SmartCoop-SCFI

Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Zur Förderung der erfolgreichen Umsetzung neuer "Coop-Initiativen", veröffentlichen wir auf diesem Blog - praxisbezogen - die CoopGo-Dialoge. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. (Die jeweils verantwortlichen Fachgruppen für die CoopGo-Dialoge befinden sich unter jedem Dialog-Beitrag!) (Koordination / Redaktion der Arbeit des SCFI - Gerd K. Schaumann)
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20.11.20

Das System "Konkurrenz" schwächelt - Teil 1

 

 


Der Grund: Wichtige Legitimationen scheinen verloren zu gehen!  

Wenn wir die 3-D-Realität überschreiten, sozusagen mehr „quantenhaft“ denken und forschen, erkennen wir unschwer, wie sich eine andere Art von „Realität“ auftut. Als die Quantenphysiker – z.B. Albert Einstein – erstmals die „Spielregeln“ dieser „neuen Physik“  erkannten, brach für sie ein uraltes (3-D-)Weltbild förmlich zusammen. Was meinte wohl Einstein mit dem Ausruf:

·         „Nein, mein Gott soll nicht chaotisch sein!“.

Nun wir hatten und haben immer noch ein hierarchisches „Weltbild“, an dessen Spitze ein „Gott“ steht, der über allem „herrscht“ und dem wir uns irgendwie unterzuordnen haben. Wir haben ein „Bild“ von einem Mann mit weißem Bart, von Engeln umgeben, die wie „Menschen-Puppen“ aussehen. Dieser Mann scheint ein „System“ zu beherrschen, dem alle irgendwie dienen und wohlgefällig sein müssen. …

Und wer nicht den „Auswahlkriterien“ dieses „Herrn“ entspricht, wird sanktioniert, kommt letztlich sozusagen in die „Hölle“. …

Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor, wenn wir uns mit Hierarchien in unserer (materiellen) Welt beschäftigen, z.B. der „Welt der Konkurrenz“?

Eigentlich sind irgendwie (fast) alle bisher bekannten politischen, religiösen, wirtschaftlichen und sozialen Systeme irgendwie ein „Abbild“ dieses (obrigkeitsgeprägten) „Konkurrenz-Hierarchie-Denkens“. Man kann es auch als „Kontroll-System“ bezeichnen, denn von unten nach oben wird die Abhängigkeits-Hierarchie konsequent gepflegt, sanktioniert  und legitimiert.

Das lässt die Frage naheliegen, ob:

·         Das „System Konkurrenz“ nicht viel tiefergehender – als bisher angenommen – die Menschheit im „Griff“ hatte bzw. noch hat.

Oder anders ausgedrückt:

·         Legitimiert oder „kreiert“ nicht sogar diese Art eines „Gottes-Bildes“ das „System Konkurrenz“?

Wird nicht vielleicht sogar – wenn auch meist eher unbewusst – dieser „Religions-Kontext“ sogar (gedanklich) quasi auf unser menschliches Leben übertragen?

Angenommen dem wäre so. Vieles könnte dafür sprechen. Müsste, so gesehen, nicht beinahe zwangsläufig - mit einem Wandel dieses „Gottes-Bildes“ -  auch ein „Kooperativer Wandel“ verbunden sein?

Damit würden wir bei einer Fragestellung angekommen sein, die in dieser Form bisher noch nicht gestellt wurde:

·         Ist unser „Gottes-Bild“ vielleicht (mit-)entscheidend dafür, ob wir – zumindest unbewusst - eine Gesellschaft erschaffen („spiegeln“), die nach „Konkurrenz-Regeln“ statt nach „Kooperations-Regeln“ funktioniert?  

Wenn dem so wäre, ist auch verständlicher, weshalb sich so hartnäckig über Jahrhunderte – fast unreflektiert und unwidersprochen - die (fixe) Idee in der Gesellschaft hält, dass Menschen in „Hierarchien“ und Konkurrenz zu leben hätten.

Es lohnt sich wirklich, diesen Gedanken – durchaus auch wissenschaftlich - zu untersuchen. …

Er könnte für alle Menschen, die heute immer mehr eine Sehnsucht nach Kooperation verspüren, jedoch um sich herum fast nichts anderes als „Konkurrenz“ erkennen, sozusagen zu einer Art „Wachrütteln“ führen.

Es geht möglicherweise nicht (nur) um Veränderung in Wirtschaft und Gesellschaft, es geht – wahrscheinlich zunächst – darum, sozusagen unser gesamtes „Existenz-Verständnis“, unser „Verständnis über die Gottes-Rolle“ zu überprüfen. …

Wer hätte gedacht, dass es Jahrzehnte bedurfte, um der Quantenphysik  (und darauf aufbauend anderer Bereiche) im traditionellen „Wissenschaftsbetrieb“ endlich Akzeptanz zu verschaffen. 

Wer sich ernsthaft – wenn auch nur bezogen auf einige grundlegende Aussagen – mit Quantenphysik beschäftigt, kann das bisherige „Gottes-Bild“ und damit das Legitimations-Prinzip „Gegeneinander“ (Konkurrenz) einfach nicht mehr aufrechterhalten. …

Wir bezeichnen oftmals unseren Körper – zu Recht – als das „Genialste Kooperations-System“. Jeder Mensch kann – bei sich selbst - erkennen, dass und wie Kooperation auch zwischen „Billionen Teilchen“ (Zellen) unglaublich effektiv und effizient funktioniert. … Das ist Quantenphysik in Aktion. …

Im Wissenschaftsbereich wird jedoch gemeinhin angenommen, dass z.B. ein Unternehmen oder ein Land mit wesentlich weniger „Teilchen“  nicht „kooperativ“ zu strukturieren sei und deshalb auch nicht effektiv funktionieren würde.

Selbst im „Genossenschaftsbereich“ – eigentlich ein „kooperatives Übungsfeld“, ist man bisher nicht wirklich überzeugt, dass „wahre Kooperation“ wirklich funktioniert. Auch hier bedarf es – so die geübte Praxis - (hierarchischer) „Leitungs-Gremien“, genannt „Vorstand-Aufsichtsrat-Generalversammlung“). …

Genossenschaften scheinen sich bisher nur selten zu „trauen“, wirklich   „kooperativ“ zu handeln, obgleich dafür bereits jetzt durchaus mehr Spielraum besteht. …

Zwischenergebnis:

Bisher ist in unserer Wirtschaft und Gesellschaft kaum zu erkennen, dass wahre Kooperation – auch nicht ansatzweise – irgendwo oder irgendwie konsequent „gewagt“, sprich ausprobiert, wird. …

Ein Grund dafür könnte sein, dass das „alte Gottesbild“ (Konkurrenz) tief verwurzelt in unserer Gesellschaft ist.

Wäre es deshalb nicht konsequent, zunächst näher dieses „Gottes-Bild“ und seine (Konkurrenz-)Reflexe auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft näher anzuschauen, bevor man beginnt, mit einer Art „kooperativem Aktionismus“  loszulegen?

Halten wir vorläufig fest:

·         Das „tradierte“ Gottes-Bild (Hierarchie und Konkurrenz) scheint „Leit-System“ für eine „Welt in Konkurrenz“ zu sein – auch wenn es nicht unbedingt so auszusehen scheint.

Legen wir mal die Annahme zugrunde, dass das (alte) „Gottes-Bild“, das Bild eines „Gottes der Hierarchie“ (also Konkurrenz), sich als falsch erweisen würde?

Ist Einstein deshalb so „unbequem“? Er hat  mit seiner „Quantenphysik“  zu einem Umdenken des „Gottes-Bildes“ beigetragen, sozusagen die „Türen in Richtung Kooperation“ weit aufgestoßen, für manche zu weit. …

Diese kurzen Hinweise sollten zunächst genügen, um zu zeigen, welche Kräfte sich – bewusst oder unbewusst - einem „Kooperativen Wandel“ entgegenstellen werden.

Aus dieser Sicht scheint es durchaus angemessen zu sagen, dass Einstein und seine „Quantenwelt“ viel „revolutionärer“ (und damit „gefährlicher“) war, als gesellschaftliche „Revolutionen“ bisher sein konnten. …

Verfolgen wir die Entwicklungen von „Revolutionen“, ist deutlich erkennbar, dass sich jede „Revolution“ stets sofort eine neue - wenn auch etwas anders legitimierte – Hierarchie aufbaute. Sie mögen zwar als „Sozialismus“ ,Kommunismus“, etc. dahergekommen sein, aber eine „Hierarchie“ (Unter- und Überordnung) hatten sie alle und setzen diese auch von Anfang an konsequent in Wirkung. …

Aus dieser Sicht waren auch Systeme, die „Staatswirtschaft“ statt „Wettbewerbswirtschaft“ präsentierten, letztlich stets „Quasi-Konkurrenz-Systeme“, auch wenn sie sicherlich nicht so verstanden werden wollten. …

Und dann kommt so ein Quantenphysiker daher, überschreitet das (alte) „3D-Weltbild“ (Bild der begrenzten Sinne) und bringt sozusagen alles bislang über „Gott“ „gedachte“ und „geglaubte“, kräftig durcheinander. Ganz nebenbei – und unbewusst - entzieht er damit dem „Konkurrenz-System“ das wohl wichtigste „Legitimations-Idol“:

·          Gott, als „Vorbild für Hierarchie“.

Wenn dieser „Gott“ also überhaupt kein „Chef“ wäre, auch keiner sein will? Solche Fragen waren vor Einstein „undenkbar“. Seine „Quantenverschränkung“ jedoch eröffnete quasi eine neue Sicht der Dinge:

·         Statt „Konkurrenz“, als „Datum“ zu setzen, konnte sich nunmehr der Ruf nach  (mehr) „Kooperation“ verstärken.

„Menschen mit Gott“ hört sich völlig anders an, wie „Menschen für Gott“.

 Vergeblich suchte Einstein nach „Hierarchien“. Er findet einfach keine, obwohl „Alles mit Allem“ – untrennbar -  in Verbindung steht, auf immer und ewig miteinander „verschränkt“ ist, auch über größte Entfernungen hinweg.  Und wo man „Chaos“ vermuten sollte, existiert nur „Harmonie“, verbunden mit einer unglaublichen Effizienz und Effektivität. Es scheint alles irgendwie – quasi wie von selbst - miteinander zu interagieren.

·         Diese „Quantenwelt“ kennt einfach keine „Konkurrenz“, nur „Kooperation“.

Man verdrängt gern den Gedanken, dass Einstein nicht die Funktionsweise unseres Planeten beschrieben hat, sozusagen die „Erd-Physik“ (3-D). Die „Gesetze der Quantenphysik“ wirken  „kosmisch-universal“. …

·         Kooperation und nicht „Konkurrenz“ ist demnach das „Grundgesetz“ des gesamten Universums?!

Heißt das auch:

·         Die Menschen stehen nicht in „Konkurrenz mit Gott“, sie „kooperieren mit Gott“ – und „Gott kooperiert mit den Menschen“?!

Dann könnte man auch sagen:

·         „Gott“ ist sozusagen der „Erfinder der Kooperation“

„Coop mit Gott“?!

Besser noch könnte man sagen:

·         „Gott“ ist der Erfinder der Kooperation (Coop). Unser Ursprung ist kooperativ.

·         Das gesamte Universum ist nur möglich, wenn es kooperiert!

PS: Wer den Begriff „Gott“ nicht mag, kann gern auch andere Begriffe, wie „Quelle“, „Ursprung“, „Alles was ist“ …  oder was auch immer nutzen. Wir bleiben hier beim Begriff „Gott“, um besser zu verdeutlichen, wie grundlegender es ist, als bisher angenommen, von einem „Kooperativen Wandel“ zu sprechen.

 

Es wäre also durchaus berechtigt, den „Kooperativen Wandel“ als eine Art:

·         „Paradigmenwechsel“ im „Selbstverständnis der gesamten  Menschheit“ zu sehen?“

Ja, durchaus. So könnte man es wohl so  formulieren.

Wir haben das bisher so formuliert:

·         Der Bewusstseinswandel der Menschen ist der „Taktgeber“ für einen „Kooperativen Wandel“.

Man könnte es wohl auch so formulieren:

·         Je mehr sich die Menschen bewusst werden, dass sie mit dem „Ursprung“ kooperieren und dieser „Ursprung“ mit ihnen, umso schneller und tiefgreifender vollzieht sich der „Kooperative Wandel“, der eigentlich ein Bewusstseins-Wandel ist.

Und in Folge dieser Erkenntnis könnte man etwa folgende Entwicklung „prognostizieren:

·         Immer mehr Menschen treten bewusst aus ihrer bisherigen „Opfer-Rolle“ heraus und werden zu kooperativen (machtvollen) Gestaltern ihres Lebens.

Sie sind dann nicht mehr für „Gegeneinander-Spielchen“ - gleich ob in Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft - zu interessieren.

Die Junge Generation zeigt bereits deutlich, dass das geschieht und wie das geschieht.

Aber der „Widerstand“, diese Sicht zu akzeptieren, sollte nicht unterschätzt werden, denn es steht viel auf dem Spiel für die „Nutznießer der Konkurrenz“.

Solche Gedanken machen Religionen und Kirchen zweifellos Probleme, denn letztlich steht das alte „Gottesbild“ zur Disposition und damit ist ihr „Nutz-Wert“ für die Menschen geschmolzen und ihr „Kontroll-Wert“ sinkt.

Das hat natürlich gravierende Folgen für alle Bereiche unseres Lebens. Meinte man bisher, dass Fragen wie:

·         Ob und Wieviel Kooperation?

·         Oder doch lieber Konkurrenz?

·         Oder vielleicht Konkurrenz mit Kooperation verbinden?

Sinn machen könnten, scheint sich die „Waage“ deutlich in Richtung Kooperation (was sonst!) zu neigen, sobald man „Quantenwissenschaft“ nutzt und das tradierte „Gottes-Bild“ darin integriert . …

Dann gibt es auch keine „Misch-Funktionen“ mehr, denn es gibt keine Beweise, dass das „Universum“ nach dem „Konkurrenz-Prinzip“ überhaupt lebensfähig sein könnte.

Es gibt auch keine „Vermischung“, es gibt nur die Erkenntnis:

·         ALLES ist KOOPERATION

Nicht die „Kooperierer“ müssen – wie man bisher gern sagt – nachweisen, dass Kooperation funktioniert.

Vielmehr sind jetzt die Vertreter des „Konkurrenz-Prinzips“ gefordert, BEWEISE für ein Funktions-Prinzip „Konkurrenz“ zu erbringen.

 

Es spricht vieles dafür, endlich dem Thema „Kooperations-Wissenschaft“ an Hochschulen und Universitäten „Forschungs-Raum“ zu gewähren. Wohl gemerkt, „Kooperations-Wissenschaft“, nicht (nur) „Kooperations-Wirtschaft“, denn es geht um das Ganze, die Grundlagen unserer Existenz.

Es könnte jetzt wirklich an der „Zeit“ sein, die „Regeln“ zu verändern:

·         Aus „Konkurrenz der Menschen“ wird „Kooperation der Menschen“.

·         Aus Gegeneinander wird Miteinander.

 Uns ist wohl bewusst:

·         Wer es wagt, dem „System Konkurrenz“ eine seiner vielleicht „höchsten bzw. stabilsten Legitimationsgrundlage“ „ins Wanken“ zu bringen, muss mit „Gegenwind“ rechnen. …

Es steht auch Erhebliches auf dem Spiel für die mächtigen „Gralshüter“ des „Systems Konkurrenz“. Bisher gelang es ihnen sogar - direkt oder indirekt - „Gott“ in den „Zeugenstand pro Konkurrenz“ zu rufen.

Dass die „Quantenphysik“ gefährlich werden konnte, ahnten die „Konkurrenzler“. Deshalb musste die Quantenphysik über Jahrzehnte ignoriert oder in Frage gestellt werden.

Jetzt ist die Zeit gekommen, „Quantenphysik“ und „Kooperation“ zu verbinden.

Der „Gott der Konkurrenz“ beginnt sich in einem „Gott der Kooperation“ zu wandeln. …

·         „Gemeinsam mit Gott“!

Wie werden das die „Kirchen“ sehen?

 Wir werden sicherlich zu diesem Thema weitere Fragen bekommen, auch kontroverse Stellungnahmen. Das ist erwünscht. Hier wollten wir lediglich beginnen, das Thema Konkurrenz vs. Kooperation etwas von seiner „Oberflächlichkeit“ zu befreien.        

Fragestellung: Studiengemeinschaft „Gesellschaft mit Zukunft“

Frage (Auszug): 

 

Wir sehen die Lage (Umfeld) als beinahe hoffnungslos. Wir machen uns keine Illusionen über einen zeitnahen „Kooperativen Wandel“. Was macht euch so sicher, dass wir den noch zu Lebzeiten erfahren werden? …

 (Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings),

     Coop-Q

Die „Kooperative Quote“ beeinflussen …

 

 

 

 „CoopInstitut – Die Wissenschaft des Kooperativen Wandels“ (CFI) c/o  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

14.4.20

Corona - Die "kooperativen Elemente" und "Cooperative Intelligenz" " werden langsam sichtbar ...





„Corona“
- Eine erweiterte Sicht der Dinge -

„Re-Start“ in Konkurrenz
unmöglich?

Kooperativer „Neu-Start“
notwendig!

Hinweise des SCFI zu dieser Veröffentlichung:

Wir veröffentlichen zur Förderung der Cooperations-Entwicklung
auch Schriften und Untersuchungen Dritter, sofern sie geeignet sind, Impulse und Diskussionen zum „Kooperativen Wandel“ zu geben.

MMWCoopGo und SCFI müssen deshalb nicht mit diesen Inhalten in allen Punkten konform gehen. Wichtiger ist, das Denken und Handeln in Kooperation – in allen Bereichen der Gesellschaft - anzuregen.
Diese Veröffentlichung wurde uns vom IWMC QuantenInstitut Internationale Wissenschafts- und MedienCooperation zur Verfügung gestellt. Sie zeigt, dass ein „kooperativer Wandel“ eine Notwendigkeit, sozusagen einen „Paradigmenwechsel“ darstellt und „zwangsläufig“ erfolgt. Die Zeiten des „Gegeneinanders“ in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, gehen zu Ende. Deshalb könnte es auch angemessen sein, von einem „Neu-Start“ und nicht von einem „Re-Start“ zu sprechen. Seit über 200 Jahren wird die „Fiktion“ gepflegt, dass „Konkurrenz“ und „Kooperation“ neben- und miteinander ko-existieren könnten. Die Stagnation des Genossenschafts -Sektors hat gezeigt, dass dies einfach nicht zu funktionieren scheint.
Jetzt ist „Cooperative Intelligenz (CI)“ gefragt, um das Neue - zeitnah, fair, faszinierend, praktisch und zum Wohle aller Lebewesen und des Planeten Erde in Erscheinung treten zu lassen. Ein „Re-Start“ könnte genau das in Frage stellen. …
    


SmartCoop
Forschungs-Institut
- SCFI –
c/o
MMWCoopGo
Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.




„Corona“



- Eine erweiterte Sicht der Dinge -




„Re-Start“ in Konkurrenz
unmöglich?


Kooperativer „Neu-Start“
notwendig!






Alles begann als „normales“
MailCoaching

und entwickelte
sich dann zu wesentlich mehr …

Herausgeber:

IWMC QuantenInstitut
Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation


Bei Interesse an dem kompletten Text des MailCoachings (als PDF) bitte Mail an:
gks@menschen-machen-wirtschaft.de  

22.1.20

Kooperation und Konkurrenz – Vielleicht nur ein genialer „Tanz“ von „Positiv“ und „Negativ“?


Darwin entwarf ein Bild vom Menschen und dessen Evolution, das heute immer weniger Akzeptanz findet. Zugleich definierte und legitimierte er damit das Weltbild der Konkurrenz, dem vor allem die Wirtschaft folgte. Nicht nur die Quantenphysik zeigt deutlich, weshalb Kooperation das neue „Weltbild“ sein sollte. …     

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jedoch hat jeder Mensch die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt.  



Frage:

Bisher hatte es den Anschein, dass „Konkurrenz“ – auch Wettbewerb oder Markt genannt – in den Köpfen vor allem der Wirtschaftsleute (Politik, Wissenschaft), als das „wirksamste“ und wohl als „natürlichste“ Auslese-System angesehen wird. Die Politik „konkurriert“ (Wahlkampf genannt) um die Wähler, die Wirtschaft „konkurriert“ um die Käufer, Medien „konkurrieren“ um Quoten, usw., selbst Ärzte und Kliniken „konkurrieren“ um Patienten. Überall erkennt man, dass in den Köpfen das „Gegeneinander“ fest verankert ist. Alles erscheint wie der ein Tanz um eine „Heilige Kuh“. …
Und wenn „Kooperation“ einsichtsvoll zur Wirkung kommt, dann nur deshalb, um auch daraus wiederum – jetzt auf höherem Niveau – neue „Gegeneinander-Spiele“ in Gang zu setzen….
 „Kooperation“ wird „benutzt“ um das „Konkurrenz-System“ am Leben zu erhalten. …
Einige schlaue – sich aufgeklärt gebende - Berater und Coachs haben ihr „kooperatives Deckmäntelchen“ längst zum Einsatz gebracht. Mit Themen wie „Entdecke deine kooperative Fähigkeiten“, haben sie sich ein neues „Marktfeld“ erobert. Sie „Coachen“ das Personal von Konkurrenz-Unternehmen  „kooperativ“, um damit diesen  „Konkurrenz-Unternehmen“ am „Markt“ neue „Konkurrenzvorteile“ zu bringen. Eigentlich tun sie jedoch nichts anderes, wie faktisch die „Lebensverlängerer“ für ein System zu sein, das auf dem besten Wege ist, unsere eigenen Existenzgrundlagen zu gefährden. …
Dieses Konkurrenz-System (Prinzip „Gegeneinander“) zeigt jetzt immer deutlicher, dass etwas grundlegend falsch zu laufen scheint:

·       Nicht „Konkurrenz“, sondern „Kooperation“ ist natürlich und „existenzkonform“.

Die Klima-Probleme wären wohl bei einem „kooperativen System“ gar nicht erst aufgetreten. …
Und was war wahrscheinlich einer der großen Irrtümer, dem wir bis heute folgen? Darwins Annahme, dass „Konkurrenz“ zur „Auslese“ führe, um die Besten bzw. das Beste zur Wirkung zu bringen. …

Leider gibt es – außer z.B. Prof. Bauer („Das kooperative Gen“) - bis heute keine wirkliche überzeugende Theorie der „Kooperation“. …
Das Buch von Robert Axelrod („Die Evolution der Kooperation“) ist mit dem „Gefangenen-Dilemma“ nun wirklich nicht wert, ernsthaft zum Thema „Kooperation“ Substanz zu schaffen. …
Haben Sie für uns einige Ideen, Hinweise oder Impulse?       


Antwort:

Wir danken Ihnen für diesen wirklich interessanten Impuls, der auch bei uns zu wertvollen Gesprächen und – durchaus kontroversen - Diskussionen geführt hat. …
In der Tat ist feststellbar, dass das Thema Kooperation längst nicht auf einem adäquat hohem „geistigen“ Niveau geführt wird. Es gibt auch kaum wirklich tiefergehenden Veröffentlichungen oder gar Dissertationen zu diesem Thema. …

Erfreulich, dass Studenten an Ihrer Uni (endlich) beginnen, wenigstens die „fruchtbaren“ Fragen zu formulieren. …

Wenn Sie mögen, sollten Sie sich darum bemühen, vielleicht Ihrer Uni einen „strategischen“ Vorteil dadurch zu verschaffen, dass Sie sich dafür einsetzen, ggf. einen Fachbereich „Kooperationswissenschaften“ oder zumindest „Kooperationswirtschaft“ einzurichten. Sie ahnen, dass dies nicht besonders leicht sein wird, denn es fehlen dafür z.B. geeignete Hochschullehrer / Professoren. …

Wir könnten es uns recht einfach machen und sagen:

·       Die gesamte Natur, auch unser menschlicher Körper funktionieren nach dem „Prinzip Kooperation“.
·       Würde man dort ein „System Konkurrenz“ einführen, wäre das wahrscheinlich das Ende von Leben auf diesem Planeten.

Die Gegenpositionen könnten etwa sein:

·       Sieh dir das Verhalten der Tiere an. Wenn es ums „Fressen“ geht, hört auch die „Kooperation“ selbst in Rudeln auf. Zuerst frisst das „Alpha-Tier“, dann kommt – auch wiederum gestuft - der Rest des Rudels zum Zuge.
·       Sieh dir „Kooperationen“ im Wirtschaftsbereich an. Wenn „Kooperationen“ wirklich so „ergiebig“ wären, würden „Kooperations-Strukturen“ (Genossenschaften, Vereine) „heißt begehrt“ sein und an der Spitze von „Erfolgs-Berichten“ stehen. Das ist jedoch selten der Fall.
·       Unser gesamtes demokratisches Regierungssystem fußt auf „Wahlen“, also „Auswahl“ der Besten durch Wettbewerb.
·       Innovationen in Technik und Wirtschaft werden – unbestreitbar – durch den „Wettbewerbs-Druck“ ausgelöst. Marketing und Werbung öffnen den Weg zum Kunden. …

Wir wollen uns hauptsächlich mit den Argumenten dieser ausgewählten „Gegenposition“ beschäftigen, weil hier der „Erklärungsdruck“ am stärksten erscheint, und der gesamte Planet sich den Grenzen der „Belastbarkeit“ nähert. Die Gefahr, dass wir uns „zu Tode“ konkurrieren ist also kaum zu leugnen.
Auch wenn es hier gut hinein zu passen schiene, die „Hysterie“ um den „Klimawandel“, vermögen wir – nur sehr bedingt – zu teilen. Natürlich haben wir einen „Klima-Wandel“. Doch den gab es jedoch schon bevor er auf „CO2fixiert werden konnte. …
Was ist passiert, dass z.B. „Helgoland“ eine Insel wurde, vormals jedoch – vor langer Zeit – noch zum Festland gehörte?
Damit wollen wir nicht sagen, dass wir keine „Klima-Probleme“ sehen. Wir nennen sie jedoch lieber „Umwelt-Probleme“. …
Nur so können wir das „Gesetz des Handelns“ wirklich in der „Hand“ behalten und bewahren uns vor „Fehltritten“, Resignation und politischen Irrtümern – alles durchaus mit Folgen. …

Die Quantenphysik hat zwei wesentliche Erkenntnisse präsentiert:

·       Die Verschränkung der Quanten
·       Die „Nicht-Lokalität“

Beide Grundlagen der Quantenphysik werden im Konzept der „Konkurrenz“ bisher völlig ausgeblendet. …
Auf der Ebene der „kleinsten Teilchen“ (somit auch der großen Teile, was gern ignoriert wird, aber eigentlich untrennbar ist) ist scheinbar ALLES – unauflöslich und dauerhaft - mit ALLEM verbunden. Das wird „Verschränkung“ genannt und ist wissenschaftlich unbestritten. …

Dennoch tun wir so, als würde das für die Wirtschaft (Wissenschaft, Medizin, Politik, etc.) nicht gelten. Dies Prinzip gilt für den gesamten Planeten, wahrscheinlich auch darüber hinaus, wäre demnach sogar universal gültig.
Deshalb kann man auch sagen:

·       Der „Beobachter ist stets aktiver Teil des zu Beobachtenden“. Und diese „Quanten“ sind dauerhaft und bei jeder Entfernung – untrennbar und ewig – miteinander verbunden.

Klingt das eher nach „Konkurrenz“ oder ist hier sogar das „Prinzip Kooperation“ genial vorgegeben. …
Wenn „alles mit allem“ eigentlich verbunden ist, dann kann man nicht meinen, „ungestraft“ und dauerhaft gegen solche Prinzipien verstoßen zu können. …
Was ist das eigentlich für eine „Regierung“, die ein System repräsentiert und sogar den Menschen empfiehlt, quasi sich gegen das „Universum“ zu stellen. …

Als wäre dies nicht bereits genug, um von „Irrtum“ zu „Vernunft“ umzuschalten, steht neues „Unheil“ bevor:

Die Kinder der neuen Generation – etwa die ab dem Jahre 2000 – geborenen Menschen, können sogar „feinstoffliche“ (also unterhalb der sonst erkennbaren Materie) offensichtlich die Verbindung von Quanten sogar sehen. Ihre Sinne scheinen geschärfter zu sein. Sie können – sozusagen - „Energie“ sehen, fühlen und sogar „lenken“. …
Diese Kinder scheinen „genialer“ befähig zu sein als ihre Eltern, ihre Lehrer, schlichtweg die meisten anderen Menschen. Sie können die „Energiezentren“ (Aura, Chakren) der Körper sehen und wissen somit genau, ob z.B. jemand „mogelt“ oder sich in „schlechter/guter Verfassung“ befindet. …

Wir haben – wie immer – zwei Möglichkeiten, auf Unbekanntes zu reagieren:

·       Wir sagen „WOW" – und werden neugierig oder
·       Wir sagen „Blödsinn“ und ignorieren es.

Wir plädieren eher eine „why-not-Haltung“ einzunehmen und zu sagen/denken:

·       Warum eigentlich nicht?

Diese offene Haltung bringt uns sogar auf den Weg, ggf. selbst auch diese genialen Fähigkeiten bald nutzen zu können….
Übrigens:

·       Diese Kinder bestätigen die Annahmen der Quantenphysik, dass Alles mit Allem verbunden ist. …

Ahnen Sie, was das für die „Konkurrenz-Denker“ bedeuten könnte? Auch diejenigen, die nach „innen“ Kooperation „schick“ finden, aber nach außen „Konkurrenz“ pflegen, werden bald in Erklärungsnöte kommen können. …

Wir wollen es jedoch nicht nur hierbei bewenden lassen, sondern den „Denkanspruch“ nochmals eine Stufe erhöhen. …

Damit betreten wir zweifellos „Neuland“. Wir sind uns durchaus des Widerspruchs vieler, aber auch der Zustimmung der (noch) wenigen Menschen durchaus bewusst. …

Für Sie als – philosophisch interessierte (offene) Denker – ist sicherlich auch die Position angemessen, zu erkennen, dass irgendwie „Alles“ im Leben Bedeutung hat, Sinn macht. …

Welchen Sinn könnte es dann machen – überhaupt so zwei unterschiedliche Systeme, quasi Lebensentwürfe (bzw. Lebens-Formen) auf diesem Planet zu haben?
Nichts ist Zufall, was könnte also die „Genialität“ hinter dem „Vorhang“ für diese Situation sein?

Nennen wir es vielleicht ein „Grundkonzept des Lebens“ auf unserem Planeten, ein „Prinzip Dualität“.
Der Begriff „Spiritualität“ (den man nicht einfach ignorieren oder gar belächeln sollte, heißt eigentlich „Geist“ oder „Sprit“) und deutet an, dass – wie Shakespeare bereits sagte und dem Einstein und andere durchaus folgten – dass ein „Blick hinter den Vorhang“ uns mehr entdecken lässt. 

Wir erkennen dann unschwer, dass unser Planet Erde tatsächlich über eine Art „Grund-Prinzip“ zu verfügen scheint, das man als „Dualität“ (oder Gegensätzlichkeit) bezeichnen könnte.  Kurz zur Funktionsweise dieses Prinzips:

·       Wenn es hell ist, folgt die Dunkelheit.
·       Wenn es kalt ist, folgt die Wärme.
·       usw.

Unsere Sinne sind „meisterhaft“ in der Wahrnehmung dieser „Kontraste“ (Polaritäten) wie z.B. hell/dunkel, süß/sauer, groß/klein, gesund/krank, …)

Wäre es dann wirklich auszuschließen, dass auch das „Pärchen“ (Konkurrenz / Kooperation) - quasi „planeten-immanent“ - zu dieser Dualität dazu gehört?

Was könnte für diese Annahme – vielleicht - sprechen? Bilden wir dazu einige – grundlegendere - Synonyme:

·       Konkurrenz = egoistisch, ich-bezogen
·       Kooperation = gemeinschaftlich, wir-bezogen

Drücken wir das mal „komprimiert“ aus, so könnte man durchaus – leicht wertend - sagen:

·       Konkurrenz = Das Ich will es haben, die Anderen kommen erst danach und Verantwortung für das Ganze ist eher nachrangig …

·       Kooperation = Die WIR wollen es haben und berücksichtigen zugleich auch die Anderen und übernehmen Verantwortung für das Ganze.

Das grundlegende „Spiel“ des Planeten ist demnach „dual“ ausgerichtet. Für Alles gibt es stets auch ein Gegenteil.
So etwas kann einfach kein „Zufall“ sein. Es sieht eher wie ein „Programm“ aus, wie ein gewolltes „Prinzip“.

Der „Kontrast“ zu KONKURRENZ ist wahrscheinlich die KOOPERATION.
„Zufall“, dass derzeit KOOPERATION mit einem „Bewusstseins-Wandel“ in Verbindung gebracht wird? Man redet offen über einen stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ …

Nimmt man für das „Prinzip der Dualität“ so etwas wie eine „Erkenntnis-Ebene“ hinzu, dann könnte man – verallgemeinernd – sagen, es geht um:

·       Positiv – Negativ
·       Hell – Dunkel

Und wer – unvoreingenommen – also genial, mit diesen Begriffen hantiert, erkennt unschwer, etwa folgende „Funktions-Prinzipien“ des „Dual-Systems“ erkennen. Dies Wissen könnte wiederum recht nützlich sein, um ein Leben der Genialität zu führen:

·       Erkenne, dass letztlich alles nur eine Form von Energie ist.
·       Erkenne, dass stets der „Freie Wille“ jedes Menschen zu achten ist.
·       Erkenne, dass Gedanken (Aufmerksamkeit, Absicht) die „Lenker“ von Energie sind.
·       Erkenne, dass Gedanken die Energie zu „Materie“ formen.
·       Erkenne, dass „Positiv vs. Negativ“ keine Wertungen sind, sondern einfach nur unsere Absichten zum Ausdruck bringen.
·       Erkenne, dass jeder Mensch über die gleichen „Werkzeuge“ verfügt, jedoch diese nicht anwenden muss, aber kann, sofern er/sie das beabsichtigt. …

Erkenne aber auch, dass KONKURRENZ oder KOOPERATION absolut keine „Wertigkeiten“ implizieren, sondern lediglich Optionen darstellen (mit entsprechenden Konsequenzen) … für jeden Menschen, zu jeder Zeit …

Daraus folgt wahrscheinlich die Aufgabe, zu erkennen, dass „Kontraste“ (positiv/negativ) jeden Menschen herausfordern zur (persönlichen) Entwicklung. Wir stehen also permanent in einem dauerhaften Entscheidungsprozess, der vereinfach ausgedrückt, etwa so aussieht:

·       Möchtest Du lieber das Spiel des „Gegeneinanders“ (Konkurrenz) spielen
oder
·       Neigst Du eher dazu, Dich doch für „KOOPERATION“ entscheiden.

Was immer Du denkst und tust, im Rahmen dieser – nicht unwahrscheinlichen Spielanlage unserer Welt – hat jeder Mensch den FREIEN WILLEN, wofür er/sie sich entscheiden. Das macht auch deutlich:

·       So etwas wie „ZUFALL“ gibt es wohl nicht. …

Möge jetzt jeder einfach auf seine Gefühle achten. Denn die – so sagen auch alte Weisheitsbücher – seien das eigentliche „Lebens-Führungs-Instrument“. Manche nennen es auch dies Konstrukt auch: Die Seele ….

Wir haben versucht, aus der – bisher doch (noch) recht oberflächlich geführten Diskussion zum Thema KONKURRENZ vs. KOOPERATION - einige erweiternde Denkanstöße zu geben.

Wir haben unser Ziel erreicht, wenn es uns gelungen ist, dass nunmehr entsprechend erweiternde Fragen zu stellen wären. Diese „Dialektik“ eröffnet dann (vorläufig) neue Antworten, die wiederum zu neuen Fragen, etc. führen.
Wir nennen das „genialen Diskurs“.

Die bisher geführte Richtung der Diskussion war:

·       Was ist der „geeignetere“ Weg, um uns aus der (augenscheinlichen) „Sackgasse“ herausführen kann, zu erkennen, dass es eigentlich keine Unterscheidung in „gute Menschen“ und „schlechte  Menschen“ geben kann, weil damit der „Freie Wille“ jedes Menschen außer Kraft gesetzt würde.
·       Die Gegensätze von gut/böse, positiv/negativ, arm/reich, besser/ schlechter, fair/unfair, usw. dienen lediglich unseren Erfahrungen.
·       Sie dienen jedem Menschen dafür, sich bewusst entscheiden zu können und geeignete (Lebens-) Erfahrungen zu „sammeln. Erfahrungen, wofür? Um sich zu entwickeln …

Wofür, wozu, warum? Dieser Frage nachzugehen, dazu gibt es inzwischen reichhaltiges „Material“ an Büchern und Beiträgen im Internet. …

Hier nur so viel:

·       Es lohnt sich wirklich, dieser Spur intensiver zu folgen. Philosophen neigten bisher eher gern dazu, den Mensch und den Planeten auf zu wenig „Genialität“ und ohne „Quantenverschränkung“ zu sehen. Der notwendige Gesamtzusammenhang zum Ganzen (auch über den Planeten Erde hinaus) blieb dann aber wohl eher auf der Strecke. …

Wer die Genialität im Ursprung – auch Quelle oder Gott genannt - von Allem bereit ist zu sehen, der/die sollte auch irgendwann akzeptieren (können), sich selbst sogar als integralen Teil dieser Ursprungs-Genialität zu sehen …

Wir sind gespannt, auf Ihre geniale Antwort und würden die Diskussion gern fortsetzen – sofern Sie mögen. ….

Übrigens:

·       Wenn jeder Mensch die ihm bereits innewohnende Genialität zur Wirkung bringt, haben auch alle Bemühungen um eine „bessere Welt“ ihr Ende. Denn dann begegnen sich alle Menschen respektvoll auf gleicher Augenhöhe, jenseits von Positionen, Funktionen, Situationen und „Promotionen“ …

Geniale Menschen erkennen, dass sie eigentlich nur ebenfalls genialen Menschen begegnen können.

Nicht „auszuhalten“, wenn das auch (hoffentlich bald) auch politische Anerkennung finden könnte … - oder?!      



Fragesteller: Hochschul-Arbeitskreis „Wirtschaft und Philosophie“ im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Universität) 


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

Hinweis:
SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)
c/o MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

Wir bedanken uns beim IWMC QuantenInstitut für die Möglichkeit zur Veröffentlichung dieses Beitrages. SCFI muss nicht mit den Inhalten von Beiträgen Dritter übereinstimmen. Ausreichend ist, dass diese Beiträge Impulse zur Entwicklung eines kooperativen Wandels implizieren..