SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
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13.2.22

CoopGo-Erfolge – problemlos (elegant, genial) „verursachen“ (1)

  


*BewusstCoop – Kooperativer Wandel in Aktion*

 

CoopGo-Dialoge zum Kooperativen Wandel

 

 *Menschen in Kooperation – Netzwerke des Wandels*

 

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

In unserer Genossenschaft ist eine merkwürdige Situation entstanden: Ein Mitglied weigert sich standhaft akzeptieren zu wollen, dass es überhaupt „Probleme“ geben könnte. …

Es argumentiert: Ein „ich“ könnte Probleme haben, weil es (noch) aus dem Verstand heraus Situationen beurteilt. Wenn wir aber in der „Wahrnehmung“ seien, würde es keine Probleme mehr geben. Die einen halten das für eine „billige“ Ausrede, um bestimmte Dinge nicht tun zu müssen, die anderen finden das „spannend“ und einige meine, das überfordere sie und sie „klinken“ sich aus. Als Vorstand in einer solchen Genossenschaft zu sein, hätte ich mir eigentlich nicht so „stressig“ vorgestellt. …

Kennt ihr solche Situationen aus anderen Genos oder ist das nur bei uns so ein „Durcheinander“? Gern könnten wir dazu auch mal eine Videokonferenz machen. …       

 

Die Essenz der Antworten

 

Wirklich nicht einfach, so ein „Kooperativer Wandel“. Die meisten „Gründer“ haben angenommen, dass sich nur ein bisschen mehr „Demokratie“ zeigen würde, was ja schon mal ganz gut wäre. Andere meinten, dass etwas mehr „Mitgliederförderung“ gut wäre, aber dann sollte man sich wieder der „Normalität“ zu wenden, denn schließlich müsse man ja auch (wirtschaftlich) überleben. …

Ja, wir kennen solche Situationen, deshalb empfehlen wir auch konsequent:

Ø  Tiefergreifende Klärungen  müssen vor  der (formalen) Gründung erfolgen!. …

Übrigens:

Ø  Alle Menschen sind anders, haben eine unterschiedliche Lebensplanung, wollen frei sein und sich trotz Gruppenzugehörigkeit, dennoch „selbstverwirklichen“ können. …

Nicht leicht, das im Blick zu behalten, aber für den Projekt-Erfolg quasi unentbehrlich. …

Jeder Mensch hat andere Lebensziele, bringt – meist unbewusst – den ganzen „Ballast“ von „Vorleben“ (Inkarnationen) in dieses Leben ein. Die Ignoranz solcher Grundlagen kann/wird Folgen haben .. …

Kurzum, die Frage ist sicherlich erlaubt:

Ø  Habt ihr das wirklich schon in euer „Formal-Konzept“ integriert?

Nun kennen wir durchaus „Coachings“, die sozusagen „einzelfall-bezogen“ oder auch „paarweise“, recht gute Ergebnisse erreichen. Wirkliche – für kooperative Gründungsprojekte nachhaltig stimmige -  „Gruppen-Coachings“ (projekt- oder unternehmensbezogen) scheint es bisher jedoch nicht zu geben. …

Wir haben Zweifel, ob so etwas wie ein „Gruppen-Optimum“ überhaupt möglich ist, wenn man lediglich auf der „Verstandes-Ebene“ bleibt. Auch wenn der Verstand jedes einzelnen Gruppenmitglieds wirklich „genial“ wäre, müsste das noch längst nicht dazu führen, dass die „wahre“ (kooperative) Kraft der Gruppe sich wirklich auch erwartungsgemäß entfalten könnte. …

Wir sehen das beispielhaft im Bereich der Wissenschaften. Dor mag es gute „Einzel-Wissenschaftler“ geben, aber alle achten „strikt“ darauf, sich nicht zu stark in einen Gruppen-Prozess einbeziehen zu lassen. Sie argumentieren mit „Wissenschaftsfreiheit“, meinen aber wohl eher, dass ihr „Ego-Verstand“ seine „Unabhängigkeit“ immer wieder „einfordern“ wird. Muss er wohl auch, weil das „Erfahrungs-Gesamt-Paket“ (verstandesmäßig) niemals wirklich synchron sein kann. …

Diese Argumentation ist durchaus ernst zu nehmen, denn ähnlich begegnen sich auch die Mitglieder einer (Coop-) Gruppe:

Ø  Sie meinen, dass ein gemeinsames Coop-Projekt, sie – on the job - hinreichen stark „synchron“ werden ließe.

Aber ist das wirklich so?

Unsere „Praxis“ zeigt, dass bei „Projekt-Beginn“ sozusagen durchaus ein „hoher Energie-Level“ vorhanden ist, der jedoch mit zunehmendem Zeitverlauf und beginnender „Normalisierung“ (Alltags-Routine, etc.) – mehr oder weniger schleichend und deutlich -  absenkt.

Die wichtigste Frage ist wohl:

Ø  Was eint die Mitglieder einer Gruppe (z.B. Genossenschaft) wirklich?

Alle wissen ganz gut, was sie nicht (mehr) wollen. Das befähigt sie aber noch nicht auch zu wissen, was stattdessen wirklich gewollt ist. Grob,  grundsätzlich und kurzfristig durchaus, aber „tiefgehend“, konstant, präzise und langfristig (etc.), bisher eher (noch) kaum

Dieses gern verdrängte Problem der meisten „Coop- Startups“ holt die Gruppe ganz sicher zeitversetzt ein. …

Meist verdrängt man die eigentliche Ursache (den fehlenden fundamentalen Grund-Konsens) und verlagert dann die Begründung auf „situative, punktuelle“  Dissonanzen, die man schon „in den Griff bekommen, bzw. „überstehen“ wird …

Natürlich, mit etwas deutlicher „Anpassungs-Energie“ kann man sich dann über (fast) jeden Dissenz hinweghangeln (zumindest vorübergehend). Aber so etwas „raubt“ schleichend immer mehr wertvolle (Gruppen)-Energie.

Verkürzt gesagt:

Ø  Die eigentlich vorhandenen (wirksamen) Coop-Potenziale schmelzen ab und die Teilnehmer verlieren ihre Anfangs-Euphorie

Nach zwei bis drei Jahren, ist dann oftmals die „Kooperative Erosion“ so groß, dass sich die Gruppenzusammensetzung nicht nur unerheblich verändert hat, sondern man sich auch immer weiter von den ursprünglich wertvollen Zielen verabschiedet hat

Die Frage ist nun, wie man solchen Situationen begegnen kann?

Wohl wissend, dass wir uns jetzt den Widerstand vieler Coop-Starter zuziehen werden, sollte dazu (deutlich, auch durchaus „provokativ“) Stellung bezogen werden. …

Deshalb fragen wir – meist recht hartnäckig - weiter:

Ø  Als WER kooperieren (möglichst) alle Mitglieder des Coop-Startups?

Und wir würden außerdem fragen wollen:

Ø  Wurde das Konzept ausschließlich, wesentlich oder nur geringfügig mittels  „Verstandesleistungen“ (einzelner, vieler  oder aller) „Startup-Mitglieder“ entwickelt?

Wir wollen hier abkürzen und zunächst euere Antworten abwarten. …

Deshalb hier nur noch eine (vorläufig) letzte Anmerkung:

Ø  Was wäre (eurer Meinung nach) die Alternative zu einer „Verstandes-Konzeption“?

Wir wollen einen kleinen Hinweis geben und fragen:

Ø  Als WER habt ihr das Konzept beraten, entwickelt, sozusagen, den „Coop-Startup“ ins „Leben“ gerufen (geplant)?

Ihr ahnt, worauf wir hinauswollen!?

Wäre es unzumutbar, euch die Aufgabe zu stellen, den Unterschied zwischen „Denken“ und „Wahrnehmen“ zu „ermitteln“ und dies dann auf euere Situation zu übertragen!? …

   

Wir freuen uns auf euere Antwort!

CoopSpirit – Unser Körper, das kooperative Vorbild …

Redaktion: AG BewusstCoop im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG Menschen in Kooperation im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft)  www.bundesverband-mmw.de  gks@menschen-machen-wirtschaft.de

 

3.10.21

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 4 -

 

 

Frage (Essenz)

Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen das QuantenManagement hat.

In Teil 2 wurde der Unterschied zwischen einem wirklichen „Coop-Startup“ und einen derzeit (meist noch) üblichen „Geno-Startup“ dargestellt und es wurden Bezüge zu neuen „Theorien“ wie z.B. (Entrepreneurship) und WeQ dargelegt. 

Im Teil 3 wurde darauf eingegangen, wie sich mittels QuantenManagement die „Erfolgspotenziale“ eines Kooperations-Unternehmens verifizieren und begründen lassen. Wir wollten vor allem zeigen, wie und warum die Erfolgs-Potentiale eines Coop-Startups auch im konkreten Unternehmens-Alltag nachvollziehbar sind und sich – aufgrund der besonderen Kooperations-Eigenschaften - quasi  „systembedingt“ – im Gegensatz zu einem „Konkurrenz-Unternehmen, überlegen entwickeln (können). …. 

Dazu haben wir zunächst Wissen und Erfahrung aus dem Bereich Neurowissenschaften integriert. Wir haben dabei erkannt, welch enorme Bedeutung unsere Gedanken haben. Aber auch, wie wenig diese Erkenntnis im Unternehmens-Alltag berücksichtigt wird.

Man könnte durchaus sagen:

·       Wir verschenken durch „Unkenntnis“ wichtige „Coop-Vorteile“!

Oder anders gesagt:

Wenn es gelingt, diese (Coop-)Vorteile in Unternehmen zu integrieren entstehen die eigentlichen Effekte:

·       Die „WIR-KRAFT-VORTEILE“.

Dies wollen wir nunmehr im

Teil 4 mittels „quantenphysikalischer“ Elemente vertiefen und den Unterschied zwischen einer:

·       Zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft und einer sich immer mehr „überlebten Konkurrenz-Gesellschaft“

deutlicher herausarbeiten. …

Und hinzu kommt die Frage nach dem jeweils grundlegenden:

·       „Denk- und Handlungs-Mechanismus“,

Die Konkurrenz-Gesellschaft denkt und handelt – vereinfacht ausgedrückt - etwa so:

·       Mehr – Höher – Schneller – Weiter  

Und dies alles ohne „Bremse“ und möglichst „exponentiell“ und vor allem ohne Folgen-Beurteilung für das Ganze (Gesellschaft, Umwelt, etc.)

Man kann durchaus sagen:

·       Ein solches System denkt und handelt nicht vom Menschen (Leben) ausgehend, hat keine Rückbindung auf Werte und geriert sich eher „unverantwortlich“.

Ein solches System ist:

·       Niemals wirklich zukunftsfähig!

Es akzeptiert auch keine „eingebaute“ Bremsen.

Auch externe – meist staatliche -  Intervention um notwendige Änderungen (Gesetze, Demonstrationen, Organisationen, etc.) rechtzeitig herbeizuführen, wirken nur scheinbar, vielleicht vorübergehend, aber nicht grundsätzlich und vor allem aber, meist verspätet. …

Wir nennen deshalb die „Konkurrenz-Wirtschaft“ oder „Konkurrenz-Gesellschaft“ auch:

·       „Notfall-Gesellschaft o. Notfall-Wirtschaft“

Das heißt nichts anderes als:

·       Das System ist latent „unnatürlich“ und deshalb sogar „riskant“.

Würden wir es übertragen auf unser „Körper-System“, wären wir einfach nicht lebensfähig!.

Unser Körper ist allein deshalb lebensfähig, weil er auf dem Prinzip

·       Kooperativer Intelligenz

beruht. …

Alles steht mit allem ständig in Informationsaustausch, unterstützt sich wechselseitig, ist sozusagen selbst-lernend und selbst-steuernd.

Wir werden an anderer Stelle zeigen, wie eine „selbststeuernde Wirtschaft“ aussehen könnte.

Vorweg: Sie ist ganz sicher nicht „staatlich gelenkt“.

Nach diesem Exkurs kommen wir wieder auf die Bedeutung der „Wir-Kraft-Potenziale“ zurück, um zu zeigen, welche Bedeutung dabei der:

·       Bewusst handelnde MENSCH hat.

Wiederum sind es die Menschen (vor allem deren Gedankenkraft), die den Unterschied zwischen der „Wirk-Kraft“ einer Kooperations-Gesellschaft und der Wirk-Kraft einer Konkurrenz-Gesellschaft ausmachen. …

·       Dazu konzentrieren wir uns nunmehr auf den – quantenphysikalischen – Aspekt die  „Quanten-Verschränkung“, den sog. „Beobachter-Effekt“.

Quanten sind – vereinfacht gesagt – die „Kleinsten Teilchen“ im Universum. Sie haben u.a. – die für uns hier wichtigen - Eigenschaften

·       Einmal verbunden – immer verbunden.

·       Sie reagieren in IST-Zeit.

·       Ihre Bewegungen sind stets verbunden mit einem „Beweger“, also einem „Beobachter“, der „denkt“.

Dieser „Beobachter“ ist niemals „neutral“. Deshalb kann man auch – vereinfacht - sagen:

·       Jeder „Beobachter“ ist Teil des „beobachten Ergebnis“.

Also ist jeder Mensch in einem Unternehmen:

·       Ein „Verursacher“: Von Erfolg oder dessen Gegenteil. …

Wir wollen das nicht vertiefen und sagen deshalb:

·       So funktioniert ein „Placebo-Effekt“.

·       So kreieren quasi  „absichtsvolle Gedanken“, das, was in „Erscheinung tritt.

Sehen Sie jetzt, wie wichtig es ist, „Gedanken bewusst zu denken“, zielorientiert, mit hoher Intensität und vor allem aber auch:

·       Mit Freude!

Je mehr Freude (hohe Energie) umso besser (=wirkungsvoller).

Wir nennen das:

·       Erfolgreich kreieren bzw. erfolgreich manifestieren. …

Achtet bitte darauf, wir verwenden bewusst nicht Begriffe, wie:

·       Arbeiten, Leistung erbringen, sich ins „Verdienen“ bringen, Anreize schaffen, Leistungsbewertung, etc.

Denn dies sind alles „Begriffe“ aus dem Bereich „Konkurrenz-Wirtschaft“ und sollten auch nur noch dort Verwendung finden!

Im Bereich „Quanten-Management“ können, ja sollten wir auf solche Begriffe eigentlich vollständig verzichten!.

Warum?

·       Weil wir die „Quanten“ nur wirksam bewegen, wenn wir sie kontinuierlich und mit starker Energie in Richtung des definierten Ziels „lenken“.

Dabei müssen wir  weitere „Gesetzmäßigkeit“ berücksichtigen:

·       Gedanken sind sozusagen „magnetisch“, ziehen sich also einander an.

Wer demnach Gedanken mit möglichst (gleichbleibend) „hoher Schwingung (Energie)“ zielgerichtet aussendet ist erfolgreich, ja muss erfolgreich sein.

·       Das ist „Gesetz“!

Aus dem Bereich der „Neurowissenschaften“ (siehe Teil 3) wissen wir jedoch, dass nur ein relativ geringer Teil der Gedanken von „Beschäftigten“ in Unternehmen wirklich zugunsten des definierten Unternehmenserfolges tatsächlich auch förderlich wirkt.

Genau um diesen Aspekt geht es, wenn – sozusagen – „Kooperativ-Unternehmen“ mit „Konkurrenz-Unternehmen“ verglichen werden.

Wir werden das in einem weiteren Teil konkret an 2 definierten Unternehmen verdeutlichen. …

Fahren wir fort mit der „Steuerung der Quanten“. …

Dazu eine weitere Grundlage:

·       Quanten sind nicht an die Geltung der uns bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten gebunden. Quanten sind sozusagen „dimensional“, d.h. sie überschreiten die Grenzen der „traditionellen (Physik-)Wissenschaft“.

Das mag für viele Menschen noch ungewohnt sein, ist aber „quantenphysikalisch“ längst „gesicherte Wissenschaft“.

Dazu erkennen bzw. anerkennen wir zunächst, dass „Quanten“ durch Denken (Gedanken) bewegt werden. …

Zugleich sind Menschen jedoch auch „Empfänger von Gedanken“. Man kann sagen:

·       Menschen sind zugleich „Sender und Empfänger von Gedanken!“.

Besser ausgedrückt sollte man von „Gedanken-Energie“ sprechen.

Deshalb kann man auch dagegen:

·       Wohin die Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie.

Zugleich sind Menschen, ist jeder Mensch nicht nur „Sender“, sondern auch „Empfänger“ von Quanten.

Das bringt eine weitere Erkenntnis ins „Spiel“, die wir als „Quanten-Magnetismus“ bezeichnen wollen.

Vereinfacht kann gesagt werde:

·       Quanten der gleichen „Energie“ (Schwingung) ziehen einander an.

Richtet man z.B. seine Aufmerksamkeit auf „Fehler“, oder andere „negative Dinge“, beseitigt das keine Fehler (etc.), sondern „verstärkt“ (bzw. verfestigt) diese sogar!

Wir kennen diese „Erscheinung“ von Aussagen, wie:

·       „Das habe ich doch gleich gesagt“ oder vorhergesehen, usw..

Damit ist eigentlich gemeint:

·       „Das habe ich mit verursacht“.

Betreffenden Menschen ist dies kaum verständlich zu machen, solange sie überzeugt sind, dass:

·       „Negative Dinge vorherzusehen“, eine besonders positive Fähigkeit wäre. …

Was ist aber eigentlich bei solchen Situationen geschehen?

·       Sie waren exzellente Beobachter (bzw. „Quanten-Beweger), allerdings nicht zugunsten des Erfolgs, sondern der „Erfolgsverhinderung“!

Man könnte auch sagen:

·       Unternehmen belohnen – aus Unkenntnis – sogar Mitarbeiter für aktiv verursachte „Erfolgs-Minderung“.

Manchen sprechen hier vom „Gesetz der Anziehung“.

So etwas wie ein „Gesetz der Abstoßung“ oder „Gesetz der Verhinderung“ gibt es im Quantenbereich nicht. …

Vereinfacht gesagt wäre stets zu fragen:

·       Was willst du wirklich?

·       „Was wollt wollen wir wirklich?

Es ist schon „amüsant“, wenn z.B. von einem Unternehmen erwartet wird, zu einer Ertragsvorschau – neben dem „Best Case“ auch eine „Worst Case“-Entwicklung zu erarbeiten und vorzulegen. …

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug aus dem gesamten „Werkzeug-Kasten“ des QuantenManagements.

Damit ist z.B. offenkundig, dass „Negatives“ stehts zu (noch) mehr Negativem führt und Positives zu mehr Positivem. …

Wichtig ist zu erkennen, dass unsere Argumentation:

·       Kooperation ist stets der Konkurrenz überlegen ist,

auf folgenden Prinzipien basiert:

·       Dem „Gesetz der Kraft der Gedanken“, sowie weiterer (dimensionaler) „Gesetzmäßigkeiten“ …

Wir verweisen nochmals auf das, was wir bereits in Teil 3 zum Ausdruck gebracht haben:

·       Konkurrenz lenkt den erwirtschafteten „Firmen-Mehrwert“ stets in Richtung des Eigentümers (auch wenn es um mehrere Eigentümer geht).

·       Kooperation lenkt  den erwirtschafteten „Firmen-Mehrwert“ stets in Richtung Aller mitwirkenden Eigentümer.

Deutlicher gesagt, bedeutet das:

Wenn dieser Unterschied von den „Nur-Mitarbeitern“ bzw. den  „mitarbeitenden Teilhabern“ durchschaut und erkannt wird, sollte – quasi aus Einsicht – vorrangig das Interesse bestehen, sich in eine Struktur einzubringen, die offen, transparent  und zu 100% die erbrachten Leistungen verteilt, auch die Leistungen, die für die dauerhafte Stabilität des Unternehmens wichtig sind (Investitionen, etc.)

Dabei geht es nicht vorrangig um den Mittelzufluss, sondern auch um den „Mittelaufbau“, der zur Stabilisierung und Zukunftsfähigkeit dient. …

Fazit:

·       Wir erkennen unschwer, dass QuantenManagement für Kooperationen eine besondere, wahrscheinlich sogar die wichtigste  Bedeutung hat.

Sowohl aus Sicht der Neurowissenschaften, wie auch des „Beobachter-Effekts“ der Quantenphysik, ist Unternehmens-Erfolg eng verbunden mit dem Bewusstsein der handelnden Menschen, denn die „Stell-Schrauben“ sind stets:

·       Bewusst denkende und handelnde Menschen. 

Wir wiederholen aus Teil 3:

Es macht wirklich wenig Sinn, etwas vehement „schön zu reden“, was nicht so ist. Deshalb sagen wir deutlich:

·       Die meisten Genossenschaften, die wir derzeit erleben, bleiben – mehr oder weniger weit – hinter dem zurück, was wir als:

„Wahres WIR-Kraft-Potenzial“ bezeichnen.

 

Im Teil 5 werden wir unsere Erkenntnis anhand konkreter betrieblicher Beispiele – anwendungsbezogen – darstellen. Die Zeit ist gekommen, dass auch Genossenschaften nachvollziehen, dass ihre Mitwirkenden nicht „irgendwelche“ Qualifizierungen bekommen (müssen), sondern  solche, die die „Wir-Kraft-Vorteile“ - sichtbar und nachvollziehbar – zu WIRK-KRAFT-VORTEILEN (gesichert) transformieren!

Wir wollen nicht verhehlen und deutlich aussprechen:

·       Es ist hohe Skepsis geboten anzunehmen, dass sog. Prüfungsverbände wirklich die (modernen) „Erfolgs-Stell-Schrauben“ kennen, also für „Mehrwert in Genossenschaften“ sorgen (können).

Dies ist keine undifferenzierte Kritik, eher eine „Herausforderung“, denn:

·       Wer Genossenschaften , fördern will, muss auch den überprüfbaren bzw. nachvollziehbaren Nachweis erbringen, dazu bereits sensibilisiert bzw. befähigt zu sein. …

Es macht z.B. wenig Sinn, sich auf bereits „abgelaufene“ Geschäftsjahre zu konzentrieren und die Potenzialentfaltung der kommenden Geschäftsjahre gänzlich zu ignorieren!

Gern lassen wir uns vom Gegenteil überzeugen. Bis dahin vertreten wir den Standpunkt:

Eine Pflichtmitgliedschaft oder Pflichtprüfung, die keinen MEHR-WERT bringt:

·       Ist nicht (mehr) gerechtfertigt und bedeutet eher sogar einen Nachteil, jedoch niemals einen Vorteil für Genossenschaften!

Wir sind gespannt, wie solche Verbände mit solchen Herausforderungen (so bezeichnen wir unsere Hinweise) umgehen werden…..

Dass es auch anders geht, zeigen Genossenschaften in (fast) allen EU-Ländern!

 

Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut