SmartCoop-SCFI

"SmartCoop" - heißt "intelligent kooperieren". Gibt es auch Kooperation, die nicht "intelligent" ist"? Bewusst wohl nicht, aber unbewusst durchaus. "Unbewusst" - so stellt man oftmals fest - werden wichtige Coop-Elemente schlichtweg übersehen. Meist sind das jedoch genau die Elemente, die das ausmachen, was man als die (entscheidenden) Wirk-Kraft-Vorteile bezeichnen könnte. Kooperation ist - von Natur aus - jeder Form von Konkurrenz überlegen. Wir wollen in diesem Blog den Nachweis dieser Annahme erbringen. Das "SmartCoop - ForschungsInstitut" (SCFI) führt Wissenschaftler, Fachberater, Manager und andere Expertengruppen zusammen, um die jetzt notwendigen neuen COOP-ZUKUNFTS-BILDER - für Wirtschaft und Gesellschaft - entstehen zu lassen. Wir "experimentieren" mit vielen neuen "Werkzeugen", was natürlich auch "Anleihen" aus der QuantenPhysik, etc. einschließt. Hier kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik. Wir veröffentlichen hier - anwendungsbezogen - vor allem Auszüge aus unserer diskursiven Forschungs-Praxis. Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des ganzheitlichen VORTEILS. Diese Blogs könnten auch interessieren: GenoFAQ, CoopFAQ

Koordination: Gerd K. Schaumann

7.10.21

Hybrid-Genossenschaft

  

Frage (Essenz)

Was ist eine Hybrid-Genossenschaft?

Antwort (Essenz)

Als „Hybrid-Genossenschaft“ bezeichnet man eine Genossenschaft, die sich sowohl – nach innen und außen – in und mit einer „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren kann und will, aber zugleich auch bereit ist, sich für einen „Kooperativen Wandel“ (Kooperations-Gesellschaft) zu öffnen, sofern dies - situationsbezogen - möglich und opportun erscheint.

Wir befinden uns in Deutschland in einer Art „Orientierungsphase“, die „CoopGo-Bewegung“ ist hierbei einer der „Wandel-Motoren“. …

Der Begriff „Hybrid“ hat auch für das innere Wertgefüge eine Genossenschaft Bedeutung: Die bisherigen „Mitglieder“ müssen sich entscheiden, ob sie „nur“ eine andere Form von Beschäftigung meinen, oder ob sie sich eher als „Teilhaber“ bzw. als „MitUnternehmer“ verstehen.

Wer den „Grenzbereich“ (Hybrid) Konkurrenz-Gesellschaft überschreiten will - in Richtung „Kooperations-Gesellschaft“ - muß letztlich auch Veränderungen im gesamten (Wert-) Gefüge“ der Genossenschaft, wie z.B. der (Geschäfts-) „Partnerauswahl“ (Lieferanten, Kunden, Beschäftigte, etc.) akzeptieren, eher sogar bewusst und zielgericht anstreben. …

Redaktion: AG „QuAntworten – QuantThink““ im IWMC QuantenInstitut -  info@quanteninstitut.de

Partner in Kooperationsfragen: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) ThinkTank des Bundesverbandes MMW (Menschen-Machen-Wirtschaft) info@menschen-machen-wirtschaft.de

  

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