SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" - heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. "Unbewusst" - so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen neuen COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik, etc. einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik. Wir veröffentlichen hier - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des ganzheitlichen VORTEILS. Diese Blogs könnten auch interessieren: GenoFAQ, CoopFAQ

Koordination: Gerd K. Schaumann

20.7.21

Wir stehen vor einem „Paradigmen-Wechsel“ - Das neue „Menschen-Bild“ entscheidet über den Erfolg in Geno und Coop!

 


Essenz der Antwort

Ihr seid den Entwicklungen sozusagen erheblich voraus. Aber das ist gut so, denn es macht wirklich wenig Sinn, sich mit einer „Realität“ zu befassen, die es in dieser – seit Jahrhunderten - „eingeübte“ Form eigentlich nicht gibt. Als Einstein in die „Tiefe“ der Quantenphysik eintauchte, sagte er – wohl zu Recht, sinngemäß: „Mein Gott kann nicht so chaotisch sein“. Er meinte damit, dass die Dinge ganz anders „funktionieren“, wie wir es annehmen. Und er hat Recht, wie uns immer mehr Wissenschaftler bestätigen. Wir haben Jahrzehnte die „Quantenphysik“ versucht zu ignorieren. Jetzt kommt der „Quanten-Computer“ und wir tun so als sei dies „neu“. Wir sollten uns in Kooperationen und Genossenschaften solche „Verdrängung“ besser nicht erlauben. Wer wirklich mit Genossenschaften den (unabdingbaren) Kooperativen Wandel nicht „verschlafen“ will, sollte sich über das hinausbewegen, was ihm „Verbands-Funktionäre“ anzubieten haben. Wer Menschen „einredet“, dass „Planung und Vorschau“ wirklich erfolgreich machen, hat die Welt der Zukunft einfach verschlafen. Statt über „Mehr-Wert“ zu sprechen und diesen zu erzeugen, „prüft“ man „Vergangenheit“, die für Zukunft wirklich keine Orientierung bringt. Das wäre so, wie die Empfehlung, ein Auto mit dem „Rückspiegel“ zu fahren.

Lasst euch nicht irritieren, wir benötigen jetzt dringend Genossenschaften, die sich zukunftsfähig aufstellen, die zeigen, wie „Coop“ wirklich funktioniert. Wenn Genossenschaft wirklich zukunftsfähig sein will (und das muss sie), müssen deren Teilhaber bereit sein, diese neuen Wege zu „wagen“. Sich in „Raiffeisen-Traditionen“ zu verlieren, schwächt eindeutig diese wichtige neue Sicht einer Geno/Coop- Bewegung. …    

Frage

Warum meinen Menschen, sie seien ein „Produkt des Zufalls“? Ist eine andere Sicht vielleicht die eigentliche Grundlage für Erfolg, besonders in Kooperationen? In unserer Genossenschaft beginnen wir gerade mit diesem Verständnis-Wandel. Wie sieht das in anderen Genossenschaften aus?

Der „CoopCode“ – Die wahre Kooperation

 

Redaktion: AG „Der CoopCode“- im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik – Die Fragen sind, zur besseren Lesbarkeit, redaktionell geringfügig angepasst worden.  Kontakt: info@quanteninstitut.de  

Unsere Experten in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI)

 

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