SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. Unbewusst", so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) als Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - normal;" jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen - COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Wir veröffentlichen auf diesem Blog - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Über die Arbeit unserer Fachgruppen informieren eigene FachBlogs, wie z.B.: Modernes Genossenschaftswesen - GenoGenial - Genossenschaft-Online, Genossenschaftskommentar - CoopTransform, CoopGo-Dialog, CoopGo-Politik, QuantenManagement. (Koordination der Arbeit des SCFI: Gerd K. Schaumann)

1.11.21

Der intelligente Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht! – Teil 7 -

 


Frage (Essenz)

Zur Frage: Siehe Teil 1

Antwort (Essenz)

Wir haben in Teil 1 darauf verwiesen, welche Grundlagen das QuantenManagement hat.

In Teil 2 wurde der Unterschied zwischen einem wirklichen „Coop-Startup“ und einen derzeit (meist noch) üblichen „Geno-Startup“ dargestellt und es wurden Bezüge zu neuen „Theorien“ wie z.B. (Entrepreneurship) und WeQ dargelegt. 

Im Teil 3 wurde darauf eingegangen, wie sich mittels QuantenManagement die „Erfolgspotenziale“ eines Kooperations-Unternehmens verifizieren und begründen lassen. Wir wollten vor allem zeigen, wie und warum die Erfolgs-Potentiale eines Coop-Startups auch im konkreten Unternehmens-Alltag nachvollziehbar sind und sich – aufgrund der besonderen Kooperations-Eigenschaften - quasi  „systembedingt“ – im Gegensatz zu einem „Konkurrenz-Unternehmen, überlegen entwickeln (können). …. 

Dazu haben wir zunächst Wissen und Erfahrung aus dem Bereich Neurowissenschaften integriert. Wir haben dabei erkannt, welch enorme Bedeutung unsere Gedanken haben. Aber auch, wie wenig diese Erkenntnis im Unternehmens-Alltag berücksichtigt wird.

Man könnte durchaus sagen:

·         Wir verschenken durch „Unkenntnis“ wichtige „Coop-Vorteile“!

Oder anders gesagt:

Wenn es gelingt, diese (Coop-)Vorteile in Unternehmen zu integrieren entstehen die eigentlichen Effekte:

·         Die „WIR-KRAFT-VORTEILE“.

Im Teil 4 haben wir mittels  „quantenphysikalischer“ Elemente die Einsichten vertieft und den Unterschied zwischen einer:

·         Zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft und einer sich immer mehr „überlebten Konkurrenz-Gesellschaft“

herausgearbeitet. …

Und hinzu kam die Frage nach den jeweils grundlegend verschiedenen „Denk- und Handlungs-Mustern“, zwischen einem „Konkurrenz-Unternehmen“ und einem „Kooperations-Unternehmen“.

Die Konkurrenz-Gesellschaft denkt und handelt – vereinfacht ausgedrückt - etwa so:

·         Mehr – Höher – Schneller – Weiter  

Und dies alles ohne „Bremse“ und möglichst „exponentiell“ und vor allem ohne Folgen-Beurteilung für das Ganze (Gesellschaft, Umwelt, etc.)

Man kann durchaus sagen:

·         Ein System, das nicht vom Menschen ausgehend denkt und handelt,  auch keine Rückbindung auf Werte hat, geriert sich eher „unverantwortlich“, ist also nicht  wirklich zukunftsfähig!

Im Teil 5 haben wir – praxisbezogen - die zuvor gewonnen – grundlegenderen – Einsichten, anhand von 2 Betriebssituationen konkretisiert.

Dazu wählten wir:

A.  Die Gründung einer Genossenschaft

B.  Die Sanierung eine Genossenschaft.

Um die Unterschiede zwischen „Konkurrenz – Denken“ und  „Kooperations-Denken“ besser aufzuzeigen zu können, wählten wir absichtsvoll keine unterschiedlichen Rechtsformen, sondern die gleichen Rechtsformen:

·         Die Rechtsform einer Genossenschaft.

Wir haben gezeigt, welche Qualifikationen es seitens einer Genossenschaft bedarf, um den „Hybrid-Status“ (Konkurrenz-Geno versus Kooperations-Geno) zu überwinden. …

In der Tat, es gibt nicht „DIE“ Genossenschaft, es gibt mehrere Variationen von Genossenschaften. Diese Feststellung bezieht sich keineswegs (nur) auf das „Leistungsangebot“, sondern vor allem auf die (offen) nachvollziehbare Intention zum „inneren“ und „äußeren“ Umfeld.

Im Teil 6 wurden diese Grundlagen zu wesentlichen Erkenntnissen zusammengefügt, um den „Beweis“ antreten zu können, dass:

·         Derzeit nur Genossenschaften befähigt erscheinen, einen Kooperativen Wandel und damit den Weg von einer Konkurrenz-Gesellschaft zu einer Kooperations-Gesellschaft zeitnah herbeizuführen….

Dafür wurde der Begriff des „MitUnternehmers“ entwickelt und genutzt. Man könnte es auch so ausdrücken:

·         Es erfolgt ein Paradigmenwechsel von einer strukturellen, d.h. formalen Sichtweise zu einer „lebendigen“ Betrachtungsweise:

·         Der Mensch steht – nach innen und außen – im Blickpunkt von Planung und Ausführung.

Folgerichtig muss auch darauf jede Art und Form von „Betreuung-Beratung-Beurteilung (Prüfung) aufbauen bzw. daran konsequent ausgerichtet sein.

Wir nennen das:

·         „Mehrwert-Erfolgs-Betreuung“ (MEB)

Folgerichtig müssen sich daran auch – sofern sie überhaupt Sinn machen könnten bzw. sollen – die speziellen Dienstleister für Genossenschaften (Verbände) ausrichten. …

 

Hinweis:

Auf Bitte der Coaching-Gruppe haben wir eine Art „Summary“ verfaßt und darin einige Vorschläge zur Veränderung der derzeit unbefriedigenden Gesamtsituation im Bereich Genossenschaften und Kooperationenzu formuliert.

Dazu haben wir u.a. eine Art – themenbezogene - „Grob-Analyse“ der Arbeit der „ThinkTanks“ im Genossenschaftsbereich durchgeführt (Genossenschaftliche Institute an diversen Universitäten, wie z.B. Berlin, Münster, Erlangen-Nürnberg, Köln, Marburg, Göttingen, Frankfurt/M., Hamburg). Auch die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG), Montabaur, gehörte dazu.

 

Da diesbezüglich derzeit offensichtlich nicht unerhebliche Zweifel bestehen, wollen wir uns das „Leistungsangebot“ dieser „Genossenschafts- Spezialisten“ im Teil 7 näher ansehen:

Dazu haben wir uns zunächst die „ThinkTanks“ zum Genossenschaftswesen, die „Genossenschafts-Institute“ näher angesehen. Ohne die wichtige Arbeit dieser diversen Institute, die in der „Arbeitsgemeinschaft Genossenschaftlicher Institute (agi) zusammenwirken, näher beurteilen zu müssen, ist relativ deutlich erkennbar, dass bisher die „Menschen in Genossenschaften“ (weder als Forschungsinteresse noch in den zahlreichen Publikationen) kaum, deutlicher gesagt:

·         Eher überhaupt keine Berücksichtigung finden!

Fast alle Fach-Beiträge - auch die Themen der Vorlesungen - sind ausgerichtet auf „Strukturen und mögliche Potenziale“ von Genossenschaften. Vorlesungen oder Veröffentlichungen, die sozusagen das „Innenleben“ von Genossenschaften betreffen (Management in Kooperations-Strukturen o.ä.), konnten wir nicht finden. Damit wollen wir nicht sagen, dass dies nicht durchaus in Seminaren oder Vorlesungen eine gewisse Rolle gespielt haben könnte, jedoch gab es dazu keine – öffentlich zugängliche - Dokumente (Skripte, Gutachten, Studien-arbeiten oder Dissertationen). …

Dafür gab es hinreichend Bezüge bzw. Verweise auf die Nähe zur „Genossenschaftlichen Grundidee" ("was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele“). Nun, das ist sicherlich nicht originell, ist wohl auch keiner besonderen Erwähnung bedürftig, weil das jedem Menschen als Prinzip klar ist. Wenn man etwas „mantra-artig“ zitiert, wird es nicht „tiefgründiger“, bringt deshalb noch keine Genossenschaft zum „Gründungs – oder Entfaltungs-Erfolg“. …

Man kann also durchaus konstatieren:

·         Während die „Konkurrenz-Wissenschaften“ mit allen Finessen „ihre“ Studenten für den Erfolg in „Konkurrenz-Unternehmen quasi präparieren, tut man an „Genossenschafts-Instituten“ so, als würde es ausreichen, Absolventen der „Konkurrenzwissenschaften“ in eine Kooperations-Struktur zu „transferieren“ und man hätte damit einen (wichtigen) Beitrag (sofern man das wirklich will) in Richtung „Kooperations-Gesellschaft“ geleistet. …

Für uns eigentlich kaum nachvollziehbar, dass auch in keiner von uns recherchierten Veröffentlichung der (Genossenschafts-)Institute, Begriffe wie „Mensch, Menschen, Teilhaber, Teilnehmer o.ä.“ erkennbar waren oder Besonderheiten im Management von Kooperations-Unternehmen, etc. thematisiert wurden. …

(Bezüglich der kooperativen Inhalte der Akademie Deutscher Genossenschaften -ADG- würde sich sicherlich eine detailliertere Analyse lohnen, denn schließlich bezeichnet sich die Akademie als „eine der bedeutendsten Führungs- u. Management-Akademien“ – Hinweis: Das Angebot der ADG ist offensichtlich jedoch nicht auf den Einsatz in Genossenschaften oder Kooperationen ausgerichtet. …)

Warum es uns geht, ist festzustellen, dass es offensichtlich bisher nicht zum Selbstverständnis von Genossenschafts-Verbänden gehörte, speziell für die Menschen (in den unterschiedlichsten Funktionen, wie z.B. Gründer, Teilhaber, Mitglieder) in Genossenschaftlichen- bzw. Kooperations-Sektoren, geeignete Studien- und/oder Ausbildungs- oder Weiterbildungs-Konzeptionen zu entwickeln. …

Kann man daraus ggf. ableiten, es wird – bisher - (seitens der Genossenschafts-Verbände) angenommen:

A.   Dass es kein spezielles „Coop-Management“, keine  Differenzierung zwischen dem Management in Konkurrenz-Strukturen und dem Management in Kooperations-Strukturen gibt bzw. geben sollte oder gar geben müßte?

B.   Dass es ausreichend wäre, wenn „Gründungs-Beratungen“ sich auf „Struktur-Konsistenz“ (Korrekte Satzungen, Geschäfts-ordnungen, Gründungsprotokolle, etc.) beziehen?

Auch die – gesetzlich geforderten - sog. „Gutachterlichen Äußerungen“ reduzieren sich weitgehend auf formale Aspekte, wie erkennbare wirtschaftliche oder finanzielle Risiken. Dies zeigt zugeich, dass der entscheidende Aspekt, der eine „Kooperative Unternehmens-Gründung“ von der Gründung eines „Konkurrenz-Unternehmens“ unterscheidet irgendwie „übersehen“ wird. Ob z.B. das „Gründungs-Team“ wirklich die „Team-Vorteile“ zur Entfaltung bringen kann (Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, etc.), bleibt nachrangig oder wird gänzlich „ausgeklammert“. …

Wir haben anhand der Beispiele

·         Gründung einer Genossenschaft

·         Sanierung einer Genossenschaft

gezeigt, wie wichtig, ja geradezu entscheidend – im Vergleich zu „Konkurrenz-Unternehmen“ – die MENSCHEN , also die eigentlichen Leistungs-Träger bei „kooperativen Unternehmen“  sind. Und genau diese fundamentalen Unterschiede bleiben bei der Arbeit der „Genossenschafts- und/oder Prüfuzngsverbände weitgehend unberücksichtigt! …

Wer Gründung, Sanierung oder Erfolg (allgemein) losgelöst von den (tätigen/teiljabenden) Menschen sieht, muss sich dem „Vorwurf“ stellen, nicht erkannt zu haben, dass genau darin der entscheidende Unterschied zwischen Konkurrenz- und Kooperations-Unternehmen besteht. Wird dieser Aspekt nicht oder zu wenig berücksichtigt, verlieren Kooperations-Unternehmem (also vor allem Genossenschaften) einen bzw. „den“ entscheidenden „Erfolgs-Faktor“.

Wir wollen dies – abstrakt allgemein – als:

·         Mehrwert-Vorteile von kooperativen Strukturen („Mehrwert-Coop“)

bezeichnen. …

Folgerichtig müsste auch die Frage aufgeworfen werden, ob die (gesetzlich „verordneten“ „Folgehandlungen“) der Verbände, „Pflicht-Prüfungen“ genannt, wirklich als „mehrwertbezogen“ gesehen und durchgeführt werden. Im Begriff der „Förderwirtschaft“ (als Teil der Prüfungen) klingt dies zwar an, findet jedoch aus mehreren Gründen nicht wirklich statt. Einer dieser Gründe ist sicherlich das „Qualifikationspotenzial“ der Prüfer, das sozusagen „historisch“ korrektes Handeln nachvollzieh kann, aber kaum kompetent ist, um Kooperations-Vorteile für die Zukunft des Unternehmens zu erkennen bzw. zu empfehlen. Ein anderer – wohl recht bedeutsamer Grund – liegt in dem mehr als unglücklichen Versuch – ein Genossenschaftsgesetz geschaffen zu haben, das sowohl „Genossenschaft-Banken“, wie auch „Geno-Startups“ – bei wenigen Ausnahmen – mit annähernd den gleichen (mehrwert-neutralen) „Vorgaben“ belastet. Unklar bleibt auch, weshalb das – wesentliche Vereinfachungen für „Klein-Genossenschaften“ beinhaltende „Kooperations-Gesetz“ (KoopG), bisher nicht in Kraft getretenist? Seit dem Jahre 2013 (!) gibt es einen „fertigen Gesetzentwurf“. Hieran zeigt sich deutlich, wie wenig „Mehrwert-Orientierung“ bei den Genossenschaftsverbänden faktisch besteht. … Wen wundert es dann, wenn das deutsche Genossenschaftswesenim Vergleich zu anderen EU-Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, etc.) – in der „Bedeutungslosigkeit“ zu verschwinden droht. …

Wer sich an den – vielverheißenden – Slogan der deutschen Genossenschaftsverbände aus dem Jahre 2012 („UN-Jahr der Genossenschaften“) erinnert - („Genossenschaften – Ein Gewinn für Alle“) – fragt sich schon, ob dies wirklich ernst gemeint war?

Während es derzeit in Deutschland lediglich ca. 7.700 Genossenschaften gibt, müsste es – sofern man die Situation mit Frankreich vergleicht – in Deutschland ca. 35.000 (!) Genossenschaften geben. Unklar bleibt bei diesen („irritierenden“) Zahlen, wie man damit die sog. Zwangsmitgliedschaft von allen Genossenschaften in sog. Prüfungsverbänden rechtfertigen will. …

Das könnte man, sofern der Nachweis gelänge, dass in Deutschland ein „größerer Mehrwert“ zugunsten der Mitgliedsgenossenschaften in (Pflicht-) Verbänden wirklich nachweisbar wäre. …

Bedauerlicherweise gibt es dazu keine „Forschungs-Ergebnisse“. Wir haben in den „veröffentlichten“ Dokumenten der „Genossenschaftlichen Forschungsinstitute“ jedenfalls keine Hinweise gefunden. …

Aus derzeitiger Sicht kommen wir zu folgendem (vorläufigen) Ergebnis:

·         Statt über „Genossenschaftswesen“ an (quasi-) „Privat-Instituten“ zu „forschen“ oder daraus zu veröffentlichen, sollte man eher einen Forschungs-Sektor „Kooperationswissenschaften“ an (staatlichen und privaten Hochschulen/Universitäten) auf- bzw. ausbauen.

·         Statt für Kooperationen (relativ untaugliche), allgemeine Management-Konzeptionen bei Gründung und Entwicklung von Genossenschaften „anzubieten“, sollte man eher (kooperationsspezifische) Konzeptionen entwickeln, erproben und anwenden. Hierin könnten/sollten auch durchaus neue Erkenntnisse z.B. aus Bereichen wie z.B.  „Neuro-wissenschaften“ und „Quantenwissenschaften“ integriert werden.

·         Statt über „Prüfungsverbände“ zu sprechen, sollte man eher über „Kooperative Mehrwert-Spezialisten“ nachdenken.

·         Statt weiterhin in Deutschland einen „EU-(Isolations-) Sonderweg“ für Genossenschaften zu gehen, sollte man eher über eine „Genossenschaftliche (Wieder-)Vereinigung“ in der EU nachdenken.

·         Statt Genossenschaften und Kooperationen in die gleiche (politisch-konkurrenzbezogene) „Gemengelage“ irgendwie „einzupassen“, sollte man z.B. den (politischen) Mut haben, anzuerkennen, dass es eine faire „Zweigleisigkeit“ (Option) zwischen einem „Konkurrenz-Sektor“ einerseits und einem „Kooperations-Sektor“ andererseits geben müsste, damit die Bürger wirklich (optional) entscheiden können, ob man eher „konkurrenzbezogen“ oder eher „kooperationsbezogen“ Unternehmen gründen und mit diesen „Wirtschaften“ will. …

Um dies deutlich zu machen, wäre es durchaus sinnvoll – bewusst und offensiv - „duale Wege“ zu eröffnen. Hierzu könnte z.B. eine Ergänzung des Grundgesetzes nützlich sein. Dazu müsste lediglich  das „Staatsziel (Artikel 20 Grundgesetz) erweitert werden. Dann wäre die Bundesrepublik Deutschland ein „Demokratischer, sozialer und kooperativer Bundesstaat“.

Hilfreich und glaubwürdig, optional die Menschen im Land zwischen „Konkurrenz-Gesellschaft“ und „Kooperations-Gesellschaft“ entscheiden zu lassen, könnte es auch sein, zeitnah den augenscheinlich (kooperativen) „Gründungs-Nachhol-Bedarf“ mittels entsprechender „Steuervorteile“ (z.B. Steuerminderung oder Steuererlaß in der „Startup-Phase“ für 3-5 Jahre, sofern Gewinne nicht ausgeschüttet, sondern zur Eigenkapital-Bildung genutzt werden). Auch eine zeitnahe Veröffentlichung des KoopG wäre ein Schritt in die richtige Richtung. …

Ganz allgemein gesagt, gilt es zu erkennen, was „Kooperation“ eigentlich bedeutet:   

Sie ist die geniale Erfindung des nachhaltigen und ganzheitlichen Vorteils für Alles und ALLE!

 

(Aufgrund zahlreicher Nachfrage, besonders aus dem Bereich „Gründung“ prüfen wir derzeit, ob mit dem Tenor „Mehrwert in Genossenschaften und Kooperationen“ eine separate „Broschüre“ – mit den Inhalten des „Coachings“ erstellt werden kann. Sie soll als PDF im Gründungsbereich Verwendung finden. Bitte teilt uns mit, ob dazu euere Zustimmung gegeben wird bzw. ob Ihr Änderungs-Wünsche“ habt?)

  

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut

 

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.