Prüfungsverbände“ liegt bedauerlicherweise vorrangig auf dem Thema „Förderwirtschaft“ und meint „finanzielle Aspekte“. Diese Eingrenzung ist eindeutig – vorsichtig ausgedrückt - unhaltbar!

Wir vermuten, dass Prüfungsverbände völlig überfordert sind, z.B. bezüglich einer „Mitglieder-Potenzial-Entfaltung“ etwas „mehrwertbezogenes“ einbringen zu können. …

Sehen wir diese Situation nicht unbedingt als „Problem“, sehen wir es eher als „Chance“.

Wir empfehlen z.B. über folgende Wege nachzudenken bzw. intensiver zu beraten:

A.   Jeder Geno-Satzung sollte künftig eine Präambel quasi „vorgeschaltet“ sein. Diese „Präambel“ ist zwar nicht Teil der Satzuung, muss aber auf Wunsch - zusammen mit der Satzung – vom Register eingetragen werden.

B.   Im Satzungstext sollte auf entsprechende „Ordnungen, Richtlinien, Impulse, etc“. verwiesen werden. Diese „Texte“ sollten generell (nur) durch die Mitgliederversammlungen beschlossen bzw. verändert werden können. So könnte es z.B. in Bezug auf die Mitgliederförderung (Bereich - Potenzial-Entfaltung) heißen: „Näheres regelt eine entsprechende Richtlinie/Ordnung zur Potenzialentfaltung der Mitglieder“

C.   Zum Selbstverständnis von Vorstand und Aufsichtsrat sollte es gehören, zu den wichtigsten „Ordnungen“ bzw. „Richtlinien“, Beiräte zu bilden, die ein entsprechendes „Antragsrecht“ haben. …

Wir neigen sogar dazu, (zumindest) den Aspekt „Potenzial-Entfaltung“ nicht nur als „Recht“, sondern sogar als „Pflicht“ der Mitgliedschaft zu sehen, ggf. sogar „Verweigerung der Potenzial-Entfaltung“ als möglichen „Ausschlußgrund“ zu definieren. …

Es geht nicht zuvörderst darum, jetzt „rechtssichere“ Formulierungen zu definieren, sondern das Bewusstsein zu entwickeln, das „WIR“ zu leben und zu erleben, sogar dann, wenn „Prüfer“ in Verbänden zunächst eher überfordert erscheinen könnten. …

Auch deren „Potenziale“ sind nicht abschließend festgeschrieben; gegen „Lebens-Kooperation“ könnten sie nicht wirklich etwas einwenden …

 

  Als WER werdet IHR den Quanten-Dialog fortsetzen wollen?

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass und wie QuantenCoop funktioniert …

Redaktion: AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

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6.5.22

In „3D“ aber mit „Multi-D“! – So werden Genos unübertrefflich!


*Die Große Kooperation des Wandels*

 

Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Multidimensionales Gestalten*

 

Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen mittels konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Derzeit laufen eine Menge spannender „Online-Kongresse“. Immer mehr wird die Frage gestellt: WER bin ich wirklich?“ Wenn ich mit solchen Hinweisen in unsere Geno komme, gibt es immer zwei Reaktionen: Die einen sagen: „Nicht schon wieder“, die anderen sagen: Erzähl mal, worum geht es? Ach so, es gibt auch noch ein paar, die haben keine Meinung. ..

Dass solche Neugier für mich gut ist, habe ich seit 2 Jahren erlebt. Aber was wäre – ganz pragmatisch – der Vorteil für unsere Geno, wenn wir auf „Quanten-Denken“ umstellten? …

 

Die Essenz der Antworten

 

Wir wollen versuchen, eure Frage zu deuten. …

Nennen wir es mal ganz allgemein:

·         Ihr möchtet die Vorteile erkennen und nutzen, z.B. um euere Erträge zu erhöhen, oder das Betriebsklima zu verbessern. …

Wir antworten zunächst recht abstrakt. Wenn eure Fragen konkreter  werden, werden es unsere Antworten auch …

Beginnen wir mit der „Quanten-Erkenntnis“, dass alle Quanten miteinander verbunden („verschränkt“) sind. Wenn dem so ist, muss das eigentlich heißen, dass dies:

·         „Von aller Anfang an so gewesen ist“. …

Nicht nur seit eurer Genossenschaftsgründung, nicht erst seit eurer Geburt, nicht nur in eurer Genossenschaft, nicht nur auf der „Erde“, sondern überall im Universum.

·         Also „multidimensional“ und immerfort. …

Kannst du das glauben? Wahrscheinlich nicht, denn du – und die meisten Menschen – sind begrenzt mit ihren Erfahrungen, auf ihren Verstand. So gut dieser auch immer sein mag, er unterliegt den Begrenzungen, die unsere Sinne „vorgeben“. Er ist perfekt auf unsere „3D-Welt“ ausgerichtet, in der alles „getrennt voneinander“ wahrgenommen wird. …

Die Quantenphysik kennt aber nur „Verbindungen“. Was ist nun „richtig“, was ist „falsch“? Das ist auch wiederum nicht eindeutig. Die „richtige“ Antwort wäre „Ja“. Gleich macht es „klick“ und ihr „schaltet“ wahrscheinlich „ab“?!

Aus der „3D-Perspektive“ scheint alles „getrennt“ zu existieren. Nennen wir es durchaus „3D-System“. Hier herrschen die „3D-Gesetzmäßigkeiten“ (Naturgesetze), wie Zeit, Vergänglichkeit und letztlich „Geburt“ und „Tod“. …

Werden wir gleich „praktisch“:

·         Angenommen, ihr wollt neue Mitglieder in eure Genossenschaft aufnehmen oder neue Geschäftskontakte knüpfen. Dann werden eurer zuständigen Vorstände (oder Aufsichtsräte) in ihrem „Verstandes-Erfahrungsvorräten“ suchen und man wird sich auf eine „Stellenbeschreibung“ einigen. Dazu wird es dann Bewerber geben, aus denen (scheinbar) die „richtige“ Person ausgewählt wird. …

Ein Quantenphysiker denkt natürlich auch mit seinem Verstand, aber er weiß recht genau, wie „unvollkommen“ dessen Entscheidungsvermögen ist, zumal wenn sich eine Entscheidung auf die „Zukunft“ bezieht. Was aktuell durchaus als stimmig erscheint, kann sich in kurzer „Zeit“ (wenige Monate) bereits als „überholt“ erweisen. Z.B. so:

·         Neue Gesetze erfordern möglicherweise eine Veränderung der Geschäfts-Strategie“. Aber für diese neue Strategie ist der/die „Neue“ alles andere als eine „Top-Besetzung“. …

Ein Irrtum der Vorstände?

Ja und Nein.

Die übliche Entschuldigung (dazu):

·         Wer vermag schon in die Zukunft sehen? …

Genauere spätere Recherchen ergeben jedoch, dass bereits während des Einstellungsverfahrens, die heute geltenden neuen Gesetzesauflagen in der „Gesetzes-Beratung“ waren:

·         Man hat sie einfach nur nicht gekannt. …

Bei solchen „Denk-Schwachstellen“ kann „QuantenManagement“ wirklich hilfreich sein? …

·         Ja, weil ein Gesetzgebungsverfahren eine Art „Quantenfeld“ bildet, auf das wir „Zugriff“ haben können, sofern wir uns darauf „ausgerichtet“ hätten. …

Diese einfache Frage – bewusst in das „Quantenfeld“ gestellt - hätte „helfen“ können:

·         „Gibt es noch etwas zu berücksichtigen, das wir in unserem Einstellungsverfahren unbedingt wissen sollten?“

Diese „Antworten“ laufen jedoch nicht über unseren Verstand, sondern über unsere Wahrnehmung! …

Wer geübt ist, mit dem, was wir hier „Quanten-Wahrnehmung“ nennen wollen zu „arbeiten“, wird ein entsprechendes „Quanten-Signal“ wahrnehmen. …

·         Meist stellt sich z.B. ein „Gefühl“ (hier: vermutlich ein Gefühl der  Unsicherheit) ein. …

Die (üblichen) „Reaktionsmuster“ – nachdem etwas „schiefgelaufen“ ist - sind bekannt. Sie erfolgen aber leider zu spät. …

Wer jetzt nicht stehenbleibt, die Ursache sich nicht bewusst macht, wird bald die nächste „Verstandes-Falle“ geraten. …

Wir „geloben“ Besserung:

·         „Hätte ich doch bloß auf mein „Gefühl“ geachtet“!

So oder ähnlich sind dazu dann die (verspäteten) Reaktionen. ….

Jede/r kennt solche Situationen und trotzdem geschieht dies i.d.R. immer wieder. …

 „Gewohnheiten“ sind schon ziemlich hartnäckig, zumal der „Verstand“ die Ursache gern wo ganz anders sieht …

Wir sind inzwischen in unserer Gesellschaft derart „verstandesfixiert“, dass wir solche „Irrtümer“ nur selten bereit sind zu akzeptieren.  

Und wenn wir dann doch mal in uns „kehren“, verdrängen wir die Situation („Pech ghabt“)  bzw. reden wir erst gar nicht darüber. …

·         Ist so etwas wirklich „Management-in-Bestform?“

In Genossenschaften und Kooperationen sollten wir uns diese “Intuitions-Ignoranz“ wirklich nicht mehr leisten. …

Aber was ist nun diese „Intuition“? …

Und warum ist sie unserem Verstand ganz offensichtlich in manchen (vor allem „komplexen“ Situationen deutlich überlegen?

·         Unser Verstand ist nicht „multidimensional“, er ist lediglich „3-dimensional“. …

Wir „umgehen“ in solchen komplexen (Entscheidungs-) Situationen unseren begrenzten Verstand und greifen direkt auf ein „Multi-D-Quantenfeld“ zu. In diesem „Feld“ sind alle (nur irgendwie mögliche  „Potenziale“) quasi „quantenhaft“ bereits „auf ewig“ gespeichert“.

Aber das kann doch nicht sein! Das würde doch heißen, dass keine neuen „Felder“ entstehen? Dann wäre alles „festgelegt“?

Das könnte tatsächlich so aussehen, denn es erscheint so, als ob wirklich alles im „Ursprung“ bereits „festgelegt“ wäre. …

Um nicht missverstanden zu werden:

·         Es geht (nur)  um die „Potenziale“!

Aber es bleibt (immerhin) die „Entscheidungsfreiheit“, aus diesen - quasi unendlich vielen – Potenzialen die bestmögliche Auswahl zu treffen!

Jetzt werden viele sagen:

·         Wie ist es aber dann mit dem „Manifestieren“ oder „Kreieren“, den sog. „Bestellungen beim Universum“, wovon viele „Fortschrittliche“ gern reden?

Das funktioniert durchaus, sofern „Glaube und Absicht“ stark und konstant sind.

Natürlich sind die „Bestellungen“ auch schon „fertige Potenziale“ aus denen „lediglich“ ausgewählt wird. …

Der Begriff „Potenzialisieren“ ist einfach korrekter …

Natürlich würden wir für „ungeübte“ Entscheider empfehlen, stets „2-gleisig“ zu verfahren:

·         Exzellenter Verstand plus (quantenhafte) Intuition.

Und wenn das doch nicht stimmt, fragt der zweifelnde Verstand?

In der Quantenphysik kennt man, wie ihr erinnert:

·         Keine Zeit, natürlich auch keine „Vergangenheit“.

·         Keine Entfernung

·         Keine Trennung, nur Verschränkung!

Das ist für den „3-D-Verstand“ jetzt eher eine Überforderung. …

Wir wollen euch nicht zu „Quanten-Physikern“ qualifizieren. Uns geht es lediglich darum, die augenscheinlichen Vorteile zu kennen und auszuprobieren. …

Wie wäre es mit „Quanten-Coop-Meisterschaft“?

Und was ist nun genauer diese (seltsame) „Intuition“, die den Verstand „umgehen“ kann?

Sie ist sozusagen „gerichtete“ (multidimensionale) Aufmerksamkeit.

Wie sagte doch Albert Einstein:

·         Mein Gott soll nicht „chaotisch“ sein!

Heute wissen die Quantenphysiker, dass nichts im Universum „chaotisch“ ist, allerdings ist alles (konsequent) „quantenhaft“.

Und was ist nun „Intuition“ genauer?

Manche sprechen von der „Zirbeldrüse“ als unserem menschlichen „Quanten-Computer“, sozusagen unsere „Standleitung“ zum „Multidimensionalen“. …

Beginnt einfach damit, euere „Intuition“ selbst zu trainieren und beurteilt erst dann - bevor euch die „Verstandes-Menschen“ wieder durcheinanderbringen (bzw. einfangen) haben. …

Was einzig zählt, ist das Ergebnis!

Unser Rat:

·         Nicht Wissen zählt, sondern „Selbst-Erfahrung“!

Wohin uns/euch „“Verstandes-Wissen“ gebracht hat, ist zwar oftmals „okay“. Aber je komplexer die Entscheidungs-Situationen weden, umso  „sicherer“, sollten unsere „Führungs-Instrumente“ sein. Vor allem daam wenn wir „Kooperatives Neuland“ betreten.  

 

·         Hinweis: Wenn ihr den Qanten-Dialog fortsetzen wollt, beginnt bitt damit zu üben „Quanten-Fragen“ zu stellen?

 

Wir freuen uns auf euere Antwort!

Unser Körper zeigt, dass QuantenCoop funktioniert …

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