SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
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31.5.21

Bewusst-Sein: Der fundamentale Unterschied zwischen „Konkurrenz-Gesellschaft“ und „Kooperations-Gesellschaft“.

 

Essenz

Wir erleben und erfahren seit Jahrhunderten die Wirkungen bzw. Auswirkungen im „Konkurrenz-Spiel“. Was fehlt, ist die Erfahrung mit dem „Gegenteil“, der Kooperation. …

Der Schriftsteller Max von der Grün prägte einmal den schönen Satz:

·         „Man muss nicht in der Pfanne gelegen haben, um zu wissen, was ein Kotelett ist“.

Angewandt auf den Kooperativen Wandel könnte man sinngemäß sagen:

·         Man muss nicht in einer „Kooperation“ gewirkt haben, um zu wissen, was „Kooperation“ ist.

Das ist etwa auch die Situation im Übergang von einer „Konkurrenz-„ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“.

Wir werden nicht unbedingt die „Erfahrung von …“ haben, um zu wissen, was uns gut oder weniger gut tut.

Wir kennen diese Unterschiede durchaus, müssen sie uns einfach nur bewusst machen. Also bewusster (aufmerksamer) hinschauen, hinhören oder „hineinfühlen“ und dann – bewusst – diese Situationen oder „Bilder“ auf uns wirken lassen …. und letztlich nur noch bewusst entscheiden:

·         Was will ich wirklich – ist das mein Leben, mein Inhalt, mein Zweck, usw.

Dann treffe ich einfach bewusst eine für mich stimmige Entscheidung und stehe dazu!

Wir werden auch schnell erkennen, ob „Kooperation“ wirklich drin ist, oder nur Kooperation „draufsteht“.

Und so erkennen wir auch:

·         Dass „Konkurrenz“ niemals wirklich „kooperativ“ sein kann, auch wenn das derzeit moderne Adepten mit „netten“ Führungs-Systemen und schöngefärbten „Coaching-Ideen“, versuchen uns recht massiv anbieten. Man hat eher den Anschein, sie meinen ihr eigenes Überleben im Konkurrenz-System, nicht die Befreiung der Menschen vom alten Denken und Handeln im (globalen) Gegeneinander“. …

Frage

Wenn jemand fragen würde, was uns so sicher macht, dass trotz der unbefriedigenden Entwicklung in Sachen Kooperativer Wandel, man glauben könnte, dass die Konkurrenz-Gesellschaft überwunden wird, was würde man dann als „Hoffnungs-Stärkung“ sagen?

 

Antwort

Wir würden vor allem auf den (unumkehrbaren) Bewusstseins-Wandel verweisen.

Verkürzt gesagt, würden wir argumentieren:

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft basiert auf einer (meist) recht niedrigen Bewusstseins-Energie (Frequenz/Schwingung). Dazu zählen vor allem „Tugenden“ wie „Misstrauen“, „Angst“, „Macht“, „Gegnerschaft“, „Kampf“, „Zweifel“, usw..

Die wesentlichen „Tugenden“ der „Kooperation“ sind völlig andere, wie z.B.:

·         „Vertrauen“, „Freiheit“, „Freude“, „Miteinander“, „Rücksichtnahme“, „Offenheit“, „Freundschaft“, usw.

Jeder dieser Begriffe hat eine unterschiedliche „Energie“ (Frequenz). Das gesamte Universum ist eigentlich eher ein „Spiel“ der Frequenzen. Und deshalb lässt sich auch (grob)sagen:

·         Je höher die (Bewusstseins-) Frequenzen, umso mehr „Kraft“ (Wirkung) kann (mühelos) erzeugt und zur Wirkung gebracht werden.

Das lässt sich sogar „messen“, wie z.B. unsere verschiedenen „Vital-Tests“ zeigen.

Nehmen wir dazu ein Beispiel, das jedem Menschen sofort einleuchten wird:

·         Aufmerksamkeit und Wissen

Jeder kennt das Thema „Zeuge“:

·         Zwei Menschen befinden sich in der gleichen Situation, aber beide erinnern sich unterschiedlich. …

Was hier geschieht ist, dass der eine Mensch mehr in seinem „Tagesbewusstsein“ abgespeichert hat als der andere.

Beide haben genau das Gleiche „erlebt“, haben es aber unterschiedlich „gespeichert“. Der eine mehr im „Tagesbewusstsein“, der andere mehr im „Unterbewusstsein“.

Wichtig ist jedoch zu erkennen:

·         Beide haben die gleiche Situation erlebt, nur anders erinnert bzw. gewichtet.

Aus solcher Erkenntnis kann man auch ableiten:

·         Menschen mit einer höheren Bewusstseins-Frequenz nehmen „Informationen“ anders wahr. …

Vereinfacht gesagt:

·         Menschen mit einem niedrigen Bewusstseins-Level fühlen sich zu Informationen hingezogen, die diesem entsprechen. So etwa ergibt sich – vereinfacht ausgedrückt – der Unterschied zwischen z.B. „Bild-Lesern“ und z.B. „Spiegel-Lesern“ erklären. …

Auf unser Beispiel (Zeuge) angewandt, kann man durchaus sagen:

·         Alle haben tatsächlich die gleichen Informationen (100%) wahrgenommen, sie haben diese jedoch anders gewichtet du „abgelegt“.

Wir können verkürzen:

·         Die Höhe des Bewusstseins-Levels entscheidet darüber, wieviel % aller Informationen aktuell verfügbar bleiben (Tagesbewusstsein) und wieviel % im Unterbewusstsein gespeichert werden.

Wohl gemerkt:

·         Beide Menschen haben die gleiche Situation erlebt, eigentlich die gleichen Informationen „gespeichert“, nur beide erinnern sich anders, weil ihr „Bewusstseins-Level“ anders ist und deshalb bei dem einen vielleicht 20% der Gesamtinformationen ins Tagesbewusstsein „geflossen“ sind, bei dem anderen jedoch vielleicht 40%.

Wichtig ist jedoch festzuhalten:

·         Jeder Mensch nimmt stets alle Informationen wahr, nur der „Speicherort“ unterscheidet sich!

Und jetzt kommt die entscheidende Veränderung, die sich mit dem Begriff „Bewusstseins-Veränderung“ verbindet:

·         Die „Wahrnehmungs-Erinnerung“ verändert sich, wenn sich das (Gesamt-) Bewusstsein verändert (erhöht).

Das bedeutet, dass sich das „Unterbewusstsein“ verringert und das „Tagesbewusstsein“ erhöht. Letztlich, so die Vermutung, wird das „Unterbewusstsein“ wohl (bei einer entsprechenden „Frequenzerhöhung“ des Bewusstseins, völlig verschwinden. …

Man kann es auch so ausdrücken:

·         Die Gesellschaft wird immer bewusster, d.h. die Wahrnehmungsfähig erhöht sich deutlich.

Nehmen wir ein Beispiel:

·         Jedes Unternehmen in der Konkurrenz-Gesellschaft, z.B. Amazon hat eine „Unternehmens-Strategie“, die letztlich dazu führt, den „Markt“ zu beherrschen. …

Die Strategie ist klar und eindeutig, „ich-bezogen“ (Anteilseigner).

·         Was mit den übrigen Unternehmen geschieht, was mit der Gesellschaft, oder letztlich abstrakt gesagt „dem Leben“ geschieht, ist den Unternehmens-Eigentümern „egal“.

Das „Gesetz der Konkurrenz“ hat keine andere „Denke“, auch wenn es gern anders – mit Hilfe der Marketing- und sonstigen Strategen – nach außen dargestellt wird. …

Erhöht sich jedoch bei den Menschen der „Bewusstseins-Level“, geschieht folgendes:

·         Sie werden z.B. immer mehr bewusst von der Sichtweise von „Angst“ zu „Zufriedenheit“ wechseln. ….

Das hat nicht nur positiven Einfluss auf das Leben, Gesundheit und Erfolg, usw. sondern erhöht zugleich auch die Aufmerksamkeit und damit die Wahrnehmungsfähigkeit.

Vereinfacht gesagt:

·         Der Anteil an „Tagesbewusstseins“ erhöht sich und proportional reduziert sich der Anteil des „Unterbewusstseins“.

Werde die Menschen etwa „klüger“?

Ja und nein.

·         Ja, es erscheint so, aber es ist einfach nur die Verlagerung von „unbewusst“ zu „bewusst“.

·         Nein, weil sie /wir bereits ALLE ALLES wissen, aber uns nicht daran erinnern konnten, es blieb „unbewusst“. …

Mit der Erhöhung der „Bewusstseins-Frequenz“ (Schwingung) werden uns völlig neue Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Wir werden z.B. auch wissen, ob es Unterschiede gibt, zwischen dem was wirklich gemeint ist und dem, was „marketingmäßig“ veröffentlicht wird. Wir erfahren sogar die „Denke der Anteils-Eigentümer.

Das neue „Transparenz-Wahrnehmen“ gilt nicht nur für die Wirtschaft, das gilt auch für Politik und die gesamte Gesellschaft. …

Es ist recht einfach, die eigene „Bewusstseins-Frequenz“ zu erhöhen, aber es ist nicht leicht, sie auch dauerhaft zu „konservieren“.

Dazu gibt es jedoch bereits recht wirksame Methoden. …

Worum es uns vor allem ging, ist die Erkenntnis:

·         Dass der Kooperative Wandel einhergeht mit einem Bewusstseins-Wandel.

Wir empfehlen, vor allem Intuition und Inspiration zu üben, der sog. „Inneren Stimme“ mehr Gewicht zu geben und sich selbst mehr zu vertrauen.

Auch „Aufmerksamkeits-Übungen“, können diesbezüglich „Wunder“ wirken.

Beispiele:

·         Sie betrachten bewusst eine Blume (vielleicht zum ersten Male wirklich). Schauen Sie sich diese intensiv an und Sie werden sehen, was Sie bisher noch nie gesehen haben, obwohl Sie eigentlich meinten, z.B. das „Gänseblümchen“ oder die „Tulpe“ bereits zu kennen. …

·         Sie betrachten eine Person intensiv, sehen sie und hören ihr bewusst zu. Sie werden beginnen, diese Person quasi neu zu „entdecken“. Oder:

·         Sie betrachten ein Unternehmen intensiv ….

Auch Informationen lesen Sie jetzt bewusster, die „Bild-Zeitung“ oder der „Spiegel“ werden Ihnen plötzlich verändert erscheinen. …

Und übrigens:

·         Je bewusster jemand lebt, isst, arbeitet, sich freut, usw. umso besser fühlt er/sie sich.

Aber achten Sie strikt darauf, dass sich Ihre Gefühle positiv verändern! Die Erfahrung mit dem Gegenteil zu machen kann jedoch dazu dienen, noch (Tages-)bewusster zu werden, sich auf das Erbauliche, Freudvolle auszurichten.

Wer das erfahren hat, wird stets  „Kooperation“ der „Konkurrenz“ vorziehen wollen. …

Wer „Konkurrenz“ aufmerksam beobachtet, wird erkennen, dass so etwas kaum „menschenkonform“ sein bzw. wirken kann.

Ein „Beobachtungs-Hinweis“:

·         Fragen Sie sich, z.B. am Arbeitsplatz, ob bestimmte Verhaltensweisen (Aufträge, Anweisungen, Umgangsformen, usw. ) eher „konkurrenzbezogen“ oder schon „kooperationsbezogen“ klingen und wirken. …

Seien Sie einfach (bewusst) „sensibler“ (aufmerksamer), Unterschiede zu erkennen – besonders aber zu „fühlen“, wie Sie sich dabei „fühlen“.

Werden Sie sozusagen „bewusst bewusster“ und Sie spüren den Unterschied:

·         Ein „Konkurrierer“ denkt, handelt, entscheidet einfach anders als ein „Kooperierer“!

Und:

·         Prüfen Sie dann den Unterschied für sich, Ihre Familie, Ihre Kinder oder Enkelkinder; das Leben auf deren Zukunft ausgerichtet ….

BewusstCoop - Die Kooperative Intelligenz in Aktion

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

8.4.21

Kooperativer Wandel – Ursachen und Folgen

 

 

Frage

Wie ist die Reihenfolge, was kommt zuerst? Werden wir zunächst einen politischen Wandel haben, der dann zum Bewusstseins-Wandel führt und sich daraus der Kooperative Wandel ergibt?

Oder ist die Reihenfolge anders, vielleicht parallel oder gleichzeitig? …

Und von welchen Zeitverläufen wäre auszugehen?

Und kann das eine ohne das andere erfolgen? …

Und welche Folgen hätte das für Genossenschaften? …

Antwort

Wir wollen uns zunächst nur auf einen Ausschnitt eurer Frage konzentrieren, den Zusammenhang von Bewusstsein-Politik-Gesellschaft. …

An anderer Stelle haben wir bereits etwas über die Grundlagen des „Bewusstseins-Wandels“ gesagt. Er ist eher aus „multidimensionaler“ oder „Quantensicht“ zu sehen und deshalb recht unabhängig davon, ob wir das mögen oder eben nicht.

In stark verkürzter Form wollen wir dazu einige Hinweise geben, die wir

recherchiert haben. Dabei geht es vor allem darum, deutlich zu machen, dass dieser Wandel nicht mit einer neuen „Gesellschafts-Theorie“ oder „wissenschaftlichen Fortschritt“ verbunden ist, sondern sozusagen „universal determiniert“ ist. …

Diesem „Wandel“ werden allerdings – quasi zwangsläufig – völlig  neue Gesellschafts-Theorien und wird deutlicher „wissenschaftlicher Fortschritt“ folgen!

Man kann durchaus sagen:

·       Ursache und Wirkung von Veränderungen bekommen sozusagen eine Art „neuen Treibstoff“. … 

Deshalb sagen wir auch:

·       Bewusstseinswandel ist die unabdingbare Forle daraus und von uns  nicht zu verhindern, lediglich (zeitlich) „abzubremsen“

Der „Bewusstseins-Wandel“ tangiert besonders, Art und Weise, wie Menschen miteinander und mit ihren „Lebensgrundlagen“ (Planet) umgehen. Die gerade jetzt erkennbare Dynamik in Bezug auf z.B. „Klima-Bewusstsein“ ist ebenfalls kein „Zufall“!

Und folglich kann man auch sagen:

·       Beide „Faktoren“, (Menschen untereinander und in Bezug auf ihre „Umwelt“) sind wesentliche Veränderungsmerkmale, die zu einem „Kooperativen Wandel“ führen werden, eher führen müssen!

Was passiert sozusagen „multidimensional“?

Hierzu einige Hinweise. Vertiefend kann/sollte  jeder Menschen dazu im Internet recherchieren.

Stichworte: „Weltenjahr“, „Präzession“, „Zentral-Sonnen-Jahr“

So, wie sich die Erde in unserer Galaxie – pro Jahr - einmal um die Sonne dreht, dreht sich auch unsere Sonne um eine sog. „Zentral-Sonne“.

Sie benötigt dazu jedoch etwa 26.000 Jahre (!)

Die „Tierkreiszeichen“ sind sicherlich bekannt, 12 Stück, jeweils eines für ca. 30 Tage. Astrologen deuten daraus seit langen Zeiten, Eigenschaften, die sich auf Menschen auswirken. Man mag daran glauben oder nicht, im Grundtenor sind sie durchaus nachvollziehbar. …

Die „Fische“ haben andere Eigenschaften als die „Wassermänner/ frauen“, „Zwillinge“ wiederum andere als die „Widder“, usw. …

Wir konzentrieren uns lediglich auf „Fische“ und „Wassermann“.

Denn wir bewegen uns sei einigen Jahren von „Fische-Zeitalter“ in das „Wassermann-Zeitalter“. …

In vielen Schriften wird das als der Übergang von einer „alten“ Energie in eine „neue“ Energie bezeichnet. Und die Eigenschaften schein gänzlich anders zu sein …

Unsere Sonne wird diese sog. „Neue Energie“ (der sog. Zentralsonne) „zwangsläufig“ aufnehmen und über die „Sonnen-Winde“ an/in die Gitternetze der Erde (Magnet-, Kristallgitter) weiterleiten. Wir sprechen hier sowohl von „linearen“, wie auch „quantenhaften“, bzw. „dimensionalen“ Forschungsansätzen. …

So viel zu den Grundlagen des „Wandels“.

Erfreulicher Weise erkennbar ist, dass sich immer mehr Wissenschaftler der bisher eher traditionellen Forschungsansätze, inzwischen zumindest in einer „Why Not – Haltung“ befinden. …

Wir sind uns durchaus bewusst, dass wir viele Leser zum „Augen-Rollen“ veranlassen, aber dies wollen wir (bewusst) „riskieren“. …

(Diesen Lesern empfehlen wir, den weiter unten stehenden „Hinweis“ aufzunehmen und Ihrerseits „selbst-forscherisch“ tätig zu werden …

Wir unterstellen hier, dass ein Bewusstseins-Wandel bereits stattfindet, der jedoch noch recht am Anfang ist, d.h. stetig in den nächsten Jahren an Intensität zunehmen wird. Ob das nun 10, 15, 20 oder mehr Jahre dauern wird, ist relativ unbedeutend, entscheidend ist:

·       Der „Bewusstseins-Wandel“ findet bereits statt und ist nicht aufzuhalten, durchaus aber „abzubremsen“.

Was ist nun dabei anders bzw. neu und hat welche Konsequenzen für unser Leben??

Zunächst ist anzumerken, dass es einen Unterschied zwischen „alter“ und „neuer“ Energie gibt. Viele der bisher geltenden „Spielregeln“ des Lebens ändern sich und „alte“ Energie lässt sich nicht mit „neuer“ Energie  „synchronisieren“.

Jetzt könnten z.B. Genossenschaftler die Frage stellen:

·       Aber was ist mit unserer über 200 Jahre alten „Tradition“, auf die wir so stolz sind?

Eigentlich nichts, außer:

·       Sie hat für die heutige Zeit zunehmend weniger Bedeutung. …

Sie sind eigentlich nicht mehr als „Erinnerungen“. …

Daraus jedoch „Schlüsse“ für die heutige Zeit ziehen zu wollen ist eher untauglich, wenn nicht sogar „kontraproduktiv“, weil das zu Schlüssen führt, die so nicht mehr stimmig sind. …

Wichtiger – aus unserer Sicht – ist, welches die „neuen Werkzeuge“ sein könnten, die das Leben in Genossenschaften erleichtern?

Wesentlich ist zu erkennen,  dass wir sozusagen vor einem „Paradigmen-Wechsel“ stehen, der von einer bisher „relativen“ Selbstverantwortung zu einer:

·       Immer konsequenteren Form der Selbstverantwortung führt.

Der „Freie Wille“ steht in engem Zusammenhang mit Selbstverantwortung.

Konnte man bisher z.B. sagen:

·       „Ich habe wieder mal „Pech“ gehabt, immer trifft es mich …“,

solche oder ähnliche „Ausreden“ zählen nicht mehr. …

Jetzt heißt es vielmehr:

·       „Welche Absicht habe ich, welches Ziel will ich anstreben und zu welchem Ergebnis will ich kommen?“

Die bisher „relative Selbstverantwortung“ wird jetzt zur:

·       „konsequenten Selbst-Verantwortung“,

weil in der „Neuen Energie“ der „Werkzeugkasten fürs Leben“ erheblich erweitert ist und sich stetig noch erweitern wird. …

Wir sollten uns angewöhnen, das Wort „Selbstverantwortung“ künftig vielleicht eher so zu schreiben:

·       SELBST-Verantwortung.

Warum?

·       Weil „SELBST“ etwas anderes ist, als das, was wir bisher als „ich“ gesehen haben. …

Dieses SELBST – nicht zu verwechseln mit dem „Verstand“ ist der Teil unseres Ursprungs, der sich sozusagen das „Gefährt Körper“ geschaffen hat, um „Erfahrungen“ auf diesem Planet Erde zu machen. …

Man sagt auch:

·       „Ich habe einen Körper!“

Nicht:

·       „Ich bin mein Körper!“

Und was wäre daran das Besondere? Verkürzt gesagt:

·       Wir haben vergessen wer/was wir wirklich/eigentlich sind!

Wir scheinen unseren Ursprung vergessen zu haben, können uns nicht vorstellen, wirklich einen Freier Willen zu haben und erkennen auch nicht, dass „Dualität“ (oder Polarität) ein „Grund-Prinzip“ unseres Planeten ist . …

Hinzu kommt, dass deutliche Veränderungen bei der Jungen Generation erkennbar sind, vor allem bei denen, die nach dem Jahr 2000 – besonders aber dem Jahr 2012 – geboren wurden. …

Sie verfügen über (verbesserte) Fähigkeiten, die inzwischen auch Wissenschaftler in Erstaunen versetzen und Eltern sowie Lehrer herausfordern.

Dazu empfehlen wir auch einige „YouTube-Filme“ anzuschauen. …

Nennen wir beispielhaft einige dieser – recht gut recherchierten – neuen Fähigkeiten:

·       Erhöhte DNA-Effizienz (Verbesserter Krankheitsschutz, längeres Leben, usw.)

·       Besser entwickelte Zirbeldrüse (höhere Wahrnehmungsfähigkeit)

·       Erhöhte Sehfähigkeit (breiteres Licht- und Farbspektrum

·       Bessere Wahrnehmung von Schwingungen und Frequenzen, usw.

Wir ahnen, welche neuen Potenziale dies für neue Genossenschaften bedeuten kann. …

Wir ahnen aber auch, vor welch „epochalen“ Veränderungen:

·       der Genossenschaftsbereich, besonders auch deren „Management“ und Verbände stehen.

Zuviel unbekannte bzw. ungewohnte Begrifflichkeiten?

Wir werden sie an anderer Stelle (in Verbindung mit weiteren Fragen) erneut aufgreifen, denn sie spielen eine wichtige Rolle, wenn wir den „Kooperativen und den Politischen Wandel“ näher betrachten. …

Hier zunächst nur so viel:

·       „Zufall“ ist dieser „Wandel“ keinesfalls.

Er wird auch nicht wieder „verschwinden“. …

Wir sind gut beraten, zumindest offen für die – ganz sicher - weiteren Veränderungen zu sein.

Derzeit könnte man sagen:

·       Wir stehen erst am Anfang des Bewusstseinswandels!

Dieser Bewusstseins-Wandel lässt sich sogar „messen“. ….

Das hat erhebliche Folgen für die „Nachwuchs-Rekrutierung“ in (traditionellen) Wirtschaftsbereichen. …

Auch andere (bekannte) „Muster“ werden aufbrechen. Politik in der traditionellen Form, bekannt als (Wahl-) Kampf, wird sich verändern. Ob Parteien in der bisherigen Form noch „zukunftsfähig“ sein werden, ist zu bezweifeln. Die Idee, statt weiterhin auf Parteien zu setzen, eher zu einer Wahl von „Direktkandidaten“ überzugehen, ist durchaus nicht ohne „Charme“ und Perspektive. …

Bisher orientierte sich „die“ Politik (eigentlich übergreifend, jedoch mehr oder weniger intensiv) auf „gegeneinander“.

·       Nunmehr ist mehr „miteinander“ erwünscht. …

Wir sehen unschwer:

·       Der Bewusstseins-Wandel ist die „Triebfeder“ für den „Kooperativen“ und den „politischen/gesellschaftlichen“!

Folgende Frage taucht immer wieder auf:

·       Kann man den „Bewusstseinswandel“ verhindern?

Eindeutig „Nein“, denn er steht außerhalb unseres Einflusses! Was aber nicht heißt, dass er von uns (Menschen) nicht – mehr oder weniger stark – „abgebremst“ werden könnte. …

·       Gleiches gilt dann auch für den „Kooperativen und Politischen“ Wandel!

Achtung:

Wir kennen das Prinzip:

·       Wohin die „Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie!

Deshalb sollten wir uns konsequent auf unsere (eigenen) Ziel und Absichten konzentrieren und wissen, was „Kritik“ verursacht:

·       Genau das zu stärken, was man eigentlich vermeiden/verhindern will, z.B. „Konkurrenz“. ….

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )