SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" - heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. "Unbewusst" - so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen neuen COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik, etc. einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik. Wir veröffentlichen hier - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des ganzheitlichen VORTEILS. Diese Blogs könnten auch interessieren: GenoFAQ, CoopFAQ

Koordination: Gerd K. Schaumann

8.4.21

Kooperativer Wandel – Ursachen und Folgen

 

 

Frage

Wie ist die Reihenfolge, was kommt zuerst? Werden wir zunächst einen politischen Wandel haben, der dann zum Bewusstseins-Wandel führt und sich daraus der Kooperative Wandel ergibt?

Oder ist die Reihenfolge anders, vielleicht parallel oder gleichzeitig? …

Und von welchen Zeitverläufen wäre auszugehen?

Und kann das eine ohne das andere erfolgen? …

Und welche Folgen hätte das für Genossenschaften? …

Antwort

Wir wollen uns zunächst nur auf einen Ausschnitt eurer Frage konzentrieren, den Zusammenhang von Bewusstsein-Politik-Gesellschaft. …

An anderer Stelle haben wir bereits etwas über die Grundlagen des „Bewusstseins-Wandels“ gesagt. Er ist eher aus „multidimensionaler“ oder „Quantensicht“ zu sehen und deshalb recht unabhängig davon, ob wir das mögen oder eben nicht.

In stark verkürzter Form wollen wir dazu einige Hinweise geben, die wir

recherchiert haben. Dabei geht es vor allem darum, deutlich zu machen, dass dieser Wandel nicht mit einer neuen „Gesellschafts-Theorie“ oder „wissenschaftlichen Fortschritt“ verbunden ist, sondern sozusagen „universal determiniert“ ist. …

Diesem „Wandel“ werden allerdings – quasi zwangsläufig – völlig  neue Gesellschafts-Theorien und wird deutlicher „wissenschaftlicher Fortschritt“ folgen!

Man kann durchaus sagen:

·       Ursache und Wirkung von Veränderungen bekommen sozusagen eine Art „neuen Treibstoff“. … 

Deshalb sagen wir auch:

·       Bewusstseinswandel ist die unabdingbare Forle daraus und von uns  nicht zu verhindern, lediglich (zeitlich) „abzubremsen“

Der „Bewusstseins-Wandel“ tangiert besonders, Art und Weise, wie Menschen miteinander und mit ihren „Lebensgrundlagen“ (Planet) umgehen. Die gerade jetzt erkennbare Dynamik in Bezug auf z.B. „Klima-Bewusstsein“ ist ebenfalls kein „Zufall“!

Und folglich kann man auch sagen:

·       Beide „Faktoren“, (Menschen untereinander und in Bezug auf ihre „Umwelt“) sind wesentliche Veränderungsmerkmale, die zu einem „Kooperativen Wandel“ führen werden, eher führen müssen!

Was passiert sozusagen „multidimensional“?

Hierzu einige Hinweise. Vertiefend kann/sollte  jeder Menschen dazu im Internet recherchieren.

Stichworte: „Weltenjahr“, „Präzession“, „Zentral-Sonnen-Jahr“

So, wie sich die Erde in unserer Galaxie – pro Jahr - einmal um die Sonne dreht, dreht sich auch unsere Sonne um eine sog. „Zentral-Sonne“.

Sie benötigt dazu jedoch etwa 26.000 Jahre (!)

Die „Tierkreiszeichen“ sind sicherlich bekannt, 12 Stück, jeweils eines für ca. 30 Tage. Astrologen deuten daraus seit langen Zeiten, Eigenschaften, die sich auf Menschen auswirken. Man mag daran glauben oder nicht, im Grundtenor sind sie durchaus nachvollziehbar. …

Die „Fische“ haben andere Eigenschaften als die „Wassermänner/ frauen“, „Zwillinge“ wiederum andere als die „Widder“, usw. …

Wir konzentrieren uns lediglich auf „Fische“ und „Wassermann“.

Denn wir bewegen uns sei einigen Jahren von „Fische-Zeitalter“ in das „Wassermann-Zeitalter“. …

In vielen Schriften wird das als der Übergang von einer „alten“ Energie in eine „neue“ Energie bezeichnet. Und die Eigenschaften schein gänzlich anders zu sein …

Unsere Sonne wird diese sog. „Neue Energie“ (der sog. Zentralsonne) „zwangsläufig“ aufnehmen und über die „Sonnen-Winde“ an/in die Gitternetze der Erde (Magnet-, Kristallgitter) weiterleiten. Wir sprechen hier sowohl von „linearen“, wie auch „quantenhaften“, bzw. „dimensionalen“ Forschungsansätzen. …

So viel zu den Grundlagen des „Wandels“.

Erfreulicher Weise erkennbar ist, dass sich immer mehr Wissenschaftler der bisher eher traditionellen Forschungsansätze, inzwischen zumindest in einer „Why Not – Haltung“ befinden. …

Wir sind uns durchaus bewusst, dass wir viele Leser zum „Augen-Rollen“ veranlassen, aber dies wollen wir (bewusst) „riskieren“. …

(Diesen Lesern empfehlen wir, den weiter unten stehenden „Hinweis“ aufzunehmen und Ihrerseits „selbst-forscherisch“ tätig zu werden …

Wir unterstellen hier, dass ein Bewusstseins-Wandel bereits stattfindet, der jedoch noch recht am Anfang ist, d.h. stetig in den nächsten Jahren an Intensität zunehmen wird. Ob das nun 10, 15, 20 oder mehr Jahre dauern wird, ist relativ unbedeutend, entscheidend ist:

·       Der „Bewusstseins-Wandel“ findet bereits statt und ist nicht aufzuhalten, durchaus aber „abzubremsen“.

Was ist nun dabei anders bzw. neu und hat welche Konsequenzen für unser Leben??

Zunächst ist anzumerken, dass es einen Unterschied zwischen „alter“ und „neuer“ Energie gibt. Viele der bisher geltenden „Spielregeln“ des Lebens ändern sich und „alte“ Energie lässt sich nicht mit „neuer“ Energie  „synchronisieren“.

Jetzt könnten z.B. Genossenschaftler die Frage stellen:

·       Aber was ist mit unserer über 200 Jahre alten „Tradition“, auf die wir so stolz sind?

Eigentlich nichts, außer:

·       Sie hat für die heutige Zeit zunehmend weniger Bedeutung. …

Sie sind eigentlich nicht mehr als „Erinnerungen“. …

Daraus jedoch „Schlüsse“ für die heutige Zeit ziehen zu wollen ist eher untauglich, wenn nicht sogar „kontraproduktiv“, weil das zu Schlüssen führt, die so nicht mehr stimmig sind. …

Wichtiger – aus unserer Sicht – ist, welches die „neuen Werkzeuge“ sein könnten, die das Leben in Genossenschaften erleichtern?

Wesentlich ist zu erkennen,  dass wir sozusagen vor einem „Paradigmen-Wechsel“ stehen, der von einer bisher „relativen“ Selbstverantwortung zu einer:

·       Immer konsequenteren Form der Selbstverantwortung führt.

Der „Freie Wille“ steht in engem Zusammenhang mit Selbstverantwortung.

Konnte man bisher z.B. sagen:

·       „Ich habe wieder mal „Pech“ gehabt, immer trifft es mich …“,

solche oder ähnliche „Ausreden“ zählen nicht mehr. …

Jetzt heißt es vielmehr:

·       „Welche Absicht habe ich, welches Ziel will ich anstreben und zu welchem Ergebnis will ich kommen?“

Die bisher „relative Selbstverantwortung“ wird jetzt zur:

·       „konsequenten Selbst-Verantwortung“,

weil in der „Neuen Energie“ der „Werkzeugkasten fürs Leben“ erheblich erweitert ist und sich stetig noch erweitern wird. …

Wir sollten uns angewöhnen, das Wort „Selbstverantwortung“ künftig vielleicht eher so zu schreiben:

·       SELBST-Verantwortung.

Warum?

·       Weil „SELBST“ etwas anderes ist, als das, was wir bisher als „ich“ gesehen haben. …

Dieses SELBST – nicht zu verwechseln mit dem „Verstand“ ist der Teil unseres Ursprungs, der sich sozusagen das „Gefährt Körper“ geschaffen hat, um „Erfahrungen“ auf diesem Planet Erde zu machen. …

Man sagt auch:

·       „Ich habe einen Körper!“

Nicht:

·       „Ich bin mein Körper!“

Und was wäre daran das Besondere? Verkürzt gesagt:

·       Wir haben vergessen wer/was wir wirklich/eigentlich sind!

Wir scheinen unseren Ursprung vergessen zu haben, können uns nicht vorstellen, wirklich einen Freier Willen zu haben und erkennen auch nicht, dass „Dualität“ (oder Polarität) ein „Grund-Prinzip“ unseres Planeten ist . …

Hinzu kommt, dass deutliche Veränderungen bei der Jungen Generation erkennbar sind, vor allem bei denen, die nach dem Jahr 2000 – besonders aber dem Jahr 2012 – geboren wurden. …

Sie verfügen über (verbesserte) Fähigkeiten, die inzwischen auch Wissenschaftler in Erstaunen versetzen und Eltern sowie Lehrer herausfordern.

Dazu empfehlen wir auch einige „YouTube-Filme“ anzuschauen. …

Nennen wir beispielhaft einige dieser – recht gut recherchierten – neuen Fähigkeiten:

·       Erhöhte DNA-Effizienz (Verbesserter Krankheitsschutz, längeres Leben, usw.)

·       Besser entwickelte Zirbeldrüse (höhere Wahrnehmungsfähigkeit)

·       Erhöhte Sehfähigkeit (breiteres Licht- und Farbspektrum

·       Bessere Wahrnehmung von Schwingungen und Frequenzen, usw.

Wir ahnen, welche neuen Potenziale dies für neue Genossenschaften bedeuten kann. …

Wir ahnen aber auch, vor welch „epochalen“ Veränderungen:

·       der Genossenschaftsbereich, besonders auch deren „Management“ und Verbände stehen.

Zuviel unbekannte bzw. ungewohnte Begrifflichkeiten?

Wir werden sie an anderer Stelle (in Verbindung mit weiteren Fragen) erneut aufgreifen, denn sie spielen eine wichtige Rolle, wenn wir den „Kooperativen und den Politischen Wandel“ näher betrachten. …

Hier zunächst nur so viel:

·       „Zufall“ ist dieser „Wandel“ keinesfalls.

Er wird auch nicht wieder „verschwinden“. …

Wir sind gut beraten, zumindest offen für die – ganz sicher - weiteren Veränderungen zu sein.

Derzeit könnte man sagen:

·       Wir stehen erst am Anfang des Bewusstseinswandels!

Dieser Bewusstseins-Wandel lässt sich sogar „messen“. ….

Das hat erhebliche Folgen für die „Nachwuchs-Rekrutierung“ in (traditionellen) Wirtschaftsbereichen. …

Auch andere (bekannte) „Muster“ werden aufbrechen. Politik in der traditionellen Form, bekannt als (Wahl-) Kampf, wird sich verändern. Ob Parteien in der bisherigen Form noch „zukunftsfähig“ sein werden, ist zu bezweifeln. Die Idee, statt weiterhin auf Parteien zu setzen, eher zu einer Wahl von „Direktkandidaten“ überzugehen, ist durchaus nicht ohne „Charme“ und Perspektive. …

Bisher orientierte sich „die“ Politik (eigentlich übergreifend, jedoch mehr oder weniger intensiv) auf „gegeneinander“.

·       Nunmehr ist mehr „miteinander“ erwünscht. …

Wir sehen unschwer:

·       Der Bewusstseins-Wandel ist die „Triebfeder“ für den „Kooperativen“ und den „politischen/gesellschaftlichen“!

Folgende Frage taucht immer wieder auf:

·       Kann man den „Bewusstseinswandel“ verhindern?

Eindeutig „Nein“, denn er steht außerhalb unseres Einflusses! Was aber nicht heißt, dass er von uns (Menschen) nicht – mehr oder weniger stark – „abgebremst“ werden könnte. …

·       Gleiches gilt dann auch für den „Kooperativen und Politischen“ Wandel!

Achtung:

Wir kennen das Prinzip:

·       Wohin die „Aufmerksamkeit fließt, dahin fließt auch die Energie!

Deshalb sollten wir uns konsequent auf unsere (eigenen) Ziel und Absichten konzentrieren und wissen, was „Kritik“ verursacht:

·       Genau das zu stärken, was man eigentlich vermeiden/verhindern will, z.B. „Konkurrenz“. ….

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )

 

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