SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
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25.5.20

Warum könnte ein Mensch den „Schutz der Gruppe“ bedürfen?



Welches Menschenbild wird unterstellt, wenn man die Menschen in einer „Opfer-Rolle“ sieht?
Wer über Kooperation denkt und spricht, unterstellt meist eine Art „Opfer-Rolle“. Wird damit der Blick verstellt, den Mensch ehr als einen kraftvollen Gestalter seines Lebens zu sehen? Wird der Mensch – bewusst oder unbewusst – „klein“ definiert, um seine wahre Kraft und Macht nicht in Erscheinung treten zu lassen?
Und was wäre, wenn jeder Mensch über gleiche Fähigkeiten verfügt und lediglich entscheidet, davon anders Gebrauch zu machen? Zunehmend mehr Menschen gehen davon aus, dass jeder Mensch über „quasi göttliche“ Fähigkeiten verfügt. Was ist dran an dieser Entwicklung? Und warum wird dies gerade aktuell ein Thema?  Die Brisanz dieser Thematik ist offenkundig: Man ahnt, wie anders eine Gesellschaft aussehen würde, wenn es keine „Opfer-Rollen“ gäbe …    

Frage:  

Für uns junge Menschen ist es völlig selbstverständlich, das Wort „Spiritualität“ zu nutzen und spirituelle Lebensentwürfe zu gestalten. Für uns ist es auch völlig „normal“, den Menschen als mehrdimensionales Wesen zu sehen und die Erde als „Spielfeld“ für Lernen und Entwicklung zu begreifen. …
Schauen wir uns jedoch Politik, Wirtschaft und vor allem viele Religionen an, so sehen wir das Gegenteil. Das beginnt mit dem Thema „Arbeit“, setzt sich fort über Heilen und Gesundheit und endet meist mit der Verwirrung um das Thema „Tod“. Überall taucht die Frage auf:
Was wäre, wenn der Mensch viel mehr wäre, als bisher angenommen, z.B. sogar so eine Art „Gott im Außendienst“? …
Wir erkennen zwar im QuantenInstitut, dass dort durchaus „grenzüberschreitend“ und „quantenhaft“ fortschrittlich gedacht wird. Aber auch dieser „gut gemeinte“ Versuch ist eigentlich zu wenig. …
Warum kein klares Bekenntnis, den Menschen als „spirituelles Wesen“ zu definieren und offen darüber zu sprechen, was der „kooperative Wandel“ dann wirklich bedeutet?
Es geht z.B. um völlig neue „Energien“, die zu einem anderen Bewusstsein führen. Es geht um das Öffnen des „Schleiers“, was zu einer komplett anderen Kommunikation führen wird. Wissenschaft, die ohne Quantenphysik – oder ohne Spiritualität – denkt und forscht, kann einfach nicht mehr ernst genommen werden.
Könnt ihr euch vorstellen, dazu über eine neue Fachgruppe nachzudenken? „Spirit of Coop“ könnte ein guter Name sein. …
Wir sind sicher, dass ihr damit einen großen Zulauf beim „MailCoaching“ bekämt, denn Kooperation aus dieser Sicht, würde viel Irrtum vermeiden helfen.
Das derzeitige Verständnis über Kooperation macht den Einzelnen eher klein als groß, eher angepasst, statt ihn als Träger eines Freien Willens zu sehen, den er ausüben kann und muss, aber niemals aufgeben sollte. …
Wir haben wirklich genügend Zeit damit verbracht, uns in die „Opferrolle“ abschieben zu lassen. Die Gefahr besteht jetzt, dass man Kooperation  „benutzt“ (missbraucht), die Leidenszone „Opfer-Spiele“ aus einer anderen Sicht - und mit anderen Motiven - elegant aufrecht zu erhalten oder unnötig zu verlängern.   
Traut ihr euch das wirklich zu, Kooperation und ein neues Menschen-Bild, Kooperation und Freien Willen, Kooperation und „lebe deine Göttlichkeit“ -   zu einem Konzept “Wahre Kooperation“ zu verbinden? ...

In dem Zusammenhang würde uns natürlich interessieren, was ihr unter dem Begriff „Cooperative Intelligenz (CI)“ tatsächlich versteht?  
   

Fragestellung: Lehrer-Studenten der Neuen Zeit


Antwort (Kurzform):

Euere Frage ist eigentlich mehrere Fragen. Sie sind wirklich herausfordernd gestellt.
Wie ihr seht, haben wir die erste Herausforderung angenommen. Wir werden versuchen, an die derzeitige „Grenzbelastung“ unserer WissenschaftsCooperation heranzugehen.
Wie ihr seht, haben wir tatsächlich eine neue Fachgruppe gebildet. Sie trägt den Namen:

·         „Geheimnis Kooperation“.

Das war nicht ganz einfach, denn auch wir müssen – intern – Mehrheitsentscheidungen herbeiführen. Und – die Mehrheit - unserer „Crew“ ist zwar gut in der Quantenphysik „verortet“, aber der Schritt in die „Spiritualität“ ist für viele doch noch etwas „wackelig“. …
Letztlich überzeugte die Erkenntnis, dass „Alles mit Allem“ in Verbindung ist und „Spiritualität“ dazu eine erweiterte Sicht darstellt. …

Danke für euere Inspiration. Wir nehmen an, ihr kennt euch gut aus, wie – aus höherdimensionaler Sicht – man die „Dinge“ in Bewegung setzt. Wir meinen „Co-Creation“. …

Ihr habt angedeutet, dass ihr zu weiteren Gruppen in Kontakt steht. Könntet ihr vielleicht veranlassen, dass von dort ebenfalls erste „Frage-Impulse“ kommen, bevor wir beginnen mit dem, was unsere Antworten sind.

Nun euch ist sicherlich bekannt, dass in der „Neuen Zeit“ (so wollen wir neutral den stetig zunehmenden Bewusstseinswandel seit Anfang der 90-ziger Jahre formulieren) die „alten Schriften“ (Lehrbücher, etc.) immer mehr aus dem „Spiel“ herausgenommen sind.
Auch die Art der „Informationsbeschaffung“ hat sich erheblich verändert. ….
Die Zeit der „Wissens-Gurus“ war „gestern“, heute hat jeder Mensch – sofern er dies wirklich beabsichtigt – die Möglichkeit, auf ALLE Informationen selbst zuzugreifen. …
Was euch von uns lediglich unterscheiden könnte ist, dass wir schon längere Zeit „Zwei-fel“ an der Stimmigkeit der (alten) Wissenschaft haben und deshalb etwas geübter sind, „Zugriff“ auf Informationen zu bekommen. Das ist jedoch eher eine Frage der „lauteren – intendierten - Absicht“, aber keineswegs mehr eine Frage von „ob“, „wer“ oder „wann“. …
Nun, man sollte nicht „urteilen“ oder in „Widerspruch“ gehen, denn auch diese Wesen (wie z.B. Politiker, Wissenschaftler) benötigen „Zeit“ zum „Um-Glauben“. In der Zwischenzeit solltet ihr akzeptieren, dass auch sie die Chance haben, in die „Neue Zeit“ einzutreten. …

Wir waren überrascht, bei der Vorbereitung zur Gründung unserer Fachgruppe „Geheimnis Kooperation“, wie viele „bekannte“ Wissenschaftler bereits den Mut haben, „multidimensional“ zu denken (oder wahrzunehmen). Viele von denen, müssen sich jedoch mit einem (alten) Umfeld „arrangieren“, das zu solchen Veränderungen (noch)  nicht bereit ist. …
Studenten, wie ihr, könnten die Wege zu einem „neuen“ Wissenschafts-Verständnis beschleunigen. Habt bitte Verständnis für diejenigen Wissenschaftler, die erst später bereit sind, das alte „Morphogenetische Feld“ zu verlassen. …

Alles beginnt damit, dass jeder anfängt, sich selbst zu achten, der erste Schritt dahin ist, sich – bedingungslos - selbst zu lieben. Obgleich wir ALLE letztlich – untrennbarer – Teil des Ursprungs sind, geht jeder den Weg zur „Meisterschaft des Seins“ anders. Das gilt es zu akzeptieren.
Wir nennen das, zu erkennen:

·         „Wir wissen nicht, was wir nicht wissen“.

Vielfalt ist angemessen, die Zeit des „Gleichschritts“ ist überholt. …

Wir werden uns, so unsere Idee, zunächst etwas intensiver mit dem befassen, was wir als „Spiel-Anlage für duale Systeme“ bezeichnen würden. …
Danach werden wir uns die verschiedenen „Rollen“ näher anschauen, die wir (jeder Mensch für sich) für das jeweilige (Lebens-) Spiel – selbst – gewählt hat. … Das deutet bereits Vielfalt an.
Wir werden auch erkennen, dass wir sowohl selbst „Drehbuchautor“, wie auch „Regisseur“, wie auch „Spieler“ und sogar „Zuschauer“ unserer jeweiligen Handlungs-Situationen sind.
Das bedeutet, für jeden besteht absolute Willensfreiheit. Wir sind sogar inzwischen so frei, dass wir unsere „Mit-Spieler“ jetzt – jederzeit – austauschen zu können. …
Wer an „Karma“ denkt, sollte sich davon jetzt absichtsvoll befreien. …
Das Wort „Selbst-Verantwortung“, sollte fortan einfach deutlicher geschrieben werden:

·         SELBST – Verantwortung

Wer genauer hinsieht, fühlt (bitte nicht denken) worum es geht:

·         Die Antwort gibt das SELBST.

Ihr wisst sicherlich bereits, was damit gemeint ist. Wir nennen das SELBST die „erste, höherdimensionale Verbindung zu unserem Ursprung“.

Leicht nachvollziehbar, dass von dort Antworten kommen werden, die eine Art „neue Qualität“ für uns sind. Wir sehen unseren „Spiel-Plan“ aus einer gänzlich „neue“ (erweiterten)  Perspektive.
Der „Freie Wille“ bekommt nochmals ein höheres Gewicht. Er ist ein „Angebot“, kein „Muss“.
Die Gesamt-Verantwortung für das „Lebens-Spiel“ trägt letztlich immer jeder Mensch („Spieler“) selbst!

Schon diese wenigen Hinweise könnten ausreichen, um Menschen zumindest in eine Fragehaltung von „Why Not“ kommen zu lassen:

·         Ja, ich will es ausprobieren,

hat eine gänzlich andere Qualität, wie das „alte Denkmuster“ („nur was ich schon kenne, nutze ich“) …

Spürt ihr, wie der Wandel sich ereignen könnte? Die Neuen Generationen könnten die „Spurenleger“ sein, für diejenigen die heute immer noch so beharrlich das „Alt-Bekannte“ fortsetzen wollen. …

·         Und das „Kollektiv“?

Auch das könnte durchaus noch Sinn machen. Aber eben nicht aus der Sicht von „gestern“, sondern jeweils – situativ - „neu erfunden“. Die Gruppe kann Sinn machen, sofern sie individuell situationsgebunden entsteht.
Alles, was nach „Konzept“, „Schablone“ oder nach „Vorbild“ bzw. „Muster“ aussieht, gleicht einem Rückfall in die Vergangenheit.  

So gesehen, steht den „alten“ Strukturen ein intensiver Weg einer kompletten „Renovierung“ bevor.
So etwas wie „Verbände“ – in welcher Form und mit welchem Sinn auch immer – sind ein Teil der „alten Zeit“. „Berater“ sind gut „beraten“, wenn sie sich mit dem Thema „Bewusstseinswandel“ rechtzeitig und vorurteilsfrei befassen. …

Wer meint, das „Neue“ würde sich auf dem „Alten“ aufbauen lassen, hat nicht verstanden, dass sich „Bewusstsein“ wandelt. Und dieser Wandel impliziert den Grundsatz, dass es keine – wie auch immer geartete Fortsetzung (Verschmelzung) geben kann. Das Neue Bewusstsein basiert auf gänzlich anderen Grundlagen; es ist „SELBST-Bewusstsein“, keine modifiziertes „Ich-Bewusstsein“.  
Jetzt ergreift jeder Menschen genau die Potenziale, die für seine (und nur darum geht es!) Entwicklung angemessen sind.
Und weil JEDER Mensch anders ist, einen anderen Erfahrungsweg hinter sich hat und unterschiedliche Lernerfahrungen noch vor, wäre „Gleichschritt‘“ mehr als nur ein „Versehen“.
Wir nennen es:

·         Den unbewussten Grundirrtum über das „Konzept Mensch“.
  
Ihr Fragesteller, die ihr aus dem Bereich Bildung kommt wisst sicherlich, was wir damit meinen. …

Wie ihr seht, sind wir nicht wesentlich bei der Beantwortung euerer Frage „hängengeblieben“. Wir haben sie aber dennoch aber auch nicht ignoriert.

Ihr werdet wissen, was gemeint ist, denn euer Gefühl wird euch das sagen.
Euer Verstand – der noch in den Grenzen des „Alten“ zu Hause ist,  muss erst noch „lernen“, was seine Aufgaben in der Neuen Zeit sind.
Warum haben wir uns bloß „gewundert“, dass die „Evolution“ so „verschwenderisch“ ist, dass wir derzeit erst einen kleinen Bruchteil unserer „Gesamtmasse Gehirn“ aktiv nutzen?
Könnte das die „Reserve“ sein, wenn unser Verstand multidimensionale Erkenntnisse demnächst einbeziehen wird?

·         Ihr wollt es selbst wissen?
·         Ihr traut keinem Dritten?
·         Ihr vertraut nur euch selbst, vor allem in Fragen euerer Existenz.

Das ist kein „Hochmut“, das ist euer gutes Recht, das ist eigentlich das, wie Menschsein gedacht ist.
Und genau zu dieser Situation führt uns der „Bewusstseins-Wandel“!

Und wie könnte so etwas „funktionieren“  oder beschleunigt werden?
Stellt euch doch einfach – vielleicht in einer Art „Meditation“ folgende Frage:
·         Wie kann ich erfahren, was für mich wirklich wichtig ist?

Ihr stellt solche oder ähnliche Fragen künftig nicht mehr irgendwelchen „Wissenden“. ihr seid selbst die Wissenden“!

Das mag zunächst etwas „gewöhnungsbedürftig“ klingen, ist aber der Weg den jeder Mensch – sofern er das beabsichtigt – gehen kann.
Wir nennen das:

·         Den Weg in die SELBST-Ermächtigung, den Weg raus aus der „Opfer-Rolle“.

Das ist keinen „bedeutenden“, „auserwählten“ oder „Mächtigen“ vorbehalten, das ist der Weg eines JEDEN Menschen, der ihn wählt und geht. …

Die Antwort kommt künftig nicht aus dem „Feld“ des (alten)  „kollektiven Bewusstsein“, sondern aus euerem „SELBST-FELD“ , euerem „Feld des eigenen Seins“. Dies FELD wird auch das „Höhere Selbst“ genannt. (Hinweis: „Höher“ ist keine Wertigkeit, sondern eine erweiterte Perspektive) …

Damit sind wir auch bei der „neuen Rolle“ des MailCoachings angelangt. Wir werden ganz überwiegend dazu übergehen, euch zu befähigen, viel, viel mehr Vertrauen zu euch selbst zu bekommen.

Na, wie wäre es, die neue Art von „SELBST-Studium“ bei eueren Kommilitonen einzuführen.
Wir unterstützen solche Wege zur „SELBST-Hilfe“ gern. …

Wir erwarten – so wurde von euch signalisiert – noch weitere Fragen in Bezug auf die neuen Themen und Formen des (neuen) – interaktiven – MailCoachings.
Wir werden zunächst diese Fragen ebenfalls abdrucken und erst danach zur „Beantwortung“ übergehen.

Ihr habt uns „herausgefordert“, wir nehmen diese „Herausforderung“ gern an und freuen uns, einen kleinen Impuls in die „Felder“ (Neues Lernen/Studieren, Neue Gruppen, Neue Wirtschaft, u.ä.) - gemeinsam mit euch - eingeben zu können. ...

„Hilfe zur SELBST-Hilfe“, ist ein der Neuen Zeit angemessenes Instrument, das gut dazu beitragen kann, ein Teil der „Cooperativen Intelligenz (CI) zu sein. …

Je nach Fragestellung, werden wir – spätestens nach 3 Fragen – mit unseren konkreten Hinweisenbeginnen. Dann haben wir wohl recht guten Einblick, wie das Interesse von Studenten der Neuen Zeit aufgebaut ist. …
In der Zwischenzeit empfehlen wir, die ersten Spuren zu einer Art r „SELBST-Beantwortung“ zu legen:

Wir hatten dazu bereits weiter oben einiges angeführt, was wir gern ergänzen wollen:

·         Ihr geht in eine kleine Meditation, stellt die Frage und wartet auf „Antworten“.
·         Je nach euerer „Veranlagung“ werdet ihr die (beabsichtigten) Informationen auch bekommen.
·         Sie können entweder als Bilder erscheinen oder ihr „hört“ (fühlt) die Antworten. …

Das ist noch ungewohnt und bedarf deshalb:

·         Probieren, probieren, probieren …

Es mag ungeübt sein, aber es lohnt sich. Denn das sind genau die Informationen, die euch betreffen.

Das ist die Form, wie künftig alle Menschen (die das Beabsichtigen) den gleichen Zugriff auf Wissen haben.

Die „Opfer-Rolle“ hätte sich damit erledig – sofern man das wollte!

Und wenn in einer „Kooperation“ jeder Teilnehmer diese Wege nutzt, wäre dann die Kooperation überhaupt noch notwendig?

Durchaus, nur eben nicht mehr für „Opfer“, sondern für kraftvolle Gestalter ihres eigenen Lebens. Aber das ist ein völlig anderes Motiv, wie bisher. Und wenn sich die Motive ändern, müssen sich – zwangsläufig – z.B. auch die Strukturen, die Art des „Führens“ und der Sinn von „Kontrolle“ (Verbände) ändern …

Kooperativer Wandel ist ein Bewusstseinswandel.
 Instrumente dafür nennen wir:
„ Cooperative Intelligenz (CI)“
Die Frage lautet stets dabei:
Als WER kooperiert jemand, mit WEM und wozu?





Redaktion: AG „Geheimnis Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik)



10.4.19

Wenn sich das Bewusstsein von Menschen verändert, kann das in einem „Coop“ nicht einfach ignoriert werden. Zeit für Verbände, aufzuhören mit „Träumen“ der Zukunft aus Vergangenheit …


Schon einmal das Frequenzfeld einer Genossenschaft gemessen oder die „Aura“ als Maßstab für Veränderungen beurteilt? ….
  
Bereich
Politik - Allgemein

Frage
- Auszug -

Das Bewusstsein unserer Gesellschaft erweitert sich fast zusehends. Vor allem wird die Sicht dimensionaler. Das „Spiel‘“ der Kooperation scheint jedoch diese Entwicklung relativ konstant zu ignorieren.
Zum Beispiel im Genossenschaftsbereich tut man immer noch so, als wäre in den letzten 200 Jahren, besonders aber nach 2012 nichts Neues geschehen. Dabei hat sich das Bewusstsein vieler Menschen der jungen Generation erheblich verändert und wird es weiter tun. In „Genossenschaftskreisen“ ist so etwas wie das Zusammenspiel von Körper-Geist-Seele absolut neu. Ich befürchte, wenn sich dort nichts ändert – man über die 3-D-Sicht hinausgeht -  wird die jüngere Generation entweder Genossenschaften ignorieren oder sich darin recht unwohl fühlen, weil sie sich an etwas anpassen sollen, was sie in der „alten“ Form nicht wollen oder können. Diese „neuen“ Menschen sind einfach bewusster!
Brauchen wir gerade für diese Generation nicht eine völlig andere Form zum Kooperieren oder gibt es Hoffnung zur Veränderung von Genossenschaft

FragestellerIn: Wissenschaftliche Assistentin an einer Hochschule

Antwort
(Auszug)

Danke, dass sie das Thema so klar auf den Punkt bringen. …
Wir erkennen durchaus, dass sich das „kooperative Denken“ an einem „Wendepunkt“ befindet. …
Auf der einen Seite wird versucht, aus „Tradition“ neue Impulse zu entwickeln, während auf der anderen Seite, kein Sinn erkannt wird, sich mit „Traditionen“ zu „langweilen“. …
Wir können nicht „verdrängen“, dass etwa seit dem Jahre 2000 geborene Kinder offensichtlich mit völlig neuen Fähigkeiten geboren wurden, die über das hinausgehen, was wir als „3-D- Fähigkeiten“ bezeichnen würden. Oder anders ausgedrückt, diese „Kinder der Neuen Zeit“ sind nicht nur einfach die „Fortsetzung der Vorgänger-Generationen“. …
Wir haben Kinder erlebt, die nicht nur mühelos die „Energie-Abstrahlung“ von Menschen und Institutionen erkennen konnten („Aura-Lesen“), sondern die auch in der Lage waren, über Wissen und Fähigkeiten zu verfügen, die sie nicht durch „Schule“ oder „Elternhaus“ vermittelt bekamen. … Sie scheinen über „Wahrnehmungs-Wissen“ zu verfügen. …
Der Ruf nach einer neuen „Schule“ und „Bildung“ wird zu Recht immer lauter. …
Die bestmögliche Antwort dazu, wären „Bildungsangebote der Vielfalt“, also „Optionen“ oder „Alternativen“ ….
„Optionen“ oder „Alternativen“ könnten auch die Lösung sein, um z.B. Genossenschaften – also das „unternehmerische Gemeinschaftshandeln“  - weiterhin attraktiv zu halten. Das heißt jedoch, sich auf ein Konzept der Vielfalt einzustellen und dem jeweiligen „Souverän“, den beteiligten Menschen, mehr Gestaltungsmöglichkeiten einzuräumen.
Es wäre jedoch ein Irrtum zu meinen, dass eine kraftvolle Genossenschaft allein durch „strukturelle Intelligenz“ entstehe. Nicht die Einhaltung des Formellen, sondern das Entfalten des Individuellen birgt das „Erfolgsgeheimnis“ der Gruppe. Und genau dieser Prozess scheint bisher verkannt bzw. gar ignoriert zu werden. …
Wenn Genossenschaftsgründer (der jungen Generation) mit Genossenschafts-Verbänden in Berührung kommen (was sich derzeit nicht vermeiden lässt), durchlaufen sie oftmals eine Art „Parallelwelt“. …
Auf der einen Seite sitzen „Bürokraten“ unterschiedlichster Qualifikationen und auf der anderen Seite, die MENSCHEN, die eine Idee haben und „brennen“, diese zeitnah zur Verwirklichung zu bringen.
Um es zu überzeichnen: „3-D-pur“ trifft „5-D-soft“.
Das soll keine Wertung sein, lediglich eine Feststellung, die man nicht einfach ignorieren kann.
Während die einen fest glauben, dass „exakte Pläne“, klare „Zielfestlegungen“, „Management-und Marketing-Techniken“, etc. für den Genossenschaftserfolg ausschlaggebend sind, gehen die anderen davon aus, dass „Wahrnehmungswissen“, „Aura-Interpretationen“, „bedingungslose Liebe nach innen und außen“, etc. sozusagen die elementaren „Erfolgs-Garanten“ seien. …
Und was wäre, wenn beide „Seiten“ – auf jeweils ihre „Art“ anteilig – Sinnvolles für dieses neue Gemeinschafts-Projekt (genannt Genossenschaft) beitragen könnten? Können sie durchaus, denn wir leben derzeit weder in „3-D-pur“, noch in „5-D-pur“, sondern in einer Art Übergang.
In solchen Situationen haben „Brückenbauer“ eine besondere Bedeutung. Dies sind Menschen oder z.B. spezielle „Consultants“, die beide „Welten“ bereits kennen, akzeptieren und respektieren. Sie haben das notwendige Verständnis und können damit „Bindeglied“ in beide „Welten“ sein. …
Noch gibt es keine wirklich funktionierenden Weiterbildungs- oder Qualifizierungseinrichtungen, um „dual“ auszubilden und „kooperative Brückenbauer“ verfügbar zu haben. …
Während im Bereich des „Top-Managements“ von größeren und großen (Konkurrenz-) Unternehmen das „Quanten-Management“ durchaus angekommen ist, scheint der gesamte Genossenschaftsbereich – selbst diesbezüglich - in einer Art „Verweigerungshaltung“ zu verharren. …
Ob man sich deshalb so gern an der „Ehrung der Genossenschafts-Vaterfiguren“ verliert? …
Eines ist jedoch unverkennbar:
Die junge Generation wird sich nicht an mit dem „Alten“ zufrieden geben oder gar anpassen. Diese Generation wird sich niemals mit  „3-D-Denken“ zufrieden geben. …
Will man diese Generation für den Genossenschaftssektor begeistern, werden sich entweder die bestehenden Genossenschaftsverbände rechtzeitig verändern müssen oder es werden zwangsläufig neue entstehen müssen ….  


Hinweis zum Artikel:
Wir danken dem IWC QuantenInstitut für die freundliche Überlassung dieses Beitrages. Der Abdruck bedeutet nicht, dass das SmartCoop ForschungsInstitut (SMFI) mit allen Aussagen übereinstimmen muss. Der Beitrag gibt jedoch „herausfordernde“ Hinweise, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen


Redaktion:
Gruppe „BewusstCoop“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)