SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
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3.10.21

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 4 -

 

 

Frage (Essenz)

Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen das QuantenManagement hat.

In Teil 2 wurde der Unterschied zwischen einem wirklichen „Coop-Startup“ und einen derzeit (meist noch) üblichen „Geno-Startup“ dargestellt und es wurden Bezüge zu neuen „Theorien“ wie z.B. (Entrepreneurship) und WeQ dargelegt. 

Im Teil 3 wurde darauf eingegangen, wie sich mittels QuantenManagement die „Erfolgspotenziale“ eines Kooperations-Unternehmens verifizieren und begründen lassen. Wir wollten vor allem zeigen, wie und warum die Erfolgs-Potentiale eines Coop-Startups auch im konkreten Unternehmens-Alltag nachvollziehbar sind und sich – aufgrund der besonderen Kooperations-Eigenschaften - quasi  „systembedingt“ – im Gegensatz zu einem „Konkurrenz-Unternehmen, überlegen entwickeln (können). …. 

Dazu haben wir zunächst Wissen und Erfahrung aus dem Bereich Neurowissenschaften integriert. Wir haben dabei erkannt, welch enorme Bedeutung unsere Gedanken haben. Aber auch, wie wenig diese Erkenntnis im Unternehmens-Alltag berücksichtigt wird.

Man könnte durchaus sagen:

·       Wir verschenken durch „Unkenntnis“ wichtige „Coop-Vorteile“!

Oder anders gesagt:

Wenn es gelingt, diese (Coop-)Vorteile in Unternehmen zu integrieren entstehen die eigentlichen Effekte:

·       Die „WIR-KRAFT-VORTEILE“.

Dies wollen wir nunmehr im

Teil 4 mittels „quantenphysikalischer“ Elemente vertiefen und den Unterschied zwischen einer:

·       Zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft und einer sich immer mehr „überlebten Konkurrenz-Gesellschaft“

deutlicher herausarbeiten. …

Und hinzu kommt die Frage nach dem jeweils grundlegenden:

·       „Denk- und Handlungs-Mechanismus“,

Die Konkurrenz-Gesellschaft denkt und handelt – vereinfacht ausgedrückt - etwa so:

·       Mehr – Höher – Schneller – Weiter  

Und dies alles ohne „Bremse“ und möglichst „exponentiell“ und vor allem ohne Folgen-Beurteilung für das Ganze (Gesellschaft, Umwelt, etc.)

Man kann durchaus sagen:

·       Ein solches System denkt und handelt nicht vom Menschen (Leben) ausgehend, hat keine Rückbindung auf Werte und geriert sich eher „unverantwortlich“.

Ein solches System ist:

·       Niemals wirklich zukunftsfähig!

Es akzeptiert auch keine „eingebaute“ Bremsen.

Auch externe – meist staatliche -  Intervention um notwendige Änderungen (Gesetze, Demonstrationen, Organisationen, etc.) rechtzeitig herbeizuführen, wirken nur scheinbar, vielleicht vorübergehend, aber nicht grundsätzlich und vor allem aber, meist verspätet. …

Wir nennen deshalb die „Konkurrenz-Wirtschaft“ oder „Konkurrenz-Gesellschaft“ auch:

·       „Notfall-Gesellschaft o. Notfall-Wirtschaft“

Das heißt nichts anderes als:

·       Das System ist latent „unnatürlich“ und deshalb sogar „riskant“.

Würden wir es übertragen auf unser „Körper-System“, wären wir einfach nicht lebensfähig!.

Unser Körper ist allein deshalb lebensfähig, weil er auf dem Prinzip

·       Kooperativer Intelligenz

beruht. …

Alles steht mit allem ständig in Informationsaustausch, unterstützt sich wechselseitig, ist sozusagen selbst-lernend und selbst-steuernd.

Wir werden an anderer Stelle zeigen, wie eine „selbststeuernde Wirtschaft“ aussehen könnte.

Vorweg: Sie ist ganz sicher nicht „staatlich gelenkt“.

Nach diesem Exkurs kommen wir wieder auf die Bedeutung der „Wir-Kraft-Potenziale“ zurück, um zu zeigen, welche Bedeutung dabei der:

·       Bewusst handelnde MENSCH hat.

Wiederum sind es die Menschen (vor allem deren Gedankenkraft), die den Unterschied zwischen der „Wirk-Kraft“ einer Kooperations-Gesellschaft und der Wirk-Kraft einer Konkurrenz-Gesellschaft ausmachen. …

·       Dazu konzentrieren wir uns nunmehr auf den – quantenphysikalischen – Aspekt die  „Quanten-Verschränkung“, den sog. „Beobachter-Effekt“.

Quanten sind – vereinfacht gesagt – die „Kleinsten Teilchen“ im Universum. Sie haben u.a. – die für uns hier wichtigen - Eigenschaften

·       Einmal verbunden – immer verbunden.

·       Sie reagieren in IST-Zeit.

·       Ihre Bewegungen sind stets verbunden mit einem „Beweger“, also einem „Beobachter“, der „denkt“.

Dieser „Beobachter“ ist niemals „neutral“. Deshalb kann man auch – vereinfacht - sagen:

·       Jeder „Beobachter“ ist Teil des „beobachten Ergebnis“.

Also ist jeder Mensch in einem Unternehmen:

·       Ein „Verursacher“: Von Erfolg oder dessen Gegenteil. …

Wir wollen das nicht vertiefen und sagen deshalb:

·       So funktioniert ein „Placebo-Effekt“.

·       So kreieren quasi  „absichtsvolle Gedanken“, das, was in „Erscheinung tritt.

Sehen Sie jetzt, wie wichtig es ist, „Gedanken bewusst zu denken“, zielorientiert, mit hoher Intensität und vor allem aber auch:

·       Mit Freude!

Je mehr Freude (hohe Energie) umso besser (=wirkungsvoller).

Wir nennen das:

·       Erfolgreich kreieren bzw. erfolgreich manifestieren. …

Achtet bitte darauf, wir verwenden bewusst nicht Begriffe, wie:

·       Arbeiten, Leistung erbringen, sich ins „Verdienen“ bringen, Anreize schaffen, Leistungsbewertung, etc.

Denn dies sind alles „Begriffe“ aus dem Bereich „Konkurrenz-Wirtschaft“ und sollten auch nur noch dort Verwendung finden!

Im Bereich „Quanten-Management“ können, ja sollten wir auf solche Begriffe eigentlich vollständig verzichten!.

Warum?

·       Weil wir die „Quanten“ nur wirksam bewegen, wenn wir sie kontinuierlich und mit starker Energie in Richtung des definierten Ziels „lenken“.

Dabei müssen wir  weitere „Gesetzmäßigkeit“ berücksichtigen:

·       Gedanken sind sozusagen „magnetisch“, ziehen sich also einander an.

Wer demnach Gedanken mit möglichst (gleichbleibend) „hoher Schwingung (Energie)“ zielgerichtet aussendet ist erfolgreich, ja muss erfolgreich sein.

·       Das ist „Gesetz“!

Aus dem Bereich der „Neurowissenschaften“ (siehe Teil 3) wissen wir jedoch, dass nur ein relativ geringer Teil der Gedanken von „Beschäftigten“ in Unternehmen wirklich zugunsten des definierten Unternehmenserfolges tatsächlich auch förderlich wirkt.

Genau um diesen Aspekt geht es, wenn – sozusagen – „Kooperativ-Unternehmen“ mit „Konkurrenz-Unternehmen“ verglichen werden.

Wir werden das in einem weiteren Teil konkret an 2 definierten Unternehmen verdeutlichen. …

Fahren wir fort mit der „Steuerung der Quanten“. …

Dazu eine weitere Grundlage:

·       Quanten sind nicht an die Geltung der uns bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten gebunden. Quanten sind sozusagen „dimensional“, d.h. sie überschreiten die Grenzen der „traditionellen (Physik-)Wissenschaft“.

Das mag für viele Menschen noch ungewohnt sein, ist aber „quantenphysikalisch“ längst „gesicherte Wissenschaft“.

Dazu erkennen bzw. anerkennen wir zunächst, dass „Quanten“ durch Denken (Gedanken) bewegt werden. …

Zugleich sind Menschen jedoch auch „Empfänger von Gedanken“. Man kann sagen:

·       Menschen sind zugleich „Sender und Empfänger von Gedanken!“.

Besser ausgedrückt sollte man von „Gedanken-Energie“ sprechen.

Deshalb kann man auch dagegen:

·       Wohin die Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie.

Zugleich sind Menschen, ist jeder Mensch nicht nur „Sender“, sondern auch „Empfänger“ von Quanten.

Das bringt eine weitere Erkenntnis ins „Spiel“, die wir als „Quanten-Magnetismus“ bezeichnen wollen.

Vereinfacht kann gesagt werde:

·       Quanten der gleichen „Energie“ (Schwingung) ziehen einander an.

Richtet man z.B. seine Aufmerksamkeit auf „Fehler“, oder andere „negative Dinge“, beseitigt das keine Fehler (etc.), sondern „verstärkt“ (bzw. verfestigt) diese sogar!

Wir kennen diese „Erscheinung“ von Aussagen, wie:

·       „Das habe ich doch gleich gesagt“ oder vorhergesehen, usw..

Damit ist eigentlich gemeint:

·       „Das habe ich mit verursacht“.

Betreffenden Menschen ist dies kaum verständlich zu machen, solange sie überzeugt sind, dass:

·       „Negative Dinge vorherzusehen“, eine besonders positive Fähigkeit wäre. …

Was ist aber eigentlich bei solchen Situationen geschehen?

·       Sie waren exzellente Beobachter (bzw. „Quanten-Beweger), allerdings nicht zugunsten des Erfolgs, sondern der „Erfolgsverhinderung“!

Man könnte auch sagen:

·       Unternehmen belohnen – aus Unkenntnis – sogar Mitarbeiter für aktiv verursachte „Erfolgs-Minderung“.

Manchen sprechen hier vom „Gesetz der Anziehung“.

So etwas wie ein „Gesetz der Abstoßung“ oder „Gesetz der Verhinderung“ gibt es im Quantenbereich nicht. …

Vereinfacht gesagt wäre stets zu fragen:

·       Was willst du wirklich?

·       „Was wollt wollen wir wirklich?

Es ist schon „amüsant“, wenn z.B. von einem Unternehmen erwartet wird, zu einer Ertragsvorschau – neben dem „Best Case“ auch eine „Worst Case“-Entwicklung zu erarbeiten und vorzulegen. …

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug aus dem gesamten „Werkzeug-Kasten“ des QuantenManagements.

Damit ist z.B. offenkundig, dass „Negatives“ stehts zu (noch) mehr Negativem führt und Positives zu mehr Positivem. …

Wichtig ist zu erkennen, dass unsere Argumentation:

·       Kooperation ist stets der Konkurrenz überlegen ist,

auf folgenden Prinzipien basiert:

·       Dem „Gesetz der Kraft der Gedanken“, sowie weiterer (dimensionaler) „Gesetzmäßigkeiten“ …

Wir verweisen nochmals auf das, was wir bereits in Teil 3 zum Ausdruck gebracht haben:

·       Konkurrenz lenkt den erwirtschafteten „Firmen-Mehrwert“ stets in Richtung des Eigentümers (auch wenn es um mehrere Eigentümer geht).

·       Kooperation lenkt  den erwirtschafteten „Firmen-Mehrwert“ stets in Richtung Aller mitwirkenden Eigentümer.

Deutlicher gesagt, bedeutet das:

Wenn dieser Unterschied von den „Nur-Mitarbeitern“ bzw. den  „mitarbeitenden Teilhabern“ durchschaut und erkannt wird, sollte – quasi aus Einsicht – vorrangig das Interesse bestehen, sich in eine Struktur einzubringen, die offen, transparent  und zu 100% die erbrachten Leistungen verteilt, auch die Leistungen, die für die dauerhafte Stabilität des Unternehmens wichtig sind (Investitionen, etc.)

Dabei geht es nicht vorrangig um den Mittelzufluss, sondern auch um den „Mittelaufbau“, der zur Stabilisierung und Zukunftsfähigkeit dient. …

Fazit:

·       Wir erkennen unschwer, dass QuantenManagement für Kooperationen eine besondere, wahrscheinlich sogar die wichtigste  Bedeutung hat.

Sowohl aus Sicht der Neurowissenschaften, wie auch des „Beobachter-Effekts“ der Quantenphysik, ist Unternehmens-Erfolg eng verbunden mit dem Bewusstsein der handelnden Menschen, denn die „Stell-Schrauben“ sind stets:

·       Bewusst denkende und handelnde Menschen. 

Wir wiederholen aus Teil 3:

Es macht wirklich wenig Sinn, etwas vehement „schön zu reden“, was nicht so ist. Deshalb sagen wir deutlich:

·       Die meisten Genossenschaften, die wir derzeit erleben, bleiben – mehr oder weniger weit – hinter dem zurück, was wir als:

„Wahres WIR-Kraft-Potenzial“ bezeichnen.

 

Im Teil 5 werden wir unsere Erkenntnis anhand konkreter betrieblicher Beispiele – anwendungsbezogen – darstellen. Die Zeit ist gekommen, dass auch Genossenschaften nachvollziehen, dass ihre Mitwirkenden nicht „irgendwelche“ Qualifizierungen bekommen (müssen), sondern  solche, die die „Wir-Kraft-Vorteile“ - sichtbar und nachvollziehbar – zu WIRK-KRAFT-VORTEILEN (gesichert) transformieren!

Wir wollen nicht verhehlen und deutlich aussprechen:

·       Es ist hohe Skepsis geboten anzunehmen, dass sog. Prüfungsverbände wirklich die (modernen) „Erfolgs-Stell-Schrauben“ kennen, also für „Mehrwert in Genossenschaften“ sorgen (können).

Dies ist keine undifferenzierte Kritik, eher eine „Herausforderung“, denn:

·       Wer Genossenschaften , fördern will, muss auch den überprüfbaren bzw. nachvollziehbaren Nachweis erbringen, dazu bereits sensibilisiert bzw. befähigt zu sein. …

Es macht z.B. wenig Sinn, sich auf bereits „abgelaufene“ Geschäftsjahre zu konzentrieren und die Potenzialentfaltung der kommenden Geschäftsjahre gänzlich zu ignorieren!

Gern lassen wir uns vom Gegenteil überzeugen. Bis dahin vertreten wir den Standpunkt:

Eine Pflichtmitgliedschaft oder Pflichtprüfung, die keinen MEHR-WERT bringt:

·       Ist nicht (mehr) gerechtfertigt und bedeutet eher sogar einen Nachteil, jedoch niemals einen Vorteil für Genossenschaften!

Wir sind gespannt, wie solche Verbände mit solchen Herausforderungen (so bezeichnen wir unsere Hinweise) umgehen werden…..

Dass es auch anders geht, zeigen Genossenschaften in (fast) allen EU-Ländern!

 

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut

 

  

22.9.21

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 3 -

 

Frage (Essenz)

Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen das QuantenManagement hat.

In Teil 2 wurde der Unterschied zwischen einem wirklichen „Coop-Startup“ und einen derzeit (meist noch) üblichen „Geno-Startup“ dargestellt und es wurden Bezüge zu neuen „Theorien“ wie z.B. (Entrepreneurship) und WeQ dargelegt. 

 

Im Teil 3 werden wir nunmehr darauf eingehen, wie sich mittels QuantenManagement die „Erfolgspotenziale“ eines Kooperations-Unternehmens verifizieren und begründen lassen. Wir wollen vor allem zeigen, wie und warum die Erfolgs-Potentiale eines Coop-Startups auch im konkreten Unternehmens-Alltag nachvollziehbar sind und sich – aufgrund der besonderen Kooperations-Eigenschaften - quasi  „systembedingt“ – im Gegensatz zu einem „Konkurrenz-Unternehmen, überlegen entwickeln (können). …. 

Dazu werden wir Wissen und Erfahrung (zunächst nur) von zwei Bereichen integrieren:

A.  Neurowissenschaften

B.  Quantenphysik

Nachfolgend werden wir uns zunächst auf den Bereich „Neurowissenschaften“ konzentrieren.

 

Aus dem Bereich der Neurowissenschaft interessiert vor allem:

·       Erkenntnis bezüglich der Wirkung von Gedanken

Aus dem Bereich Quantenphysik interessiert vor allem:

·       Die „Quantenverschränkung“ und dazu der sog. „Beobachter-Effekt“.

 Warum ausgerechnet diese Bereiche?

·       Weil sie Einblick geben, wie sich die tatsächliche „Wirk-Kraft“ der Menschen in bestimmten Situationen entwickelt bzw. darstellt.

·       Es sind – zuvörderst - die Gedanken, die Menschen bewegen, erwartete Leistungen für ein Unternehmen zu erbringen.

Natürlich spielt Handeln und Handlung und somit auch Qualifikation eine wichtige Rolle. Aber dahinter steht stets „Denken als Motor und Transfer“ zu den erwarteten Leistungen.

Vereinfach gesagt:

·       Jedes Unternehmen geht davon aus, dass Mitarbeiter zu 100% ihr (erwartetes) Leistungspotential jederzeit einbringen, denn dafür – so die Annahme – bezahlt man die Mitarbeiter.

·       Jede/r MitarbeiterIn geht – bewusst oder unbewusst – davon aus, dass das Unternehmen die (nicht nur materiellen) Grundlagen schafft, damit diese erwartete Leistung auch tatsächlich erbracht werden kann bzw. wird.

Soweit zur Theorie. …

Aber in der Praxis sieht dies meist völlig anders aus.

Themen wie:

·       Motivation,

·       Vergütungsanreize,

·       Betriebsklima

·       Absentismus, etc..

deuten an, dass es zwischen Theorie und Praxis, Wunsch und Realitä,t in Unternehmen offensichtlich nicht nur geringfügige Abweichungen gibt. …

Der – direkte und indirekte - Markt für viele Arten von „Mitarbeiter-Optimierungs-Strategien“ blüht, wächst und gedeiht. …

Auch wenn man sich ständig neuer Wortschöpfungen bedient, sozusagen „Neuen Wein in alte Schläuche“ füllt, es bleibt doch eigentlich immer bei der gleichen Frage:

·       Wieviel wirklich „resourcevolle“ Gedanken werden von Mitarbeitern - in der vereinbaren Arbeitszeit - dem jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt?

Dabei geht es nicht nur um Quantität und Qualität, sondern besonders auch um:

·       Originalität – Innovation – „Wir-Kraft-Wirkung“, etc..

Gedanken sind – vereinfacht gesagt – der „Antrieb“ (Motor) des Unternehmens!

 

Und an dieser Stelle erleben wir meist das „große Erstaunen“: Viele „Startups“ bekennen – leicht irritiert, ob dieser konkreten Frage::

·       Wir vermögen die Gedanken nicht zu erkennen.

Sie sind sozusagen „verborgen“ und lediglich in dem daraus entstandenen Ergebnis (Leistung) werden sie quasi „sichtbar“.

Das ist natürlich keine neue Erkenntnis, aber man macht sie sich meist erstmals wirklich bewusst – besonders ihre möglichen bzw. sogar sehr wahrscheinlichen Folgen für das Unternehmensergebnis. …

Der Grund, weshalb Unternehmen auf eine gutes „Betriebsklima“ viel Wert legen, ist – vereinfacht gesagt -:

·       Sie „befürchten“ (intuitiv) von ihren Beschäftigten einen zu niedrigen Anteil „wirkungsvoller Gedanken“ zur Verfügung gestellt zu bekommen!

Die Folge:

·       Der daraus erwartete „Leistungserfolg“ (erkennbare und definierte Handlungserfolge) bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Was diesen „Leistungserfolg“ ausmacht, mag von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein. Abstrakt generell gesagt bedeutet das:

·       Die erwarteten -  quantitativen und qualitativen – Ergebnisse treten nicht ein.

Konkret gesagt, bedeutet das:

·       Der gesamte unternehmerische „Planungsprozess“ (z.B. periodenbezogene Ertragsvorschauen) gerät in die „Schieflage“,  es beginnt ein Prozess der Fehlersuche und wechselseitigen Vorwürfe. …

 

Man kann auch sagen:

·       Der Unterschied zwischen Plänen und Auswertungen offenbart lediglich offen etwas, was eigentlich bereits vorher – irgendwie theoretisch – bereits feststand. …

Wir wollen dies zunächst nur andeuten. Dabei sind wir uns des vehementen Einspruchs der Adepten des „Konkurrenz-Systems“ (oder auch sog. „Misch-Systeme“, die – unbewusst – die meisten Genossenschaften „verkörpern“) - sehr wohl bewusst. …  

 

Es macht wirklich wenig Sinn, etwas vehement „schön zu reden“, was nicht so ist. Deshalb sagen wir deutlich:

·       Die meisten Genossenschaften, die wir derzeit erleben, bleiben – mehr oder weniger weit – hinter dem zurück, was wir als:

·       „WIR-Kraft-Potenzial“ bezeichnen.

·       Man redet zwar über WIR, ignoriert jedoch – bewusst oder unbewusst – die wirklichen Chancen, die den „WIR-Effekt“ – sichtbar und nachvollziehbar – zur Wirkung bringen. …

 

Deutlicher ausgedrückt:

Das Prinzip (wahrer) Kooperation:

·       Die „geniale Erfindung des (ganzheitlichen, nachhaltigen) VORTEILS!

 bleibt unausgeschöpft!

Mögliche Gründe:

·       Fehlende Informationen,

·       Unsicherheit,

·       Unkenntnis, etc.,

Was immer es auch sei, es führt letztlich dazu, dass:

·       Der „Um- oder Einstieg in den „Kooperativen Wandel“ damit sicherlich nicht befördert wird. …

 

Um zu ermutigen, wollen wir nachfolgend einige Hinweise geben. Dazu mag es hilfreich sein, sowohl „Schönfärbereien“, als auch „ Ablehnungen“ bezüglich des „kooperativen Sub-Systems“ Genossenschaft aufzugeben und sich mit einigen „Fakten“ vertraut zu machen:

 

Hierfür ist zunächst ein Blick in Richtung Neurowissenschaften ganz hilfreich, denn jedes Unternehmen/ jede/r UnternehmerIn – gleich welcher Form und Motivation - möchte von den teilnehmenden Menschen (Beschäftigte, MitUnternehmer, etc.) einen möglichst hohen

·       „Gedanken-Wirkfaktor“

zur Verfügung gestellt bekommen. …

 

Dazu ein kleines Beispiel mit einigen – meist verdrängten - Fakten:

·       Jeder Mensch „denkt“ etwa pro Tag etwa 40.000 bis 60.000 Gedanken.

Wir gehen hier vom „Mittel“ aus, das sind etwa 50.000 (!) pro Tag.

Wir nehmen – beispielhaft – an, dass während der Arbeitszeit (8 Std.) ca. 25.000 Gedanken verfügbar sind.

Die entscheidende Frage ist nun aber:

·       Wieviel Gedanken davon sind – aus Sicht des betroffenen Menschen – für IHN förderlich?

An dieser Stelle setzt nun Erstaunen ein, denn:

·       Lediglich – so die Neuro-Forschung - ca. 25% der verfügbaren Gedanken sind – aus Sicht des jeweiligen Menschen - (!) wirklich förderlich!

Und genau diese Situation ist aus Sicht eines Kooperativen Unternehmens entscheidend.

·       D.h.: Das Unternehmen bezahlt – grob gesagt – für 8 Stunden, bekommt aber dafür nur 2 Stunden (gedankliche Leistung), die – aus Sicht des Unternehmens - „förderlich“ sind.

 

Sicherlich kann das von Unternehmen zu Unternehmen differieren, aber es ändert wenig am (für viele recht überraschenden) Ergebnis:

·       Das Bezugssystem „Anwesenheit“ ist eine merkwürdige Größe, aber sie wird in fast allen Unternehmen – mangels besserer Einsichten/ Möglichkeiten – praktiziert.

 

Und genau an diesem Punkt versuchen fast alle modernen Systeme der „Personalführung“ anzusetzen. Die Frage ist nur:

·       Was „glauben“ die Beschäftigten wirklich, bzw. durchschauen sie z.B. den „Trick“, dass sie letztlich einen Beitrag leisten, der ihnen selbst nur zu einem geringen Teil wirklich zufließt?

Achtung:

·       Wie bei den meisten Dingen gern übersehen, es gibt einen Unterschied zwischen „Annahme“ und „Glauben“. …

Und um genau diesen Unterschied geht es, wenn man entweder:

·       Für jemand arbeitet

oder

·       Mit jemand bzw. letztlich auch für sich selbst arbeitet

 

Das ist der Ansatz, der uns – überzeugt - sagen lässt:

 

·       Kooperations-Unternehmen können – bzw. müssen sogar - erfolgreicher sein als „Konkurrenz-Unternehmen“!

 

Im Teil 2 haben wir eine gewisse Skepsis an dem „WeQ-Konzept“ geäußert. Genau hierin ist unsere Skepsis begründet und unsere Überzeugung gewachsen, dass:

·       Nur „100% Kooperations-Unternehmen“ (d.h. Gutes Betriebsklima + Verteilungsgerechtigkeit) können (potenziell) wirklich erfolgreich sein.

Das „Konzept WeQ“ umgeht – bewusst oder unbewusst – genau diesen Zusammenhang. …

Wenn dem so ist, muss natürlich die Frage beantwortet werden, warum – eingedenk dieser nachvollziehbaren Vorteils-Situation – es bisher faktisch nicht gelungen ist, dies in Genossenschaften nicht in Erscheinung zu bringen?

Wir fordern heraus bzw. provozieren:

·       Könnte es sein, dass Genossenschaften bisher zwar vorgeben, Kooperations-Unternehmen zu sein, aber es eigentlich (noch) nicht wirklich sind?!

Wir setzen gern die Diskussion fort, wenn ihr bereit seid, nachhaltig „Grenzen“ zu überschreiten, sowohl im Denken, wie auch dem daraus folgenden Handeln! …

 

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut