SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
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27.1.22

Die „intuitive“ Unternehmensplanung – Ein modernes „Werkzeug“ für optimalen Erfolg? (1)


*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz*

 

CoopMailCoachings – Kurzform - zum Kooperativen Wandel

 

*QuAntworten – Die neue Art des Denkens*

 

Hinweis: Die CoopMailCoachings sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für den wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Frage

 

In unserer Genossenschaft (überwiegend Frauen) probieren wir ständig neue Möglichkeiten aus. Dazu gehört auch, so wenig wie möglich zu „arbeiten“ und dennoch den Erfolg zu haben, den wir uns „wünschen“. …

Die „alten“ Methoden der Planung und der endlosen „Für-und-Wider-Diskussionen“ haben wir längst zur Seite gelegt. …

Alles schien gut zu klappen. Jetzt aber wir haben ein „Problem“: Wir wollen in neue (Digital-) Technik investieren und dafür benötigen wir Geld, z.B. Fördermittel, einen Bankkredit oder was auch immer. …. Würden wir den “Geldgebern“ erklären, wie wir unser Unternehmen wirklich „führen“, wird es wohl „Kopfschütteln“ geben, aber kein Geld. …

Ganz ehrlich, wir haben wirklich noch nie eine „Ertragsvorschau“ oder eine „Unternehmensplanung“ gemacht und dennoch sind wir mit unseren Ergebnissen bisher sehr zufrieden. … Wir wollen offen zu euch sein: Ob ihr es glaubt oder nicht: Ein Mitglied unserer Genossenschaft versteht es super zu „intuieren“ und die Ergebnisse sind (bisher) einfach toll. …

Anfangs waren wir zwar skeptisch, aber inzwischen sind wir überzeugt: Das funktioniert wirklich. Inzwischen probieren wir sogar weitere neue „Erleichterungen“ aus, z.B. „pendeln“, den „Muskeltest“, usw. Und wisst ihr was? Das funktioniert super, aber wir können mit niemand darüber reden. …

Versteht ihr unser „Problem“ oder haltet ihr uns für „Spinner“? Wir würden es euch nicht verübeln, wenn ihr die „Augen rollt“ und die Frage einfach ignoriert …

Wir fragen trotzdem, weil der „Muskeltest“ zu euren Gunsten testete … Also:

Hättet ihr für uns dazu einige „Tipps“? … 

 

Die Essenz der Antwort

 

Wir befinden uns sozusagen am Übergang zwischen einer Konkurrenz-Gesellschaft zu einer Kooperations-Gesellschaft und dort ist alles durchaus (noch) etwas „gewöhnungsbedürftig“. …

Wir würden euch empfehlen, für den Bereich „Unternehmensplanung“ einen (konventionellen) UnternehmensberaterIn zu finden, der die „Sprache“ der Konkurrenz-Gesellschaft versteht. Ihr müsst ihm auch nicht erklären, dass ihr „intuitiv“ plant; er/sie würde es wohl (noch) nicht verstehen. ….

Es sind die „Fördermittel“, die von Politikern und Beamten gestaltet werden, die ebenfalls nur diese („Konkurrenz-) Sprache“ verstehen. …

Aber das sollte euch nicht weiter beeinträchtigen, sofern ihr letztlich doch erfolgreich seid, eben auf euere Art. …

Konzentriert euch bitte zunächst auf euere Stärken und die liegen zweifelsohne bei der „Team-Fähigkeit“. Damit habt ihr – sofern das Team wirklich an den (definierten) Erfolg glaubt – einen nicht zu unterschätzenden Vorteil im Verhältnis zu  „Konkurrenz-Unternehmen“. …

Auf eine Situation möchten wir hinweisen: Genossenschaften müssen in Deutschland auch einem sog. Prüfungsverband angehören. Aber das wisst ihr ja bereits. Es war gut, die Gespräche mit dem Prüfungsverband von euerem Berater führen zu lassen, denn in diesen Prüfungsverbänden werdet ihr meist (noch) Menschen begegnen, für die euere „Denke“ (noch)  unbekannt, bis „unheimlich“ sein könnte. …

Auch hier gilt:

Ø    Es kommt darauf an, sich – zeitweise – auch in die Situation der „anderen“ hineinversetzen zu können. …

Wir wollen gern nochmals auf die Bedeutung des Teams eingehen, denn das ist der eigentliche Vorteil von Kooperation. Soweit wir erkennen, verbindet euch gemeinsam wesentlich mehr als „nur“ mit einem Unternehmen euren Unterhalt zu verdienen. Ihr wollt auch zeigen, dass Erfolg und Freude, Sinn und Wirtschaft keine Gegensätze sein müssen, auch dann nicht, wenn man dies in der („Noch-)Konkurrenz-Gesellschaft“ tut. …

Das ist ein wichtiger Ansatz, denn es bedarf gerade – sozusagen am „Kipp-Punkt“ des „Alten“ genau solcher (mutiger) Menschen, die zeigen, was doch (chon) geht und wie es geht. Solche Ansätze sind sozusagen die „Leuchttürme des Wandels“.

Unsere CoopMailCoachings dienen besonders dazu, die Vernetzung solcher Projekte zu befördern. Wir befinden uns selbst ebenfalls in einer Art „Doppelfunktion“:

Ø    Einerseits kennen wir recht gut Funktion und „Denke“ des „Konkurrenz-Systems“, andererseits haben auch wir ein klares Ziel: die Kooperations-Gesellschaft. …

Uns sind die „Werkzeuge“ des Alten bekannt und wir lernen bereits ganz gut, die (potenziellen) „Werkzeuge“ des Neuen in „Aktion“ zu bringen. …

Wir wissen, welche „Hürden“ von „Coop-Startern“ zu bewältigen sind, aber wir sind zugleich überzeugt, wie wichtig es ist, diese (unsere) Gesellschaft recht zeitnah (kooperativ) umzubauen.

Wir danken euch, für euren Mut und euere Beharrlichkeit. …

Könntet ihr euch vorstellen, ansprechbar zu sein, für neue Coop-Starter, denn nichts ist so glaubwürdig, wie „gelebte Praxis“. …

Wir freuen uns auf euere Antwort!

So geht Coop: Unser Körper ist Kooperative Intelligenz in Aktion!

Redaktion: AGs BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

  

Die „intuitive“ Unternehmensplanung – Ein modernes „Werkzeug“ für optimalen Erfolg? (2)



*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz*

 

CoopMailCoachings – Kurzform - zum Kooperativen Wandel

 

*QuAntworten – Die neue Art des Denkens*

 

Hinweis: Die CoopMailCoachings sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Frage

 

Wir haben uns gewundert, dass ihr nicht unsere Art, „Unternehmensplanung“ mit Hilfe von „Intuition“ durchzuführen, thematisiert habt. Eigentlich müsst man das doch in Zweifel ziehen oder gar ablehnen. Für euch erschien dies irgendwie normal zu sein. Oder täuschen wir uns? …

Wir wollen offen zu euch sein, weil auch ihr irgendwie für Neues offen zu sein scheint. …

Trotzdem hätten wir gern gewusst, ob ihr Zweifel oder Hinweise habt zu unserer Art der „Unternehmensplanung“. Also, wir kennen uns alle in unserer Genossenschaft schon eine ganze Weile, haben uns in den verschiedensten Kursen weitergebildet. Dazu gehörten neben den „Intuitions-Kursen“ auch z.B. Kurse zur „Aktivierung der Zirbeldrüse“, „Lesen in der Akasha, „Richtig Manifestieren“, „Zwölfstrang-DNA“, „Quanten-Heilung“, usw.. Uns sind die interessanten Bücher von Christina von Dreien bekannt und viele nehmen an den „Kryon-Channelings“ teil. Auch die Kinesiologie, das Pendeln, Antlitz-Diagnosen oder Homöopathie sind uns nicht fremd. ….Wir wollen damit nicht angeben, eher zeigen, mit welchen Möglichkeiten heute eigentlich „Realität“ geändert oder gestaltet werden kann. Und diese Methoden sind unsere eigentliche Orientierung, das was man „Weiterbildung“ nennt. …

Was uns in der Tat fehlt, würden wir vielleicht so beschreiben:

Das Bindeglied zwischen „3D-und mehr“.

Wir haben viel Freude in unserer Gruppe, sind auch dabei, „fleißig“ unser (leider noch immer vorhandenes) „Armutsbewusstsein“ zu  überwinden und die Fülle als „geistiges Grundgesetz“ zu akzeptieren. Vielleicht sind wir sogar etwas zu weit „dieser Realität“ voraus? Um aber „hier und jetzt“ unsere Genossenschaft zu führen, benötigen wir irgendwie ein „Bindeglied“. Ganz ehrlich, unsere Geschäftsidee mit „Digitalisierungs-Konzepten“ und dazu entsprechende Coachings stellt uns nicht wirklich zufrieden. Das ist zwar ein „aufstrebender Markt“, aber irgendwie haben wir den Eindruck, dass wir letztlich uns auch wieder nur daran beteiligen, die Konkurrenz-Gesellschaft noch eine Weile funktionsfähig, bzw. am Leben zu halten. …

Der Kredit sollte vor allem dazu dienen, modernste Technik zu kaufen und in einem  „Büro der Zukunft“ Ausbildung und „Integrations-Training“ zusammenzufassen. Kunden für das Konzept haben wir bereits. Allerdings müssen wir uns – um den Anforderungen der Kunden zu entsprechen – selbst irgendwie „verbiegen“ also „anpassen“.

Die ersten (recht lukrativen) Aufträge sind so gut wie abgeschlossen, jetzt kommen uns Zweifel, ob wir das wirklich wollen? …

Hättet ihr dazu ein paar Tipps aus der „Praxis“? …

Wie wäre es, wenn ihr über eueren „Schatten“ springt und uns drei bis 5 Tage – selbstverständlich gegen Honorar - „coacht“?!

Dann könnten wir auch gleich die „Unternehmensplanung“ machen, die uns – offen gestanden – irgendwie „ank….t“. ….

Also einverstanden?!!!

              

Die Essenz der Antwort

 

Na, wenn das nicht nach Herausforderung klingt …

Einige kurze Anmerkungen:

Ø    Wir leben in einer Zeit des Wandels. Wir sehen die „Kooperative Zeitenwende“ nicht getrennt von einem grundlegenderen Bewusstseinswandel. Es geht nicht mehr um das „ob“ der Veränderung, eher nur noch um „wann“ und „wie“!

Ø    Seit vielen Jahrhunderten (oder Jahrtausenden) besteht so etwas wie diese „Gegeneinander-Gesellschaft“. Nennen wir sie mal die „Regentschaft des Verstandes (Ego)“. Wir waren – und sind es meist noch im „Überlebens-Modus“.

Ø    Die Quantenphysik hat Einblick gegeben, wie Alles mit Allem (Verschränkung) in Verbindung steht, was „Realität“, „Zeit“ oder „Kraft“ wirklich bedeuten. …

Ø     Das „Menschen-Bild“ und vor allem die wahren Potentiale der Menschen kamen in Bewegung. Dem (armen) „Ich“ wurde sozusagen das kraftvolle „Ich bin“ gegenübergestellt. In dieser Sicht muss einfach alles „Bekannt“ ins „Trudeln“ kommen. …

Ø      Wir sind sozusagen am „Grenzbereich“ zur Veränderung in Richtung Kooperation. Das ist – erwartungsgemäß - herausfordernd für „Bewahrer“ und „Veränderer“.

Ø    Das „Gewesene“ ist sozusagen das „Verwesende“. ….

Ø    An dieser „Soll-Bruchstelle“ erfordert es „bewusster“ Entscheidungen, aber auch Verständnis für und Kenntnis der Situation der „Bewahrer“. …

Der Satz:

Ø  „Geh mal in meinen Schuhen“, drückt etwa aus, was wir meinen. …

Ihr könnt das in dieser „pandemischen Zeit“ gut beobachten, wie beharrlich die „Muster des Alten“ sozusagen „verteidigt“ werden. …

Solange der „Widerstand“ sich lediglich in „Kritik“ verliert, hat man sich – sicherlich unbewusst – schon wieder auf das „Spiel des Alten“ eingelassen. …

Das Neue ist nicht einfach nur die „Fortsetzung“ des „Alten“, es ist sozusagen etwas völlig Neues, für das es bisher aber noch nicht wirklich stimmige „Bilder“ gibt.

Und genau in einer solchen „Zwickmühle“ sitzt ihr auch. …

Toll, wenn ihr „intuitiv“ und mittels „optimaler Manifestation“ sozusagen „Realität in Erscheinung“ bringt. Toll, wenn ihr in eurer Gruppe (Genossenschaft) sozusagen einen neuen „Wertmaßstab“ entwickelt, der auch auf das Handlungsumfeld ausstrahlen soll. Toll wenn ihr „Arbeit“ in „Erfüllung“ wandelt, sozusagen den Mensch wirklich (ganzheitlich) im Blick behaltet. Toll, wenn ihr Kunden als „Partner“ seht, wenn ihr sozusagen die Gesellschaft aus der Sicht eines „lebendigen Körpers“ wahrnehmt, wenn ihr auf dem Weg seid, statt von einer „Gesellschafts-Form“ eher von einer „Lebens-Form“ zu sprechen und entsprechend zu handeln.  

Der Begriff:

Ø  „Leuchtturm“ ist wohl stimmig.

Er leuchtet einfach, weil das seine Aufgabe ist. …

Er wandert nicht umher und warnt vor Gefahren, kritisiert z.B. nicht die Qualität der Kapitäne, die „Schiffs-Navigation“ etc. …

Nein er zeigt, wie man ohne „Havarie“ und sicher das/sein Ziel erreicht. …

Solche „Leuchttürme“ zu entwickeln und sie optimal in Funktion halten, ist (wesentlicher) Teil der Aufgabe unserer „CoopMailCoachings“. …

Aber solche Arten von Leuchttürme werden (noch) nicht gern gesehen, denn das ist nicht die „Denke“ von Konkurrenz, die eher von „Havarien“ und „Kollisionen“ lebt. …

Was bisher als „Kooperation“ (in der Konkurrenz-Gesellschaft) wahrgenommen und akzeptiert wird ist, dass Kooperation zur „Steigerung der Effektivität“ von Konkurrenz dient. Also:

Ø  „Kooperation“ um zu …“ …

Das ist sicherlich nicht optimal, aber diente bisher „quasi-intelligenten Kooperierern“ durchaus zu „Quasi-Coop-Startups“. …

Solche Art von „Startups“ stehen bisher in der Situation, (intelligent und angepasst) sozusagen die „Leuchtturm-Idee“ (zeitnah und ohne unangemessene Kompromisse) realisierbar zu machen.  Das dazu wohl angemessene Bild: „Der/die Karpfen im Hai-Teich“. …

Wir wollen an dieser Stelle zunächst unterbrechen, weil wir annehmen, dass ihr erkannt habt, wie wichtig die „Kooperation der Kooperierer“ ist, aber auch wie wichtig es ist, beide „Denkweisen“ zu kennen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. …

Damit ihr – oder andere Kooperierer – sich auf die wichtige Funktion „Bau und Funktionsfähigkeit! der neuen Leuchttürme“ ausrichten könnt, bieten wir an, dazu als „Mentoren“ zur Verfügung zu stehen. Wir haben den „Vorteil“, die (alte) Welt der Konkurrenz recht gut zu kennen, aber zugleich zu „ahnen“, wie wichtig der zeitnahe Aufbau von wirklichen „Leucht-Türmen“ (des Wandels) ist. ….

Gern auch etwas zu den von euch genutzten „Instrumenten zur Unternehmensführung“. …

Es bedarf eigentlich keiner besonderen „Rechtfertigung“, mit welchen „Instrumenten“ ihr euer Unternehmen aufbaut und (in allen definierten Belangen) zum gesetzten Ziel führt. Ihr seid „souverän“, aber bitte ohne „Mission“. …

Auch dazu soll das „CoopMailCoaching“ hilfreich sein. Menschen bzw. Gruppen wie ihr, müssen „leuchten“, sozusagen vorangehen, aber bitte nicht als „Märtyrer“ oder „Rechthaber“, sondern als „strahlende Leucht-Türme“!

Wenn ihr zeitweise „Sparrings-Partner“ benötigt, wenn ihr zeitweise „Helfer in besonderen Lagen“ benötigt, sind wir gern ansprechbar oder bereit, (förderliche) Kontakte zu vermitteln.

Wenn wir – partiell – die Idee des „CoopMailCoachings“ sozusagen überschreiten müssen und Gruppen- bzw. „CoopEinzelCoaching“ erforderlich oder gewünscht sein sollte, finden wir sicherlich auch dafür Lösungen. …

Abschließend noch ein Hinweis zur gewählten Rechtsform der „Genossenschaft“. Diese Form ist sicherlich – derzeit – die angemessene Rechtsform. Der Verein ist dann untauglich, wenn erwerbswirtschaftliche Sichtweisen tendenziell im Vordergrund stehen. Aber eine Kombination beider Formen (zugleich) wäre nicht uninteressant. …

Bei Genossenschaften (in Deutschland) sollte berücksichtigt werden, dass sie derzeit noch (qua Gesetz) verpflichtend einem Verband (Prüfung und Beratung)) angehören müssen. Das dort tätige Personal ist bisher (noch) nicht gewohnt, wirklich „innovativ kooperativ“ – und damit für euch hilfreich - zu agieren. Das ist keine Kritik, sondern nur ein Hinweis, mit dem einfach entsprechend „intelligent“ umzugehen ist. …

Das vorläufige Resümee:

Ø    Veränderung von „oben nach unten“ wird einfacher, wenn erkannt wird, dass „unten“ einfach überzeugendere (Kooperations-) Wege gezeigt und realisiert werden.

Ø    Veränderung von „unten nach oben“ ist die Spur, der man jetzt folgen sollte. Dieser Weg ist möglich und notwendig. Projekte, wie das EUERE und Menschen wie IHR, die bewusst kooperieren, haben es nicht leicht, aber sind jetzt unverzichtbar. …

Wir werden ganz sicher - wenn ihr wollt, auch ein Stück gemeinsam - Wege finden, euer wichtiges Projekt als weiteren „Leucht-Turm“ in Erscheinung zu halten.

Gern könnt ihr weitere Fragen stellen.

Unsere zwei Bitten:

Ø  A. Ihr seid bereit, anderen Coop-Startern euer Wissen angemessen und offen zur Verfügung zustellen.

Ø  B.  Ihr seid offen, wenn z.B. interessierte Schüler, Studenten, Lehrer oder Hochschullehrer euere Erfahrungen für Unterrricht, neue Lehrpläne, Seminar- oder Examensarbeiten, etc. nutzen möchten.

Kurz gesagt:

Ø    Wir lieben Kooperation – Ihr auch?

Dann zeigt das bitte:

Ø    kritisch, nachhaltig und konstruktiv zugleich! …..

Wir freuen uns auf eure Antwort!

So geht Coop: Unser Körper ist Kooperative Intelligenz in Aktion!

Redaktion: AGs BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

11.10.21

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 6 -

 


 

Frage (Essenz)

Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen das QuantenManagement hat.

In Teil 2 wurde der Unterschied zwischen einem wirklichen „Coop-Startup“ und einen derzeit (meist noch) üblichen „Geno-Startup“ dargestellt und es wurden Bezüge zu neuen „Theorien“ wie z.B. (Entrepreneurship) und WeQ dargelegt. 

Im Teil 3 wurde darauf eingegangen, wie sich mittels QuantenManagement die „Erfolgspotenziale“ eines Kooperations-Unternehmens verifizieren und begründen lassen. Wir wollten vor allem zeigen, wie und warum die Erfolgs-Potentiale eines Coop-Startups auch im konkreten Unternehmens-Alltag nachvollziehbar sind und sich – aufgrund der besonderen Kooperations-Eigenschaften - quasi  „systembedingt“ – im Gegensatz zu einem „Konkurrenz-Unternehmen, überlegen entwickeln (können). …. 

Dazu haben wir zunächst Wissen und Erfahrung aus dem Bereich Neurowissenschaften integriert. Wir haben dabei erkannt, welch enorme Bedeutung unsere Gedanken haben. Aber auch, wie wenig diese Erkenntnis im Unternehmens-Alltag berücksichtigt wird.

Man könnte durchaus sagen:

·       Wir verschenken durch „Unkenntnis“ wichtige „Coop-Vorteile“!

Oder anders gesagt:

Wenn es gelingt, diese (Coop-)Vorteile in Unternehmen zu integrieren entstehen die eigentlichen Effekte:

·       Die „WIR-KRAFT-VORTEILE“.

Im Teil 4 haben wir mittels  „quantenphysikalischer“ Elemente die Einsichten vertieft und den Unterschied zwischen einer:

·       Zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft und einer sich immer mehr „überlebten Konkurrenz-Gesellschaft“

herausgearbeitet. …

Und hinzu kam die Frage nach den jeweils grundlegend verschiedenen „Denk- und Handlungs-Mustern“, zwischen einem „Konkurrenz-Unternehmen“ und einem „Kooperations-Unternehmen“.

Die Konkurrenz-Gesellschaft denkt und handelt – vereinfacht ausgedrückt - etwa so:

·       Mehr – Höher – Schneller – Weiter  

Und dies alles ohne „Bremse“ und möglichst „exponentiell“ und vor allem ohne Folgen-Beurteilung für das Ganze (Gesellschaft, Umwelt, etc.)

Man kann durchaus sagen:

·       Ein System, das nicht vom Menschen ausgehend denkt und handelt,  auch keine Rückbindung auf Werte hat, geriert sich eher „unverantwortlich“, ist also nicht  wirklich zukunftsfähig!

Im Teil 5 haben wir – praxisbezogen - die zuvor gewonnen – grundlegenderen – Einsichten, anhand von 2 Betriebssituationen konkretisiert.

Dazu wählten wir:

A.  Die Gründung einer Genossenschaft

B.  Die Sanierung eine Genossenschaft.

Um die Unterschiede zwischen „Konkurrenz – Denken“ und  „Kooperations-Denken“ besser aufzuzeigen zu können, wählten wir absichtsvoll keine unterschiedlichen Rechtsformen, sondern die gleichen Rechtsformen:

·       Die Rechtsform  einer Genossenschaft.

Wir haben gezeigt, welche Qualifikationen es seitens einer Genossenschaft bedarf, um den „Hybrid-Status“ (Konkurrenz-Geno versus Kooperations-Geno) zu überwinden. …

In der Tat, es gibt nicht „DIE“ Genossenschaft, es gibt mehrere Variationen von Genossenschaften. Diese Feststellung bezieht sich keineswegs (nur) auf das „Leistungsangebot“, sondern vor allem auf die (offen) nachvollziehbare  Intention zum „inneren“ und „äußeren“ Umfeld. …

 

Im Teil 6 wollen wir nunmehr diese Grundlagen zu wesentlichen Erkenntnissen zusammenfließen lassen und den „Beweis“ antreten, dass:

·       Derzeit nur Genossenschaften befähigt erscheinen, einen Kooperativen Wandel und damit den Weg von einer Konkurrenz-Gesellschaft zu einer Kooperations-Gesellschaft zeitnah herbeizuführen….

Das wollen wir nunmehr näher begründen.

Das Ziel einer jeden Genossenschaft sollte es sein, eine Gesellschaft im Blick zu haben, die z.B.:

·       Ein sensibles, verantwortungsvolles und zukunftsfähiges Menschen-Bild vor Augen hat.

·       Nachhaltig und transparent, Verantwortung nach innen und außen, für jeden MitUnternehmer nachvollziehbar, wirklich lebt.

·       Kooperation statt Konkurrenz für alle – nach innen und außen -nachvollziehbar und überprüfbar macht, sozusagen ganzheitlich permanent „verkörpert“.

·       Die Grundlagen und Grundkenntnisse der z.B. Modernen Quantenphysik kennt und nutzt und dadurch einsichtig anerkennt, dass „alles mit allem“ – auf der Ebene der Quanten (kleinsten Teilchen) verbunden (verschränkt) ist und dies immer bleibt. Es gibt also eigentlich immer ein WIR, wir müssen es nur erkennen wollen. …

·       Neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaften berücksichtigt und deshalb weiß, dass nur durch ein gutes Gesamtklima aller Menschen, die eigentlich wichtigste Gestalt-Basis, die „Gedanken-Kraft“ der Menschen zu den definierten Erfolgen führen kann. …

Man könnte es auch so ausdrücken:

·       Es erfolgt ein Paradigmenwechsel von einer strukturellen, d.h. formalen Sichtweise zu einer „lebendigen“ Betrachtungsweise: Der Mensch steht – nach innen und außen – im Blickpunkt von Planung und Ausführung.

Da das derzeitige Rechtsystem auf die vorrangige Sichtweise einer Konkurrenz-Gesellschaft orientiert ist, ist wenig (nutzvolles) von den derzeit bestehenden rechtlichen (staatlichen) Normierungen zu erwarten. …

Diese sind eindeutig – durchaus bereits seit Anbeginn der formalisierten deutschen „Genossenschafts-Geschichte“ zum Ende des 19.Jahrhunderts – staatsbezogen und nicht selbstorganisierend gemeint. Den Höhepunkt erreichte diese „Politikabhängigkeit“ 1934. Darauf baute auch - dem Prinzip nach – das Deutsche Genossenschaftswesen – bis heute auf. …

Wir wollen uns hier nicht in Einzelheiten verlieren, jedoch deutlich anmerken, dass das quasi „doppelte staatliche Kontrollsystem“ bis heute besteht. ….

Vergleichszahlen von Deutschland zu anderen europäischen Ländern, wie Frankreich, Spanien, Italien, etc. zeigen, dass sich dieses „Kontroll-System – aus Sicht des Genossenschaftswesens – nicht nur nicht bewährt hat, sondern eher „kontraproduktiv“ ist. …

Aus derzeitiger Sicht, sollte angestrebt werden:

·       Mittelfristig eine Stärkung der Selbstorganisation des gesamten Genossenschaftssektors, angelehnt zumindest an der „Freiheit“, die das Staatswesen allen anderen Rechtsformen bereits jetzt  einräumt.

·       Längerfristig muss eine EU-Harmonisierung erfolgen, da es keine nachvollziehbaren Gründe für einen „deutsch-österreichischen“ Sonderweg gibt. Im Gegenteil: Vergleichen wir Frankreich mit Deutschland, müssten wir in Deutschland ca. 35.000 Genossenschaften haben; tatsächlich bleiben wir recht deutlich unter 8.000 Genossenschaften (!). Was ist in Deutschland anders als in Frankreich? Diese Frage hat bisher – eigenartigerweise – keine Partei oder ein Genossenschafts-Verband  wirklich gestellt. Man bilde sich dazu seine Meinung selbst …

Wir haben es nicht übersehen, das zu benennen, was „kurzfristig“ zu tun wäre:

·       Eine Stärkung und konsequente Demokratisierung im Selbstverständnis der Genossenschaft- und/oder Prüfungs-verbände.

Sozusagen „Partner“ der Genossenschaften sollten die Verbände sein. Sie sollten weiters – als souveräne Interessenvertreter – die Interessen der Genossenschaften vertreten. Wer die bisherige „Politik“ intensiver nachvollzieht, sieht unschwer:

A.   Von einer konsequenten „Parteinahme“ zugunsten des Genossenschaftswesens und der Mitglieder wenig zu erkennen.

B.  Die derzeitige „Dienstleistungsstruktur“ solcher Verbände macht deutlich, worum es – aus ihrer Sicht – vorrangig zu gehen habe: Prüfen oder deutlicher gesagt: „Überprüfen“.

Man könnte geneigt sein zu sagen:

·       Diese Verbände erzeugen zwar „Mehrwert“, aber nicht im Sinn und für die Mitgliedschaft, sondern für das „System“ Aufsicht des Staates. …

Es ist erstaunlich, dass man keine wirklich innovative Verbände findet. Aber auch das hat „System“, denn „wichtig“ im Sinne des quasi staatlich gelenkten Genossenschaftssystems ist die „Verleihung und der Erhalt des Prüfungsrechtes“. Wer sich näher mit diesen „Verleihungsregeln“ befasst, wird unschwer erkennen, dass nicht Qualifikationen mit „Mehrwert-Optionen“ von besonderer Bedeutung sind, sondern Befähigungen in Fragen von „Prüfen und Überprüfen“, d.h. – vereinfacht gesagt - der „Wirtschaftsprüfer-Aspekt“ steht im Mittelpunkt. …

Für unsere Argumentation muss dies keine bedeutsame Rolle spielen, soll aber zeigen, worum es bei den „Prüfungsverbänden“ (derzeit) vor allem geht.

Aus unserer Sicht kann man das – verkürzt – zusammenfassen:

·       Das, was Genossenschaften eigentlich befähigt, erfolgreich zu sein, sozusagen sich z.B. zu einer wirklichen „Kooperation“ zu entwickeln, ist eher unbedeutend;, „wichtig“ ist (vorrangig) , „staatliche Auflagen“ „gut erfüllt“ nachzuweisen.

Das ist kurz zusammengefasst, der „realhistorische Markt“ der Verbände im Genossenschaftswesen. …

Natürlich wollen wir nicht verhehlen, dass es auch steuerliche und rechtliche Angebote gibt, aber auch diese sind eher Teil der gewünschten „staatlichen Korrektness“ und nicht Teil einer innovativen Entfaltung des Genossenschaftssektors. …

Wir haben in den vorrangegangenen Teilen deutlich gemacht, welches die eigentlichen „Mehrwert-Erzeuger“ sind, die Genossenschaften:

·       Einerseits für Menschen mit kooperativen Grundüberzeugungen und

·       zugleich für Menschen mit dem Willen zu mehr Zukunftsfähigkeit des „Systems“ Wirtschaft

wichtig und attraktiv macht.

Dazu bieten sich zwei Wege an:

A.   Endlich auf die Realisierung des das seit 2013 (!) – als Entwurf – vorhandene Gesetz für die „Kooperations-Gesellschaft (KoopG)“ zu drängen.

B.  Die Verbände aus ihrer (vorauseilenden) staatlichen „Anpassungshaltung“ zu „befreien“ und sie endlich zu „wertvollen, d.h. „mehrwertstiftenden All-Dienstleister“ für Genossenschaften zu entwickeln!

Um A. zu beschleunigen, bedarf es auch der Unterstützung seitens der (tradierten)Verbände. Diese werden sich jedoch nur verändern, sofern sich eine (veränderungswillige) Mitgliedschaft entsprechend „zu Wort meldet“. Dies gilt vor allem für „innovative“ und „neuzeitliche“ Genossenschaftskonzepte. Hier ist „Digitalisierung“ ein wichtiger „Turbo“.

Um B. zu verändern, müssen neue Dienstleistungsangebote entwickelt und die „Mitwirkungsfähigkeit- und Bereitschaft“ der Mitglieder (Betriebe) erheblich erweitert und erleichtert werden. Der Bereich „Prüfung“ muss bereit sein, sich als „Mehrwert-Dienstleister“ zu verstehen. Das geht jedoch nur, wenn die derzeitige „Dominanz“ „Prüfung“ nicht „rückwärtsgewandt“, sondern „vorausschauend“  durchgeführt wird. Wenn „Prüfer“ sich als „Erfolgs-Beratungs-Prüfer“ definieren, ist das bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Eigentlich spricht nichts dagegen, entweder „Prüfer mit Beratungskompetenzen“ zu beschäftigen oder den Bereich „Prüfen“ eng mit dem Bereich „Beraten“ zu verbinden. Außerdem muss,  wie wir bei den Situationen „Gründung“ und Sanierung“ deutlich gezeigt haben, die „Energie hinter den Zahlen“ (die MitUnternehmer-Power) nicht nur erkannt werden, sondern auch Hinweise und Angebote erfolgen, wie diese systematisch – orientiert an der jeweilen Betriebssituation – optimiert werden kann. Wir würden das als zukunftsfähige:

·       „Mehrwert-Erfolgs-Betreuung“ (MEB)

bezeichnen. Die Begriffe „Beratung und Prüfung“ verschmelzen sozusagen in dem neutralen Begriff „Betreuung“.

Erst wenn eine solche Neuausrichtung erfolgt, werden sich auch die Verbände nicht mehr gegen eine „EU-Harmonisierung“ sperren, d.h. die Aufhebung der „Zwangsmitgliedschaft“ .

Erst dann entfaltet sich auch die Bereitschaft von Genossenschaften, sozusagen „freiwillig“ Mitglied in einem (spezialisierten) Verband zu sein, weil „Selbst-Organisation“ effektiver und preiswerter ist,  als nur „Kunde“ bei (etwa) fünf Einzelanbietern zu sein, deren Nutzung als notwendig für eine optimale – weil bedarfsgerechte - Betriebsbetreuung für (MitUnternehmer-) Genossenschaften erkannt wird. Dazu gehören z.B. Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Steuerberater, (genossen-schaftliche) Wirtschafts-Prüfer und spezialisierte MitUnternehmer-Management-Berater, ergänzt durch entsprechende Coaching-Angebote. …

Das mag zunächst als eine kaum realisierbare „Wunschliste“ aussehen, ist aber notwendig, weil der Übergang von einer „Konkurrenz-Wirtschaft“ zu einer „Kooperations-Wirtschaft“ sich im Selbstverständnis dieser Verbände verankern muss!

Die Verbände sind jetzt gefordert, ihr Selbstverständnis zu überprüfen, was zugleich mit ihrer eigenen Zukunft verbunden ist. Folgende Frage steht sicherlich demnächst zur Entscheidung in unserem Land an:

·       Wie lange kann sich Deutschland einen Sonderweg in Sachen Genossenschaften „erhalten“ und wie wäre dieser Sonderweg zu begründen?

Würde man wirklich neutrale Forschungseinrichtungen (nicht die „verbandssubventionierten“ Genossenschaftsinstitute) beauftragen, geeignete „Vergleichsuntersuchungen“ zu machen, würde sich schnell herausstellen:

·       Der deutsche „Sonderweg“ ist nicht zu rechtfertigen, weil einfach nicht erfolgsbezogen. Das deutsche Genossenschaftswesen ist – bezogen auf den Zuwachs an Genossenschaften – inzwischen „drittklassig“ geworden!

Verbände, die rechtzeitig diese Entwicklung vorwegnehmen, entwickeln sich zeitnah in Richtung:

·       „Spezialist für Mehrwert-Erfolgs-Betreuung“.

Wer bereit ist, diesen Weg – vorausschauend und zeitnah - einzuschlagen, muss keine „Angst“ haben vor (notwendigen) Veränderungen. Für solche Verbände ergäbe die Aufhebung der „Zwangsmitgliedschaft“:

·       Keinen „Mitgliederverlust“, sondern sogar einen enormen „Mitglieder-Zuwachs“!

Fassen wir vorläufig zusammen:

·       Genossenschaften haben alle Potenziale, um jedem „Konkurrenz-Unternehmen“ überlegen zu sein.

·       Genossenschaften sind wichtige Impulsgeber für einen zeitnahen Weg von einer Konkurrenz-Gesellschaft in eine Kooperations-Gesellschaft.

·       Genossenschaften – als MitUnternehmer-Betriebe gestaltet – können und müssen Vorbild und Impulsgeber sein, um den Umbau des gesamten Wirtschafts-Systems in Richtung Zukunftsfähigkeit zu forcieren.

·       Genossenschaften können und müssen zeigen, wie in einer Kooperations-Gesellschaft Wirtschaft und Gesellschaft funktionieren (können).

·       Genossenschaften können und müssen zeigen, dass es möglich ist, Selbstorganisation und Selbstgestaltung – jenseits überholter „Staats-regulation“ – erfolgreich zu praktizieren.

Es sollte uns nachdenklich machen, dass – so wissenschaftliche Untersuchungen - derzeit von den (verfügbaren) ca. 15.000 Gedanken jedes Mitarbeiters während der Arbeitszeit (8 Std.):

·       Nur etwa 12-13% (!) wirklich zum „Nutzen“ eines Betriebs wirksam werden! (in „Krisenzeiten“ sinkt dieser Anteil sogar oftmals unter 10% (!)

Die mag ein Beispiel dafür sein, warum wir – selbstbewusst - behaupten können, dass:

·       MitUnternehmer-Genossenschaften jeder anderen Organisations- und Rechtsform überlegen sind!

Wann werden die Verbände das erkennen und sich darauf ausrichten?

Die Antwort ist einfach:

·       Dann, wenn die MitUnternehmer und die gewählten Manager in diesen Unternehmen beginnen „aufzuwachen“!

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen und ganz-heitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut