SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. Unbewusst", so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) als Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - normal;" jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen - COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC (Internationale Wissenschafts-Cooperation für angewandte Quantenphysik). Wir veröffentlichen auf diesem Blog - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Über die Arbeit unserer Fachgruppen informieren eigene FachBlogs, wie z.B.: Modernes Genossenschaftswesen - GenoGenial - Genossenschaft-Online, Genossenschaftskommentar - CoopTransform, CoopGo-Dialog, CoopGo-Politik, Menschen-in-Kooperation, QuantenManagement. (Koordination der Arbeit des SCFI: Gerd K. Schaumann)

28.7.21

Kooperations-Wissenschaft: Als WER wollen (sollten, müssen) wir kooperieren?

 


Essenz der Antwort

Die „Neue“ Energie, die seit 2012 bei uns wirkt, ist völlig anders als die „Alte“ Energie. Jetzt geht es vermehrt darum, wie wir uns selbst sehen und akzeptieren. Sind wir bereit, aus der „3-D-Realität“ herauszutreten oder bleiben wir dort „verankert“. Das Ergebnis ist erheblich anders, sozusagen „meisterlich“. Die Frage könnte konkreter lauten: Sind wir bereit unsere Ursprünglichkeit zu akzeptieren? …

Was meint ihr dazu?

Frage

Wenn üblicherweise über „Kooperation“ gesprochen wird, ist unschwer zu erkennen, dass damit die „Kooperation“ zwischen Menschen in „Institutionen“ (Unternehmen, Organisationen) gemeint ist. Oder man drückt es – deutlicher - so aus:

·         Es ist eine Kommunikation auf der Basis der 3-D-Realität.

Das ist nicht weiter „problematisch“, denn wir sind das gewohnt. Wir blenden jedoch dabei die eigentlichen Potenziale aus, derer wir uns bedienen könnten, wären wir bereit uns über die „Linearität“ hinauszubewegen.

Lasst uns etwas „provozieren“:

·         Kann man „linear“ wirklich kooperieren?

Diese Frage mag zunächst befremden, denn wir sind eigentlich davon überzeugt, eine „gute (Kooperations-) Tat“ zu beabsichtigen. Wir meinen es „gut“ und sind sogar „stolz“, uns über das hinaus bewegt zu haben, was man „Konkurrenz“ nennt. …

Dennoch sind wir – was nicht einfach zu erkennen ist – immer noch auf dem „Spielfeld der Trennung“ geblieben. Das ist zwar schon ein Schritt in die „richtige“ Richtung, hat aber mit wirklicher Kooperation noch recht wenig zu tun. …

Was meinen wir damit?

Meist sehen die Menschen sich – gleich ob in unserer „eigenen“ Genossenschaft oder im Verbund von Genossenschaften – als voneinander „getrennt“ an.

Das ist der Grund, weshalb wir fragen:

·         Als WER kooperierst du/ihr?

An dieser Stelle mag der Hinweis genügen, dass unsere 3-D-Realität nicht die „Wirklichkeit“ (Gesamtgeschehen) abbildet, sondern lediglich einen sehr kleinen %-Satz von dem, was eigentlich geschieht, was wir aber nicht über unser „Tagesbewusstsein“ wahrnehmen können. Die Wissenschaft spricht von einer durchschnittlichen „Wahrnehmungs-fähigkeit“ unseres Verstandes von 0,4 bis 4% (je nach Sichtweise) von dem, was eigentlich geschieht. Aus diesem kleinen „Ausschnitt“ des Gesamtgeschehens entsteht dann – je nach intellektueller Entwicklung – das was wir Pläne, Konzepte oder ganz allgemein „Entscheidungsgrundlagen“ nennen.

Wir wissen heute auch, dass unser Gehirn wie ein Prozessor funktioniert, also nur das verarbeitet, was bereits in der „Software“ vorhanden ist. Das Gehirn vermag viel, aber „Denken“ kann es nicht. …

Aber sind es nicht die „Glaubensmuster“, die uns erstaunen, wenn Menschen zu den gleichen Fragen andere Lösungen entwickeln?

Würde so unser Körper wirken, wären wir nicht lebensfähig. Das sollte uns aufmerksam machen und neugierig, für Lösungen mit höherer Qualität.

Billionen von Zellen in unserem Körper sind sich zugleich ihrer Funktion bewusst und bewirken – sofern keine Störungen „eingebaut“ sind – eine absolut intelligente Kooperation.

Die Annahme, dass neben dem Gehirn auch zugleich unser Herz und unsere Zirbeldrüse in die (intelligente) Körperkooperation einbezogen sind, sollte uns nachdenklich machen. …

Wir vereinfachen:

·         Wer oder was „steuert“ nun aber Herz und Zirbeldrüse?

Und:

·         Wo befindet sich die „Kooperative Gesamtintelligenz“?

Wir werden nicht umhinkommen, um uns mit genau dieser Frage zu befassen, weil wir sonst zwar von „Kooperations-Ideen“ sprechen könnten, aber nicht das „Grund-Phänomen“ erschließen:

·         Die wahre kooperative Intelligenz.

Ihr erkennt unschwer, dass (bedeutsame) „Kooperations-Wissenschaft“, sofern sie überzeugende Resultate bewirken will, über die „3-D-Intelligenz“(lineares Denken) hinausgehen muss.

Wir betreten dann die Quantenebene.

  

Der „CoopCode“ – Die wahre Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode“- im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.